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Donnerstag, 23. Mai 2019

Die stumme Patientin von Alex Michaelides [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Blutüberströmt hat man die Malerin Alicia Berenson neben ihrem geliebten Ehemann gefunden – dem sie fünf Mal in den Kopf geschossen hat. Seit sieben Jahren sitzt die Malerin nun in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Und schweigt. Kein Wort hat sie seit der Nacht des Mordes verloren, lediglich ein Bild gemalt: Es zeigt sie selbst als Alkestis, die in der griechischen Mythologie ihr Leben gibt, um ihren Mann vor dem Tod zu bewahren. Fasziniert von ihrem Fall, setzt der forensische Psychiater Theo Faber alles daran, Alicia zum Sprechen zu bringen. Doch will der Psychiater wirklich nur herausfinden, was in jener Nacht geschehen ist?

Einen exzellenten, psychologischen Thriller hat der Brite Alex Michaelides, hoch erfolgreicher Drehbuchautor von "The devil you know", mit "Die stumme Patientin" geschrieben. Eine internationale Thriller-Entdeckung, die Fans von "The woman in the window" oder "Gone girl" elektrisieren und überraschen wird. Hochkarätige Thriller-Autoren wie A.J. Finn, David Baldacci, Lee Child, Joanne Harris und Black Crouch sind sich sicher: hier kommt DIE Thriller-Entdeckung des Jahres 2019.

(Kurzbeschreibung gem. Droemer Verlag)

Leseprobe


Der Autor:
Der Brite Alex Michaelides wurde 1977 in Zypern geboren. Er studierte in Cambridge und Los Angeles und schreibt höchst erfolgreiche Drehbücher, u.a. die Vorlagen für die Kinofilme »The devil you know« oder »The Brits are Coming« mit Stars wie Uma Thurman, Tim Roth, Sofia Vergara und Stephen Fry. Alex Michaelides hat einige Monate in einer psychiatrischen Klinik für Jugendliche gearbeitet. »Die stumme Patientin« ist sein erster Roman.
(Quelle: Droemer Knaur)

Der Autor auf Twitter 


Meine Meinung:
Die Malerin Alicia Berensen soll vor sieben Jahren ihren geliebten Mann Gabriel aus nächster Nähe fünf Mal in den Kopf geschossen haben. Nach dem Mord unternahm sie einen Selbstmordversuch, den sie jedoch überlebte. Seitdem spricht sie nicht mehr und hat lediglich ein Bild gemalt, das eigentlich ein Selbstportrait ist und sie als eine Figur aus der griechischen Mythologie darstellt.
Seit diesen Vorfällen befindet sich Alicia in der geschlossenen Anstalt Grove und hat nie wieder ein Wort gesprochen.
Der Psychotherapeut Theo Faber ist sehr berührt von dem Fall, bewirbt sich auf eine offene Stelle in der Klinik und erhält diese auch. In der Klinik begegnet er dann Alicia und setzt sich zum Ziel, sie wieder zum Sprechen zu bringen und herauszufinden, was damals wirklich geschah.

