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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder von Petra Schier [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Laura hasst Weihnachten! Eigentlich wollte sie in ihrem ruhigen Häuschen auf dem Land nur dem Glitzer und Trubel der Adventszeit entfliehen. Und jetzt hat sie sich plötzlich verliebt, in Lizzy, die kleine West Highland Terrier Hündin, in eine vollkommen chaotische Familie und, wenn sie ehrlich ist, auch in Justus, den Sohn ihres Chefs. Laura ist völlig überfordert und sieht nur eine Lösung: Sie muss so schnell wie möglich weg und auf keinen Fall zurückblicken …   
(Kurzbeschreibung gem. Mira Taschenbuch)

Leseprobe


Die Autorin:
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freue Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
(Quelle: Mira Taschenbuch)

Homepage der Autorin

Petra Schier auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Der jährliche Weihnachtsroman mit Hund von Petra Schier ist für mich schon eine Art „Pflichtlektüre“ geworden, denn bisher haben mich diese Romane jedes Jahr begeistert.
Und so habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit Santa Claus und seinen Elfen gefreut. Diese haben sich in diesem Jahr eine schwere Aufgabe vorgenommen. Neben den vielen Wunschzetteln zu Weihnachten wollen sie „Weihnachtshasser“ bekehren und davon überzeugen, wie schön das Fest doch ist.
Doch mit Laura haben sie einen schweren Fall vor sich.
Laura verbindet mit dem Weihnachtsfest seit einem tragischen Unglück vor vielen Jahren nur noch schmerzliche Erinnerungen und geht dem ganzen Trubel deshalb aus dem Weg.
Dazu kommt, dass sie ihre Karriere in ihrer bisherigen Firma nach einer gescheiterten Beziehung mit dem Juniorchef aufgegeben hat und förmlich geflohen ist. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihr neuer Arbeitgeber, die Familie Sternbach, ihr ein kleines Haus auf dem Land zur Verfügung stellt.

Laura tritt ihre neue Stelle als Marketingchefin für das Hotel & Resort der Familie an und wird von der fröhlichen, aufgeschlossenen und ein bisschen chaotischen Familie Sternbach mit offenen Armen empfangen. Nicht nur die kleine Terrierhündin Lizzy schließt Laura sofort in ihr Herz sondern auch Justus, der Juniorchef und eigentlich die ganze Familie Sternbach. Doch Laura wehrt sich vehement gegen jeglichen Familienanschluss und eine Beziehung mit dem Juniorchef will sie auf keinen Fall.
Da bleibt dem Weihnachtsmann und seinen Elfen nichts anderes übrig als die Hündin Lizzy einzuweihen und um Hilfe zu bitten.

Petra Schier ist es wieder wunderbar gelungen, eine ganz besondere Atmosphäre in diesem Roman zu schaffen.
Warmherzig und mit viel Gefühl erzählt sie Lauras tragische Geschichte, die sie werden ließ, wie sie heute ist. Doch es war so wunderschön zu beobachten wie sich Laura nicht sehr lange dem Charme und der Geborgenheit der Familie Sternbach entziehen kann. Sie fasst allmählich Vertrauen und lässt ein bisschen Familienanschluss zu.
Doch das Ziel vom Weihnachtsmann ist ja, Laura auch die Schönheit von Weihnachten nahe zu bringen und Lauras Herz auch für die Liebe zu öffnen. Da müssen seine Elfen und der die kleine Hündin Lizzy noch ganze Arbeit leisten.

Es begeistert mich jedes Jahr wieder, wie gut Petra Schier die Gedankenwelt der heimlichen Stars ihrer Romane, der Hunde, darstellen kann. Die kleine Hündin Lizzy ist wirklich zuckersüß und besonders gut gelungen. Aber auch das Zusammenspiel zwischen Weihnachtsmann, Christkind, Elfen und Lizzy ist immer wieder toll und macht den ganz besonderen Charme dieser Romane aus.
Die Geschichte von Laura, Justus und der kleinen Lizzy ist berührend, romantisch und auch humorvoll.
Der lebendige und Schreibstil ist erfrischend, hat mich mitgenommen in Lauras Welt und ihre Achterbahn der Gefühle erleben lassen.
Die Handlung bietet viel Abwechslung, Wendungen und Überraschungen und einen ganz besonderen Zauber.
Und am Ende  dieses herzerwärmenden Romans steht ein magisches Weihnachtswunder!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an Mira Taschenbuch
und NetGalley!











