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Lesestatistik

Freitag, 27. Februar 2026

Der kleine Dünenkiosk auf Sylt von Lena Wolf [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Eine Insel im Frühling, ein neues Zuhause und ein Ort zum Verlieben.

Ein überraschender Anruf von Sylt: Lina soll den alten Camper der verstorbenen Mutter entfernen, der dort seit Jahren vor sich hin rostet. Kurzerhand reist sie auf die Insel, mit dem Ziel, alles möglichst schnell zu erledigen. Denn mit der Mutter hatte sie zuletzt kaum Kontakt, das Verhältnis war nie besonders innig. Doch der Wagen birgt mehr Überraschungen, als Lina erwartet hätte. Vielleicht erfährt Lina hier noch etwas über ihre Wurzeln?
Der Kioskbesitzer Manni scheint jedenfalls ein guter Vertrauter der Mutter gewesen zu sein. In seinem Imbiss treffen sich Einheimische und Urlauber. Aber es könnte die letzte Saison für den kleinen Dünenkiosk sein, denn es gibt Ärger mit den Behörden. Lina möchte helfen. Als passionierte Köchin sorgt sie für frischen Wind und eine neue Speisekarte. Sie legt sich sogar mit dem Mann vom Dünenschutz an. Und schon bald möchte sie den attraktiven Lars nicht nur von ihren Ideen überzeugen … 
(Kurzbeschreibung lt. Rowohlt Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Lena Wolf ist das Pseudonym einer Autorin aus Norddeutschland, die zuvor unter dem Namen Mia Morgowski erfolgreich Unterhaltungsromane veröffentlicht hat. Mit «Ein Sommer auf Sylt» landete sie erneut einen Spiegel-Bestseller. Es folgten weitere Romane, die auf Sylt spielen. Ihren Urlaub verbringt Lena Wolf am liebsten mit der Familie. Im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen träumt sie allerdings noch von einem Zuhause auf Sylt.
(Quelle: Rowohlt Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Lina erhält ganz überraschend einen Anruf von Sylt. Der Campingplatz in den Dünen wurde aus Gründen des Naturschutzes verlegt und sie soll nun den alten Camper ihrer inzwischen verstorbenen Mutter dort entfernen.
Sie reist nach Sylt, sucht den Camper auf und mietet sich erst mal in einer kleinen Pension ein. 
Dort lernt sie neben der warmherzigen Pensionsbetreiberin auch eine weitere ältere Dame kennen, die ebenfalls dort wohnt und offenbar ein Problem mit sich herumträgt.
Außerdem trifft sie auf den Kioskbesitzer Manni, der ihre Mutter gut kannte. Auch Manni hat ein Problem, denn die Behörden könnten wegen des Naturschutzes in den Dünen den weiteren Betrieb des Kiosk untersagen. Lina möchte ihm helfen und sieht hier auch eine Möglichkeit, ihre Leidenschaft fürs Kochen einzubringen. Und dann ist da noch Lars, der für den Schutz der Dünen zuständig ist. Die beiden treffen öfter aufeinander als Lina anfangs lieb ist.

Wie auch in ihren vorherigen Romanen entführt uns Lena Wolf auch mit diesem Roman erneut nach Sylt. Offenbar liebt sie diese Insel sehr und sie ist für sie ein Sehnsuchtsort. Sie beschreibt das Setting sehr detailreich und thematisiert in diesem Roman auch das Thema Naturschutz, insbesondere der Dünenwelt, und auch den Tourismus.
Beides ist ihr aus meiner Sicht gut gelungen, denn es wird vieles deutlich, was für den Erhalt und den Schutz der besonderen Natur in den Dünen wichtig ist, ohne zu sehr „belehrend“ zu wirken.

Als Lina auf Sylt eintrifft und erstmals den alten Camper ihrer Mutter betritt, wird schnell klar, dass hier einiges aufzuarbeiten ist. Mutter und Tochter hatten offenbar in den letzten Jahren keinen besonders innigen Kontakt. Und so habe ich gespannt verfolgt, was Lina in dem alten Camper alles entdeckt und wie sie dadurch ihre Mutter eigentlich neu kennenlernt. 

