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Mittwoch, 21. März 2018

Barfuß im Sommerregen von Angelika Schwarzhuber [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Komm, tanz mit mir ins Glück!

»Kostenloses Wohnen auf dem Bauernhof. Gegenleistung: Unterstützung unseres noch rüstigen Onkels Alfred.« Als Romy den Aushang im Supermarkt entdeckt, scheint das die Lösung all ihrer Probleme zu sein, denn die Singlemama aus München hofft auf einen Neuanfang auf dem Land. Alfred ist zwar wenig begeistert, doch nach anfänglichen Schwierigkeiten entsteht eine ganz besondere Freundschaft zwischen Romy und ihm. Zusammen entwickeln sie dann auch eine Geschäftsidee, die dem Hof finanziell auf die Beine helfen soll – unterstützt durch Hannes, der Romy nicht gerade kaltlässt. Doch dann taucht der Vater ihres Sohnes auf und stürzt Romy in ein Gefühlschaos.

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Die bayerische Autorin Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie und einem äußerst willensstarken Kater, der in Eigenregie ihre Schlafzeiten bestimmt, in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als Drehbuchautorin für Kino und TV (u.a. »Eine unerhörte Frau«). Wenn sie nicht am Computer Texte dichtet, verzieht sie sich gerne mit Freunden in kleine Berghütten zum Schafkopfspielen.  
(Quelle: Blanvalet Verlag)

Homepage der Autorin

Angelika Schwarzhuber auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Die alleinerziehende Romy sucht mit ihrem kleinen Sohn Tommi nicht nur ein neues Zuhause sondern auch einen Neuanfang.
Ihre beste Freundin und deren kleine Tochter, mit denen sie eine Wohngemeinschaft hatte, ist von München nach Wien gezogen und alleine kann Romy die Wohnung aus finanziellen Gründen nicht halten.
Daher sucht sie dringend eine neue preiswertere Unterkunft und einen Job.
Da erscheint ihr der Aushang im Supermarkt wie ein Wink des Schicksals. Angeboten wird kostenloses Wohnen auf einem Bauernhof mit der Gegenleistung einen älteren Herrn zu unterstützen.
Es stellt sich heraus, dass Nichte und Neffe von Hofbesitzer Alfred diesen Aushang gemacht haben und Alfred selbst, davon gar nicht begeistert ist.
Doch er lässt sich schließlich auf eine Woche „Probezeit“ ein und Romy darf mit Tommi einziehen.
Und dann beginnt für beide eine spannende Zeit der Veränderung …

Romy erzählt uns ihre Geschichte selbst in der Ich-Form, was viel Nähe zu ihr und ihren Gedanken und Gefühlen bringt.
Es wird schnell deutlich, dass Romy von Existenzängsten geplagt ist. Denn wenn sie nicht bald einen Job findet, wird es für sie und ihren kleinen Sohn schwierig.
Und so setzt sie ihre ganze Hoffnung darauf, dass sie den Job auf dem Bauernhof bekommt und dort wohnen kann.
Die Eingewöhnungsphase zwischen Romy und Alfred, dem Hofbesitzer, gestaltet sich schwierig, denn Alfred möchte eigentlich niemanden auf seinem Hof haben. Aber schon nach kurzer Zeit bemerkt er, dass es doch von Vorteil sein kann, etwas Hilfe im Haushalt zu haben. Auch die Anwesenheit des fröhlichen kleinen Tommi, der viel Freude am Landleben und den Tieren auf dem Hof hat, gefällt ihm zunehmend mehr. Es kommt immer wieder zu humorvollen und amüsanten Momenten.

Romy und Alfred sind zwei gut gezeichnete und authentische Protagonisten. Romy ist zielstrebig und gibt nicht auf, egal wie die Situation auch sein mag. Allerdings gibt es ein Erlebnis in der Vergangenheit, das ihr nachhängt und deshalb ist sie besonders vorsichtig und tut einfach alles für ihren kleinen Sohn.
Alfred zeigt sich anfangs als richtiger Grantler, wortkarg und nicht besonders freundlich. Aber mit der Zeit taut er auf und zeigt sein wahres Gesicht. Auch in seiner Vergangenheit, die in Einschüben rückblickend erzählt wird, gibt es ein Ereignis, das ihn geprägt hat.
Mir haben die beiden richtig gut gefallen und es war wunderschön zu erleben, wie sie sich annähern, besser kennenlernen, Vertrauen aufbauen und sich dann gegenseitig viel geben können.
Diese ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem älteren Mann und einer noch jungen Mutter hat mein Herz wirklich berührt.
Der kleine Tommi ist seinem Alter entsprechend kindhaft und sehr herzerfrischend dargestellt. Er bringt viel Abwechslung und schöne Momente in die Geschichte.
Und dann ist da auch noch der nette Hannes, der nicht nur in der gemeinsamen Geschäftsidee von Romy und Alfred eine Rolle spielt.

