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Freitag, 27. Februar 2026

Der kleine Dünenkiosk auf Sylt von Lena Wolf [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Eine Insel im Frühling, ein neues Zuhause und ein Ort zum Verlieben.

Ein überraschender Anruf von Sylt: Lina soll den alten Camper der verstorbenen Mutter entfernen, der dort seit Jahren vor sich hin rostet. Kurzerhand reist sie auf die Insel, mit dem Ziel, alles möglichst schnell zu erledigen. Denn mit der Mutter hatte sie zuletzt kaum Kontakt, das Verhältnis war nie besonders innig. Doch der Wagen birgt mehr Überraschungen, als Lina erwartet hätte. Vielleicht erfährt Lina hier noch etwas über ihre Wurzeln?
Der Kioskbesitzer Manni scheint jedenfalls ein guter Vertrauter der Mutter gewesen zu sein. In seinem Imbiss treffen sich Einheimische und Urlauber. Aber es könnte die letzte Saison für den kleinen Dünenkiosk sein, denn es gibt Ärger mit den Behörden. Lina möchte helfen. Als passionierte Köchin sorgt sie für frischen Wind und eine neue Speisekarte. Sie legt sich sogar mit dem Mann vom Dünenschutz an. Und schon bald möchte sie den attraktiven Lars nicht nur von ihren Ideen überzeugen … 
(Kurzbeschreibung lt. Rowohlt Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Lena Wolf ist das Pseudonym einer Autorin aus Norddeutschland, die zuvor unter dem Namen Mia Morgowski erfolgreich Unterhaltungsromane veröffentlicht hat. Mit «Ein Sommer auf Sylt» landete sie erneut einen Spiegel-Bestseller. Es folgten weitere Romane, die auf Sylt spielen. Ihren Urlaub verbringt Lena Wolf am liebsten mit der Familie. Im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen träumt sie allerdings noch von einem Zuhause auf Sylt.
(Quelle: Rowohlt Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Lina erhält ganz überraschend einen Anruf von Sylt. Der Campingplatz in den Dünen wurde aus Gründen des Naturschutzes verlegt und sie soll nun den alten Camper ihrer inzwischen verstorbenen Mutter dort entfernen.
Sie reist nach Sylt, sucht den Camper auf und mietet sich erst mal in einer kleinen Pension ein. 
Dort lernt sie neben der warmherzigen Pensionsbetreiberin auch eine weitere ältere Dame kennen, die ebenfalls dort wohnt und offenbar ein Problem mit sich herumträgt.
Außerdem trifft sie auf den Kioskbesitzer Manni, der ihre Mutter gut kannte. Auch Manni hat ein Problem, denn die Behörden könnten wegen des Naturschutzes in den Dünen den weiteren Betrieb des Kiosk untersagen. Lina möchte ihm helfen und sieht hier auch eine Möglichkeit, ihre Leidenschaft fürs Kochen einzubringen. Und dann ist da noch Lars, der für den Schutz der Dünen zuständig ist. Die beiden treffen öfter aufeinander als Lina anfangs lieb ist.

Wie auch in ihren vorherigen Romanen entführt uns Lena Wolf auch mit diesem Roman erneut nach Sylt. Offenbar liebt sie diese Insel sehr und sie ist für sie ein Sehnsuchtsort. Sie beschreibt das Setting sehr detailreich und thematisiert in diesem Roman auch das Thema Naturschutz, insbesondere der Dünenwelt, und auch den Tourismus.
Beides ist ihr aus meiner Sicht gut gelungen, denn es wird vieles deutlich, was für den Erhalt und den Schutz der besonderen Natur in den Dünen wichtig ist, ohne zu sehr „belehrend“ zu wirken.

Als Lina auf Sylt eintrifft und erstmals den alten Camper ihrer Mutter betritt, wird schnell klar, dass hier einiges aufzuarbeiten ist. Mutter und Tochter hatten offenbar in den letzten Jahren keinen besonders innigen Kontakt. Und so habe ich gespannt verfolgt, was Lina in dem alten Camper alles entdeckt und wie sie dadurch ihre Mutter eigentlich neu kennenlernt. 

