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Dienstag, 3. Februar 2026

Lesestatistik Januar 2026

Wer hat an der Uhr gedreht? Der Januar, der vielen so lange vorkam, ist wie schon die Vormonate an mir vorbei gerauscht.
Das Winterwetter hat bei mir im Gegensatz zu manch anderer Person keine Begeisterung ausgelöst. Ich mag diese dunklen, kurzen Tage, Kälte, Frost und auch Schnee nicht.
Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich meist genau an den Tagen, an denen Schnee lag, im Home Office bleiben konnte.
Denn mein Jahr begann ja mit einer größeren Veränderung, da ich nur noch zu 60 % in Teilzeit arbeite. Meine Arbeitstage sind Dienstag bis Donnerstag und die restlichen vier Tage habe ich dann frei. Das ist für mich eine sehr große Erleichterung und ich habe schnell festgestellt, dass meine Entscheidung für mich und meine Gesundheit trotz finanzieller Einbußen richtig war.
 
Mitte des Monats erreichte uns die traurige Nachricht, dass eine sehr gute Freundin der Familie und die letzte Freundin meiner Mutter plötzlich und unerwartet im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Wir waren natürlich alle sehr traurig aber auch dankbar, dass sie keine lange Leidenszeit hatte sondern friedlich gehen durfte.
Zum Ende des Monats fand dann die Beisetzung statt und meine Mutter war glücklich, dass wir sie dorthin mitnehmen konnten, so dass wir uns alle gemeinsam verabschieden konnten.
Außerdem war ich zum Ende des Monats zur halbjährlichen Kontrolle in der kardiologischen Ambulanz im neuen Herzzentrum der Uniklinik Bonn. Mein Zustand ist stabil, besser wird es nicht mehr, schlechter ist es aber glücklicherweise auch nicht geworden.
Ansonsten gab es im Januar ein schönes Abendessen mit befreundeten Nachbarn sowie den obligatorischen Zahnarztbesuch und den regelmäßigen Friseurtermin.
 
Durch weniger Arbeitszeit habe ich nun auch oft mehr Lesezeit. Außerdem habe ich immer noch die Schlafstörungen, durch ich nachts oft wach werde. Da konnte ich in den Nächten, nach denen nun am anderen Morgen kein Wecker mehr klingelt, auch nachts öfter mal etwas lesen.
So habe ich im Januar tatsächlich 10 Bücher mit insgesamt 4.128 Seiten geschafft. So ein gutes Ergebnis erfreut mich natürlich, vor allem, weil auch die Buchauswahl gelungen war. Ich konnte viermal die perfekten fünf Sterne vergeben und sechs Bücher erhielten vier Sterne. Die Highlights des Monats waren irgendwie alle fünf Sterne Bücher, ich kann mich da nicht auf eins festlegen.
Fehlende Rezensionen folgen nach und nun hoffe ich auf einen ebenso erfolgreichen Lesemonat Februar, der hoffentlich nicht mehr allzu winterlich wird. 
 
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2026
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Januar:
 






  1. Jenny Blackhurst - The final Wife
    304 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  2. Sarah Bestgen - Happy End
    512 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  3. Anja Seefeld - Herzgezeiten-Küstenglück in Greetsiel
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  4. Soraya Lane - Die verlassene Tochter
    352 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  5. Hannah Richell - Das Internat
    464 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  6. Lia Louis - 21 Tage zum Verlieben
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  7. Julie Caplin - Die kleine Patisserie in Paris
    400 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  8. Katharina Herzog - A Taste of Cornwall: Ein Löffel Glück
    384 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  9. J. D. Robb - Der kalte Glanz des Todes
    544 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐ 
  10. Petra Schier - Morgensonnenglück
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 4.128
Ø gelesene Seiten je Tag: 133,2
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 4.128
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭4.128
Ø gelesene Seiten je Tag: 133,2
 
 
Ein Klick auf die Cover führt zur Buchbeschreibung bei Amazon * und der Klick auf den Buchtitel führt zu meiner Rezension, falls schon vorhanden.  
 
