Zum Inhalt:
„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an ...“
Gabriele freut sich schon lange auf all die freie Zeit. Nun ist der Tag da, sie ist in Rente und kann die Welt erobern. Doch plötzlich ist gerade die Zeit ihr größtes Problem: Ihre Freunde arbeiten oder haben Familie. Sie ist allein, egal, wohin sie geht. Ihr studierender Sohn interessiert sich kaum für sie. Doch dann begegnet sie drei unternehmungslustigen Frauen. In deren Mitte lebt sie auf und lernt einen faszinierenden Mann kennen: Wolf. Der macht mit Jugendlichen Survival-Training im Schwarzwald. Und fragt sie, ob sie als weibliche Begleitung mit will …
Gabriele freut sich schon lange auf all die freie Zeit. Nun ist der Tag da, sie ist in Rente und kann die Welt erobern. Doch plötzlich ist gerade die Zeit ihr größtes Problem: Ihre Freunde arbeiten oder haben Familie. Sie ist allein, egal, wohin sie geht. Ihr studierender Sohn interessiert sich kaum für sie. Doch dann begegnet sie drei unternehmungslustigen Frauen. In deren Mitte lebt sie auf und lernt einen faszinierenden Mann kennen: Wolf. Der macht mit Jugendlichen Survival-Training im Schwarzwald. Und fragt sie, ob sie als weibliche Begleitung mit will …
(Kurzbeschreibung lt.
Piper Verlag)
Die Autorin:
Gaby Hauptmann, 1957 in Trossingen geboren, lebt seit vielen Jahren in
Allensbach am Bodensee, den sie in ihren zwei neuen Bestsellern endlich auch
ihren Lesern vorstellt: „Hoffnung auf eine glückliche Zukunft“ und „Traum
von einem besseren Leben“ erzählen die Familien-Saga um die Frauen des
traditionsreichen Gasthofs „Hirschen“.
Gaby Hauptmann arbeitete als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben
begann. 1995 erschrieb sich mit ihrem ersten Bestseller „Suche impotenten
Mann fürs Leben“ ein Millionenpublikum und veröffentlichte seither
zahlreiche weitere Erfolge, u.a. „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“,
„Fünf-Sterne-Kerle inklusive“ oder „Unsere allerbeste Zeit“. Ihre Bücher
sind in viele Sprachen übersetzt und fürs Fernsehen verfilmt worden. Heute
zählt Gaby Hauptmann zu den erfolgreichsten und beliebtesten
Unterhaltungsautorinnen Deutschlands.
(Quelle: Piper Verlag)
Meine Meinung:
Protagonistin Gabriele geht in Rente. Jetzt ist der Tag, auf den sie wie
viele andere lange gewartet hat, da und sie hat die Freiheit, zu tun und zu
lassen, was sie möchte. Für alles ist jetzt Zeit da.
Doch plötzlich merkt sie, wie alleine sie ist und alleine macht vieles eben auch keine Freude. Sie hat einen Sohn, der studiert und beschäftigt ist. Um seine Mutter kümmert er sich kaum und meldet sich eigentlich nur, wenn er etwas will.
Durch einen Zufall trifft Gabriele auf drei lebensfrohe Frauen und freundet sich mit ihnen an. Durch die drei lernt sie dann auch Wolf kennen, der sie von Anfang an interessiert und fasziniert. Wolf eröffnet ihr noch einmal ganz andere Perspektiven.
Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, denn so wie die Protagonistin Gabriele geht es mir in rund zwei Jahren auch. Dann ist endlich die Rente da.
Das Thema hat mir insgesamt gut gefallen, denn es ist schön, auch mal eine Geschichte mit einer älteren Protagonistin zu lesen und nicht immer nur die jungen und schönen, die gerade frisch verliebt sind.
Interessiert habe ich verfolgt, welche Unternehmungen Gabriele anfängt, um sich zu beschäftigen. Bei einer Lesung lernt sie zufällig die drei Frauen kennen, mit denen sie sich schnell anfreundet, da diese sehr lebenslustig und aufgeschlossen sind. Durch die drei Frauen landet sie bei einem wöchentlichen Yoga-Kurs, wo sie Wolf kennenlernt.