Die Geschichte um Manni und den Dünenkiosk ist ebenfalls sehr warmherzig erzählt. Manni und Linas Mutter kannten sich offenbar gut und waren sehr vertraut miteinander. Der Kiosk ist das zweite Zuhause für einige Camper und auch Einheimische. Doch das Angebot ist nicht besonders ausgeprägt, so wundert es niemanden, dass die Spezialität des Hauses Currywurst ist.
Als Manni erkrankt, hilft Lina aus und kann so ihre Leidenschaft als Köchin und Bäckerin ausleben. Sie lässt sich neue Gerichte einfallen, findet sogar ein Rezept ihrer Mutter für eine Minestrone, die sie dann anbietet und überzeugt die Stammgäste, dass auch andere Gerichte als Currywurst lecker sein können.

Und so trifft sie dann auch auf Lars, der für den Dünenschutz tätig ist.
Sie legt sich mit ihm an, weil sie den Kiosk für Manni unbedingt erhalten möchte, aber auch dafür sorgen, dass die Kundschaft die Dünen nicht schädigt. Durch die Tätigkeit im Kiosk und die vielen Dinge, die Lina im Camper ihrer Mutter entdeckt, bleibt Lina länger auf der Insel, als sie eigentlich geplant hatte.
Es wir so schön zu erleben, wie sie beginnt ihre Mutter besser zu verstehen und daraus auch ihre Erkenntnisse zieht. Sie überdenkt ihr Leben, entwickelt sich und zieht einen Neuanfang in Betracht. Dabei spielt Lars natürlich auch eine Rolle, was man irgendwann leicht vorhersehen konnte.
Aber auch die Freundschaft mit den beiden älteren Damen aus der Pension gibt Lina neue Impulse und ist wirklich charmant beschrieben.

„Der kleine Dünenkiosk auf Sylt“ ist eine warmherzige Geschichte über Veränderungen, Neuanfänge, Verarbeitung der Vergangenheit und Familienbande. Die schöne Landschaft der Insel und der Naturschutz sind ebenfalls ein Thema und so entsteht eine unterhaltsame Mischung für ein kurzweiliges Lesevergnügen!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Rowohlt Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 20. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 400 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3499016729
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3499016721 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F3KZFQNQ
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt E-Book
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3644022867 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Lena Wolf außerdem gelesen und rezensiert:
Wolf, Lena - Winterzauber auf Sylt    
  

Freitags-Füller #610

 







  1. Mein Frühstück heute bestand wie immer aus Kaffee, Joghurt und einem Toast.
     
  2. Im Arbeitszimmer habe ich immer ein schlechtes Gewissen, weil ich das endlich mal aufräumen und den Papierkram aussortieren müsste.
     
  3. Der blaue Himmel macht bei mir gute Laune und sieht nach Frühling aus.
     
  4. Sehr vieles erledige und kaufe ich einfach online.
     
  5. Großes Glück für mich, dass meine Teilzeitbeschäftigung bis zum Renteneintritt genehmigt und vertraglich festgeschrieben ist. Da kann die Politik jetzt entscheiden was sie möchte, mich betrifft es nicht mehr.
     
  6. Mit der Arbeit, den Aussagen und Vorstellungen unseres Bundeskanzlers und seiner Partei bin ich sehr unzufrieden.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Kennenlernshow der neuen Staffel von Let's Dance, morgen habe ich geplant, Haushalt und Wäsche erledigen und vielleicht noch eine Rezension zu schreiben und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen und vielleicht schon mal draußen lesen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

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Montag, 23. Februar 2026

Wochenrückblick KW 08/2026

 


 
gelesen:
beendet Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Der unterhaltsame erste Teil der Country Escapes Reihe 
 
durchgelesen Ungelöst - Die erste Zeugin von Arno Strobel
Der Auftakt einer neuen Reihe über Cold Cases 
 
durchgelesen Das Glück liegt am Meer von Susanne Oswald
Der dritte Teil der Reihe um die Pension Lüttje Glück in Kiekersum
 
angefangen Der kleine Teeladen in Tokio von Julie Caplin
Der 6. Teil der Romantic Escapes-Reihe in Japan 

gesehen:
den Rosenmontagszug in Bonn im Livestream, Karneval in Köln, Nicht nachmachen! (Mediathek), viele Wettbewerbe und die Abschlussfeier der olympischen Winterspiele