 
 

Montag, 2. Februar 2026

Wochenrückblick KW 05/2026

 


 
gelesen:
beendet Der kalte Glanz des Todes von J. D. Robb
Der 50. Fall für Eve Dallas in New York war sehr spannend
 
durchgelesen Morgensonnenglück von Petra Schier
Der Auftakt einer neuen Reihe in der Eifel
 
angefangen Das kleine Hotel auf Island von Julie Caplin
Der vierte Teil der Romantic Escapes Reihe auf dem verschneiten Island
 
gesehen:
Handball EM, Nord bei Nordwest, Mitternachtsspitzen, Drei nach Neun, Klein gegen Groß

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, bei der Beisetzung unserer Freundin, die vor zwei Wochen verstorben war, in der kardiologischen Ambulanz der Uniklinik zur halbjährlichen Kontrolle

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag Urlaub für die Beisetzung
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert, Medikamente für zwei Wochen hergerichtet 
 
geärgert:
Beinahe jeden Tag kommt ein neuer dämlicher Vorschlag von Politikern oder anderen Menschen, die glauben zu wissen, was für uns richtig ist. Jetzt soll man seine Zahnbehandlung selber zahlen und die Mütterrente, die Grundrente und die Rente mit 63 soll gestrichen werden. Respektloser gegenüber den Menschen in diesem Land kann man nicht mehr sein. Abgesehen davon gibt es die Rente mit 63 faktisch ja schon gar nicht mehr. Das Eintrittsalter steigt genau wie das "normale" Rentenalter an und liegt inzwischen schon deutlich über 64.

gefreut:
über ein neues Buch
 
Der Auftakt einer neuen Reihe über Cold Cases

geschlafen:
weiterhin mit häufigen Wachphasen

gedacht:
Wie gut, dass ich es meiner Mutter ermöglichen konnte, an der Beisetzung unserer Freundin teilzunehmen und die Familie nach langer Zeit noch einmal zu treffen, auch wenn es ein trauriger Anlass war.

gegessen:
Nürnberger Würsten mit Sauerkraut und Püree, weiße Bohnensuppe, Kartoffelsalat mit Würstchen, Bratwurst mit Rosenkohl und Kartoffeln, gebratenes Rotbarschfilet mit Kartoffelsalat, hausgemachte Cheeseburger, Käsespätzle

gebloggt:
 


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 30. Januar 2026

Freitags-Füller #606

 







  1. Ich gebe ungerne zu, dass ich mich leider viel zu schnell aufrege.
     
  2. Einige Hosen in meinem Schrank sind uralt, aber sehr bequem.
     
  3. Mein Impulskauf beim Einkaufen findet meistens nicht statt, da ich immer überlege, was ich brauche.
     
  4. Meine Bummelei sollte ich an manchen Tagen aufgeben, aber ich will es eigentlich nicht.
     
  5. Wenn ich heute frei hätte, hätte ich gerne ausgeschlafen. Tja, ich habe heute frei, jetzt immer freitags, musste aber trotzdem früh aufstehen, da ich schon um 8 Uhr in der Uniklinik sein musste.
     
  6. Meine Kramsschublade ist mehr ein großes Fach in einem Schrank und gehörte eigentlich mal wieder ausgemistet.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Lese- und Fernsehabend, morgen habe ich geplant, wie üblich die Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich ausschlafen und viel lesen!




Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 29. Januar 2026

Happy End von Sarah Bestgen [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Gerade noch lag der kleine Ben fröhlich brabbelnd auf seiner Krabbeldecke, kurz darauf ist er nicht mehr da. Isa erlebt ihren dunkelsten Albtraum, als ihr vier Monate alter Sohn spurlos verschwindet. Nach mehr als einem halben Jahr taucht Ben plötzlich wieder auf, doch seine Rückkehr bleibt so rätselhaft wie sein Verschwinden. Während die Polizei nach Antworten sucht, setzt Isa alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nachzuholen. Dabei werden tief in ihr die Zweifel immer lauter. Hatte Ben schon immer diese klaren blauen Augen? Aufmerksam betrachtet Isa jede Abweichung - und stellt sich weitere Fragen. Fragen, die schon bald vermuten lassen, dass hinter der Fassade einer scheinbar heilen Welt dunkle Abgründe lauern ... 
(Kurzbeschreibung lt. Lübbe Verlag)
 