Theo Faber erzählt uns die Geschichte, die sich in insgesamt fünf Teile gliedert, selbst in der Ich-Form.
Ich mochte Theo auf Anhieb, denn er machte auf mich wirklich den Eindruck, als sorge er sich um seine Patienten und möchte sie bestmöglich betreuen und ihnen helfen.
Dem Autor ist es von Anfang an gelungen, mich auf die Kernfrage neugierig zu machen: Hat Alicia ihren Mann wirklich erschossen und wenn ja, warum?
Dabei hat er es durch seinen einnehmenden Schreibstil geschafft, dass die Geschichte auf mich von Beginn an einen Sog ausgeübt hat, der mich durch die Seiten fliegen ließ und auch bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat.
Während es im ersten Teil erst mal ruhiger zugeht und der Leser die Fakten erfährt, gibt es im zweiten Teil Auszüge aus Alicias Tagebuch, die von ihrer Beziehung zu Gabriel erzählen und ein gutes Bild über die Ehe der beiden abgeben.
Theo beginnt zu recherchieren und ermittelt regelrecht, um so viel wie möglich über Alicia herauszufinden.
Und tatsächlich gelingt es ihm, etwas zu Alicia vorzudringen, denn sie händigt ihm ihr Tagebuch aus.
Im dritten Teil lesen wir dann gemeinsam mit Theo das Tagebuch.
Im vierten und fünften Teil nimmt die Geschichte, die bis dahin relativ ruhig verläuft, dann deutlich an Fahrt auf.
Gut gefallen hat mir, dass wir neben der Handlung um Alicia auch noch etwas über Theo selbst und sein Privatleben erfahren.
Theo ermittelt immer mehr Fakten und ich konnte nicht aufhören zu spekulieren, welche Möglichkeiten es gibt, was geschehen sein kann und wer eventuell beteiligt ist. Und immer wenn ich dachte, ich hätte eine Spur oder eine Erklärung lenkt der Autor die Geschichte wieder in eine andere Richtung.
Das war so unglaublich spannend, da es häufig Wendungen und Überraschungen gab. Dazu kommen Andeutungen, Emotionen und Ansichten anderer Personen, so dass ich irgendwann nicht mehr wusste, was nun wahr ist und was nicht.
Und genau darin liegt der besondere Effekt dieser Geschichte, denn ich wusste nie, wer ist gut und wer ist böse, was ist wahr, was ist falsch und vor allem, was ist denn nun wirklich passiert.
Die Spannung knisterte förmlich und je näher ich dem Ende kam, desto stärker war die Wirkung, die mich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen ließ.
Und dann kam das Ende mit einem Paukenschlag, den ich so niemals erwartet hätte und auch zu keinem Zeitpunkt hätte erahnen können. Diese Wendung war so unfassbar, dass ich erst mal tief Luft holen musste ehe ich die letzten Seiten lesen konnte.

Dieser Psychothriller hat seine Bezeichnung wirklich verdient, denn die subtilen Psychospielchen beherrscht der Autor in Perfektion.
Dazu ein klug konstruierter und gut durchdachter Plot und charismatische Figuren, das ist eine gelungene Mischung, die fesselt und spannend unterhält.
„Die stumme Patientin“ ist ein absolut gelungenes Debüt, das mich auf ganzer Linie begeistert und überzeugt hat!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Droemer Verlag!











 
Broschiert: 384 Seiten
Verlag: Droemer HC (2. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426282143
ISBN-13: 978-3426282144
Originaltitel: The silent Patient
Übersetzung: Kristina Lake-Zapp 



 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1676 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 391 Seiten
Verlag: Droemer eBook; Auflage: 1 (26. April 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07JZM7Z38




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Mittwoch, 22. Mai 2019

Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung von Heidi Rehn [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die Geschichte der fiktiven Münchner Kinobetreiber-Dynastie Donaubauer von den 20er bis in die 40er Jahre. Ein historischer Roman von der Bestseller-Autorin Heidi Rehn, der Garantin für spannend erzählte Frauen- und Familien-Sagas im 20. Jahrhundert

München, 1926. Die Goldenen Zwanziger Jahre funkeln auf Hochglanz, München ist nach Berlin die Metropole des deutschen Films und Kinos. Die Donaubauers sind eine der großen Kino-Betreiberfamilien an der Isar. Mit ihrem mondänen Lichtspielpalast sorgen die heiß umschwärmte Theater-Schauspielerin Elsa und ihr charmanter Ehemann Karl landesweit für Furore. Alfred Hitchcock bietet Elsa sogar die Hauptrolle in seinem nächsten Film an. Dann aber brennt Karl mit einer Revue-Tänzerin durch. Statt als Star auf der Leinwand muss Elsa sich von einem auf den anderen Tag als Kino-Besitzerin im realen Leben behaupten - keine leichte Aufgabe für die junge Frau, die sich zudem gegenüber ihrer gestrengen Schwiegermutter behaupten muss.