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
1 Tag im Home Office, 1 Tag im Büro, 1 Tag Urlaub
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt  
 
geärgert:
Über die heuchlerischen Tränen der Präsidentin des IOC vor den Fernsehkameras als sie den ukrainischen Skeleton-Sportler vom Wettbewerb ausgeschlossen hat. Der Helm war aus meiner Sicht ein "Memoryhelm", der an verstorbene olympische Sportler erinnern sollte und kein politisches Statement. Dann dürften andere Sportler bei Wettbewerben und Siegerehrungen auch keine Bilder und Schilder hochhalten, die an Eltern, Geschwister oder Kinder erinnern, was auch schon öfter vorkam.

gefreut:
über ein neues Buch
 
Der dritte Teil Reihe um die Pension Lüttje Glück in Kiekersum

geschlafen:
durch freie Tage zumindest genügend

gedacht:
Ich bin dieses fiese nasskalte und graue Wetter so leid!

gegessen:
Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Chili con Carne, Schinkennudeln, Currywurst mit Pommes, weiße Bohnensuppe, Gulasch mit Nudeln, Bratkartoffeln mit Spiegelei

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 20. Februar 2026

Freitags-Füller #609

 







  1. Momentan verhindert das fiese nasskalte Wetter, dass ich öfter draußen wäre.
     
  2. Meine kuscheligen Flauschsocken helfen gut gegen kalte Füße.
     
  3. Am liebsten wäre ich am Mittelmeer, da ist das Klima für mich deutlich angenehmer.
     
  4. Überall begegnet man nur noch Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Unfreundlichkeit, muss das denn sein?
     
  5. Wenn ich morgen Geburtstag hätte, dann wäre das Jahr schon wieder fast vorbei und Weihnachten.
     
  6. Allmählich spürt man, dass die Tage wieder länger werden, für diese Kleinigkeit bin ich dankbar.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich geplant, wie immer Haushalt und Wäsche erledigen und Sonntag möchte ich lesen, die letzten olympischen Wettbewerbe und die Abschlussfeier anschauen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Mittwoch, 18. Februar 2026

Morgensonnenglück von Petra Schier [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Als Holly Flowers Großvater erkrankt, will er das große Familiengut inmitten der Vulkaneifel an seine drei Enkelinnen überschreiben. Doch die Frauen haben völlig verschiedene Leben und Holly hat Angst, das Gut könnte verkauft werden. Um das Vermächtnis ihres Großvaters zu retten, bringt sie ihre zerstrittene Familie an einen Tisch. Lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht, und Hollys Leben steht plötzlich kopf. Dass ihre heimliche Jugendliebe Raik sich als Rechtsberater ihres Onkels um die Angelegenheiten des Gutes kümmert, bringt noch mehr Chaos in ihre Gefühle, als prickelnde Leidenschaft zwischen ihnen aufflammt.

Kann Holly den Schmerz über die Täuschungen, auf denen große Teile ihres Lebens gründen, überwinden und ihrer Familie und der Liebe noch eine Chance geben? 
(Kurzbeschreibung lt. Harper Collins Verlag)
 


Die Autorin:
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin. Neben ihren zauberhaften Liebesromanen mit Hund schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel. 
(Quelle: Harper Collins Verlag)
 
 
Meine Meinung:
In dieser neuen Reihe geht es um die Familie Flower, die ein Familiengut mit Reitstall in der Vulkaneifel besitzt. Die Großeltern Milton und Maria Flower betreiben aktuell das Gut, doch das soll sich ändern.
Sie rufen die gesamte Familie auf dem Gut zusammen, um ihre Pläne zu erläutern. Und so reist Tochter Violet aus den USA an. Außerdem erscheinen deren Zwillingstöchter Holly und Ivy, diese mit ihrer Tochter Rose, sowie Lilly, ebenfalls eine Tochter Violets und die Halbschwester der Zwillinge.
Bei einem gemeinsamen Gespräch eröffnen die Großeltern ihre Pläne. Sie möchten das Gut an die drei Enkelinnen überschreiben, in ein Hotel umwandeln und auch Tochter Violet soll aus den USA in die Eifel zurückkehren.
Alles ist bereits genau ausgetüftelt und geplant. Ob sich die Pläne der Großeltern umsetzen lassen und die Familie mitspielt?

