Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG

Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links, d. h. ich erhalte für qualifizierte Käufe eine kleine Vergütung.

Freitag, 11. Juni 2021

Freitags-Füller #402

 






  1. Die Fußball EM hätte meiner Meinung nach auch in diesem Jahr nicht stattfinden sollen. Dauernd gibt es irgendwo Infizierte, trotz Konzepten und Vorsichtsmaßnahmen. Da geht es eben nur um Geld, nicht um Sicherheit oder gar Sport.
     
  2. Mein Herz schwankt zwischen Hoffen und Bangen, wenn ich an die Pandemie denke.
     
  3. Mein Lieblingseis ist eindeutig Fruchteis.
     
  4. Der alltägliche Wahnsinn, so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.
     
  5. Du merkst dass du alt wirst, wenn du immer knackiger wirst, mal knackt es hier, dann knackt es da :-)
     
  6. Die Inzidenzen bei uns sind heute den dritten Tag endlich unter 50, das ist mal eine gute Nachricht .
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Geburtstag feiern bei meiner Mutter, morgen habe ich geplant, die üblichen Pflichten zu erledigen und vielleicht noch eine Rezension zu schreiben und Sonntag möchte ich den Tag auf dem Balkon lesend genießen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes und sonniges Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 10. Juni 2021

Sehnsucht in Aquamarin von Miriam Covi [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Spür das Salz auf deiner Haut und lass den Sommer in dein Herz!

Polly Reinhardt kann es kaum fassen: Ihre Schwester Jette hat ihre lange verschollene Mutter auf einem Foto entdeckt. Um endlich Antworten zu bekommen, folgen sie der Spur ins malerische Bar Harbor an der Küste Maines. Da das Geld nicht für ein Hotelzimmer reicht, schlagen sie ihr Zelt kurzerhand im nahegelegenen Acadia National Park auf, wo ihre Mutter als Rangerin arbeitet. Während Jette sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer verliebt, sorgt der attraktive Ranger und alleinerziehende Vater Liam bei Polly für knisternde Lagerfeuerromantik. Könnte hier in der Ferne tatsächlich die große Liebe auf sie warten? Und wird es Polly gelingen, ihrer Mutter eine zweite Chance zu geben?
(Kurzbeschreibung lt. Heyne Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie 2005 nach New York. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für Miriam Covi allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, dem Großstadttrubel zu entkommen — und zu schreiben.
(Quelle: Heyne Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Die Schwestern Polly und Jette sind grundverschieden. Während Polly als Übersetzerin von zu Hause aus arbeitet ist Jette eher eine Weltenbummlerin und ständig irgendwo in irgendwen verliebt.
Eve, die Mutter der beiden, hat die Familie vor rund 30 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen und seitdem haben sie nie wieder etwas von ihr gehört und kennen auch die Gründe nicht.
Als Jette zufällig auf einem Foto eines Freundes die Mutter entdeckt, überredet sie Polly, mit ihr in die USA nach Bar Harbor im Bundesstaat Maine zu fliegen. Dort wurde das Foto gemacht und wird die Mutter vermutlich leben. Polly ist zunächst nicht begeistert, begleitet ihre Schwester aber. In dem Hotel, wo das Foto entstand, treffen die beiden auf Liam, der Eve kennt und weiß, dass sie im Acadia National Park als Rangerin arbeitet, genau wie er selbst.
Er besorgt den beiden Schwestern dort auch einen Zeltplatz und leiht ihnen eine Campingausrüstung, da sie das Geld für ein Hotel nicht haben. Wird es Polly und Jette gelingen, mit der Mutter Kontakt aufzunehmen und endlich zu erfahren, was damals geschah?

