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Montag, 2. März 2026

Lesestatistik Februar 2026

Den kürzesten Monat des Jahres und damit auch das größte Risiko für Eis, Schnee und Kälte haben wir hinter uns.
Neben den regelmäßigen Besuchen bei meiner meiner Mutter im Seniorenheim gab es noch den obligatorischen Besuch beim Friseur und ein paar Bürotage.
Ansonsten stand der Monat für mich ganz im Zeichen von Karneval und den olympischen Winterspielen.
Ich habe mich sehr gefreut, dass im Seniorenheim meiner Mutter auch zwei kleine Karnevalsveranstaltungen stattgefunden haben, so dass die alten Menschen auch ein bisschen mitfeiern konnten. Sogar das Bonner Prinzenpaar kam zu Besuch. Meine Mutter hatte viel Spaß.
Für mich fand der Karneval nur vor dem Fernseher statt mit diversen Sitzungen, die gesendet wurden und dem Livestream des Bonner Rosenmontagszuges.
Von den olympischen Winterspielen habe ich neben Eröffnungs- und Abschlussfeier auch viele Wettbewerbe gesehen und mich auch mit deutschen Sportlerinnen und Sportlern über ihre Olympiasiege und Medaillen gefreut. 
Gegen Ende des Monats wurde das Wetter dann ja endlich freundlicher und vor allem wärmer. Jetzt zeigt sich die Sonne wieder öfter und es wird hoffentlich bald richtig Frühling und die Natur wieder grün.
 
Ich bin weiterhin sehr glücklich über meine verkürzte Arbeitszeit und habe die zusätzliche freie Zeit auch wieder zum Lesen genutzt.
So wurden es auch im Februar 10 Bücher mit insgesamt 3.804 Seiten. Das sind rund 320 Seiten weniger als im Januar bei gleicher Buchanzahl. Da waren wohl ein paar dünnere darunter :-)
Zweimal habe ich die perfekten fünf Sterne vergeben, alle anderen Bücher bekamen vier Sterne.
Neben vier Rezensionsexemplaren habe ich in diesem Monat sechs Bücher vom SuB befreit. Daher habe ich auch insgesamt vier Bücher von Julie Caplin gelesen. Von der Romantic Escapes-Reihe liegen nun noch zwei auf meinem SuB (Schweiz und Irland) dann bin ich da hoffentlich auf Stand bevor im August der neue Band erscheint. Die beiden fünf Sterne Bücher erkläre ich auch zu den Monatshighlights. Die Geschichte um das Hotel auf Island hat mir sehr gut gefallen und der Auftakt zur neuen Cold Case-Reihe von Arno Strobel war sehr spannend. 
 
Im März sollte ich die zusätzliche freie Zeit vielleicht nicht nur zum Lesen nutzen sondern auch zum Schreiben von Rezensionen, denn da hat sich inzwischen ein größerer Rückstand aufgebaut. Aber ich werde so viel nachreichen wie möglich.
 
Auf einen schönen Lesemonat März ... 
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2026
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Februar:
 






  1. Julie Caplin - Das kleine Hotel auf Island
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  2. Lena Wolf - Der kleine Dünenkiosk auf Sylt
    400 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  3. Juli Caplin - Die kleine Bucht in Kroatien
    448 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  4. Petra Johann - Wem du traust
    428 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  5. Annabel French - Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  6. Julie Caplin - Ein Zuhause im Frühling
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  7. Arno Strobel - Ungelöst - Die erste Zeugin
    384 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  8. Susanne Oswald - Das Glück liegt am Meer
    320 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  9. Julie Caplin - Der kleine Teeladen in Tokio
    400 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  10. Jürgen B. Hausmann - Hausmann ermittelt - Gegrüßet seist du, Maria!
    192 Seiten 
    ⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 3.804
Ø gelesene Seiten je Tag: 135,9
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 20
gelesene Seiten: 7.932
Ø gelesene Seiten je Monat: 3.966
Ø gelesene Seiten je Tag: 134,4
 
 
Ein Klick auf die Cover führt zur Buchbeschreibung bei Amazon * und der Klick auf den Buchtitel führt zu meiner Rezension, falls schon vorhanden.  
 
