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Freitag, 20. März 2026

Freitags-Füller #613

 







  1. Meine Osterdeko ist noch im Keller im Karton und wird erst in der Karwoche hervorgeholt.
     
  2. Ich lasse mich auf keinen Fall bevormunden, sondern treffe meine eigenen Entscheidungen.
     
  3. Wo ist der Respekt vor anderen Menschen geblieben?
     
  4. Geld für Streaming-Dienste auszugeben, reizt mich nicht. Dafür kaufe ich mir lieber Bücher.
     
  5. Wir können alleine nicht die Welt retten. Da muss der Rest der Welt schon mitmachen.
     
  6. Manchmal entwickeln sich die Dinge nicht so wie man möchte sondern in die andere Richtung. Dann muss man schauen, was man tun kann und wie man damit klar kommt.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die neue Folge von Let's Dance, morgen habe ich geplant, die übliche Hausarbeit zu erledigen und vielleicht noch ein paar andere Dinge und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen, lesen und die letzten Biathlon-Rennen des Winters schauen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 19. März 2026

Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Rosie hat genug vom grauen Alltag und ihrem öden Bürojob. Kurzentschlossen zieht sie nach Amsterdam, um mit einem eigenen Stand auf dem Bloemenmarkt ihrer wahren Leidenschaft als Floristin nachzugehen. Der berühmte schwimmende Blumenmarkt auf den pittoresken Grachten erobert sofort ihr Herz. Alles könnte perfekt sein – bis ein Konkurrent ihr Geschäft zu zerstören droht. Auch ihr griesgrämiger Hausboot-Nachbar Max macht Rosies Leben nicht leichter. Denn bei dem in sich gekehrten Künstler stößt sie mit ihrer umtriebigen Art auf Widerstand. Blöd nur, dass Rosie ihn verdammt attraktiv findet … 
(Kurzbeschreibung lt. dtv Verlag)
 
 
Weitere Teile der Reihe:
2. Die schwimmende Buchhandlung von Venedig (erscheint am 16.04.2026)
3. Das schwimmende Café von Kopenhagen (erscheint am 16.07.2026) 
 
 
Die Autorin:
Annabel French ist Bestsellerautorin mehrerer romantischer Romane. Sie lebt mit ihrer Familie im Südosten Englands. Wenn sie nicht gerade in ihrem Arbeitszimmer sitzt und schreibt oder tagträumt, kann man sie in der freien Natur finden, wo sie ihren beiden Hunden Wotsit und Skips hinterherläuft. 
(Quelle: dtv Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Rosie hält es in der stickigen Großstadt London nicht mehr aus, auch ihren Job mag sie eigentlich nicht so sehr und sie möchte weg.
Viel lieber möchte sie ihrer wahren Leidenschaft, den Blumen, frönen, weshalb sie kürzlich einen Abendkurs in Floristik absolviert hat.
Nun überlegt sie, was sie mit dem Erlernten anfangen soll und entschließt sich, nach Amsterdam zu gehen. Dort gibt es einen schwimmenden Blumenmarkt und seitdem sie diesen sah, träumt sie davon, dort selbst einen Stand zu betreiben.
Doch der Start dort gelingt nicht ganz so, wie sie sich das erhofft hat.
Das gemietete Hausboot ist in schlechtem Zustand, der Nachbar Max ist sehr grummelig und griesgrämig und an einen Stand auf dem Markt kommt man auch nicht so einfach. Ob der Neuanfang dennoch gelingt?

Die Autorin Annabel French war mir bisher nicht bekannt und ihre Trilogie „Love and the City“ habe ich nur durch Zufall entdeckt.
An diesem Roman hat mich gereizt, dass Amsterdam mal ein ungewöhnlicherer Ort für die Handlung ist und nach dem schwimmenden Blumenmarkt habe ich gleich mal im Internet gesucht.
Es gibt ihn wirklich und es ist der weltweit einzige schwimmende Blumenmarkt. Die Stände und kleinen Gewächshäuser befinden sich auf Pontons und er liegt in der Singelgracht im Stadtzentrum von Amsterdam. Dort werden nicht nur Tulpen sondern eine Vielzahl von Topf- und Schnittblumen, Zimmerpflanzen, Blumenzwiebeln und Samen und auch kleine Souvenirs angeboten. In der Winterzeit findet man dort auch typisch holländische Weihnachtskugeln und –dekoriationen.
Das Setting wird von der Autorin wirklich schön und treffend beschrieben und ich hatte Freude daran, mir dazu die passenden Bilder im Internet anzuschauen. Aber auch das Setting rund um das Hausboot, das Rosie mietet, gefällt mir gut. Dort kann man bestimmt schön und friedlich leben.

