Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG

Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links, d. h. ich erhalte für qualifizierte Käufe eine kleine Vergütung.

Montag, 27. April 2026

Wochenrückblick KW 17/2026

 


 
gelesen:
beendet Die schwimmende Buchhandlung von Venedig von Annabel French
Der zweite Teil der "Love and the City-Reihe" mit Bücherthema 
 
durchgelesen Schwestern des brennenden Himmels von Hanna Caspian
Ein historischer Roman in Potsdam nach dem Ende des 2. Weltkriegs 

angefangen Du muss mich vergessen von Rosie Walsh
Eine Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller 

gesehen:
Wer wird Millionär, Die Queen und ich, Fußball DFB-Pokal, Let's Dance, Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, zum Geburtstagsessen einer Kollegin beim Italiener

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro   
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert  
 
geärgert:
Der Bürgerentscheid über die Olympiabewerbung hat wurde NRW nur in Städten durchgeführt, wo dann Wettbewerbe stattfinden sollen. Die Steuergelder die für die Olympischen Spiele dann verprasst werden, stammen aber von uns allen. Und von den Einnahmen haben wir alle nichts. Davon profitiert dann wieder nur der Bund und das Land.

gefreut:
über ein neues Buch
 
Liebesgeschichte meets Thriller
 
über den schönen Abend mit meinen Kolleginnen und Kollegen beim Geburtstagsessen der Kollegin zu ihrem runden Geburtstag

geschlafen:
weiterhin nur im zwei Stunden-Takt

gedacht:
Wir werden von den Politikern nur noch verar... und als Menschen nicht mehr ernst genommen.

gegessen:
Pastete mit Ragout Fin, Leberkäse mit Brezeln, Strammer Max, Cevapcici mit Tomatenreis, Pasta Gratinati mit Schinken und Hackfleisch, gebackener Camembert mit Preiselbeeren, Schnitzel mit Spargelragout

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 24. April 2026

Freitags-Füller #618








  1. Was ist bloß los mit unseren Politikern insbesondere mit unserem Regierungschef. Der ist an Widerlichkeit wirklich nicht mehr zu überbieten und seine Partei hat das "Christlich" im Namen wirklich nicht mehr verdient.
     
  2. Im Mai habe ich wieder einen Termin beim Zahnarzt .
     
  3. Es könnte sein, dass die Papierberge im Arbeitszimmer mal wieder sortiert und abgeheftet werden müssen.
     
  4. Ich nehme mir das so oft vor und es klappt dann doch wieder nicht, weil die Zeit und/oder die Lust fehlen.
     
  5. Meine letzte Autofahrt war am Mittwoch ins Büro und die nächste folgt gleich zu meiner Mutter ins Seniorenheim.
     
  6. Ich freue mich auf die heimischen Erdbeeren.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Einladung einer Kollegin anlässlich ihres runden Geburtstags zum Italiener, morgen habe ich geplant, die übliche Hausarbeit zu erledigen und die heutige Folge von Let's Dance nachzuholen und Sonntag möchte ich ausschlafen, meine Medikamente für die nächsten zwei Wochen vorbereiten und viel lesen!
 




Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller
 

Donnerstag, 23. April 2026

Das Leuchten von Ligurien von Cristina Caboni [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Ein Wein, der auf dem Meeresgrund gereift ist – so etwas hat Adeline noch nie gehört. Der edle Tropfen ist von Miranda, einer alten Dame, die im Rathaus von Nizza, Adelines Arbeitsplatz, nach Hinweisen auf ihren tot geglaubten Sohn gesucht hat. Sie ist überzeugt, ihn auf der Straße gesehen zu haben. Adeline, die sich als Archivarin leidenschaftlich für Familienforschung interessiert, fasst sich ein Herz und reist zu Miranda nach San Remo, in die Stadt der Blumen, traumhaften Buchten und malerischen Strände, um Nachforschungen anzustellen. Das Geheimnis, das sie ans Licht bringt, führt sie auf die Spur ihrer eigenen Vergangenheit … 
(Kurzbeschreibung lt. Blanvalet Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Cristina Caboni lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf Sardinien, wo sie sich leidenschaftlich um die Imkerei ihrer Familie kümmert. Ihr Debütroman »Die Rosenfrauen« war ein internationaler Erfolg und stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seitdem inspiriert Cristina Caboni ihre Leser*innen mit Geschichten über mutige Protagonistinnen, die sich nach einer Krise neu erfinden. Vor der wunderschönen Kulisse Italiens, zwischen verwunschenen Dörfern und flirrenden Sommertagen, wachsen sie über sich hinaus und finden das Glück. 
(Quelle: Blanvalet Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Adeline lebt in Nizza und ist als Archivarin tätig, die sich besonders für Familienforschung interessiert. Sie lebt ziemlich zurückgezogen und hat nicht viele soziale Kontakte. Nur Damien ist wie ein Vater für sie, denn er hat sie als Sozialarbeiter vor Jahren als Jugendliche von der Straße geholt. Ihn und seine Familie liebt sie sehr.
Durch Zufall erfährt Adeline im Einwohnermeldeamt beim Besuch einer Kollegin, dass dort eine Frau erscheint, die ihren Sohn sucht. Sie hatte ihn angeblich bei einer Veranstaltung gesehen, obwohl man ihr erzählte, dass er im Jahr 1949 bei der Geburt gestorben war.
Die Kollegin kann jedoch keine Eintragungen zu dem Mann finden. Da die Dame völlig aufgelöst ist, nimmt sich Adeline ihrer an und erfährt, dass sie Miranda heißt und auf einem Weingut in San Remo lebt. Sie ist fest davon überzeugt, dass der Mann den sie sah, ihr Sohn sein muss, den sie damals Nikolaj nannte. Die Augen waren ihr vertraut und eine Mutter spürt das.
Adeline lässt die Geschichte nicht los und da sie Familienforschung liebt und gut beherrscht, möchte sie sich der Sache annehmen.
Als Dank erhält Adeline von Miranda eine Flasche Wein zugesandt, der auf dem Meeresboden gereift ist. Bei der Verkostung überkommt Adeline ein merkwürdiges Gefühl, dass sie noch darin bestärkt, nach Nikolaj zu suchen. Doch ihr väterlicher Freund Damien ist irgendwie dagegen und möchte sie von der Suche abhalten.
Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

Anfangs lernt man Adeline und ihre Lebensgeschichte kennen. Sie hat als Kind und Jugendliche einiges erleben müssen, dass sie fast von der richtigen Bahn hat abkommen lassen. Doch mit Damians Hilfe bekam sie seinerzeit die Kurve und machte eine Ausbildung, die sie dann wieder auf einen guten Weg führte. Sie ist eine facettenreiche Figur, die ich mochte, weil sie geradlinig ist und ihren Weg geht, so wie sie das mag und möchte. Ihre Leidenschaft für die Archive und besonders die Familienforschung ist gut bei mir angekommen. Und so konnte ich gut verstehen, dass sie Mirandas Geschichte nicht mehr losgelassen hat und sie schließlich nach San Remo zu Miranda reist, um mehr zu erfahren.
Es war sehr schön zu erleben, welche wunderbare Verbindung zwischen den beiden so unterschiedlichen Frauen entsteht. Mit Mirandas Informationen beginnt Adeline mit der Suche nach Nikolaj. Dabei deckt sie ganz langsam und nach und nach einige Fakten auf, die sie regelrecht erschüttern, denn es gibt tatsächlich eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit.
Zwischenzeitlich gibt es ein paar Längen, wenn es nicht so richtig voran geht, aber auch diese tragen auf ihre Weise zur Handlung bei.

Das Archiv, in dem Adeline arbeitet, bekommt einen neuen Leiter, da der aktuelle nach vielen Jahren in Rente geht. Der neue Chef ist kein geringerer als ihr Ex-Freund Janus, was Adeline zuerst auch einmal aus der Bahn wirft und tatsächlich über eine Versetzung nachdenken lässt.
Gespannt habe ich verfolgt, wie die beiden, die etwa ein Jahr ein Paar waren, nach einigen Jahren wieder aufeinander treffen und miteinander klar kommen müssen, eben im Vorgesetzten-Mitarbeiterin-Verhältnis. Ich habe fast erwartet, dass da noch oder wieder Gefühle entstehen könnten.

Das Thema Wein spielt ebenfalls eine große Rolle in dieser Geschichte. Es war interessant im Zusammenhang mit Mirandas Weingut einiges darüber zu erfahren. Von Wein, der auf dem Meeresgrund in Flaschen reift, hatte ich auch noch nie gehört. Mit Interesse habe ich auch die Fakten und Informationen über Wein und Weinbau zu Beginn eines jeden Kapitels gelesen.