 
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Oktober 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783956498350
ISBN-13: 978-3956498350
ASIN: 3956498356



 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2165 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Oktober 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07BFF5MCT




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Dienstag, 16. Oktober 2018

Montagsfrage #187



https://lauter-und-leise.com



Die Montagsfrage dieser Woche ausnahmsweise mal am Dienstag:


Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?


Grundsätzlich schreibe ich über jedes Buch, das ich gelesen habe, eine Rezension. Dabei bewerte ich die Bücher nach meinem Geschmack. Wenn es also vorkommt, dass mir ein Buch nicht so gut gefallen hat, dann bekommt es eine entsprechende Bewertung und in meiner Rezension erläutere ich, was mir nicht gefallen hat und warum.
Kritik finde ich wichtig, wenn sie angebracht ist. Die Leser meiner Rezension sollen wissen, was mir nicht gefallen hat und dann selbst entscheiden, ob das Buch für sie in Betracht kommt oder nicht.
Auch die Autoren freuen sich vielleicht über eine begründete Meinung, sollten sie die Rezensionen der Blogger lesen.
 
Wenn es auf meinem Blog so aussehen sollte, als würde ich nur gute Bewertungen vergeben, liegt das daran, dass ich bei meiner Buchauswahl meistens Glück habe. Ich kann meinem Gefühl inzwischen ganz gut vertrauen und durch den Klappentext und auch den Autor entscheiden, ob mir das Buch gefallen könnte. Da meine Lesezeit begrenzt ist, wähle ich natürlich nur Bücher aus, von denen ich glaube, dass sie meinen Geschmack treffen.
Meistens gelingt das ganz gut und deshalb gibt es überwiegend positive Rezensionen auf meinem Blog.
Auf jeden Fall sind meine Rezensionen keine Werbung und auch keine Gefälligkeitsrezensionen sondern entsprechen immer meiner ehrlichen Meinung!
 
 






Die Montagsfrage ist eine Aktion von Antonia von Lauter & Leise


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 

Traumzeit und andere Tage von Heide Keller [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Heide Keller, die als Chefsthostess Beatrice die ZDF-Erfolgsserie "Das Traumschiff" prägte wie keine andere, hat ihre Lebenserinnerungen aufgeschrieben. Ob an Bord oder an Land - die berührenden Begegnungen und bewegten Episoden ihres Lebens sind die reinste Lesefreude. "Traumzeit und andere Tage" ist die Geschichte einer wunderbaren Frau, einer beliebten Schauspielerin und einer großartigen Erzählerin.

Millionen von Fernsehzuschauern kennen und lieben Heide Keller in ihrer Rolle als Chefhostess Beatrice. Warmherzig und mit einem Augenzwinkern erzählt die Schauspielerin und Drehbuchautorin erstmals von ihrer Kindheit im katholischen Rheinland, ihrer erfolgreichen Theater- und späteren Fernsehkarriere und von Menschen, die sie begleitet haben. Ihre Familie, ihre Schauspiellehrerin, ihren Romeo und ersten Ehemann, prominente Kollegen und Weggefährten lässt Heide Keller in ihren Erinnerungen Revue passieren. Und sie gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen der erfolgreichsten deutschen TV-Serie "Das Traumschiff".  

(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Nach eigenen Aussagen ist Heide Keller schon ziemlich lange auf der Welt. Sie hat in Berlin Theater gespielt, als Wolfgang Rademann auf sie aufmerksam wurde und sie für die ZDF-Serie "Das Traumschiff" engagierte, die ein großer Erfolg wurde. Heide Keller war von Anfang an dabei und ist in der Rolle der Beatrice den Zuschauern ans Herz gewachsen.
(Quelle: Knaur Verlag)