 
Die Autorin:
Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Verbinden konnte sie beides in ihrem Thrillerdebüt HAPPY END.
(Quelle: Lübbe Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Isa, glücklich verheiratet mit dem Kinderarzt Mark und Mutter des vier Monate alten Sohns Ben, erlebt den Albtraum schlechthin.
Sie bringt nur kurz Wäsche in die Waschküche im Keller und als sie zurück kommt, ist ihr Baby von seiner Krabbeldecke verschwunden.
Die Polizei wird eingeschaltet und beginnt zu ermitteln, Spuren zu suchen und versucht alles ihr Mögliche, um den kleinen Ben zu finden, leider erfolglos. Mark nimmt seine Arbeit wieder auf aber Isa ist gefangen in Verzweiflung, Schuldgefühlen und der Ungewissheit, was mit ihrem Kind geschehen sein mag. Eine Lösegeldforderung oder ähnliches geht nicht ein.
Mehr als ein halbes Jahr später taucht der kleine Ben plötzlich genau so mysteriös wieder auf, wie er seinerzeit verschwand. Auch die Polizei steht vor einem Rätsel.
Isa ist völlig im Überschwang der Gefühle und glücklich, ihr Kind zurück zu haben. Doch nach einiger Zeit kommen ihr Zweifel. Ist das wirklich ihr Kind? Hatten die Augen und die Haare des Kindes nicht eine andere Farbe? Auch innerlich und emotional spürt sie plötzlich keine Verbindung mehr und die Zweifel werden immer größer. Ihr Mann hat auf alle Fragen eine Antwort, geht aber immer mehr auf Distanz zu ihr und die Ehe wird auf eine harte Probe gestellt.

Nachdem ich seinerzeit so viele begeisterte Rezensionen zu diesem Thriller gelesen habe, griff ich nun auch endlich zu diesem Buch.
Zusätzlich hat mich gereizt, dass die Autorin, die damit ihr Debüt vorgelegt hat, hier in meiner Nähe studiert hat und auch noch lebt.

Die Handlung hatte mich ganz schnell gepackt, denn man ist gleich mitten drin in der Geschichte und die Spannung steigt immer weiter. Zwischendrin hat man mal kurz Zeit zum durchatmen aber dann geht es temporeich weiter. So entstand für mich ein Sog beim Lesen, der mich in kurzer Zeit durch die Seiten fliegen ließ.
Die Autorin ist studierte Psychologin und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch. Das merkt man beim Lesen sehr gut, denn sie hat ihre Figuren mit viel psychologischer Tiefe gezeichnet. Besonders die vielen unterschiedlichen Emotionen von Isa stellt sie beeindruckend gut dar, so dass sie für mich nachvollziehbar waren. Auch wenn ich selbst keine Mutter bin, habe ich Isa abgenommen, dass sie irgendwie spürte, dass das zurückgekehrte Kind vielleicht nicht ihres ist.
Irgendwann war ich mir dann allerdings auch nicht mehr sicher, ob Isa sich da in etwas hineinsteigert oder ob da jemand ein fieses Spiel mit ihr spielt. Nur wer und vor allem warum?

Ich habe versucht mitzurätseln und Ideen zu entwickelt, was da vor sich geht. Aber ich war so erfolglos wie nie und kam nicht dahinter. Immer wieder gibt es neue Indizien, neue Fährten, die dann doch wieder falsch sind und dann erfolgt ein Twist, der mich fassungslos gemacht hat. Dadurch gab es dann noch bedrohliche Stimmungen, die zu der ohnehin beklemmenden Atmosphäre dazu kamen.
Isa habe ich bewundert, wie sie „dran geblieben ist“ und mit aller Macht und allen Mitteln versucht herauszufinden, was geschehen ist. Für mich stieg danach die Spannung immer weiter und ich war froh, dass ich das Buch im Urlaub gelesen habe, denn da waren halb durchgelesene Nächte kein Problem.

„Happy End“ ist ein wirklich hervorragender Psychothriller mit dramatischen Entwicklungen, einer besonderen Stimmung und viel Spannung! Mich hatte er sehr schnell gepackt und dann durchgehend gefesselt, daher eine unbedingte Leseempfehlung!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Lübbe
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 25. Oktober 2024
Auflage ‏ : ‎ 4. Aufl. 2024
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 512 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3757700716
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3757700713 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0D266QX6P
Herausgeber ‏ : ‎ Lübbe
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 25. Oktober 2024
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1.8 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3751761192 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 

Dienstag, 27. Januar 2026

Der kalte Glanz des Todes von J. D. Robb [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Kinderarzt Kent Abner bekommt ungewöhnliche Post: ein goldenes Ei. Als er das billig wirkende Objekt öffnet, entweichen tödliche Gase, die ihn auf der Stelle umbringen. Eve Dallas und ihr Team nehmen umgehend die Ermittlungen auf. Die erweisen sich als kompliziert: Das Opfer war äußerst beliebt und wohl beleumundet, auch weil er sich so kompromisslos für seine jungen Patienten einsetzte. Dann stirbt ein zweiter Mensch durch ein tödliches Ei – und Eve Dallas muss sich fragen, ob sie es mit einem Verrückten zu tun hat oder ob die beiden Toten doch mehr verbindet, als es scheint … 
(Kurzbeschreibung lt. Blanvalet Verlag)
 