Als durch Hitlers Machtergreifung Film und Kino zum begehrten Propagandainstrument werden, droht Elsa ihre Lizenz zu verlieren …  

(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)

Leseprobe

weitere Teile:
Vorgeschichte: Das Lichtspielhaus - Wie alles begann      

Special zum Buch beim Verlag


Die Autorin:
Heidi Rehn, Jahrgang 1966, wuchs im Mittelrheintal auf und kam zum Studium der Germanistik und Geschichte nach München. Seit vielen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Schreiben. 2014 erhielt sie den "Goldenen Homer" für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman. Als „Kopfkino live“ bietet sie sehr erfolgreich Romanspaziergänge durch die Münchner Innenstadt an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der realen Historie verbunden wird.
(Quelle: Knaur Verlag)

Homepage der Autorin

Heidi Rehn auf Facebook


Meine Meinung:
Dieser erste Teil der Familien-Saga um die fiktive Kino-Betreiber-Familie Donaubauer in München deckt den Zeitraum 1926 bis 1939 ab.
In den goldenen zwanziger Jahren nehmen die Menschen, die sich von den Folgen des 1. Weltkriegs langsam erholt haben, das Angebot der Lichtspielhäuser an und lassen sich von schönen Filmen unterhalten.
Die Lichtspielhäuser haben noch Bühnen, die Stummfilme werden mit Live-Musik untermalt und die Einrichtung ist schön und elegant.
Elsa, die ehemalige Schauspielerin und ihr Mann Karl Donaubauer haben es geschafft und sind mit ihrem Lichtspielhaus erfolgreich.
Aber dann brennt Karl mit einer Tänzerin nach Amerika durch und Elsa steht mit ihren beiden kleinen Töchtern alleine da.
Aber sie und ihre Schwiegermutter Zenzi sowie Schwager Heinrich halten zusammen und kümmern sich weiter um die Lichtspielhäuser. Heinrich versucht jedoch im Laufe der Zeit mehr und mehr an Einfluss auf die Geschäftsführung zu gewinnen.

Mit diesem Roman machen wir eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte aber auch durch die Geschichte der Entwicklung des Films und der Kinos, von den Stummfilmen mit Musikuntermalung bis zum Tonfilm. Viele reale Filme und Schauspieler der jeweiligen Zeit finden Erwähnung und auch bekannte Persönlichkeiten wie Alfred Hitchcock spielen eine Rolle. Am Ende des Buchs gibt es eine Liste der erwähnten Filme.
Sehr authentisch wird der ebenfalls reale Konkurrenzkampf zwischen den Filmproduktionen Emelka (Bavaria) in München und der UFA in Berlin geschildert. Diese realen Ereignisse nutzt die Autorin geschickt für ihre Geschichte. Ebenso wie die politischen Verhältnisse in Deutschland, die sich im Laufe der Jahre ja stark verändern. Die Nationalsozialisten gewinnen immer mehr an Einfluss, die ersten Einschränkungen für Juden erfolgen und die Kinos und Lichtspielhäuser werden für Parteipropaganda benutzt, oft auch dadurch, dass die Inhaber unter Druck gesetzt werden.
Das war alles nicht nur sehr interessant sondern auch unterhaltsam zu lesen. Manches war mir etwas zu detailliert geschildert, so dass schon mal kleine Längen entstanden aber insgesamt war alleine dieses Thema schon sehr fesselnd.
Dazu kommt dann noch die Familiengeschichte der Donaubauers.
Die Hauptfiguren Zenzi, Elsa und Heinrich waren gut und lebendig gezeichnet und sie machen Entwicklungen durch, die der jeweiligen Zeit entsprechen.
Besonders gut gefallen hat mir Zenzi, die früh Witwe wurde und es gewohnt ist, alles alleine zu entscheiden und zu regeln. Sie ist eine starke Frau mit eisernem Willen, die ein richtiges Münchner Urgestein verkörpert, was auch durch ihren Münchner Dialekt zum Ausdruck kommt.
Aber auch Elsa, die nach der großen Enttäuschung durch ihren Mann ihre Töchter alleine großziehen muss, entwickelt sich am Vorbild ihrer Schwiegermutter zu einer starken Frau, die ihren Weg geht und auch der Liebe noch einmal eine Chance geben kann.