„Das Leuchten von Ligurien“ ist ein durchaus fesselnder Roman über ein Familiengeheimnis und der Suche nach den Wurzeln. Cristina Cabonis lebendiger und mitreißender Schreibstil macht ihn zu einem schönen Leseerlebnis, das mit Herzlichkeit und Gefühlen auch berühren kann!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 18. März 2026
Auflage ‏ : ‎ Deutsche Erstausgabe
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 352 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3734115035
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3734115035
Originaltitel ‏ : ‎ La ragazza senza radici 
Übersetzung  :  Ingrid Ickler 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F2SLCVVZ
Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 18. März 2026
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 7.6 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3641335243 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Cristina Caboni außerdem gelesen und rezensiert:
Caboni, Cristina - Die Rosenfrauen   
Caboni, Cristina - Die Oleanderschwestern
Caboni, Cristina - Der Zauber zwischen den Seiten     
Caboni, Cristina - Die Seidentöchter      
Caboni, Cristina - Die Gartenvilla      
Caboni, Cristina - Die Glücksmalerin    
Caboni, Cristina - Der Zauber der Lagune    
 
 

Dienstag, 21. April 2026

Tod mit Meerblick von Tanja Janz [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Foto-Wettbewerb, Schwimmclub, Geschichtschronik – die drei Seniorinnen Lilo, Ditte und Gertrud haben eigentlich genug um die Ohren. Doch der Fund eines Fasses voller Luxusuhren am Strand von St. Peter-Ording katapultiert sie mitten in einen Kriminalfall. Wenig später wird die Camperin Andrea Meisner tot aufgefunden. Die Polizei glaubt an Selbstmord, doch Lilo und ihre Freundinnen haben Zweifel. Zwischen Reitplatz, Camperalltag und Bestattungsinstitut ermitteln die drei Seniorinnen und kommen der Wahrheit mit ihrem untrüglichen Instinkt für seltsame Vorkommnisse immer näher ... gefährlich nah. 
(Kurzbeschreibung lt. Harper Collins Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Tanja Janz wollte schon als Kind Bücher schreiben und malte ihre ersten Geschichten auf ein Blatt Papier. Heute ist sie Schriftstellerin und lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen im Ruhrgebiet. Neben der Schreiberei und der Liebe zum heimischen Fußballverein schwärmt sie für St. Peter-Ording, den einzigartigen Ort an der Nordseeküste. 
(Quelle: Harper Collins Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Mit Schirm, Scharfsinn und Sanddornlikör ermitteln die drei Seniorinnen Lilo Ampütte, Gertrud Möbius und Ditte Wilhelm zum ersten Mal gemeinsam.
Eigentlich sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, Lilo führt ja ihren Campingplatz und dann gibt es da noch den Fotowettbewerb für den Ortskalender von St. Peter-Ording und einen Schwimmclub zum gemeinsamen Schwimmen am Morgen wollen sie auch gründen.
Als Lilo am Strand ein angeschwemmtes Fass findet, in dem sich offenbar Luxus-Uhren befinden, wird die Polizei hinzugezogen und beginnt mit Ermittlungen, denn dieser Fund ist schon merkwürdig.
Wenig später quartiert sich eine gewisse Andrea Meisner auf dem Campingplatz von Lilo ein und wird kurz darauf an einem Aussichtspunkt tot aufgefunden. Die Polizei vermutet einen Selbstmord doch Lilo und ihre beiden Freundinnen bezweifeln das.

Es hat mir richtig gut gefallen, dass in diesem Küstenkrimi drei wohlbekannte Damen die Hauptfiguren sind, die man bereits aus früheren Wohlfühlromanen der Autorin kennt.
Lilo führt den Campingplatz Strandperle, Ditte führt einen alteingesessenen Friesenhof und Gertrud hilft ihrem Lebensgefährten im örtlichen Bestattungsunternehmen. Zudem sind die drei seit Jahren enge Freundinnen und teilen viel miteinander. Und sie kennen sich natürlich besonders gut in ihrer Heimat aus und können viele Dinge besonders gut einschätzen.

So war es schön lesend wieder nach St. Peter-Ording zu reisen und mit den drei Damen auf zu ermitteln. Das war durch die Vielzahl früherer Romane wie nach Hause kommen. Die Liebe der Autorin zu diesem Ort spürt man auf jeder Seite und man spürt den salzigen Wind und sieht den weiten Strand und die Salzwiesen vor dem inneren Auge. So wird es auch immer ein kleiner Urlaub im Kopf am Wattenmeer.