Miriam Covi ist es erneut gelungen, mich ganz schnell in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen.
Wir lernen die ungleichen Schwestern kennen und erfahren im Verlauf der Handlung, warum Jette so sprunghaft ist und von einer Beziehung in die nächste schlittert und Polly eher zurückgezogen ohne Beziehungen lebt.
Nach und nach offenbart sich hier eine tragische Familiengeschichte. Aber das ist noch längst nicht alles. Auch wenn die Suche nach der Mutter der Grund der Reise ist, erleben die beiden Schwestern sehr viel mehr. Jette verliebt sich Hals über Kopf in einen Hummerfischer und zwischen Polly und Liam ist ebenfalls recht schnell ein Knistern zu spüren.
Werden beide Schwestern endlich das Glück finden? Das habe ich mich öfter gefragt, denn lange ist nicht absehbar, ob Jettes Beziehung von Dauer sein kann und ob sich zwischen Polly und Liam eine echte Beziehung entwickeln wird.
Liam ist ebenfalls Ranger im Nationalpark und kümmert sich neben seiner Arbeit mit Unterstützung seiner Schwester um seine kleine Tochter Izzy. Aber auch er trägt ein Geheimnis mit sich herum.
Die kleine Izzy hatte ich ganz schnell ins Herz geschlossen, denn sie ist ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen, das schnell mit Polly Freundschaft schließt und umgekehrt.

Miriam Covi erzählt hier nicht nur eine bzw. sogar zwei Liebesgeschichten sondern auch zwei Familiengeschichten, die mich sehr berührt haben. So etwas sollten kleine Mädchen wie Izzy heute und die beiden Schwestern damals nicht erleben müssen.
Das war schon ergreifend und eine Achterbahn der Gefühle und die Geschichte um Eve entwickelt sich so ganz anders, als man dachte.
Dazu kommt auch viel Romantik, für die der Nationalpark der ideale Ort ist.
Aber es gibt auch viele humorvolle Szenen, die durch die kleine Izzy ausgelöst werden oder auch durch Pollys Abneigung gegen Camping und ihre Angst vor den Tieren, die im Nationalpark leben.

Das Setting in der Kleinstadt Bar Harbor und der traumhaft schönen Natur im Nationalpark am Meer ist wunderschön und bildhaft beschrieben. Nicht nur die beiden Schwestern haben sich schnell in den zauberhaften Ort verliebt sondern ich auch. Ich habe mir im Internet viele Bilder dazu angeschaut und bekam gleich Reiselust und Sehnsucht nach dem Meer.

In ihrem wunderbaren, lebendigen Schreibstil erzählt Miriam Covi hier eine vielfältige, unterhaltsame Geschichte, die viel zu bieten hat. Es ist humorvoll, romantisch, spannend, teilweise auch dramatisch und mit Tiefgang.
Ich habe diesen fesselnden Roman in kurzer Zeit verschlungen, da ich mich seinem besonderen Zauber nicht entziehen konnte.
Das Buch ist ein Highlight und hat einen Platz auf der Liste meiner Lieblingsbücher bekommen!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag
und das Bloggerportal!

 












 
Herausgeber : Heyne Verlag; Originalausgabe Edition (10. Mai 2021)
Sprache : Deutsch
Broschiert : 496 Seiten
ISBN-10 : 3453423747
ISBN-13 : 978-3453423749 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN : B08MCD5X7D
Herausgeber : Heyne Verlag; Originalausgabe Edition (10. Mai 2021)
Sprache : Deutsch
Dateigröße : 1890 KB  
 
 
 
 
 
Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 

Dienstag, 8. Juni 2021

Maybe One Day - Liebe findet dich von Debra Johnson [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Über viele Jahre hat Jess geglaubt, dass der einzige Mann, den sie wirklich liebte, sie verlassen hat, als sie ihn am meisten brauchte. Doch dann entdeckt sie in ihrem Elternhaus eine versteckte Kiste mit Karten und Briefen von Joe, die sie nie erhalten hat. Ihr Leben war auf einer Lüge aufgebaut. Beflügelt von den Worten des Mannes, den sie verloren glaubte, folgt sie seinen Spuren. Zusammen mit ihrem Cousin Michael und ihrer Freundin und Anwältin Belinda startet sie zu einem abenteuerlichen Roadtrip, der sie von Manchester über Irland, London und Cornwall bis nach New York führt. Obwohl so viel Zeit verstrichen ist, hofft Jess in ihrem tiefsten Herzen, dass sie Joe findet und sie eines Tages wieder zusammen sein werden. Ein zärtlicher und bewegender Roman, der einem das Herz bricht - und es wieder zusammensetzt. 
(Kurzbeschreibung lt. Fischer Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Debra Johnson lebt und arbeitet in Liverpool, wo sie ihre Zeit damit verbringt, zu schreiben, sich um eine kleine Herde von Kindern und Tieren zu kümmern und den Haushalt nicht zu machen. Sie hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, bevor sie beschloss, lieber ihre eigenen Geschichten zu erfinden, als die anderer Leute zu erzählen. 
(Quelle: Fischer Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Jess Mutter ist verstorben und sie trauert, auch wenn sie es mit ihrer Mutter nicht immer leicht hatte. Als sie mit stöbern und ausmisten beginnt, findet sie auf dem Dachboden einen Karton, dessen Inhalt ihr den Boden unter den Füßen endgültig wegzieht.
Im Karton sind Karten und Briefe von Joe, dem einzigen Mann, den sie je geliebt hat und die sie noch nie gesehen hat.
Sie glaubte, Joe hätte sie nach einem Schicksalsschlag verlassen, als sie ihn doch so dringend gebraucht hätte.
Offenbar haben ihre Eltern verhindert, dass Joe Kontakt zu ihr hält und haben ihr die Post vorenthalten.
Nur zögerlich beginnt Jess die Briefe zu lesen und entscheidet, dass sie sich auf die Suche nach Joe machen möchte. Sie hofft sehr, dass sie ihn findet, die Wahrheit von damals erfährt und wieder mit Joe zusammen sein kann.

