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Lesestatistik

Montag, 29. Juni 2026

Wochenrückblick KW 26/2026

 


 
gelesen:
beendet Ein letzter Sommer mit dir von Karen Swan
Ein Sommerroman in Apulien in den 1950er-Jahren
 
durchgelesen Himmelsee - Wo der Wind von Liebe erzählt von Tanja Janz
Der zweite Teil der Reihe in Himmelsee an der Ostsee  
 
angefangen A Taste of Cornwall: Ein Rezept für Herzklopfen von Katharina Herzog
Der 3. und finale Teil der Cornwall-Reihe 

gesehen:
viel Fußball-WM, Sascha Grammel "Fast Fertig"

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro
 
getan:
meine Mutter besucht und ihr einen Ventilator gebracht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 
 
gekauft: 
4 e-Books (siehe unten)

geärgert:
Meiner Mutter wurde am späten Freitag Abend von einer Bereitschaftsärztin eine Salbe verschrieben, die in der Apotheke geholt werden musste. Leider rief mich das Heim am Samstag erst nach Mittag an, um mir mitzuteilen, dass sie niemanden haben, der das Rezept einlösen kann. Ich bzw. der Lieblingsmann musste dann 15 km fahren zur nächsten Apotheke mit Notdienst, da alle anderen schon geschlossen waren. Hätte man da nicht früher anrufen können und was hätten sie gemacht, wenn ich nicht in der Stadt sondern z. B. im Urlaub gewesen wäre?

gefreut:
über neue Bücher
 
Neues von der Online-Omi, die ein Café eröffnet
 
Der dritte Teil der Cornwall-Reihe
 
Der 2. Fall für den Strickclub
 
Der 9. Sommerroman in Lichterhaven

geschlafen:
Dank mobiler Klimaanlage im Schlafzimmer trotz Wärme ganz ok

gedacht:
Hoffentlich trinkt meine Mutter genug bei den Temperaturen.

gegessen:
viel kalte Sachen wie Wurstsalat, Gazpacho, Melone mit Schinken, Thunfisch Salat, Vitello Tonnato, Kartoffelsalat mit Bratwurst

gebloggt:


 
 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

6 Kommentare:

  1. Liebe Conny, die Sache mit Deiner Mama geht ja gar nicht. Wenn schon ein Bereitschaftsarzt da war muss doch die Info an die nächste Pflege-Schicht schneller laufen. An das Trinken wird meist in den Pflegeheimen gut erinnert und geachtet. Da kann man aber auch nur hoffen .

    Du hast ja wieder sehr schöne Bücher gelesen und Renate Bergmann gefällt mir auch mit der lustigen und pfiffigen Redeweise. Vitello Tonnato ist übrigens eines meiner Lieblingsgerichte beim Italiener. Ich finde an diesem Gericht kann man gut die Qualität der Küche abschätzen. Pizza backen kann ja fast jeder ;-).

    Corinna Bomann steht schon lange auf meiner Wunschliste und die Leseprobe und deine Rezi von Rosewell Castle hat mir zu gesagt.
    LG Angela

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    1. Liebe Angela,
      im Moment machen die vom Seniorenheim mich wahnsinnig. Ich frage mich wirklich, warum man dort lebt, wenn sich doch die Angehörigen um alles selbst kümmern müssen. Und was machen alten Menschen, die keine Angehörigen mehr haben?

      Renate Bergmann habe ich gerade begonnen, die ist einfach immer witzig und unterhaltsam.
      Ja, Vitello Tonnato esse ich auch sehr gerne. Mein Mann hat sich mal selbst daran versucht und es ist ihm schon gut gelungen. An der Sauce feilt er aber noch rum ;-)

      Der erste Band der Butlerschule von Corina Bomann war wirklich toll. Da freue ich mich sehr auf die Fortsetzung.