Die Schauplätze in der ländlichen Gegend eines kleinen bayerischen Dorfes waren sehr gut gewählt und anschaulich und beschrieben. Auch das Dorfleben mit all seinen Facetten ist gut dargestellt und trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei.

Der Schreibstil ist insgesamt sehr locker, flüssig und vor allem ausdrucksvoll und bildhaft. Der Autorin, die auch Drehbücher für TV und Kino schreibt, gelingt es wunderbar, mein Kopfkino zu inspirieren.

Im Anhang des Buches gibt es noch einige Rezepte zu Gerichten, die in der Geschichte eine Rolle spielen. Auf der Homepage der Autorin werden diese auch vorgestellt und mit Bildern präsentiert.

Dieser wunderschöne Wohlfühlroman ist eine berührende Geschichte über Vergangenheitsbewältigung, Neuanfänge, Vertrauen und die Liebe. Die sehr gelungene Mischung aus bayerischem Flair, humorvollen und nachdenklichen Momenten und Romantik hat mich begeistert, bestens unterhalten und mit einem Lächeln am Ende zurück gelassen!


Fazit: 5 von 5 Sternen




Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag
und das Bloggerportal!








 
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734105536
ISBN-13: 978-3734105531 

 


Format: Kindle Edition
Dateigröße: 928 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. März 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B071XRVJT6





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Dienstag, 20. März 2018

Yasemins Kiosk - Zwei Kaffee und eine Leiche von Christiane Antons [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Drei Frauen, drei Generationen:
Ein Mord führt zu einer ungewöhnlichen Freundschaft

In einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld treffen drei Frauen aufeinander, deren Biografien kaum unterschiedlicher sein könnten. Vermieterin Dorothee Klasbrummel hat seit fünfzehn Jahren die eigenen vier Wände nicht verlassen, sich ihr heiteres Gemüt aber trotzdem bewahrt. Polizistin Nina Gruber verbringt ihr Sabbatjahr nicht wie geplant an malerischen Stränden, sondern pflegt ihre schwierige Mutter. Die junge Kioskbesitzerin Yasemin Nowak liebt das Leben und lässt in der Liebe nichts anbrennen, allerdings bereiten ihr die zunehmend unheimlicher werdenden Briefe eines heimlichen Verehrers Sorge.
Als im Altpapiercontainer des Kiosks eine Leiche gefunden wird, tun die drei ungleichen Frauen sich zusammen und ermitteln auf eigene Faust. Primär, um sich von den eigenen Problemen abzulenken. Doch diese Rechnung geht nicht auf …

(Kurzbeschreibung gem. Grafit Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Christiane Antons, geboren 1979 in Bielefeld, studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Englisch und Geschichte an der Universität Bielefeld. Nach einer Hörfunkausbildung arbeitet sie seit 2008 beim ›Westfälischen Literaturbüro in Unna e. V.‹. Gelegentlich moderiert sie Lesungen und übernimmt deutsche Leseparts. Nach Stationen im Ruhrgebiet und in Köln lebt sie heute wieder in Ostwestfalen.
(Quelle: Grafit Verlag)

Webseite der Autorin


Meine Meinung:
Die Polizistin Nina wurde vom Dienst suspendiert und kehrte von Wuppertal in ihre Heimatstadt Bielefeld zurück, um sich um ihre psychisch gestörte Mutter zu kümmern. Das Zusammenleben gestaltet sich sehr schwierig, da die Mutter sich einfach nicht helfen lassen will. So sucht Nina nach einer eigenen Wohnung und landet im Mehrfamilienhaus von Dorothee Klasbrummel. Die ältere Dame leidet unter ein Phobie und verlässt seit vielen Jahren nicht mehr ihre Wohnung. Im Erdgeschoss beitreibt die junge Yasemin einen Kiosk und wird von der Hauseigentümerin Dorothee behandelt wie eine eigene Tochter. Die beiden verbindet eine schöne Freundschaft aber Yasemin hat ein Problem. Sie wird von einem Stalker massiv belästigt.
Als Nina ins Haus einzieht, verspricht sie Yasemin, ihr zu helfen und den Stalker zu finden.
Aber dann findet Yasemin im Altpapiercontainer die Leiche eines Bekannten. Die Polizei geht aufgrund der Todesursache nicht von Fremdeinwirkung sondern Drogen und Alkohol aus, doch das kann Yasemin nicht glauben.
Und so beginnen die drei so unterschiedlichen Frauen selbst zu ermitteln.