Diese Geschichte vereint eine Familien-Saga mit einem Stück deutscher Geschichte, schön aus der Perspektive der Film- und Kinobranche dargestellt. Unerwartete Ereignisse und Wendungen machen die Geschichte spannend und es war interessant und unterhaltsam, das Schicksal der Donaubauers zu verfolgen.
Jetzt bin ich gespannt, wie es mit der Familie weiter geht und freue mich auf die Fortsetzung!


Fazit: 4 von 5 Sternen




Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!










 
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Knaur TB (2. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426523248
ISBN-13: 978-3426523247





 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 760 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (26. April 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07JZDVXZ3





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Das Lichtspielhaus - Wie alles begann von Heidi Rehn [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die Vorgeschichte zu Heidi Rehns großer Familien-Saga DAS LICHTSPIELHAUS - ZEIT DER ENTSCHEIDUNG aus den 20er Jahren exklusiv und gratis im eBook: Mehr über die Münchner Kinobetreiber-Dynastie Donaubauer von der Bestseller-Autorin Heidi Rehn, der Garantin für spannend erzählte Frauen- und Familiensagas im 20. Jahrhundert
Elsa, die in Wien eine vielversprechende Karriere als Bühnenschauspielerin begonnen hatte, gibt die Bretter, die die Welt bedeuten, um mit dem Mann, den sie liebt, glücklich zu werden: Karl Donaubauer, der zusammen mit seiner Mutter in München einige Lichtspielhäuser betreibt.
Zwar handelt es sich dabei um alles andere als glamouröse Etablissements, doch Karl und Elsa haben große Träume. Die Verwirklichung erweist sich jedoch als schwieriger als erwartet ...

(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)

weitere Teile:
1. Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung 


Die Autorin:
Heidi Rehn, Jahrgang 1966, wuchs im Mittelrheintal auf und kam zum Studium der Germanistik und Geschichte nach München. Seit vielen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Schreiben. 2014 erhielt sie den "Goldenen Homer" für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman. Als „Kopfkino live“ bietet sie sehr erfolgreich Romanspaziergänge durch die Münchner Innenstadt an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der realen Historie verbunden wird.
(Quelle: Knaur Verlag)

Homepage der Autorin


Meine Meinung:
Dieses kurze eBook erzählt die Vorgeschichte zur neuen Familien-Saga „Das Lichtspielhaus“.
Wir lernen Elsa kennen, die gerade eine Karriere als Theaterschauspielerin am Burgtheater in Wien startet.
Sie verliebt sich in Karl Donaubauer aus München, der dort mit seiner Mutter die ersten Lichtspielhäuser betreibt.
Elsa gibt ihre Karriere auf, heiratet Karl, geht mit ihm nach München und die beiden steigen ins Familiengeschäft ein.
Sie haben große Träume und Vorstellungen, aber werden diese sich auch verwirklichen lassen?

Mir waren Elsa und Karl auf Anhieb sympathisch und es wurde schnell deutlich, wie sehr sie ineinander verliebt sind und zusammen halten.
Wir befinden uns im Juli 1914 und die Stimmung jener Zeit wird deutlich. Die ersten Lichtspielhäuser haben noch mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen aber die Menschen lernen langsam, diese Art von Unterhaltung zu schätzen. Elsa und Karl leiten bald ihr erstes Lichtspielhaus alleine aber dann beginnt der 1. Weltkrieg…

Diese ziemlich kurze Vorgeschichte gibt einen Einblick in die Familie Donaubauer in München und in die Welt des Films zu dieser Zeit.