 
 

Wochenrückblick KW 09/2026

 


 
gelesen:
beendet Der kleine Teeladen in Tokio von Julie Caplin
Der 6. Teil der Romantic Escapes-Reihe in Japan 
 
durchgelesen Hausmann ermittelt - Gegrüßet seist du, Maria! von Jürgen B. Hausmann
Ein unterhaltsamer Cosy Crime mit Regionalbezug
 
angefangen Der letzte Sommer auf Nantucket von Elin Hilderbrand
Der wohl letzte Sommerroman der Autorin, leider... 

gesehen:
Wer wird Millionär, Watzmann ermittelt, Aktenzeichen XY, Hast Du Töne?, Kennenlernshow von Let's Dance, Grill den Henssler

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, beim Friseur

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert, Medikamente für zwei Wochen hergerichtet
 
geärgert:
über unsere Hausverwaltung, die Termine für den Austausch von Heizkostenverteilern ausgerechnet an einem Samstag um 9 Uhr vereinbart. Da hätte ich eigentlich gerne meine Ruhe und möchte nicht so früh aufstehen.

gefreut:
über neue Bücher
 
Ein Psychothriller mit spannendem Plot
 
Endlich der zweite Teil der Dilogie um die Bücherfrauen von Listland

geschlafen:
wie so oft mit vielen Wachphasen

gedacht:
Hoffentlich bleibt das Wetter jetzt so frühlingshaft!

gegessen:
Leberkäse mit Brezeln, Chili con Carne, Cheeseburger, Blumenkohlauflauf, Schnitzel mit Blumenkohl und Bratkartoffeln, überbackene Tortellini, Gulasch mit Nudeln

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 27. Februar 2026

Der kleine Dünenkiosk auf Sylt von Lena Wolf [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Eine Insel im Frühling, ein neues Zuhause und ein Ort zum Verlieben.

Ein überraschender Anruf von Sylt: Lina soll den alten Camper der verstorbenen Mutter entfernen, der dort seit Jahren vor sich hin rostet. Kurzerhand reist sie auf die Insel, mit dem Ziel, alles möglichst schnell zu erledigen. Denn mit der Mutter hatte sie zuletzt kaum Kontakt, das Verhältnis war nie besonders innig. Doch der Wagen birgt mehr Überraschungen, als Lina erwartet hätte. Vielleicht erfährt Lina hier noch etwas über ihre Wurzeln?
Der Kioskbesitzer Manni scheint jedenfalls ein guter Vertrauter der Mutter gewesen zu sein. In seinem Imbiss treffen sich Einheimische und Urlauber. Aber es könnte die letzte Saison für den kleinen Dünenkiosk sein, denn es gibt Ärger mit den Behörden. Lina möchte helfen. Als passionierte Köchin sorgt sie für frischen Wind und eine neue Speisekarte. Sie legt sich sogar mit dem Mann vom Dünenschutz an. Und schon bald möchte sie den attraktiven Lars nicht nur von ihren Ideen überzeugen … 
(Kurzbeschreibung lt. Rowohlt Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Lena Wolf ist das Pseudonym einer Autorin aus Norddeutschland, die zuvor unter dem Namen Mia Morgowski erfolgreich Unterhaltungsromane veröffentlicht hat. Mit «Ein Sommer auf Sylt» landete sie erneut einen Spiegel-Bestseller. Es folgten weitere Romane, die auf Sylt spielen. Ihren Urlaub verbringt Lena Wolf am liebsten mit der Familie. Im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen träumt sie allerdings noch von einem Zuhause auf Sylt.
(Quelle: Rowohlt Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Lina erhält ganz überraschend einen Anruf von Sylt. Der Campingplatz in den Dünen wurde aus Gründen des Naturschutzes verlegt und sie soll nun den alten Camper ihrer inzwischen verstorbenen Mutter dort entfernen.
Sie reist nach Sylt, sucht den Camper auf und mietet sich erst mal in einer kleinen Pension ein. 
Dort lernt sie neben der warmherzigen Pensionsbetreiberin auch eine weitere ältere Dame kennen, die ebenfalls dort wohnt und offenbar ein Problem mit sich herumträgt.
Außerdem trifft sie auf den Kioskbesitzer Manni, der ihre Mutter gut kannte. Auch Manni hat ein Problem, denn die Behörden könnten wegen des Naturschutzes in den Dünen den weiteren Betrieb des Kiosk untersagen. Lina möchte ihm helfen und sieht hier auch eine Möglichkeit, ihre Leidenschaft fürs Kochen einzubringen. Und dann ist da noch Lars, der für den Schutz der Dünen zuständig ist. Die beiden treffen öfter aufeinander als Lina anfangs lieb ist.