Die Geschichte um Manni und den Dünenkiosk ist ebenfalls sehr warmherzig erzählt. Manni und Linas Mutter kannten sich offenbar gut und waren sehr vertraut miteinander. Der Kiosk ist das zweite Zuhause für einige Camper und auch Einheimische. Doch das Angebot ist nicht besonders ausgeprägt, so wundert es niemanden, dass die Spezialität des Hauses Currywurst ist.
Als Manni erkrankt, hilft Lina aus und kann so ihre Leidenschaft als Köchin und Bäckerin ausleben. Sie lässt sich neue Gerichte einfallen, findet sogar ein Rezept ihrer Mutter für eine Minestrone, die sie dann anbietet und überzeugt die Stammgäste, dass auch andere Gerichte als Currywurst lecker sein können.

Und so trifft sie dann auch auf Lars, der für den Dünenschutz tätig ist.
Sie legt sich mit ihm an, weil sie den Kiosk für Manni unbedingt erhalten möchte, aber auch dafür sorgen, dass die Kundschaft die Dünen nicht schädigt. Durch die Tätigkeit im Kiosk und die vielen Dinge, die Lina im Camper ihrer Mutter entdeckt, bleibt Lina länger auf der Insel, als sie eigentlich geplant hatte.
Es wir so schön zu erleben, wie sie beginnt ihre Mutter besser zu verstehen und daraus auch ihre Erkenntnisse zieht. Sie überdenkt ihr Leben, entwickelt sich und zieht einen Neuanfang in Betracht. Dabei spielt Lars natürlich auch eine Rolle, was man irgendwann leicht vorhersehen konnte.
Aber auch die Freundschaft mit den beiden älteren Damen aus der Pension gibt Lina neue Impulse und ist wirklich charmant beschrieben.

„Der kleine Dünenkiosk auf Sylt“ ist eine warmherzige Geschichte über Veränderungen, Neuanfänge, Verarbeitung der Vergangenheit und Familienbande. Die schöne Landschaft der Insel und der Naturschutz sind ebenfalls ein Thema und so entsteht eine unterhaltsame Mischung für ein kurzweiliges Lesevergnügen!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Rowohlt Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 20. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 400 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3499016729
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3499016721 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F3KZFQNQ
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt E-Book
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Februar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3644022867 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Lena Wolf außerdem gelesen und rezensiert:
Wolf, Lena - Winterzauber auf Sylt    
  

Freitags-Füller #610

 







  1. Mein Frühstück heute bestand wie immer aus Kaffee, Joghurt und einem Toast.
     
  2. Im Arbeitszimmer habe ich immer ein schlechtes Gewissen, weil ich das endlich mal aufräumen und den Papierkram aussortieren müsste.
     
  3. Der blaue Himmel macht bei mir gute Laune und sieht nach Frühling aus.
     
  4. Sehr vieles erledige und kaufe ich einfach online.
     
  5. Großes Glück für mich, dass meine Teilzeitbeschäftigung bis zum Renteneintritt genehmigt und vertraglich festgeschrieben ist. Da kann die Politik jetzt entscheiden was sie möchte, mich betrifft es nicht mehr.
     
  6. Mit der Arbeit, den Aussagen und Vorstellungen unseres Bundeskanzlers und seiner Partei bin ich sehr unzufrieden.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Kennenlernshow der neuen Staffel von Let's Dance, morgen habe ich geplant, Haushalt und Wäsche erledigen und vielleicht noch eine Rezension zu schreiben und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen und vielleicht schon mal draußen lesen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Montag, 23. Februar 2026

Wochenrückblick KW 08/2026

 


 
gelesen:
beendet Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Der unterhaltsame erste Teil der Country Escapes Reihe 
 
durchgelesen Ungelöst - Die erste Zeugin von Arno Strobel
Der Auftakt einer neuen Reihe über Cold Cases 
 
durchgelesen Das Glück liegt am Meer von Susanne Oswald
Der dritte Teil der Reihe um die Pension Lüttje Glück in Kiekersum
 
angefangen Der kleine Teeladen in Tokio von Julie Caplin
Der 6. Teil der Romantic Escapes-Reihe in Japan 

gesehen:
den Rosenmontagszug in Bonn im Livestream, Karneval in Köln, Nicht nachmachen! (Mediathek), viele Wettbewerbe und die Abschlussfeier der olympischen Winterspiele

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
1 Tag im Home Office, 1 Tag im Büro, 1 Tag Urlaub
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt  
 
geärgert:
Über die heuchlerischen Tränen der Präsidentin des IOC vor den Fernsehkameras als sie den ukrainischen Skeleton-Sportler vom Wettbewerb ausgeschlossen hat. Der Helm war aus meiner Sicht ein "Memoryhelm", der an verstorbene olympische Sportler erinnern sollte und kein politisches Statement. Dann dürften andere Sportler bei Wettbewerben und Siegerehrungen auch keine Bilder und Schilder hochhalten, die an Eltern, Geschwister oder Kinder erinnern, was auch schon öfter vorkam.