Gleich mit dem ersten Kapitel wurde ich in den Bann dieser gefühlvollen Geschichte gezogen. Ich-Erzählerin Jess spricht in diesem Kapitel über die Liebe, die einzige wahre Liebe, was das für sie ist, wie sie sie erlebt hat und von der Hoffnung, sie wiederzufinden. Schon dieses erste Kapitel ist so voller Poesie, dass ich da schon fast die Tränchen in den Augen hatte.
Danach erleben wir den Tag der Beerdigung von Jess‘ Mutter und wie sich ihr Cousin Michael reizend um sie kümmert.
Als sie Michael mitteilt, dass sie sich auf die Suche nach Joe machen wird, begleitet er sie. Gemeinsam suchen sie Belinda auf, eine frühere gemeinsame Freundin von Joe und Jess, die als Anwältin tätig ist und ebenfalls ihre Unterstützung zusagt.
Dann beginnt für die drei ein Roadtrip auf den Spuren von Joe …

Lange hat mich keine Geschichte mehr so berührt wie diese.
In Rückblicken erfahren wir von den Ereignissen in der Vergangenheit und auch Michael erfährt erst durch Belinda, welchen Schicksalsschlag Jess damals erleiden musste. Sie ist auch heute, 17 Jahre später noch nicht in der Lage, darüber zu sprechen.
Jess Schicksal ist mir sehr zu Herzen gegangen. Auch wenn ihre Eltern damals vielleicht dachten, sie tun das richtige zum Wohl ihrer Tochter, war ich unglaublich wütend auf die beiden und das was sie vor Jess verborgen haben.
Im Verlaufe der Suche und ihrer Reise über Irland, London, Cornwall und New York verändert sich Jess etwas. Ich hatte den Eindruck, dass sie erst jetzt damit beginnt, das Geschehene richtig zu verarbeiten.
Und auch wenn sie immer wieder Rückschläge bei ihrer Suche ertragen muss, sie gibt die Hoffnung nicht auf und sucht weiter.

Das war alles sehr gefühlvoll dargestellt aber es gab durchaus auch humorvolle Momente. Ich war völlig gefesselt von den Ereignissen und bewegt von den Briefen von Joe, die Jess so nach und nach alle liest. Auch findet sie in dem Karton kleine Kärtchen mit Botschaften, z. B. „Lies das, wenn du traurig bist“, die sie in den jeweils passenden Situationen liest.

Debra Johnson erzählt die Geschichte von Jess und Joe in einem sehr gefühlvollen, manchmal fast poetischen Schreibstil. Auch wenn es hier um eine große Liebe geht, kommt die Handlung völlig ohne Kitsch aus, löst aber so allerlei Gefühle beim Lesen aus.
Ich habe dieses Buch sehr genossen und der Roman hat, wie im Klappentext erwähnt, mir anfangs das Herz gebrochen es aber am Ende wieder zusammengesetzt!
Für mich war es ein Lesehighlight, an das ich noch lange denken werde!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Fischer Krüger Verlag
und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber : FISCHER Krüger; 1. Edition (26. Mai 2021)
Sprache : Deutsch
Broschiert : 400 Seiten
ISBN-10 : 3810530530
ISBN-13 : 978-3810530530
Originaltitel : Maybe One Day
Übersetzung: Susanne Goga-Klinkenberg 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN : B08LKK6Z51
Herausgeber : FISCHER Krger; 1. Edition (1. Mai 2021)
Sprache : Deutsch
Dateigröße : 1192 KB  
 