Wolf interessiert sie, er gibt sich auch sehr sympathisch, doch niemand weiß so richtig etwas über ihn. Später stellt sich heraus, dass er sich um Jugendliche kümmert und mit ihnen z. B. auch Suvival-Ausflüge in den Schwarzwald unternimmt. Gabriele begleitet einen dieser Ausflüge, da neben Wolf auch noch eine weibliche Begleitung anwesend sein muss.
Dabei lernt sie Jugendliche kennen, die Gabriele schnell vertrauen und sie als „mütterliche“ Freundin akzeptieren.
Durch diese Begegnungen ändert sich Gabrieles Leben schlagartig, denn sie hat plötzlich andere Sichtweisen und geht auch auf eine andere Art auf ihren Sohn zu. Auch der Sohn ändert dann plötzlich nach verschiedenen Ereignissen den Blick auf seine Mutter.
Gewohnt lebensnah und sehr leicht und humorvoll erzählt die Autorin diese Geschichte über den Beginn eines neuen Lebensabschnitts.
Es war wirklich schön zu erleben, wie Gabriele ihr Leben neu gestaltet und auch die jungen Leute ihr viel geben können.
Sie hilft ihnen und ist für sie da und im Gegenzug helfen die Jugendlichen ihr, z. B. bei der von ihr so sehr gewünschten Neugestaltung ihres Balkons im afrikanischen Stil.
Auch die drei lebensfrohen Freundinnen geben Gabrieles Leben neue Impulse und es gibt einige gemeinsame Unternehmungen ohne Druck und Zwang.
Auch Wolf bringt interessante Aspekte und Sichtweisen in Gabrieles Leben und die beiden kommen sich näher. Hier eröffnet sich für Gabriele auch noch mal eine Chance auf eine neue Beziehung.
Gabriele mochte ich sehr, denn sie wirkte auf mich sehr authentisch und liebenswürdig. Ich konnte zu Beginn ihre Zweifel und Gedanken verstehen und habe sie dafür bewundert, dass sie genug Selbstvertrauen aufbringt, zunächst alleine etwas zu unternehmen und so neue Menschen kennenzulernen. Dabei springt sie mehr als einmal über den eigenen Schatten und erschließt sich neue Wege.
„Es ist nie zu spät“ ist ein wunderbarer Roman, der mit seiner Aussage und Botschaft dem Titel absolut gerecht wird. An Gabriele zeigt die Autorin, dass es wirklich nie zu spät ist, noch mal etwas Neues zu probieren, mutig neue Wege einzuschlagen und sich einfach auf das einzulassen, was das Leben zu bieten hat.
Gaby Hauptmann, die ja selbst das Rentenalter längst erreicht hat aber glücklicherweise nicht an Rente denkt, hat mich wieder einmal begeistert!
Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐
Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Piper Verlag und NetGalley!
Doch plötzlich merkt sie, wie alleine sie ist und alleine macht vieles eben auch keine Freude. Sie hat einen Sohn, der studiert und beschäftigt ist. Um seine Mutter kümmert er sich kaum und meldet sich eigentlich nur, wenn er etwas will.
Durch einen Zufall trifft Gabriele auf drei lebensfrohe Frauen und freundet sich mit ihnen an. Durch die drei lernt sie dann auch Wolf kennen, der sie von Anfang an interessiert und fasziniert. Wolf eröffnet ihr noch einmal ganz andere Perspektiven.
Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, denn so wie die Protagonistin Gabriele geht es mir in rund zwei Jahren auch. Dann ist endlich die Rente da.
Das Thema hat mir insgesamt gut gefallen, denn es ist schön, auch mal eine Geschichte mit einer älteren Protagonistin zu lesen und nicht immer nur die jungen und schönen, die gerade frisch verliebt sind.
Interessiert habe ich verfolgt, welche Unternehmungen Gabriele anfängt, um sich zu beschäftigen. Bei einer Lesung lernt sie zufällig die drei Frauen kennen, mit denen sie sich schnell anfreundet, da diese sehr lebenslustig und aufgeschlossen sind. Durch die drei Frauen landet sie bei einem wöchentlichen Yoga-Kurs, wo sie Wolf kennenlernt.