Wir haben die Möglichkeit, die Hauptpersonen, besonders Elsa, schon ein bisschen kennenzulernen und erhalten auch erste Informationen über die Kinos jener Zeit.
Auf jeden Fall macht dieser Appetithappen Lust auf den ersten Teil der Familien-Saga!


Fazit: 3 von 5 Sternen












 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 289 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 47 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (15. März 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K14DG36
 




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Montag, 20. Mai 2019

Wochenrückblick KW 20/2019

gesehen:
Let's Dance

ein paar Krimis

gelesen:
ausgelesen Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung von Heidi Rehn
Ein Roman über eine fiktive Kinobetreiber-Dynastie in München in den 

Jahren 1926 bis 1939.

angefangen Die stumme Patientin von Alex Michaelidis
Ein Psychothriller-Debüt ...

gewesen:
zur Aufführung des Kabarett STORNO - Die Sonderinventur in Köln 

gekauft:
meinen Lieblings-Sommerduft von Biotherm

gekümmert:
um einen Hausnotruf für meine Mutter 

geschlafen:
leider nicht genug

geklickt:
die Vorschauen der Verlage für den Herbst

gedacht:
die vielen Bücher, die ich gerne hätte, kann ich wahrscheinlich nicht alle lesen

gefreut:
über das große Bücherpaket von der Buchboutique

gebloggt:
Freitags-Füller
Bücher-Neuzugänge
2 Rezensionen *1* *2*

gezwitscher:



Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!






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Sonntag, 19. Mai 2019

Bücher-Neuzugänge #7/2019

Eine große Menge Bücher sind neu bei mir eingezogen.
Als Mitglied bei der Buchboutique von Rowohlt habe ich den 3. Lesemeilenstein erreicht und dafür ein Buchpaket im Wert von fast 100 Euro erhalten.
Insgesamt 7 Bücher waren in dem Paket, die Freude war natürlich groß :-)
Ich zeige Euch mal, was ich bekommen habe:


  



Diese drei Bücher habe ich vor längerer Zeit schon als eBook gelesen. Jetzt stehen sie dann auch als Print-Ausgabe in meinem Regal. Vielleicht verschenke ich sie aber auch.
 

Dann waren noch diese 4 Bücher im Paket, über die ich mich sehr freue!





A. J. Pearce - Liebe Mrs. Bird
Der Klappentext klingt nach einem ganz bezaubernden Roman über Freundschaft und Zusammenhalt.

Leseprobe


Jojo Moyes - Nächte, in denen Sturm aufzieht
Auch wenn es ein älteres Buch der Autorin ist, stand es auf meiner Wunschliste. Jetzt steht es im Regal :-)

Leseprobe


Helene Sommerfeld - Die Ärztin: Das Licht der Welt
Diese historische Reihe war bisher irgendwie an mir vorbei gegangen. Daher freue ich mich sehr über Band 1 und ich denke Band 2 wird sicher auch bald bei mir einziehen.

Leseprobe






Renate Bergmann - Das kann man doch noch essen
Dieses kleine Haushalts- und Kochbuch von der kultigen Online-Omi fehlte mir tatsächlich noch in meiner Sammlung.

Leseprobe

Und dann sind noch drei Rezensionsexemplare bei mir eingezogen.
Die ersten beiden sind eBooks, die ich für die NetGalley-Challenge erhalten habe und das dritte Buch bekam ich über das Bloggerportal.





Kristina Günak - Glück ist meine Lieblingsfarbe
Ein Liebesroman auf La Palma ...

Leseprobe
 


Kate Penrose - Nachts schweigt das Meer
Ein Krimi auf den Scilly-Inseln und der Auftakt einer Reihe um Detective Inspector Ben Kitto.

Leseprobe


Miriam Covi - Sommer unter Sternen
"Du und ich und immer Meer"
Das klingt nach einem sommerlichen, romantischen Roman.

Leseprobe


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Viel Spaß beim Stöbern!


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