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Freitag, 17. April 2026

Die Gezeitentochter von Florence Winter [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Um ihre Schwestern zu schützen, setzte sie alles auf Spiel

Die 32-jährige Emma Miller hat sich ihren Traum erfüllt: Vom Geld ihres ersten Bestsellers kauft sie sich ein altes Herrenhaus auf einer schottischen Insel. Das Haus war bis vor Kurzem in Familienbesitz und ist ziemlich heruntergekommen. Emma stürzt sich begeistert in die Renovierung, bis sie auf eine eingemauerte Leiche stößt. 

Die Polizei stellt fest, dass es sich um einen Toten handelt, der vor etwa 200 Jahren starb. Doch obwohl es wahrscheinlich ein Gewaltverbrechen war, ermittelt sie nicht weiter. Emmas Neugier ist hingegen geweckt, und sie nimmt Kontakt zum letzten Bloomsbury auf, den gutaussehenden Anwalt Joey.

Zusammen tauchen sie immer tiefer in die tragische Familiengeschichte ein und kommen dem Geheimnis einer mutigen jungen Frau auf die Spur. Einer Frau, die das Glück ihrer Familie über ihr eigenes stellte ... 
(Kurzbeschreibung´lt. Piper Verlag)
 
 
weitere Teile:
3. Die Wellentochter (erscheint am 31.07.2026) 
 
 
Die Autorin:
Florence Winter liebt Geheimnisse, alte Häuser und Geschichten, die von klein auf ihr Leben begleiten. Sobald sie lesen konnte, fing sie auch an zu schreiben. Später studierte sie Germanistik, gründete ein Theater und lebt heute mit fünf Hunden, einer Katze und einem Mann zusammen. In England und Schottland fühlt sie sich zu Hause und liebt die unendliche Weite der Highlands.  
(Quelle: Piper Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Die 32-jährige Emma Miller ist Schriftstellerin und hat mit ihrem ersten Buch einen Erfolg gelandet. Nun hat sie sich von ihrem sehr dominanten Mann getrennt und sucht ein neues Zuhause.
Auf der Insel Orkney entdeckt sie ein altes Herrenhaus, das vom letzten Erbe der Familie verkauft wird.
Emma ist von dem Haus fasziniert und möchte es kaufen, damit sie dort ein neues Heim und einen ruhigen Platz zum Schreiben hat.
Als mit den Renovierungsarbeiten beginnt entdeckt sie in einer Trennwand, die nachträglich in einem großen Raum eingebaut wurde, einen Toten. Da dieser zwar vermutlich ermordet wurde aber das bereits vor etwa 200 Jahren, sichert die Polizei zwar Spuren, ermittelt aber nicht weiter. Dann geschehen merkwürdige Dinge und Emmas Neugier auf die früheren Besitzer und die Herkunft des Toten ist geweckt. Mit Unterstützung des letzten Erbes der Bloomsburys, dem smarten Anwalt Joey, geht sie auf Spurensuche und die beiden tauchen ein in eine tragische Familiengeschichte.

Wie auch schon im ersten Band der „Frauen der Inseln“ entführt uns die Autorin auf eine kleine rauhe Insel vor der Nordküste Schottlands, auf die Inseln Orkney.
Das Setting ist gut gewählt, interessant und bildhaft beschrieben, so dass ich mir vieles gut vorstellen konnte und auch interessiert im Internet nach Bildern der Inseln gesucht habe.
Erneut wurde ich schnell an die Handlung gefesselt, was auch dem mitreißenden Schreibstil der Autorin zu verdanken ist.
Sie erzählt auch diese Geschichte in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart erleben wir Emma, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, nachdem sie ihren Mann verlassen hat. Ihre Eltern verstehen ihre Entscheidung nicht und stellen sich mehr auf die Seite ihres Schwiegersohns. Alle drei gemeinsam wollen Emma den Kauf des Anwesens ausreden, doch Emma lässt sich nicht beirren. Sie hat schon genaue Pläne, was sie dort machen möchte, damit sie sich den Unterhalt des großen Hauses langfristig leisten kann. Als ihr merkwürdige Dinge geschehen und Emma das Gefühl hat, beobachtet und verfolgt zu werden, denkt sie, dass sie jemanden stört und dieser sie vertreiben möchte. Aber sie hält tapfer durch.
Gemeinsam mit dem Anwalt Joey begibt sie sich auf Spurensuche und die beiden tauchen ein die Geschichte der Bloomsburys.

Im zweiten Handlungsstrang erleben wir in den 1840er Jahren die junge Abigail, eine der drei Töchter des Hauses, sowie den ebenso jungen Eszra.
Abigail wird zu ihrer Tante nach Glasgow geschickt, damit sie dort einen Ehemann finden soll. Sie findet auch schnell jemanden, der ihr gut gefällt und das Interesse scheint auch bei dem jungen Mann vorhanden zu sein. Doch ihre Tante verhindert die Verbindung, denn sie plant insgeheim etwas anderes. Ihr eigener Sohn, Abigails Cousin, wäre nämlich der nächste Erbe, solange die Töchter nicht verheiratet sind, denn in dieser Zeit durften nur Männer erben. Doch der Cousin stellt sich als Tyrann und gefährlich heraus. Abigail muss eine schwere Entscheidung treffen, denn sie möchte unter allen Umständen ihre Familie retten und ihre Mutter sowie die Schwestern schützen, so dass sie in eine völlig andere Rolle schlüpft.