gefreut:
über ein neues Buch
 
Der dritte Teil Reihe um die Pension Lüttje Glück in Kiekersum

geschlafen:
durch freie Tage zumindest genügend

gedacht:
Ich bin dieses fiese nasskalte und graue Wetter so leid!

gegessen:
Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Chili con Carne, Schinkennudeln, Currywurst mit Pommes, weiße Bohnensuppe, Gulasch mit Nudeln, Bratkartoffeln mit Spiegelei

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 20. Februar 2026

Freitags-Füller #609

 







  1. Momentan verhindert das fiese nasskalte Wetter, dass ich öfter draußen wäre.
     
  2. Meine kuscheligen Flauschsocken helfen gut gegen kalte Füße.
     
  3. Am liebsten wäre ich am Mittelmeer, da ist das Klima für mich deutlich angenehmer.
     
  4. Überall begegnet man nur noch Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Unfreundlichkeit, muss das denn sein?
     
  5. Wenn ich morgen Geburtstag hätte, dann wäre das Jahr schon wieder fast vorbei und Weihnachten.
     
  6. Allmählich spürt man, dass die Tage wieder länger werden, für diese Kleinigkeit bin ich dankbar.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich geplant, wie immer Haushalt und Wäsche erledigen und Sonntag möchte ich lesen, die letzten olympischen Wettbewerbe und die Abschlussfeier anschauen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Mittwoch, 18. Februar 2026

Morgensonnenglück von Petra Schier [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Als Holly Flowers Großvater erkrankt, will er das große Familiengut inmitten der Vulkaneifel an seine drei Enkelinnen überschreiben. Doch die Frauen haben völlig verschiedene Leben und Holly hat Angst, das Gut könnte verkauft werden. Um das Vermächtnis ihres Großvaters zu retten, bringt sie ihre zerstrittene Familie an einen Tisch. Lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht, und Hollys Leben steht plötzlich kopf. Dass ihre heimliche Jugendliebe Raik sich als Rechtsberater ihres Onkels um die Angelegenheiten des Gutes kümmert, bringt noch mehr Chaos in ihre Gefühle, als prickelnde Leidenschaft zwischen ihnen aufflammt.

Kann Holly den Schmerz über die Täuschungen, auf denen große Teile ihres Lebens gründen, überwinden und ihrer Familie und der Liebe noch eine Chance geben? 
(Kurzbeschreibung lt. Harper Collins Verlag)
 


Die Autorin:
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin. Neben ihren zauberhaften Liebesromanen mit Hund schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel. 
(Quelle: Harper Collins Verlag)
 
 
Meine Meinung:
In dieser neuen Reihe geht es um die Familie Flower, die ein Familiengut mit Reitstall in der Vulkaneifel besitzt. Die Großeltern Milton und Maria Flower betreiben aktuell das Gut, doch das soll sich ändern.
Sie rufen die gesamte Familie auf dem Gut zusammen, um ihre Pläne zu erläutern. Und so reist Tochter Violet aus den USA an. Außerdem erscheinen deren Zwillingstöchter Holly und Ivy, diese mit ihrer Tochter Rose, sowie Lilly, ebenfalls eine Tochter Violets und die Halbschwester der Zwillinge.
Bei einem gemeinsamen Gespräch eröffnen die Großeltern ihre Pläne. Sie möchten das Gut an die drei Enkelinnen überschreiben, in ein Hotel umwandeln und auch Tochter Violet soll aus den USA in die Eifel zurückkehren.
Alles ist bereits genau ausgetüftelt und geplant. Ob sich die Pläne der Großeltern umsetzen lassen und die Familie mitspielt?