Mit diesem Roman beginnt Petra Schier eine neue Reihe in der schönen Eifel. Das Setting in dem fiktiven kleinen Städtchen Lissenborn ist gelungen. Die Autorin lebt selbst in der Eifel und beschreibt die fiktiven Örtlichkeiten sehr bildhaft und anschaulich, so dass man sich alles genau vorstellen kann und mit den Familienmitgliedern sowohl das Familiengut als auch das Städtchen erkunden kann.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mich mit dem Beginn des Romans etwas schwer getan habe. Die Großeltern sind derartig dominant und aus meiner Sicht übergriffig, dass es mich schon fast ein bisschen genervt hat. Sie haben in den jeweiligen Leben ihrer Tochter und Enkelinnen herumgeschnüffelt und dann Pläne entworfen, die die Leben jeder einzelnen Person völlig verändern würden. Aus dem Familiengut soll ein Hotel mit diversen Einrichtungen werden und alle drei Enkelinnen sollen dieses Projekt gemeinsam tragen.
Hier stellt sich die Schwierigkeit, dass sich die Familienmitglieder in den letzten Jahren nur selten alle gemeinsam gesehen haben.
Viele Entscheidungen der Vergangenheit sowie die Einmischung ins Leben der Tochter haben die Familie auseinander getrieben. Außerdem wird in diversen Gesprächen auch noch ein Geheimnis enthüllt. Der Schock darüber ist besonders für Holly sehr groß, da sie eigentlich immer einen guten Kontakt und Vertrauen zu den Großeltern hatte und nun sehr verletzt wird.
Ich war ehrlich gestanden erstaunt, dass unter diesen Umständen überhaupt alle darüber nachdenken, ob sie den Vorschlägen der Großeltern folgen wollen oder nicht. 

Holly trifft bei ihrer Rückkehr in den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, auf ihre Jugendliebe Raik, der inzwischen Rechtsanwalt ist und sich als Rechtsberater des Großvaters herausstellt. Dennoch knüpfen beide wieder Kontakte und ich ahnte schnell, dass damit eine romantische Komponente in die Handlung kommt, die mir gut gefallen hat, weil sich die Liebesgeschichte zaghaft und glaubhaft entwickelt. Auch hier war ein altes Missverständnis auszuräumen.
Und wie man es aus anderen Romanen der Autorin kennt, gibt es auch in dieser Geschichte einen liebenswerten Hund namens Cookie.

Die Vielzahl der Figuren ist sehr facettenreich dargestellt und jede für sich ist eine Persönlichkeit. Und so hat es mir gut gefallen, wie diese unterschiedlichen Menschen beginnen, sich zusammen zu raufen und als Familie wieder zueinander zu finden.
Die Handlung beinhaltet Höhen und Tiefen, nachdenkliche Momente und auch Humor. Eine gelungene Mischung, wie sie das Leben in der Realität schreiben könnte, erzählt in Petra Schiers lebendigem und einfühlsamen Schreibstil.

„Morgensonnenglück“ ist ein schöner Auftakt zu einer neuen Reihe. Die Konstellation der Familie sowie das Projekt Familiengut bzw. –hotel bietet reichlich Potential für folgende Teile der Reihe. Mit diesem ersten Teil wurde ich gut unterhalten und freue mich auf die Fortsetzung!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Harper Collins Verlag und NetGalley!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 368 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3365011706
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3365011706 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0DZY5X3ZB
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins eBook
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1.1 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3749909315 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Petra Schier außerdem gelesen und rezensiert:
Schier, Petra - Kleines Hundeherz sucht großes Glück (Weihnachtshund 1) 
Schier, Petra - Weihnachtsglück und Hundezauber (Weihnachtshund 1,5 Kurzroman)
Schier, Petra - Kleiner Streuner - große Liebe (Weihnachtshund 2)  
Schier, Petra - Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder (Weihnachtshund 3)    
Schier, Petra - Stille Nacht, flauschige Nacht (Weihnachtshund 4)    
Schier, Petra - Körbchen unterm Mistelzweig (Weihnachtshund 5)   
Schier, Petra - Plätzchen gesucht - Liebe gefunden (Weihnachtshund 6)   
Schier, Petra - Auf tapsigen Pfoten ins Glück (Weihnachtshund 7)    
Schier, Petra - Weihnachtszauber und Hundepfoten (Weihnachtshund 8) 
Schier, Petra - Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder (Weihnachtshund 9) 
Schier, Petra - Schneeflöckchen, Weißpfötchen (Weihnachtshund 10) 
Schier, Petra - Körbchen mit Meerblick (Lichterhaven 1)   
Schier, Petra - Vier Pfoten am Strand (Lichterhaven 2)   
Schier, Petra - Strandkörbchen und Wellenfunkeln (Lichterhaven 3)   
Schier, Petra - Die Liebe gibt Pfötchen (Lichterhaven 4)    
Schier, Petra - Vier Pfoten im Sommerwind (Lichterhaven 5)  
Schier, Petra - Nur eine Fellnase vom Glück entfernt (Lichterhaven 6)
Schier, Petra - Kuschelglück und Gummistiefel (Lichterhaven 7)      
Schier, Petra - Pfotenglück und Sommerwellen (Lichterhaven 8) 
 