Nicht nur die Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen sorgen hier für viel Spannung. Der Teil in der Vergangenheit nimmt mehr Raum ein als die Gegenwart und entwickelt sich dramatisch und sehr fesselnd. In der Gegenwart kommen Emma und Joey Schritt für Schritt dem Geheimnis auf die Spur und kommen sich dabei, wie zu erwarten war, auch näher.

Auch die zweite Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich begeistert und sehr gefesselt. Toll gezeichnete Charaktere, eine beeindruckende Handlung und dazu die tolle Landschaft und das alte Herrenhaus auf Orkney sind die Bausteine einer packenden Geschichte!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Piper Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 2.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3492322727
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492322720 

ASIN ‏ : ‎ B0FV3QM6PB
Herausgeber ‏ : ‎ Piper ebooks
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 6.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492613026 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 

Freitags-Füller #617

 







  1. Wann darf ich denn mal Urlaub nehmen? Das sollte ich im Dienst bald mal klären.
     
  2. Alles was ich tue, mach ich normalerweise sorgfältig .
     
  3. Informationen, die für mich nicht wichtig sind oder mich gar nicht interessieren, lese ich üblicherweise auch nicht.
     
  4. Wir haben schon ein paar Monate niemanden mehr eingeladen.
     
  5. Drei Dinge auf meinem Tisch: eBook-Reader, Smartphone und ein Getränk.
     
  6. Bei uns gab es schon den ersten Spargel.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die neue Folge von Let's Dance, morgen habe ich geplant, die übliche Hausarbeit und die Wäsche und Sonntag möchte ich entspannen, Kraft tanken und viel lesen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Dienstag, 14. April 2026

Wochenrückblick KW 15/2026

 


 
gelesen:
beendet Das kleine Cottage in Irland von Julie Caplin
Der 7. Teil der Romantic Escapes Reihe in einer Kochschule in Irland 
 
durchgelesen Sommerwind in der Toskana von Karin Seemayer
Ein schöner Roman zum Wegträumen nach Italien
 
angefangen Sommernachtsglück von Sue Moorcroft
Ein schöner, sommerlicher Roman in einem kleinen englischen Küstendorf

gesehen:
Wer wird Millionär?, Fußball Champions League, Aktenzeichen XY, Wer stiehlt mir die Show (Mediathek), Let's Dance, Wer weiß denn sowas XXL, Wer stiehlt Andrea Petkovic die Show?

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro   
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 
Dafür gesorgt, dass meine Mutter im Seniorenheim beim Friseur nicht mehr bar bezahlen muss sondern man mir monatlich eine Rechnung schickt. Aufgrund ihrer Augenerkrankung kann sie die Geldscheine kaum noch erkennen bzw. auseinanderhalten. So ist es für sie bequemer.
 
geärgert:
über meine Schlafstörungen

gefreut:
über neue Bücher
 
Der Auftakt zur neuen Trilogie auf einer Insel vor der Küste von Nova Scotia
 
Der zweite Teil der "Love an the City-Reihe" in Venedig

geschlafen:
weiterhin schlecht mit vielen Unterbrechungen

gedacht:
Die Bundesregierung will die Bürger entlasten. Da bin ich ja mal gespannt, ob davon beim "kleinen Mann" etwas ankommt

gegessen:
Gulasch mit Nudeln, Bratkartoffeln mit Spiegelei, Wurstsalat mit Brezeln, Blumenkohlauflauf, Frikadellen mit Wirsing, Nudeln mit Tomatensauce, Schnitzel mit Spargelragout

gebloggt:
Rezension zu Die Sturmtochter von Florence Winter


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 10. April 2026

Die Sturmtochter von Florence Winter [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Was geschah damals auf der Insel der vermögenden Familie Fraser? 

Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Wer will die 24-jährige Journalistin Isla Fraser davon abhalten, das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, zu lüften? Tagebucheinträge ihres Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. 

Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde.