Mit diesem Roman beginnt Petra Schier eine neue Reihe in der schönen Eifel. Das Setting in dem fiktiven kleinen Städtchen Lissenborn ist gelungen. Die Autorin lebt selbst in der Eifel und beschreibt die fiktiven Örtlichkeiten sehr bildhaft und anschaulich, so dass man sich alles genau vorstellen kann und mit den Familienmitgliedern sowohl das Familiengut als auch das Städtchen erkunden kann.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mich mit dem Beginn des Romans etwas schwer getan habe. Die Großeltern sind derartig dominant und aus meiner Sicht übergriffig, dass es mich schon fast ein bisschen genervt hat. Sie haben in den jeweiligen Leben ihrer Tochter und Enkelinnen herumgeschnüffelt und dann Pläne entworfen, die die Leben jeder einzelnen Person völlig verändern würden. Aus dem Familiengut soll ein Hotel mit diversen Einrichtungen werden und alle drei Enkelinnen sollen dieses Projekt gemeinsam tragen.
Hier stellt sich die Schwierigkeit, dass sich die Familienmitglieder in den letzten Jahren nur selten alle gemeinsam gesehen haben.
Viele Entscheidungen der Vergangenheit sowie die Einmischung ins Leben der Tochter haben die Familie auseinander getrieben. Außerdem wird in diversen Gesprächen auch noch ein Geheimnis enthüllt. Der Schock darüber ist besonders für Holly sehr groß, da sie eigentlich immer einen guten Kontakt und Vertrauen zu den Großeltern hatte und nun sehr verletzt wird.
Ich war ehrlich gestanden erstaunt, dass unter diesen Umständen überhaupt alle darüber nachdenken, ob sie den Vorschlägen der Großeltern folgen wollen oder nicht. 

Holly trifft bei ihrer Rückkehr in den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, auf ihre Jugendliebe Raik, der inzwischen Rechtsanwalt ist und sich als Rechtsberater des Großvaters herausstellt. Dennoch knüpfen beide wieder Kontakte und ich ahnte schnell, dass damit eine romantische Komponente in die Handlung kommt, die mir gut gefallen hat, weil sich die Liebesgeschichte zaghaft und glaubhaft entwickelt. Auch hier war ein altes Missverständnis auszuräumen.
Und wie man es aus anderen Romanen der Autorin kennt, gibt es auch in dieser Geschichte einen liebenswerten Hund namens Cookie.

Die Vielzahl der Figuren ist sehr facettenreich dargestellt und jede für sich ist eine Persönlichkeit. Und so hat es mir gut gefallen, wie diese unterschiedlichen Menschen beginnen, sich zusammen zu raufen und als Familie wieder zueinander zu finden.
Die Handlung beinhaltet Höhen und Tiefen, nachdenkliche Momente und auch Humor. Eine gelungene Mischung, wie sie das Leben in der Realität schreiben könnte, erzählt in Petra Schiers lebendigem und einfühlsamen Schreibstil.

„Morgensonnenglück“ ist ein schöner Auftakt zu einer neuen Reihe. Die Konstellation der Familie sowie das Projekt Familiengut bzw. –hotel bietet reichlich Potential für folgende Teile der Reihe. Mit diesem ersten Teil wurde ich gut unterhalten und freue mich auf die Fortsetzung!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Harper Collins Verlag und NetGalley!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 368 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3365011706
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3365011706 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0DZY5X3ZB
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins eBook
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1.1 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3749909315 
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Von Petra Schier außerdem gelesen und rezensiert:
Schier, Petra - Kleines Hundeherz sucht großes Glück (Weihnachtshund 1) 
Schier, Petra - Weihnachtsglück und Hundezauber (Weihnachtshund 1,5 Kurzroman)
Schier, Petra - Kleiner Streuner - große Liebe (Weihnachtshund 2)  
Schier, Petra - Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder (Weihnachtshund 3)    
Schier, Petra - Stille Nacht, flauschige Nacht (Weihnachtshund 4)    
Schier, Petra - Körbchen unterm Mistelzweig (Weihnachtshund 5)   
Schier, Petra - Plätzchen gesucht - Liebe gefunden (Weihnachtshund 6)   
Schier, Petra - Auf tapsigen Pfoten ins Glück (Weihnachtshund 7)    
Schier, Petra - Weihnachtszauber und Hundepfoten (Weihnachtshund 8) 
Schier, Petra - Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder (Weihnachtshund 9) 
Schier, Petra - Schneeflöckchen, Weißpfötchen (Weihnachtshund 10) 
Schier, Petra - Körbchen mit Meerblick (Lichterhaven 1)   
Schier, Petra - Vier Pfoten am Strand (Lichterhaven 2)   
Schier, Petra - Strandkörbchen und Wellenfunkeln (Lichterhaven 3)   
Schier, Petra - Die Liebe gibt Pfötchen (Lichterhaven 4)    
Schier, Petra - Vier Pfoten im Sommerwind (Lichterhaven 5)  
Schier, Petra - Nur eine Fellnase vom Glück entfernt (Lichterhaven 6)
Schier, Petra - Kuschelglück und Gummistiefel (Lichterhaven 7)      
Schier, Petra - Pfotenglück und Sommerwellen (Lichterhaven 8) 
 
 
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