Meine Meinung:
In ihrem Buch erzählt die bekannte Schauspielerin Heide Keller eine Menge Erinnerungen aus ihrem Leben.
Sie beginnt mit ihrer Kindheit, Schulzeit und dem frühen, großen Wunsch, Schauspielerin zu werden.
Eindrucksvoll erzählt sie, wie sie es ganz allein geschafft hat, von einer Schauspiellehrerin zur Ausbildung angenommen zu werden und sich nebenbei in einem Job das Geld dafür verdiente.
Wir erleben die ersten Engagements am Theater, die erste Tournee, die erste Liebe und schließlich den Beginn ihrer Fernsehkarriere.
Doch neben einem Blick hinter die Kulissen der Fernseh-Serie „Das Traumschiff“ gewährt uns Heide Keller auch viele Einblicke in ihr Privatleben, stellt uns Freunde, Kollegen und Weggefährten vor und beschreibt auch ihre Wahlheimat Muffendorf, ein Stadtteil von Bonn, was mich als Bonnerin natürlich sehr gefreut hat.
Dabei ist sie sehr offen und ehrlich und scheut sich auch nicht, ihre Emotionen preis zu geben.

Heide Kellers Schreibstil spiegelt auch ein bisschen ihre Persönlichkeit wieder, jedenfalls so, wie ich sie in der Öffentlichkeit wahrnehme. Ich hatte beim Lesen häufig das Gefühl, Frau Keller säße in meinem Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee und würde mir ihre Geschichten erzählen.
Sie schreibt sehr charmant, humorvoll, wählt auch mal einen Dialekt und zeigt auch Selbstironie.
Besonders interessant fand ich die Einblicke hinter die Kulissen, wobei die Unterschiede zwischen der Arbeit am Theater und beim Fernsehen deutlich wurden. Auch die „Traumschiff-Familie“ und die besondere Art der Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff, auf dem normaler Touristenbetrieb stattfindet, waren spannend zu lesen und haben viele „neugierige“ Zuschauerfragen beantwortet.

Heide Kellers Erinnerungen haben mich berührt, bewegt, oft schmunzeln lassen und vor allem sehr gut unterhalten.

Bereichert wird das Buch durch viele Fotos, für die Heide Keller zum größten Teil ihre privaten Fotoalben geöffnet hat.

Herzlichen Dank für Ihre Offenheit und den Einblick in ihr Leben, Frau Keller!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!









 
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Knaur HC (1. Oktober 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783426214442
ISBN-13: 978-3426214442
ASIN: 342621444X



 

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 5366 KB
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (26. September 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07BW9WFHB




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Sonntag, 14. Oktober 2018

Wochenrückblick KW 41/2018



gelesen:















gewesen:

gefreut: 

geärgert:



geschlafen:

gebloggt: 





gezwitscher: 
ausgelesen Die Suche von Charlotte Link
Der zweite Fall für Kate Linville und Caleb Hale,
 
die schon in Die Betrogene ermittelt haben, hat mich begeistert.

durchgelesen Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder
von Petra Schier
Santa Claus, seine Elfen und eine zuckersüße Hündin
haben eine schwierige Aufgabe toll gelöst :-)

durchgelesen Traumzeit und andere Tage von Heide Keller
Heide Kellers Erinnerungen aus ihrem Leben sind interessant
und toll zu lesen.

angefangen Die Tochter des Uhrmachers von Kate Morton
Das neue Buch der Autorin, wie immer auf zwei Zeitebenen. 

außer im Büro nirgends, es war eine anstrengende Woche

über den schönen goldenen Herbst

dass zwei Bücher, die schon vor 3 Wochen versandt wurden,
immer noch nicht bei mir angekommen sind.
Was mag die Post damit angestellt haben?

ganz gut, aber zu wenig

7 Beiträge:
Montagsfrage
Top Ten Thursday
Freitags-Füller
4 Rezensionen *1* *2* *3* *4*





Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Mörderstunde von J. D. Robb [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:

Drei spannende Fälle für Eve Dallas!

Die Tote im Mondschein
Als das berühmt-berüchtigte It-Girl Tiara Kent tot in ihrem schicken Apartment in Manhattan aufgefunden wird, sieht alles nach einem Vampirangriff aus. Nur Eve Dallas glaubt nicht an solche Märchen. Als ihre Kollegen sich mit Knoblauch ausstatten und immer hysterischer werden, weiß sie: Schnelles Handeln ist angesagt!

Nasses Grab
Eve Dallas ermittelt im Fall einer verschwundenen Frau, die zuletzt auf einer Fähre gesehen wurde. Und schon bald stellt sich die Frage: Wenn sie nicht selbst gesprungen ist – aber auch nicht mehr an Bord, wo in aller Welt könnte sie dann sein?