Wie auch in ihren vorherigen Romanen entführt uns Lena Wolf auch mit diesem Roman erneut nach Sylt. Offenbar liebt sie diese Insel sehr und sie ist für sie ein Sehnsuchtsort. Sie beschreibt das Setting sehr detailreich und thematisiert in diesem Roman auch das Thema Naturschutz, insbesondere der Dünenwelt, und auch den Tourismus.
Beides ist ihr aus meiner Sicht gut gelungen, denn es wird vieles deutlich, was für den Erhalt und den Schutz der besonderen Natur in den Dünen wichtig ist, ohne zu sehr „belehrend“ zu wirken.

Als Lina auf Sylt eintrifft und erstmals den alten Camper ihrer Mutter betritt, wird schnell klar, dass hier einiges aufzuarbeiten ist. Mutter und Tochter hatten offenbar in den letzten Jahren keinen besonders innigen Kontakt. Und so habe ich gespannt verfolgt, was Lina in dem alten Camper alles entdeckt und wie sie dadurch ihre Mutter eigentlich neu kennenlernt. 

Die Geschichte um Manni und den Dünenkiosk ist ebenfalls sehr warmherzig erzählt. Manni und Linas Mutter kannten sich offenbar gut und waren sehr vertraut miteinander. Der Kiosk ist das zweite Zuhause für einige Camper und auch Einheimische. Doch das Angebot ist nicht besonders ausgeprägt, so wundert es niemanden, dass die Spezialität des Hauses Currywurst ist.
Als Manni erkrankt, hilft Lina aus und kann so ihre Leidenschaft als Köchin und Bäckerin ausleben. Sie lässt sich neue Gerichte einfallen, findet sogar ein Rezept ihrer Mutter für eine Minestrone, die sie dann anbietet und überzeugt die Stammgäste, dass auch andere Gerichte als Currywurst lecker sein können.

Und so trifft sie dann auch auf Lars, der für den Dünenschutz tätig ist.
Sie legt sich mit ihm an, weil sie den Kiosk für Manni unbedingt erhalten möchte, aber auch dafür sorgen, dass die Kundschaft die Dünen nicht schädigt. Durch die Tätigkeit im Kiosk und die vielen Dinge, die Lina im Camper ihrer Mutter entdeckt, bleibt Lina länger auf der Insel, als sie eigentlich geplant hatte.
Es wir so schön zu erleben, wie sie beginnt ihre Mutter besser zu verstehen und daraus auch ihre Erkenntnisse zieht. Sie überdenkt ihr Leben, entwickelt sich und zieht einen Neuanfang in Betracht. Dabei spielt Lars natürlich auch eine Rolle, was man irgendwann leicht vorhersehen konnte.
Aber auch die Freundschaft mit den beiden älteren Damen aus der Pension gibt Lina neue Impulse und ist wirklich charmant beschrieben.