Die Geschichte beginnt, wie man sich das gut vorstellen kann, dass so eine spontane Auswanderung nicht ganz so gut verläuft.
Das Hausboot ist in sehr schlechtem Zustand und Rosie muss erst mal viel Arbeit hineinstecken, bis es wirklich wohnlich und gemütlich wird. Ihr Nachbar auf dem danebenliegenden Hausboot ist nicht gerade erfreut, dass es in seiner direkten Nachbarschaft plötzlich lauter wird und er verhält sich nicht gerade freundlich.
Als Rosie sich nach einem Stand auf dem Blumenmarkt erkundigt, erfährt sie, dass es normalerweise nicht so einfach ist, dort einen Platz zu bekommen. Doch durch einen glücklichen Zufall ergattert sie den kleinsten Stand auf dem Markt und zieht sich damit den Unmut eines Konkurrenten zu, der den Stand selbst gerne zusätzlich zu seinem gehabt hätte.
Doch Rosie gibt nicht auf, trotzt allen Widrigkeiten und kämpft sich durch.

Das war schön zu erleben, wie Rosie ihren Neuanfang in Amsterdam gestaltet und sich so ihren Traum erfüllt. Trotz der Hindernisse verliert sie den Mut nicht und legt sich sogar mit dem viel größeren Konkurrenten an. Durch ihre Freundlichkeit erreicht sie da auch so einiges und sie findet neue Freunde auf dem Markt.
Der grummelige Nachbar Max stellt sich als hilfsbereit heraus, als Rosie bei einem plötzlichen Notfall auf dem Hausboot Hilfe braucht. Und dann war es auch ein bisschen vorhersehbar, dass zwischen den beiden irgendwann die Funken sprühen werden.

Annabel French erzählt die Geschichte in einem angenehmen leichten Schreibstil und hat auch nette Charaktere gezeichnet. Rosie mochte ich von Anfang an, denn sie hat eine positive Art und auch Mut gezeigt, mir ihrer spontanen Auswanderung.
Mit Max, der Künstler ist und einen niedlichen Hund hat, musste ich erst warm werden, auch wenn ich vermutet hatte, dass es einen tieferen Grund für sein Verhalten gibt, der sich im Verlauf der Handlung dann auch erklärt.

Insgesamt ist dieser Roman eine schöne Wohlfühlgeschichte mit einem bezaubernden Setting. Manche Dinge sind etwas vorhersehbar aber es gibt auch nette Überraschungen und es macht Lust auf Frühling und viele bunte Blüten. Ich wurde gut unterhalten und freue mich auf die weiteren Locations der Trilogie in Venedig und Kopenhagen!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 26. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 2.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 368 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3423221607
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3423221603
Originaltitel ‏ : ‎ The Floating Amsterdam Flower Shop 
Übersetzung  :  Anne Rudelt

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0FXMMW8Q1
Herausgeber ‏ : ‎ dtv
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.4 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3423449571 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 

Dienstag, 17. März 2026

Ungelöst - Die erste Zeugin von Arno Strobel [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Medizinstudentin Luisa Menkhoff kennt die verschwundene Frau auf dem Flugblatt. Es ist Jahre her, dass sie sie gesehen hat. Aber trotzdem kann sie sich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Nicole Klement war die Lebensgefährtin des Mannes, der Luisa als Fünfjährige entführt hat. Und damals ebenfalls in die Sache verwickelt.

Luisa wendet sich umgehend an die Münchner Polizei und trifft auf Hauptkommissar Ramin Brunner, der gerade im Begriff ist, eine neue Cold-Case-Einheit aufzubauen, die alte Fälle mit modernen Mitteln aufklären soll.

Als Luisa ihm die Umstände ihrer Entführung als Kind schildert, ist Ramin verblüfft. Luisa hat ein eidetisches Gedächtnis und erinnert sich an jedes Detail einer einmal erlebten Situation. Und alles, was sie sagt, deutet darauf hin, dass ihr damaliger Entführer - Dr. Joachim Lichner - jetzt Nicole Klement in seiner Gewalt hat.