Mörderstunde
Als ein nackter Mann blutüberströmt mit einem Messer in der Hand in eine High-Society-Party platzt und mutmaßt, dass er einen Mord begangen haben könnte, übernimmt Eve Dallas den Fall. Alles sieht nach einem satanistischen Ritual aus, doch Eve glaubt nicht an den Teufel …
(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe

Mehr über J.D. Robb und die Eve-Dallas-Serie

Die gesamte Reihe in chronologischer Reihenfolge



Die Autorin:
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren und veröffentlichte 1981 ihren ersten Roman. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt: Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von 500 Millionen Exemplaren überschritten. Auch in Deutschland erobern ihre Bücher und Hörbücher regelmäßig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.
(Quelle: Blanvalet Verlag)


Meine Meinung:
Dieser Band erscheint zusätzlich zur normalen Reihe der Thriller um Lieutenant Eve Dallas von der New Yorker Polizei. Er enthält drei kürzere Fälle, die von der Autorin in den Jahren 2007, 2008 und 2009 veröffentlicht wurden.
In „Die Tote im Mondschein“ wird eine junge Frau tot in ihrem Appartement aufgefunden. Am Hals hat sie eine Wunde, die nach einem Vampirbiss aussieht. Die Spuren führen in einen mysteriösen Nachtclub, der sich offenbar mit dem Vampirkult beschäftigt. Es geschieht ein weiterer Mord und Eve ermittelt mit Hochdruck, um weitere Morde zu verhindern.
Es war stellenweise sehr amüsant, wie die Kollegen von Eve sich mit Kreuzen, Knoblauch und Holzpfählen gegen die vermeintlichen Vampire schützen wollen. Nur Eve glaubt nicht daran und behält ihren kühlen Kopf.

In „Mörderstunde“ befindet sich Eve mit ihrem Mann auf einer Party und ist schlecht gelaunt, weil sie ein Abendkleid und Highheels tragen muss. Da taumelt ein nackter Mann blutüberströmt mit einem Messer in der Hand in die Hotelsuite, in der die Party stattfindet. Das Hotel gehört Eves Mann Roarke und schnell finden die beiden in der Nachbarsuite das Mordopfer. Alles deutet auf Satanismus hin und Eve sieht sich vor einer schwierigen Aufgabe, da auch eine Mitarbeiterin ihres Mannes in den Fall verwickelt sein könnte. Wie so oft unterstützt Roarke seine Frau tatkräftig bei den Ermittlungen.

In „Nasses Grab“ verschwindet auf einer Fähre eine Frau. Auf einer Toilette scheint ein Mord geschehen zu sein, aber es findet sich keine Leiche. Nach einer Stunde taucht die vermisste Frau wieder auf aber ihr fehlt jede Erinnerung an die letzte Stunde.
Wer wurde da ermordet, wo ist das Opfer und hat die Frau etwas damit zu tun?

Alle drei Fälle sind, wie von der Autorin gewöhnt, undurchsichtig und clever konstruiert. Aufgrund der Kürze der einzelnen Geschichten sind die Ermittlungen ziemlich straff gehalten aber Eves geniale Denkweise und ihre Ermittlungsmethoden kommen trotzdem zur Geltung.
Auch einige ihrer bekannten Kollegen, wie ihre Partnerin Delia Peabody, deren Freund Ian McNab, Dr. Mira und der Rechtsmediziner haben ihre Auftritte. Natürlich wird Eve in jeder Hinsicht von ihrem Mann unterstützt.
Es gibt aufgrund der Themen Vampirismus und Satanismus auch einige humorvolle Momente, da die rational denkende Eve sich von solchen Dingen nicht verrückt machen lässt und trotzdem sachlich bleibt.

Mir haben die drei fesselnden Fälle gut gefallen und haben mir als Fan der Reihe die Wartezeit auf den nächsten „richtigen“ Fall mit spannenden Lesestunden verkürzt!


Fazit: 4 von 5 Sternen



 






Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. August 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734106362
ISBN-13: 978-3734106361
Originaltitel: In Death Omni (Three Eve Dallas Stories): Eternity in Death/ Ritual in Death/ Missing in Death
Übersetzung: Uta Hege 

 

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2236 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3734106362
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. August 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B076SSP3XY




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