Der Krimi wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Wir erleben einen unbekannten Mann, der die Leiche in seinem Auto durch die Gegend fährt, um sie zu „entsorgen“. Im weiteren Verlauf erfahren wir noch, dass dieser Mann wohl nicht der Mörder ist, sondern nur den Auftrag hatte, die Leiche wegzuschaffen. Ansonsten ist er versessen von der Idee, seinem „Engel“ ein Haus zu bauen, in dem er mit ihr leben will.
Wer dieser Mann ist und was er mit dem gesamten Fall zu tun hat, erfährt der Leser erst ganz am Ende und da hält die Autorin eine faustdicke Überraschung bereit.
Im anderen Handlungsstrang verfolgen wir die Erlebnisse der drei Frauen. Sie ermitteln verdeckt im Umfeld des Mordopfers und Nina nimmt nebenbei noch die ehemaligen Freunde von Yasemin unter die Lupe, unter denen sie den Stalker vermutet.
Jede der drei Frauen hat Eigenarten und Probleme. So ist Nina total mit der Pflege ihrer Mutter überfordert, Dorothee kämpft mit ihrer Phobie, die Wohnung nicht verlassen zu können und Yasemin hat Angst vor dem Stalker. Auch charakterlich sind sie sehr unterschiedlich. Es ist der Autorin gut gelungen, die drei Protagonistinnen auszuarbeiten und zu zeichnen. Besonders Dorothee hatte ich schnell ins Herz geschlossen, denn trotz ihrer Phobie hat sie sich ihr fröhliches Gemüt bewahrt, ist lebensfroh und macht einfach das Beste aus ihrer Situation.
Aber auch Nina und Yasemin waren mir sympathisch und diese ungleiche Frauenfreundschaft hat mir gefallen. Denn die drei unterstützen und helfen sich gegenseitig, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Die gemeinsamen Ermittlungen schweißen sie zusammen und unbewusst helfen sie sich gegenseitig mehr bei ihren Problemen, als sie selbst bemerken.

Das Besondere an diesem Krimi ist sicher viel Lokalkolorit gewürzt mit Charme und Humor. In Dialogen lässt die Autorin häufig die lokale Umgangssprache einfließen ebenso wie die Lebensweise der Region einschließlich Fußballverrücktheit und Kneipenszene. All das hat auf mich ziemlich authentisch gewirkt und zur guten Unterhaltung beigetragen.
Der Kriminalfall ist gut durchdacht, realitätsnah und berührt auch aktuelle Themen. Etwas Spannung ist eigentlich ständig vorhanden, da hier ja zwei Täter gesucht werden, der Mörder und der Stalker. Gegen Ende steigert sich die Spannung dann deutlich, als es schließlich zu einem Showdown kommt, in dem dann alles aufgeklärt wird.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und hat mich schnell mitgenommen nach Bielefeld und in die Welt der drei Freundinnen.

Dieser unblutige, leider etwas kurze, Debütkrimi bietet einen fein gesponnen Kriminalfall, facettenreiche Protagonistinnen und viel Charme und Raffinesse. Auch wenn einige Stellen etwas überzogen waren, würde ich gerne eine Fortsetzung lesen und mehr Abenteuer mit den drei ungleichen Freundinnen erleben!


Fazit: 4 von 5 Sternen
 



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Grafit Verlag!









 
Taschenbuch: 192 Seiten
Verlag: Grafit (19. März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 389425582X
ISBN-13: 978-3894255824




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1848 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 1 (16. März 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B077SN5613




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Montag, 19. März 2018

Montagsfrage #173



http://buch-fresserchen.blogspot.de/p/montagsfrage.html



Warst du schon mal auf einer Buchmesse, falls nein, möchtest du mal hin oder hast du kein Interesse daran?