 

Dienstag, 17. Februar 2026

Wochenrückblick KW 07/2026

 


 
gelesen:
beendet Die kleine Bucht in Kroatien von Julie Caplin
Der fünfte Teil der Romantic Escapes Reihe auf einer Jacht in Kroatien  
 
durchgelesen Wem du traust von Petra Johann
Ein Krimi mit einem spannenden Thema 
 
durchgelesen Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French
Ein unterhaltsamer Wohlfühlroman mit schönem Setting
 
angefangen Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Der erste Teil der Country Escapes Reihe 

gesehen:
viele Wettbewerbe der olympischen Winterspiele, Fußball DFB-Pokal, die Mädchensitzung aus Köln, Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, Düsseldorf Helau

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, zum Geburtstagsessen eines Freundes im China-Restaurant

gearbeitet:
1 Tag im Home Office, 1 Tag im Büro, 1 Urlaubstag an Weiberfastnacht 
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt 
 
geärgert:
keine Ärgernisse diese Woche

gefreut:
über entspannte freie Tage und einen schönen Abend beim Geburtstagsessen

geschlafen:
dank vieler freier Tage genügend

gedacht:
Wie schön, dass auch die nächste Woche für mich nur 2 Arbeitstage hat

gegessen:
Reibekuchen mit Apfelmus, Hühnchen süß-sauer (Chinese), Bratwurst mit Pommes, Tomatensuppe und Käseplatte, Rotbarschfilet mit Kartoffelsalat, Leberkäse mit Brezeln, Hühnchen mit Gemüse chinesisch

gebloggt:
wegen Karneval und olympischen Spielen nur den


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 13. Februar 2026

Freitags-Füller #608

 







  1. Genau heute ist mal wieder Freitag der dreizehnte und es lässt mich kalt, da ich nicht abergläubisch bin.
     
  2. Wenn ich das Verhalten des IOC und die heuchlerischen Tränen der Präsidentin bezügl. des ukrainischen Sportlers und seines Erinnerungshelms sehe, packt mich das Grausen.
     
  3. Ich habe es tatsächlich geschafft, mal zwei Tage Urlaub zu nehmen, um damit insgesamt sechs freie Tage zu haben. Schön!
     
  4. Dieses Jahr stehen mir insgesamt tatsächlich noch gute 11 Wochen Urlaub zur Verfügung und ich freu mich drauf !
     
  5. Karneval nur auf saufen und Party machen zu reduzieren ist falsch! Es gibt viele schöne Traditionen und Brauchtum und Karnevalisten sind nicht ständig betrunken. Diese Vorurteile widern mich an!
     
  6. Es kann einem übel werden, wenn man das politische Geschehen in unserem Lande betrachtet.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Karnevalssitzung im Fernsehen, morgen habe ich geplant, Haushalt und Wäsche erledigen und olympische Wettbewerbe schauen und Sonntag möchte ich ausschlafen, lesen, Olympische Spiele schauen und entspannen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Montag, 9. Februar 2026

Wochenrückblick KW 06/2026

 


 
gelesen:
beendet Das kleine Hotel auf Island von Julie Caplin
Der vierte Teil der Romantic Escapes Reihe auf dem verschneiten Island
 
durchgelesen Der kleine Dünenkiosk auf Sylt von Lena Wolf
Ein Wohlfühlroman im Frühling um eine junge Köchin auf Sylt 
 
angefangen Die kleine Bucht in Kroatien von Julie Caplin
Der fünfte Teil der Romantic Escapes Reihe auf einer Jacht in Kroatien 

gesehen:
Inspector Barnaby, Wider den tierischen Ernst (Mediathek), Eröffnungsfeier und einige Wettkämpfe der olympischen Winterspiele

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert
 
gekauft: 
ein Langarm-Poloshirt für meine Mutter

geärgert:
Dass die Ordensverleihung Wider den tierischen Ernst sowohl in der ARD als auch im WDR erst um 23 Uhr gesendet wurde. Nicht jeder hat Internet und kann auf Mediatheken zugreifen. Meine alte Mutter hätte die Sendung auch gerne gesehen, kann sie aber so nicht. Wenigstens der WDR als regionaler Sender hätte die Ausstrahlung zu einer normalen Uhrzeit senden können.