 
 
 
 
 
 
Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 

Montag, 7. Juni 2021

In eigener Sache: Blog per Mail folgen

 
Bild: Pixabay

 
 
 
 
 
Liebe Leserinnen und Leser,

einige wenige folgen meinem Blog per Mail und erhalten über jeden neuen Beitrag eine entsprechende Mail ins Postfach.
Diese Funktion wird es ab Juli leider nicht mehr geben.
Bereitgestellt wird diese Möglichkeit bisher von Google über den Dienst Feedburner. Dieser stellt die Funktion der Mail-Abos aber leider ein, so dass Euch ab Juli keine Mails mehr erreichen werden.

Falls Ihr meinem Blog weiterhin folgen möchtet, was ich natürlich hoffe, gibt es dazu mehrere Möglichkeiten:

  • Folgen über die Follower-Funktion von Blogger (links oben in der Sidebar)
    Dann erscheinen die neuen Beiträge in Eurer Leseliste im Blogger-Dashbord

  • Folgen über den RSS-Feed mit einem Feed-Reader wie z. B. Feedly oder Bloglovin'
    Für Feedly gibt es links in der Sidebar einen Button, über den man den Feed leicht aufnehmen kann.
    Alternativ könnt Ihr natürlich einen Feed-Reader Eurer Wahl nutzen.
    Die Feed-Adresse lautet: https://fanti2412.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss

  • Ich teile meine neuen Beiträge immer auf Twitter
    Dort könnt Ihr mir unter @Fanti2412 folgen. Links in der Sidebar gibt es auch dazu einen Button

  • Der Dienst IFTT (if this than that) bietet die Möglichkeit, dass Ihr eine Mail bekommt, wenn auf meinem Blog ein neuer Beitrag erscheint.
    Dies müsst Ihr Euch dort aber selbst einrichten.

  • Und die letzte Möglichkeit ist, ein Lesezeichen zu meinem Blog im Browser zu setzen und regelmäßig selbst nachzuschauen, ob es einen neuen Beitrag gibt :-)


Ich hoffe, für Euch ist eine passende Möglichkeit dabei und Ihr mögt mir weiterhin folgen!

Wochenrückblick KW 22/2021

 

 
gelesen:
(insgesamt rund 9 Stunden)
 
ausgelesen Ein Garten für zwei von Emma Sternberg 
Ein warmherziger Roman über Selbstfindung und einen Garten

durchgelesen Ein Hauch von Sommer von Marie Matisek
Nette Kurzgeschichte zu "Sommerlese"

durchgelesen Sommerlese von Marie Matisek
Sommerlicher Roman auf Capri
 
angefangen Mieses Spiel um schwarze Muscheln von Bernd Stelter
Ein Camping-Krimi in Holland ...
 
gesehen:
Wer wird Millionär?, Murmel Mania, Let's Dance Profi-Challenge, Let's Dance Kids, Schlag den Star
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter, zur 2. Impfung

gearbeitet:
dank Feiertag und freiem Brückentag nur 3 Tage im Home Office

geärgert:
dass ich beim absetzen der Maske einen Ohrring verloren habe

gefreut:
über die Impfung, über 4 freie Tage

geschlafen:
ganz gut und ausreichend

gedacht:
Hoffentlich geht das gut, dass durch die Lockerungen die Menschen draußen wieder feiern, reisen und kaum noch vorsichtig sind.

gegessen:
gebratene Nudeln mit Kartoffeln und Ei (Resteverwertung), Kartoffelsalat mit Würstchen, Bami Goreng, Cevapcici mit Tomatenreis, Wurstsalat mit Käse und Brezeln, Bunter Salat mit Thunfisch, Spargel mit Schinken

gebloggt:
(insgesamt rund 4 Stunden)

4 Beiträge:
2 Rezensionen *1* *2*

gezwitscher:


 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!