Luisa wird als externe Beraterin zu dem aktuellen Vermisstenfall hinzugezogen. Bis klar wird, dass sie sich getäuscht haben muss. Denn es gibt Hinweise, dass es Lichner nicht gewesen sein kann. Aber warum fühlt Luisa sich dann beobachtet? Zu spät erkennen sie und Ramin, dass sie etwas Entscheidendes übersehen haben, das allen Beteiligten zum Verhängnis werden könnte.
(Kurzbeschreibung lt. Fischer Verlag)
 


Der Autor:
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier. 
(Quelle: Fischer Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Luisa Menkhoff ist Anfang 20 und studiert Medizin. Auf dem Weg zur Uni sieht sie ein Plakat auf dem eine vermisste Frau abgebildet ist. Luisa kennt die Frau namens Nicole Klement, denn sie war an Luisas eigener Entführung als Fünfjährige beteiligt.
Luisa wendet sich an die Polizei und trifft auf Hauptkommissar Ramin Brunner, der gerade sein Aufgabengebiet wechseln und eine neue Cold-Case-Einheit aufbauen soll.
Luisa, die über ein eidetisches Gedächtnis verfügt, verblüfft den Kommissar mit ihren präzisen Erinnerungen. Alles deutet darauf hin, dass der damalige Entführer Dr. Joachim Lichner jetzt seine damalige Lebensgefährtin Nicole entführt und in seiner Gewalt hat.
Kommissar Brunner bittet Luisa als externe Beraterin um Mithilfe im aktuellen Fall, der sich bald ganz anders darstellt als zunächst angenommen und dann verschwindet ein kleines Mädchen …

Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe des Autors, die in München spielt und sich um Cold Cases dreht.
Die beiden Hauptfiguren sind Kommissar Brunner und Luisa Menkhoff. Brunner lernen wir zu Anfang gut kennen und erleben, wie er von seinen Vorgesetzten mit dem Aufbau der neuen Einheit beauftragt wird, als der Vermisstenfall reinkommt. Da er bisher in solchen Fällen gute Erfolge erzielt hat, soll er diesen Fall noch übernehmen, bevor er die Abteilung wechselt. Und indirekt handelt es sich hier ja auch bereits um einen Cold Case, da der Bezug zu Luisa nie aufgeklärter Entführung besteht.
Luisa Menkhoff studiert Medizin und steht kurz vor ihrem praktischen Jahr als Ärztin. Sie ist die Tochter des inzwischen .verstorbenen Kommissars Bernd Menkhoff, den man aus früheren Thrillern des Autors kennt. Dieser durfte damals im Entführungsfall seiner eigenen Tochter natürlich offiziell nicht ermitteln, hat sich aber trotzdem beteiligt.
Der Ursprung dieses Thrillers liegt also in „Das Wesen“ in dem diverse Protagonisten bereits ihre Rollen haben und jetzt erneut auftauchen. Man muss „Das Wesen“ aber nicht zwingend gelesen haben, um dieser Handlung folgen zu können, denn die wichtigsten Fakten werden noch einmal aufgegriffen.

Wie man es vom Autor gewöhnt ist, legt er gleich von Anfang an ein hohes Tempo vor. Schnell war ich in der Story gefangen und habe gebannt die Ereignisse verfolgt.
Die Erzählweise wechselt immer zwischen Brunner und Luisa und dazu kommen noch Passagen aus der Sicht einer weiteren Person, von der man bald erahnt, wer sie ist.
Die Handlung entfaltet schnell eine Sogwirkung und ist sehr spannend. Fast atemlos bin ich durch die Seiten geflogen, immer in der Sorge, dass die Entführten nicht rechtzeitig und lebend gefunden und gerettet werden können. Besonders als ein Kind ins Spiel kommt, geht das Ganze auch noch ans Herz.

Die Figuren sind alle gut gezeichnet und gewählt. Der sympathische und akribische Kommissar Brunner, der ein belastendes Ereignis in der Vergangenheit hat. Dazu Luisa mit ihren besonderen Fähigkeiten und dem Trauma aus der Kindheit sowie dem Verlust des Vaters.
Und dann gibt es da noch einen weiteren Kommissar der anfangs der burschikos und robust daher kommt, sich aber schnell als zuverlässiger und guter Polizist herausstellt.
Diese Charaktere machen wirklich Lust auf mehr.

Auch die Ermittlungsarbeit und die Zusammenarbeit mit Luisa als „ziviler“ Beraterin und wird logisch, nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt. Insgesamt ist der Spannungsbogen ständig vorhanden und auch hoch, da bei Entführungen ja von Natur aus immer ein großer Zeitdruck herrscht. Das Finale und der Abschluss sind stimmig und dann konnte ich endlich aufatmen.

„Ungelöst – Die erste Zeugin“ ist ein sehr fesselnder und packender Reihenauftakt, der mich vollständig überzeugt hat. Die Handlung entwickelt sich schnell zum Pageturner und macht Lust auf weitere Fälle der neuen Cold Case Einheit in München!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Fischer Verlag und NetGalley!