Leider war ich noch nie auf einer Buchmesse.
Ich kann gar nicht genau sagen, was jedes Mal nicht gepasst hat, aber irgendwie hat es noch nie geklappt.
Und wenn ich mich auf die Reise mache, dann möchte ich auch mehrere Tage dorthin und nicht nur am Wochenende und das muss gut organisiert und lange vorher vorbereitet werden.
Die Frankfurter Buchmesse wäre für mich von der Entfernung her besser zu erreichen als Leipzig, aber auch das habe ich noch nicht geschafft.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es doch mal klappt.
Denn natürlich möchte ich als Bücher-Begeisterte dieses Erlebnis auch einmal genießen. Hallen voller Bücher auf mich wirken lassen und entdecken, Blogger-Kolleginnen treffen und schöne Gespräche führen.
Auch evtl. Autoren mal persönlich zu treffen und Verlagsmitarbeiter kennenzulernen, mit denen ich sonst "nur" Mailkontakt habe, das wäre schon toll!
Irgendwann wird es soweit sein ...







Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 

Sonntag, 18. März 2018

Wochenrückblick KW 11/2018



gelesen:



















gewesen:


geärgert:


gefreut:

geschlafen:

gedacht:

gebloggt:





gezwitscher: 
ausgelesen Ein zitronengelber Sommer von Luanne Rice
Mein erster Roman der Autorin, der eine gefühlvolle
und berührende Geschichte ist.

durchgelesen Yasemins Kiosk von Christiane Antons
Ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit Charme und Humor!

durchgelesen Das Licht zwischen den Wolken
von Amy Hatvany
Ein berührende Geschichte über zwei Schwestern,
eine Adoption und deren traurige Folgen!

durchgelesen Barfuß im Sommerregen
von Angelika Schwarzhuber
Ein wunderschöner, unterhaltsamer Roman über
Vergangenheitsbewältigung und einen Neuanfang!

angefangen Blutmöwen von H. Dieter Neumann
Ein Küsten-Krimi, dessen Autor ich noch nicht kenne.

nochmal beim Arzt, der mir weitere 3 Tage
Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hat.

dass ich mir jetzt, wohl durch das viele Liegen
auch noch Rückenprobleme eingehandelt habe

dass ich auch diese Woche viel lesen konnte

viel und gut

Lieber Winter, was soll das jetzt noch mit der Kälte?

auch diese Woche leider nicht so viel wie geplant,
aber immerhin 4 Beiträge:

Freitags-Füller
Bücher-Neuzugänge
2 Rezensionen *1* *2*




Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Samstag, 17. März 2018

Bücher-Neuzugänge #4/2018

In den letzten 4 Wochen sind einige neue Bücher bei mir eingezogen, die ich Euch noch nicht vorgestellt habe.
Einige davon sind auch bereits gelesen. Sofern die Rezension schon fertig ist, habe ich sie direkt beim Buch verlinkt.

Hier sind meine neuen Schätze:






Andreas Hoppert - Ein eindeutiger Fall
Ein ruhiger Krimi mit einem facettenreichen Protagonisten, den ich vom Grafit Verlag erhielt!

Rezension



Theresia Graw - Mit Hanna nach Havanna
Diesen schönen Roman, der gute Laune macht und viel karibisches Flair bietet, erhielt ich vom Blanvalet Verlag!

Rezension



Annette Hennig - Jene Tage in St. Germain
Den ersten Teil ihres neuen Werkes hat mir die Autorin freundlicherweise zugesandt und er hat mich wieder begeistert. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Rezension





Kimberly Belle - Solange du lügst
Diesen absolut fesselnden und hochspannenden Psychothriller erhielt ich vom Aufbau Verlag über NetGalley.

Rezension



Liane Moriarty - Tausend kleine Lügen
Diesen Roman, der einige Spannung verspricht, habe ich mir als Prämienbuch bei der Lesejury ausgesucht.

Leseprobe



Angelika Schwarzhuber - Barfuß im Sommerregen
Den neuen Roman der Autorin, der wieder wunderschön und gefühlvoll ist, habe ich gerade beendet. Die Rezension folgt bald. Danke dafür an den Blanvalet Verlag!

Leseprobe



H. Dieter Neumann - Blutmöwen
Diesen Küsten-Krimi hat mir der Grafit Verlag zugesandt. Ich kenne bisher weder den Autor noch die Reihe, daher bin ich gespannt.

Leseprobe


Ulrike Sosnitza - Hortensiensommer
Noch "Novemberschokolade" ist der neue Roman der Autorin eher eine sommerliche Geschichte. Vielen Dank an den Heyne Verlag!

Leseprobe


Penny Vincenzi - Das Versprechen der Jahre
Den ersten Teil der 3-teiligen Saga um die Familie Lytton erhielt ich vom Goldmann Verlag!

Leseprobe


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Viel Spaß beim Stöbern!


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