gefreut:
über neue Bücher
 
Der Auftaktband zur neuen "Love and the City-Reihe"
 
Ein Wohlfühlroman um eine junge Köchin auf Sylt
 
Der Auftakt zur neuen Country Escapes-Reihe von Julie Caplin

geschlafen:
ganz ordentlich

gedacht:
Gut dass ich noch einige Überstunden habe, die bis Ende März abgebaut werden müssen. So kann ich während der olympischen Spiele öfter mal früher Feierabend machen, wenn mich Wettbewerbe interessieren.

gegessen:
Würstchengulasch mit Bratkartoffeln, Spaghetti mit Tomatensauce, Geschnetzeltes mit Kartoffeln, Tomatensuppe und Käseplatte, Pizza Vier Käse, Schnitzel mit Pommes und Erbsen, Nudelauflauf

gebloggt:
Rezension zu A Taste of Cornwall - Ein Löffel Glück von Katharina Herzog 

 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 6. Februar 2026

Freitags-Füller #607

 







  1. Gib mir ein schönes Buch und ein gemütliches Leseplätzchen und ich bin glücklich und zufrieden.
     
  2. Dass ich inzwischen fast 20 kg abgenommen habe, ist deutlich sichtbar.
     
  3. Nächste Woche ist Valentinstag und der Lieblingsmann und ich werden ihn wie immer ignorieren. Wir zeigen uns immer, dass wir uns mögen, dazu brauchen wir keinen bestimmten Tag im Jahr.
     
  4. Ich denke, es gibt nichts mit Zufriedenheitsgarantie. Jeder hat andere Vorstellungen und Erwartungen.
     
  5. Ich freu mich schon auf die olympischen Winterspiele, da ich einige Wintersportarten sehr gerne anschaue.
     
  6. Daher werde ich auch die Biathlon-Wettbewerbe auf keinen Fall verpassen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Eröffnungsfeier der olympischen Spiele, morgen habe ich geplant, wie immer die Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich die ersten Wettbewerbe im Fernsehen anschauen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

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Donnerstag, 5. Februar 2026

A Taste of Cornwall - Ein Löffel Glück von Katharina Herzog [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Nachdem sie ihre Modelkarriere aufgeben musste, steht Annabelle Scott am Tiefpunkt ihres Lebens. Da tut sich eine verlockende Chance auf: Für die neue Kochshow Dining Delights, die in dem pittoresk-verträumten Küstenort Port Haven in Cornwall gedreht werden soll, wird eine Co-Moderatorin gesucht. Allerdings gibt es zwei Haken an der Sache: Annabelle kann nicht kochen. Und sie muss in den Ort zurückkehren, in dem sie aufgewachsen ist und dem sie vor zwanzig Jahren aus guten Gründen den Rücken gekehrt hat. Hier würde sie nicht nur ihre entfremdete Mutter wiedersehen, sondern auch den verschlossenen Fischer und Alpakazüchter Flynn, der ihr seit ihrer ersten Begegnung nicht aus dem Kopf geht …
(Kurzbeschreibung lt. Rowohlt Polaris Verlag)
 

Weitere Teile der Reihe:
3. A Taste of Cornwall - Ein Rezept für Herzklopfen (erscheint am 19.06.2026) 
 