 
Herausgeber ‏ : ‎ FISCHER Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 25. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 2.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 384 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 359671298X
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3596712984 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0FW7D8ZN3
Herausgeber ‏ : ‎ FISCHER E-Books
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 25. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 5.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3104923260 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Arno Strobel außerdem gelesen und rezensiert:
Strobel, Arno - Das Rachespiel 
Strobel, Arno - Die Flut
Strobel, Arno - Offline      
Strobel, Arno - Stalker-Er will dein Leben    
Strobel, Arno - Welcome Home 
Strobel, Arno - Mörderfinder - Die Spur der Mädchen (Max Bischoff 1)  
Strobel, Arno - Mörderfinder - Die Macht des Täters (Max Bischoff 2) 
Strobel, Arno - Mörderfinder - Mit den Augen des Opfers (Max Bischoff 3) 
Strobel, Arno - Mörderfinder - Stimme der Angst (Max Bischoff 4) 
Strobel, Arno - Mörderfinder - Das Muster des Bösen (Max Bischoff 5)
 
 

Montag, 16. März 2026

Wochenrückblick KW 11/2026

 


 
gelesen:
beendet Die Sturmtochter von FLorence Winter
Der spannende erste Teil der Reihe um die Frauen der Inseln
 
durchgelesen Don't believe her von Nicola Sanders
Ein fesselnder Psychothriller mit vielen Twists
 
durchgelesen Leuchtturmtänze von Manuela Inusa
Ein bewegender Roman auf den Outer Banks 
 
angefangen Die Gezeitentochter von Florence Winter
Der sehr packende zweite Teil der Reihe um die Frauen der Inseln 

gesehen:
Wer wird Millionär, Fußball Champions League, Friesland Krimi, Hast Du Töne?, Let's Dance, Wer weiß wie wann was war?, Wer stiehlt mir die Show?

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro mit Überstunden 
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert, Heizkörper freigeräumt da neue Heizkostenverteiler montiert wurden
 
geärgert:
Dass die Firma die defekte Jalousie im Arbeitszimmer nicht ausbauen konnte, da man so nicht dran kommt. Ich muss die ganze Computer- und Home-Office Technik abbauen und wegräumen, damit man dort eine Leiter aufstellen kann.
Das geht dann erst übernächste Woche. 

gefreut:
über neue Bücher
 
Der zweite Teil der Reihe um die Frauen der Inseln in Schottland
 
Der dritte Teil aus der Coastlines-Reihe auf den Outer Banks
 
Ein stimmungsvoller Roman über Neuanfänge in Cornwall
 
Ein Roman über eine Frauenfreundschaft
 
Ein CosyCrime in St. Peter-Ording 

geschlafen:
ziemlich schlecht mit vielen Wachphasen

gedacht:
Bei den Freitags-Gedanken auf dem Blog Scrapimpulse von Barbara fand ich diesen Satz:
"Im Nachhinein muss man wahrscheinlich festhalten, dass es Angela Merkels größte und zugleich am meisten unterschätzte Leistung war, Friedrich Merz so lange zu verhindern und kaltzustellen."
und ich dachte nur, dass sie so Recht hat!!! 

gegessen:
Risotto, Frikadellen mit Blumenkohl, Kartoffelsalat mit Würstchen, Blumenkohlauflauf, Nudelsuppe und Käseplatte, Currywurst mit Pommes, Käsespätzle

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 13. März 2026

Freitags-Füller #612

 







  1. Heute ist Freitag, sonst gäbe es keinen Freitags-Füller ;-) Und da ich ja freitags nicht mehr arbeite ist für mich auch FREUtag und ich starte schon in das lange Wochenende.
     
  2. In unserem Garten rund um die Häuser unserer Anlage sieht man an den Forsythien schon die ersten schönen knallgelben Blüten .
     
  3. Schade, dass diese Blütenpracht meistens nicht lange hält.
     
  4. Ich greife zu frischem Obst, wenn ich einen schnellen Snack möchte.
     
  5. Attraktiv oder nicht, das ist sicher Geschmackssache, egal ob es um Aussehen oder etwas anderes geht.
     
  6. Über gute Comedians und Kabarettisten bzw. deren Programme kann ich immer wieder lachen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let's Dance, morgen habe ich geplant, die übliche Hausarbeit und Wäsche erledigen und Biathlon-Rennen schauen und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen und ebenfalls Biathlon-Rennen schauen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com