      Liebe Grüße

      Conny

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  2. Guten morgen,
    Deinen Ärger mit dem Heim und der Apotheke kann ich gut nach vollziehen, sowas ist immer ein dickes Minus und schön das du ihr einen Venti vorbei gebracht hast.
    Tolle Bücher gab es für dich und ansonsten klingt doch deine Woche soweit ganz gut.
    Lass es dir gut gehen und komm gut durch die kühlere Woche

    Liebe Grüße
    Sheena

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    1. Hallo liebe Sheena,
      das Heim nervt mich im Moment total. Um alles muss ich mich selbst kümmern. Da fragt man sich schon, wofür die so viel Geld bekommen.

      Liebe Grüße
      Conny

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  3. Hallo Conny,

    ein bisschen neidisch auf deine Klimaanlage bin ich schon. Hier war es nicht schön die letzten Tage bzw. auch jetzt noch, da die Gemäuer so aufgeheizt sind. Selbst wenn ich wie heute morgen es schaffe nach einer Stunden lüften bei 25 Grad zu sein, sind es nach der Arbeit direkt schon wieder 30. :( Mein Kopf mag das auch gar nicht.

    Man zahlt SO VIEL Geld für Pflegeheime und dann bekommen sie die einfachsten Dinge nicht auf die Reihe. Klar, sie sind personell stark unterbesetzt, aber es muss doch möglich sein, eine Salbe zu besorgen. Also entweder sie vereinbaren es generell so, dass die Familie direkt benachrichtigt wird und sich kümmert und erst als zweites dann sie (z.B. eben im Fall eines Urlaubs oder man kann ja durchaus auch selbst so krank sein, dass man nicht los kann) oder wenn sie nicht direkt benachrichtigen, dann müssen sie es einrichten können, die Besorgung selbst zu machen. Aber ewig warten und dann merken "oh ne, schaffen wir nicht" - das geht einfach nicht. Ich hoffe, dass meine Eltern nie in solch eine Einrichtung müssen / wollen - das ist wirklich nicht für meine Geduld. Ich würde mich da sehr schnell sehr unbeliebt machen.

    Liebe Grüße und erhol dich die Tage gut von der Hitze,
    Sandra

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    1. Hallo Sandra,
      die Klimaanlage hat es in den letzten warmen Tagen nicht mehr unter 23 Grad geschafft. Die Wände sind einfach zu sehr aufgeheizt und hier ist alles aus Beton. Der strahlt dann mächtig ab.
      Im Büro war es gestern genau so. Morgens bei 18 Grad Außentemperatur lange gelüftet, aber nur 1 oder 2 Grad Raumtemperatur weniger.

      Ja, das mit der Salbe hat mich sehr geärgert, vor allem weil schräg gegenüber vom Heim eine Apotheke ist.
      Die haben im Heim neben dem Pflegepersonal noch sogenannte Betreuerinnen und vom Klösterchen nebenan laufen da auch immer einige Nonnen rum. Irgend jemand hätte die Salbe sicher holen können.
      Bei mir zerrt das im Moment auch sehr an den Nerven, vor allem, weil auch meine Mutter jeden Tag was anderes will.
      Den einen Tag will sie unbedingt ins Krankenhaus mit dem Abzess, als das Heim da einen Termin gemacht hat, will sie nicht mehr und weigert sich, weil sie glaubt, dass sie nicht mehr nach Hause kommt.
      Und dann erzählt sie mir jeden Tag mehrfach am Telefon, dass sie endlich sterben möchte und keine Freude mehr am Leben hat.
      Im Heim muss ich mich auch immer zusammen reißen, damit ich nicht unfreundlich werde. Denn ob das alles immer so stimmt, was meine Mutter mir erzählt, weiß ich auch nicht. Ihr Gedächtnis hat wirklich sehr stark nachgelassen.

      Liebe Grüße und noch eine gute Woche
      Conny

      Das belastet mich auch sehr, aber was soll ich machen...
      Ich muss

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