„Der kleine Dünenkiosk auf Sylt“ ist eine warmherzige Geschichte über Veränderungen, Neuanfänge, Verarbeitung der Vergangenheit und Familienbande. Die schöne Landschaft der Insel und der Naturschutz sind ebenfalls ein Thema und so entsteht eine unterhaltsame Mischung für ein kurzweiliges Lesevergnügen!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Rowohlt Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 20. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 400 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3499016729
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3499016721 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F3KZFQNQ
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt E-Book
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3644022867 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Lena Wolf außerdem gelesen und rezensiert:
Wolf, Lena - Winterzauber auf Sylt    
  

Freitags-Füller #610

 







  1. Mein Frühstück heute bestand wie immer aus Kaffee, Joghurt und einem Toast.
     
  2. Im Arbeitszimmer habe ich immer ein schlechtes Gewissen, weil ich das endlich mal aufräumen und den Papierkram aussortieren müsste.
     
  3. Der blaue Himmel macht bei mir gute Laune und sieht nach Frühling aus.
     
  4. Sehr vieles erledige und kaufe ich einfach online.
     
  5. Großes Glück für mich, dass meine Teilzeitbeschäftigung bis zum Renteneintritt genehmigt und vertraglich festgeschrieben ist. Da kann die Politik jetzt entscheiden was sie möchte, mich betrifft es nicht mehr.
     
  6. Mit der Arbeit, den Aussagen und Vorstellungen unseres Bundeskanzlers und seiner Partei bin ich sehr unzufrieden.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Kennenlernshow der neuen Staffel von Let's Dance, morgen habe ich geplant, Haushalt und Wäsche erledigen und vielleicht noch eine Rezension zu schreiben und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen und vielleicht schon mal draußen lesen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Montag, 23. Februar 2026

Wochenrückblick KW 08/2026

 


 
gelesen:
beendet Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Der unterhaltsame erste Teil der Country Escapes Reihe 
 
durchgelesen Ungelöst - Die erste Zeugin von Arno Strobel
Der Auftakt einer neuen Reihe über Cold Cases 
 
durchgelesen Das Glück liegt am Meer von Susanne Oswald
Der dritte Teil der Reihe um die Pension Lüttje Glück in Kiekersum
 
angefangen Der kleine Teeladen in Tokio von Julie Caplin
Der 6. Teil der Romantic Escapes-Reihe in Japan 

gesehen:
den Rosenmontagszug in Bonn im Livestream, Karneval in Köln, Nicht nachmachen! (Mediathek), viele Wettbewerbe und die Abschlussfeier der olympischen Winterspiele

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
1 Tag im Home Office, 1 Tag im Büro, 1 Tag Urlaub
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt  
 
geärgert:
Über die heuchlerischen Tränen der Präsidentin des IOC vor den Fernsehkameras als sie den ukrainischen Skeleton-Sportler vom Wettbewerb ausgeschlossen hat. Der Helm war aus meiner Sicht ein "Memoryhelm", der an verstorbene olympische Sportler erinnern sollte und kein politisches Statement. Dann dürften andere Sportler bei Wettbewerben und Siegerehrungen auch keine Bilder und Schilder hochhalten, die an Eltern, Geschwister oder Kinder erinnern, was auch schon öfter vorkam.

gefreut:
über ein neues Buch
 
Der dritte Teil Reihe um die Pension Lüttje Glück in Kiekersum

geschlafen:
durch freie Tage zumindest genügend

gedacht:
Ich bin dieses fiese nasskalte und graue Wetter so leid!

gegessen:
Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Chili con Carne, Schinkennudeln, Currywurst mit Pommes, weiße Bohnensuppe, Gulasch mit Nudeln, Bratkartoffeln mit Spiegelei

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com