In höchster Gefahr wendet sich Isla an Ben. Doch kann sie ihm und ihren Gefühlen wirklich trauen? Schon einmal nahm eine Liebe auf dieser Insel ein schicksalhaftes Ende ...  
(Kurzbeschreibung lt. Piper Verlag)
 
 
Weitere Teile:
3. Die Wellentochter (erscheint am 31.07.2026)
 
 
Die Autorin:
Florence Winter liebt Geheimnisse, alte Häuser und Geschichten, die von klein auf ihr Leben begleiten. Sobald sie lesen konnte, fing sie auch an zu schreiben. Später studierte sie Germanistik, gründete ein Theater und lebt heute mit fünf Hunden, einer Katze und einem Mann zusammen. In England und Schottland fühlt sie sich zu Hause und liebt die unendliche Weite der Highlands.  
(Quelle: Piper Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Die 24-jährige Isla Fraser ist Tochter einer wohlhabenden Familie und arbeitet als freie Journalistin. Unterstützung ihrer Familie durch deren Einfluss und Geld lehnt sie aber ab, was öfter mal zu Unstimmigkeiten mit den Eltern führt. Aktuell recherchiert sie zum Verbleib ihrer Tante Shelley, die vor zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Doch niemand hat mehr etwas von ihr gehört. Irgendjemand scheinen diese Recherchen nicht zu gefallen, denn es geschehen merkwürdige Dinge, ihr Auto brennt, Beinaheunfälle usw.
Isla reist auf den Familiensitz nach Schottland und findet dort ein Tagebuch eines Vorfahren und Aufzeichnungen von dessen Tochter. Diese offenbaren ihr die Existenz einer kleinen Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Isla besucht die Insel und kommt einen Geheimnis auf die Spur …

Durch Zufall bin ich auf diese Reihe über „Die Frauen der Inseln“ aufmerksam geworden. 
In diesem ersten Teil entführt uns die Autorin nach Schottland sowie auf eine kleine Insel der Äußeren Hebriden.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ganz schnell gefangen genommen und an die Geschichte gefesselt. Sie fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands und der kleinen Insel wunderbar ein und beschreibt auch die Landschaft detailreich und bildhaft.
Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Vergangenheit befinden wir uns in der Mitte der 1880er-Jahre und lernen dort die junge Rosa kennen.
In der Gegenwart erleben wir zunächst wie Isla merkwürdige und teilweise unheimliche Dinge passieren. Sie recherchiert über ihrer Tante Shelley, die als junge Frau vor über zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Isla findet es sehr merkwürdig, dass seitdem niemand in der Familie mehr über sie spricht und offenbar auch niemand weiß, wo Shelley in Australien genau lebt. Isla begibt sich auf den Familiensitz in den Highlands, der nicht mehr dauerhaft bewohnt aber von einer Haushälterin und einem Gärtner in Ordnung gehalten wird, so dass er als Feriensitz genutzt werden kann. Dort entdeckt Isla, dass es eine kleine Insel in den Äußeren Hebriden gibt, die sich im Familienbesitz befindet. Niemand hat ihr bisher davon erzählt und offenbar macht die Familie ein Geheimnis daraus. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, auf die Insel zu gelangen, trifft Isla auf den Fischer Ben, der sie mit seinem Boot auf die Insel bringen kann. Gemeinsam entdecken sie auf der Insel merkwürdige Dinge und kommen einem schrecklichen ja gar abscheulichen Familiengeheimnis auf die Spur. Dabei geraten beide auch in große Gefahr.

Durch die häufigen Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen entsteht ein unheimlicher Sog und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was Isla und Ben auf der Insel entdecken ist wirklich unglaublich und wir erleben durch die Erzählung in der Vergangenheit vieles davon mit. Die Familie hat es geschafft, all diese schrecklichen Dinge über 100 Jahre verborgen zu halten, was fast unglaublich ist.

Auch wenn ich es erwartet habe, dass sich zwischen Isla und Ben etwas entwickeln würde, geschieht das zögerlich und glaubhaft, denn die beiden erleben gemeinsam so einiges.

Das Ende ist noch mal dramatisch aber dann sind alle Fragen geklärt und es kommt zu einem versöhnlichen Abschluss dieser Familiengeschichte.

Der erste Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich sehr gefesselt, ja richtig beeindruckt. Die tolle Landschaft Schottlands, ein dramatisches Familiengeheimnis und starke Figuren bilden einen tollen Mix für packende Lesestunden!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. August 2025
Auflage ‏ : ‎ 4.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 432 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3492321658
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492321655 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F3PC5MB5
Herausgeber ‏ : ‎ Piper ebooks
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 18. Juli 2025
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 6.1 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492613019 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
 

Freitags-Füller #616

 







  1. Meine letzte Fahrt mit der Bahn ist viele Jahre her. Ich erinnere mich nicht mehr.
     
  2. Ich plane auch keine Reise, jedenfalls nicht in der nächsten Zeit.
     
  3. Meine letzte Fahrt mit dem Auto war am Mittwoch ins Büro und zurück.
     
  4. Horror ist ein Genre bei Büchern und Filmen, das reizt mich nicht.
     
  5. Mein letzter Flug war im Sommer 2019. Leider wird es keine Flugreisen mehr für mich geben ...
     
  6. Ausschlafen und sehr viel Lesezeit gönne ich mir sonntags gerne.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die neue Folge von Let's Dance, morgen habe ich geplant, wie immer Wäsche und Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich meine Medikamente für die nächsten 2 Wochen vorbereiten und ansonsten siehe Punkt 6!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller
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