Der Fall gestaltet sich spannend, denn man muss herausfinden, ob der Tod von Andrea Meisner und das merkwürdige Fass am Strand in einer Verbindung stehen. Die Polizei ermittelt den drei Damen nicht gründlich genug, so dass sie sich selbst auf Spurensuche begeben.
Mit Geschick und guten Spürnasen kommen sie so einigen Dingen auf die Spur, die bis weit in die Vergangenheit reichen.
Das gestaltet sich durchaus fesselnd, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder Ablenkung durch andere Dinge gibt, nicht für die drei Damen auch für die Lesenden. Aber miträtseln macht hier Freude wenn man gemeinsam mit den Damen auf Verbrecherjagd geht.

Tanja Janz hat hier einen unblutigen Cosy Crime vorgelegt, der abwechslungsreich und originell ist. Ein schönes Setting, liebenswerte Protagonistinnen, norddeutscher Humor und ein bisschen Urlaubsfeeling bilden eine schöne Mischung für einen kurzweiligen Küstenkrimi, der mich gut unterhalten hat!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Harper Collins Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 24. März 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 304 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 336501277X
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3365012772 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0FQJNF4HF
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins eBook
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 24. März 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1.0 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3749909933 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Tanja Janz außerdem gelesen und rezensiert:
Janz, Tanja - Friesenherzen und Winterzauber 
Janz, Tanja
- Mit dir auf Düne sieben

Janz, Tanja
- Strandrosensommer 

Janz, Tanja
- Dünenwinter und Lichterglanz    

Janz, Tanja
- Das Muschelhaus am Deich    

Janz, Tanja
- Dünentraumsommer   
Janz, Tanja - Wintermeer und Dünenzauber   
Janz, Tanja - Leuchtturmträume   
Janz, Tanja - Friesenwinterzauber    
Janz, Tanja - Wintermeer und Bernsteinherzen    
Janz, Tanja - Winterstrandtage   
Janz, Tanja - Nordseefunkeln
Janz, Tanja - Willkommen in St. Peter-(M)Ording (St. Peter-(M)Ording Reihe 1)
Janz, Tanja - Fiese Brise in St. Peter-(M)Ording (St. Peter-(M)Ording Reihe 2)
Janz, Tanja - Tödliche Tide in St. Peter-(M)Ording (St. Peter-(M)Ording Reihe 3) 
Janz, Tanja - Wo der Seewind flüstert (St.-Peter-Ording-Saga 1)
Janz, Tanja - Was die Dünen verheißen (St.-Peter-Ording-Saga 2)
 

Montag, 20. April 2026

Wochenrückblick KW 16/2026

 


 
gelesen:
beendet Sommernachtsglück von Sue Moorcroft
Ein schöner, sommerlicher Roman in einem kleinen englischen Küstendorf
 
durchgelesen Firefly Island: Gegen die Vernunft von Miriam Covi
Der Auftakt einer Trilogie auf einer kleinen Insel in Nova Scotia/Kanada 
 
angefangen Die schwimmende Buchhandlung von Venedig von Annabel French
Der zweite Teil der "Love and the City-Reihe" mit Bücherthema 

gesehen:
Wer wird Millionär?, Maibockanstick in München, Küchenschlacht XXL, Traumschiff Island (Mediathek), Let's Dance, Der Quiz Champion, Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, beim THW Ortsverband Siegburg

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro    
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 
 
gekauft: 
einen neuen Einkaufs-Trolley für den Lieblingsmann
 
gefeiert:
den 26. Hochzeitstag 

geärgert:
Ein offenkundig ahnungsloser Umweltminister entscheidet über das Schicksal des gestrandeten Wales und beschwert sich dann über den Shitstorm, den er im Netz erhält.
Warum muss eine privat finanzierte Rettungsaktion überhaupt genehmigt werden? Das ist ein Wildtier und gehört sicherlich nicht dem Land oder den Behörden. 

gefreut:
über die Möglichkeit, das THW zu besuchen und dort interessante Dinge zu sehen und gute Gespräche führen zu können.

geschlafen:
leider weiterhin nicht besonders gut

gedacht:
Die Mineralölsteuer wird um 17 Cent je Liter gesenkt. Man erwartet, 
dass die Konzerne das an die Kunden weitergeben. Warum schreibt man das 
nicht gleich rein ins Gesetz? So machen sich wieder andere die Taschen voll und bei uns kommt nichts an.

gegessen:
Nudelauflauf, Cheeseburger, Hühnchen süß-sauer mit Reis, Pizza 4 Käse, Fischstäbchen mit Kartoffelsalat, Rinderfiletsteak mit Pommes und Sauce Bearnaise, Spargelrisotto

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com