 
Die Autorin:
Katharina Herzog ist die deutsche Autorin für Liebesromane mit Fernweh-Garantie und Wohlfühl-Versprechen. Sie entführt ihre Leser:innen an Sehnsuchtsorte wie Amrum, die Amalfiküste, Juist, New York und Schottland – und erobert mit ihren Romanen nicht nur Herzen, sondern auch regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten. Ihre Erfolgsreihe «Das kleine Bücherdorf» begeisterte zahllose Leser:innen und machte ein idyllisches Dorf in Schottland zum Lieblingsort unzähliger Buchliebhaber:innen. 
(Quelle: Rowohlt Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Das Model Annabelle Scott hatte ein Restaurant namens „Runanway“ eröffnet, was sie jedoch nach kurzer Zeit wieder schließen musste, woran sicherlich auch die vernichtende Kritik von Restauranttesterin Sophie Dubois nicht unbeteiligt war. Annabelle erlitt einen Zusammenbruch und verschwand von der Bildfläche. Nun nach ihrer Rückkehr bleiben die wirklich guten Modelaufträge aus und Annebelle braucht dringend einen Job, denn allmählich geht ihr das Geld aus.
Für eine neue Kochshow namens „Dining Delights“ wird aktuell eine Co-Moderatorin gesucht, die diese Show an der Seite des bekannten Moderators Simon Mandel präsentieren und moderieren soll.
Das Casting für die Co-Moderatorin findet in Port Haven statt, in dem Pub, den Sophie Dubois übernommen hatte und nun führt.
Annabelle wird also erneut auf Sophie treffen, wobei sich die beiden am Ende des ersten Teils bei der Eröffnung des Pubs ja arrangiert hatten.
Aber Annabelle muss damit auch in ihren Heimatort zurückkehren, den sie seinerzeit fluchtartig verlassen hatte und kann dort auf ihre Mutter treffen, von der sie sich schon vor längerer Zeit entfremdet hat.
Und Annabelles drittes Problem ist, sie kann nicht kochen und seit ihrer Zeit als Model, in der sie ständig die Kalorien zählen musste, kann sie gutes Essen eigentlich auch nicht mehr genießen.
Ob das alles gut gehen wird?

Dies ist also der zweite Band aus der „A Taste of Cornwall-Reihe“, der Annabelle in den Mittelpunkt stellt.
Wir kehren zurück in den malerischen Ort Port Haven und den Pub „Smuggler’s Inn“, den Sophie Dubois übernommen und nach vorne gebracht hat.
Da Annabelle sich äußerlich sehr verändert und auch ihren Namen geändert hat, erkennt sie zunächst niemand in Port Haven.
Doch sie hat Konkurrentinnen und das Casting besteht nicht nur aus Probeaufnahmen und Interviews sondern die Kandidatinnen müssen auch ein Gericht kochen. Annabelle steht vor einem großen Problem, von dem sie noch nicht weiß, wie sie es lösen soll.
Doch kurz nach ihrer Ankunft trifft sie auf Flynn, den sie bereits im ersten Teil der Reihe gegen Ende kennenlernte und mit dem sie am Abend der Eröffnungsfeier des Pubs auf seinem Fischerboot landete.
Diesmal trifft sie ihn jedoch auf seiner Farm an, auf der er auch Alpakas züchtet, die auch für Wanderungen und therapeutische Begegnungen zur Verfügung stehen. Dort kommt Annabelle zur Ruhe und vertraut sich mit ihrem Problem Flynn an. Dieser bringt ihr bei, sein Lieblingsgericht, einen wunderbaren Eintopf, zu kochen. Ich war gespannt, woher Flynn so gut kochen kann und ob die beiden zueinander finden werden.

Und natürlich war ich auch sehr gespannt, wie das Casting laufen wird.
Schnell wird klar, dass der bereits ausgewählte Moderator Simon Mandel ein Widerling ist. Er ist übergriffig, frauenfeindlich und setzt die Frauen auch unter Druck. 

Katharina Herzog greift mit diesem Roman gleich mehrere ernste Themen auf. Sie zeigt kritisch das Leben eines Topmodels mit Essstörungen, Schlankheitswahn und dem Druck, der entsteht, wenn ein Model älter wird. Aber auch die MeToo-Debatte im Zusammenhang mit dem übergriffigen Moderator ist ein aktuelles Thema.
Mir hat es gut gefallen, wie sensibel die Autorin mit diesen Themen umgeht und wie sie zeigt, dass man als Frau Wege hat, diesen Repressalien zu entkommen.

Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz, denn zwischen Annabelle und Flynn entsteht schnell eine Verbindung, bei der Annabelle besonders auf seiner Farm zur Ruhe kommen kann. Das war wirklich schön zu erleben, besonders als es dann tatsächlich zur Begegnung zwischen Annabelle und ihrer Mutter kommt und sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss.
Gut gefallen hat mir auch, dass Sophie und Annabelle sich versöhnt haben und sich freundschaftlich annähern.
Spannung kommt auch etwas auf, da sich herausstellt, dass auch Flynn ein Geheimnis hat und natürlich im Zusammenhang mit dem Casting und dessen Ausgang.