Wolf interessiert sie, er gibt sich auch sehr sympathisch, doch niemand weiß so richtig etwas über ihn. Später stellt sich heraus, dass er sich um Jugendliche kümmert und mit ihnen z. B. auch Suvival-Ausflüge in den Schwarzwald unternimmt. Gabriele begleitet einen dieser Ausflüge, da neben Wolf auch noch eine weibliche Begleitung anwesend sein muss.
Dabei lernt sie Jugendliche kennen, die Gabriele schnell vertrauen und sie als „mütterliche“ Freundin akzeptieren.
Durch diese Begegnungen ändert sich Gabrieles Leben schlagartig, denn sie hat plötzlich andere Sichtweisen und geht auch auf eine andere Art auf ihren Sohn zu. Auch der Sohn ändert dann plötzlich nach verschiedenen Ereignissen den Blick auf seine Mutter.
Gewohnt lebensnah und sehr leicht und humorvoll erzählt die Autorin diese Geschichte über den Beginn eines neuen Lebensabschnitts.
Es war wirklich schön zu erleben, wie Gabriele ihr Leben neu gestaltet und auch die jungen Leute ihr viel geben können.
Sie hilft ihnen und ist für sie da und im Gegenzug helfen die Jugendlichen ihr, z. B. bei der von ihr so sehr gewünschten Neugestaltung ihres Balkons im afrikanischen Stil.
Auch die drei lebensfrohen Freundinnen geben Gabrieles Leben neue Impulse und es gibt einige gemeinsame Unternehmungen ohne Druck und Zwang.
Auch Wolf bringt interessante Aspekte und Sichtweisen in Gabrieles Leben und die beiden kommen sich näher. Hier eröffnet sich für Gabriele auch noch mal eine Chance auf eine neue Beziehung.
Gabriele mochte ich sehr, denn sie wirkte auf mich sehr authentisch und liebenswürdig. Ich konnte zu Beginn ihre Zweifel und Gedanken verstehen und habe sie dafür bewundert, dass sie genug Selbstvertrauen aufbringt, zunächst alleine etwas zu unternehmen und so neue Menschen kennenzulernen. Dabei springt sie mehr als einmal über den eigenen Schatten und erschließt sich neue Wege.
„Es ist nie zu spät“ ist ein wunderbarer Roman, der mit seiner Aussage und Botschaft dem Titel absolut gerecht wird. An Gabriele zeigt die Autorin, dass es wirklich nie zu spät ist, noch mal etwas Neues zu probieren, mutig neue Wege einzuschlagen und sich einfach auf das einzulassen, was das Leben zu bieten hat.
Gaby Hauptmann, die ja selbst das Rentenalter längst erreicht hat aber glücklicherweise nicht an Rente denkt, hat mich wieder einmal begeistert!
Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐
Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Piper Verlag und NetGalley!
Herausgeber : Piper
Erscheinungstermin : 4. September 2026
Auflage : 2.
Sprache : Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 416 Seiten
ISBN-10 : 3492068774
ISBN-13 : 978-3492068772
eBook-Ausgabe
ASIN : B0H2KBJ93H
Herausgeber : Piper ebooks
Erscheinungstermin : 4. September 2026
Auflage : 1.
Sprache : Deutsch
Dateigröße : 6.3 MB
ISBN-13 : 978-3492613972
Erscheinungstermin : 4. September 2026
Auflage : 2.
Sprache : Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 416 Seiten
ISBN-10 : 3492068774
ISBN-13 : 978-3492068772
eBook-Ausgabe
ASIN : B0H2KBJ93H
Herausgeber : Piper ebooks
Erscheinungstermin : 4. September 2026
Auflage : 1.
Sprache : Deutsch
Dateigröße : 6.3 MB
ISBN-13 : 978-3492613972
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Von Gaby Hauptmann außerdem gelesen und rezensiert:
Hauptmann, Gaby - Unsere allerbeste Zeit
Hauptmann, Gaby - Unser ganz besonderer Moment
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