Der zweite Teil der „A Taste of Cornwall-Reihe“ ist ein unterhaltsamer Wohlfühlroman an dem heimeligen Ort in Cornwall mit tiefgründigen Themen, Romantik und kulinarischen Genüssen. Die Lust auf Band 3 der Reihe ist geweckt!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Rowohlt Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 384 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3499017016
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3499017018 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F3K1FMPH
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt E-Book
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.1 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3644023277 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Katharina Herzog außerdem gelesen und rezensiert:
Herzog, Katharina - Zwischen dir und mir das Meer   
Herzog, Katharina - Wie Träume im Sommerwind   
Herzog, Katharina - Das kleine Bücherdorf (4) - Sommerzauber    
 
 

Dienstag, 3. Februar 2026

Lesestatistik Januar 2026

Wer hat an der Uhr gedreht? Der Januar, der vielen so lange vorkam, ist wie schon die Vormonate an mir vorbei gerauscht.
Das Winterwetter hat bei mir im Gegensatz zu manch anderer Person keine Begeisterung ausgelöst. Ich mag diese dunklen, kurzen Tage, Kälte, Frost und auch Schnee nicht.
Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich meist genau an den Tagen, an denen Schnee lag, im Home Office bleiben konnte.
Denn mein Jahr begann ja mit einer größeren Veränderung, da ich nur noch zu 60 % in Teilzeit arbeite. Meine Arbeitstage sind Dienstag bis Donnerstag und die restlichen vier Tage habe ich dann frei. Das ist für mich eine sehr große Erleichterung und ich habe schnell festgestellt, dass meine Entscheidung für mich und meine Gesundheit trotz finanzieller Einbußen richtig war.
 
Mitte des Monats erreichte uns die traurige Nachricht, dass eine sehr gute Freundin der Familie und die letzte Freundin meiner Mutter plötzlich und unerwartet im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Wir waren natürlich alle sehr traurig aber auch dankbar, dass sie keine lange Leidenszeit hatte sondern friedlich gehen durfte.
Zum Ende des Monats fand dann die Beisetzung statt und meine Mutter war glücklich, dass wir sie dorthin mitnehmen konnten, so dass wir uns alle gemeinsam verabschieden konnten.
Außerdem war ich zum Ende des Monats zur halbjährlichen Kontrolle in der kardiologischen Ambulanz im neuen Herzzentrum der Uniklinik Bonn. Mein Zustand ist stabil, besser wird es nicht mehr, schlechter ist es aber glücklicherweise auch nicht geworden.
Ansonsten gab es im Januar ein schönes Abendessen mit befreundeten Nachbarn sowie den obligatorischen Zahnarztbesuch und den regelmäßigen Friseurtermin.
 
Durch weniger Arbeitszeit habe ich nun auch oft mehr Lesezeit. Außerdem habe ich immer noch die Schlafstörungen, durch ich nachts oft wach werde. Da konnte ich in den Nächten, nach denen nun am anderen Morgen kein Wecker mehr klingelt, auch nachts öfter mal etwas lesen.
So habe ich im Januar tatsächlich 10 Bücher mit insgesamt 4.128 Seiten geschafft. So ein gutes Ergebnis erfreut mich natürlich, vor allem, weil auch die Buchauswahl gelungen war. Ich konnte viermal die perfekten fünf Sterne vergeben und sechs Bücher erhielten vier Sterne. Die Highlights des Monats waren irgendwie alle fünf Sterne Bücher, ich kann mich da nicht auf eins festlegen.
Fehlende Rezensionen folgen nach und nun hoffe ich auf einen ebenso erfolgreichen Lesemonat Februar, der hoffentlich nicht mehr allzu winterlich wird. 
 
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2026
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Januar:
 






  1. Jenny Blackhurst - The final Wife
    304 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  2. Sarah Bestgen - Happy End
    512 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  3. Anja Seefeld - Herzgezeiten-Küstenglück in Greetsiel
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  4. Soraya Lane - Die verlassene Tochter
    352 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  5. Hannah Richell - Das Internat
    464 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  6. Lia Louis - 21 Tage zum Verlieben
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  7. Julie Caplin - Die kleine Patisserie in Paris
    400 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  8. Katharina Herzog - A Taste of Cornwall: Ein Löffel Glück
    384 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  9. J. D. Robb - Der kalte Glanz des Todes
    544 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐ 
  10. Petra Schier - Morgensonnenglück
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 4.128
Ø gelesene Seiten je Tag: 133,2
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 4.128
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭4.128
Ø gelesene Seiten je Tag: 133,2
 
 
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