 
Die gesamte Reihe in chronologischer Reihenfolge 
 
 
Die Autorin:
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren und veröffentlichte 1981 ihren ersten Roman. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt: Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von 500 Millionen Exemplaren überschritten. Auch in Deutschland erobern ihre Bücher und Hörbücher regelmäßig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland. 
(Quelle: Blanvalet Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Der neue Fall für Eve Dallas und ihr Team beschäftigt sich mit einem ungewöhnlichen Mord.
Ein beliebter Kinderarzt erhält ein Päckchen worin sich ein kleines Kästchen mit einem goldenen Ei befindet. Das ganze wirkt wie ein billiges Spielzeug und als der Arzt das Ei öffnet, ist er binnen weniger Minuten tot.
Die Ermittlungen sind kompliziert, denn die Methode ist ungewöhnlich und es scheint auch kein Motiv zu geben. Dann geschieht ein weiterer Mord auf dieselbe Weise. Eve Dallas muss sich fragen, ob es zwischen den Opfern eine Verbindung gibt und da das Motiv zu suchen ist. Denn wie immer will sie unbedingt weitere Morde verhindern.

Unglaublich aber das ist ein Jubiläum, denn es ist bereits der 50. Fall für Lieutenant Eve Dallas in New York.
Die Mordmethode fand ich außergewöhnlich und deshalb gelungen.
Ein goldfarbenes Ei, das in einem einfachen Kästchen per Päckchen verschickt wird. Weil es harmlos und wie ein Spielzeug aussieht, wird es geöffnet und durch die enthaltenen Gase führt es sofort zum Tod.
Die Gasmischung ist offenbar sehr clever hergestellt, denn sie verflüchtigt sich dann nach ganz kurzer Zeit.
Aber wie schafft es der Täter, dass die Päckchen jeweils so zugestellt werden, dass die vorgesehenen Opfer sie empfangen und dabei auch alleine sind. Und wo wird das Gas hergestellt, denn dafür scheint ein Labor nötig zu sein. Es stellen sich viele Fragen und die wichtigste ist die, ob es eine Verbindung zwischen den Opfern gibt und was das Motiv für die Taten sein kann.
Es gibt sehr viele Menschen zu befragen und Recherchen anzustellen bis sich eine mögliche Verbindung andeutet, die völlig anders aussieht, als man erwarten würde.

Die akribische und kleinteilige Ermittlungsarbeit, die Eve und ihr Team leisten müssen, hat auch in diesem Fall wieder beeindruckt und begeistert.
Unterstützt wird Eve wie immer von ihrem Mann Roarke, der wie so oft die Spur des Geldes verfolgt und Informationen über beteiligte Personen findet. Ihre Partnerin Delia Peabody ist wie immer an ihrer Seite und die Zusammenarbeit zwischen den beiden, insbesondere das Zusammenspiel bei Befragungen, wird immer besser. Roarke unterstützt diesmal auch mal wieder durch die Bereitstellung eines Privatflugzeuges, als Eve und Peabody in eine andere Stadt zu einer Befragung reisen müssen.

Auch weitere bekannte Nebenfiguren sind wieder mit im Spiel. Die Psychologin Dr. Mira und diesmal auch wieder ihr liebenswerter Ehemann, der Professor an einem College ist. Ebenso natürlich die elektronischen Ermittler Feeney, McNab und Callendar sowie weitere Polizisten der Wache und der Pathologe Morris. Auch das eine oder andere witzige Wortgefecht mit Butler Summerset findet statt und sorgt für kleine humorvolle Momente.
Eves und Roarkes Privatleben wird ebenfalls wieder dargestellt, kommt aber diesmal aufgrund vieler Arbeit zu kurz.

Der Fall war sehr spannend und undurchsichtig und man konnte zu keinem Zeitpunkt erahnen, ob und wann der Täter erneut zuschlagen wird. Ich bin gespannt durch die Seiten geflogen und hatte auch keine Ahnung von Motiven oder der Identität des Täters. Deshalb war die Auflösung eine Überraschung, die ich so nicht erwartet hatte.

Der Jubiläumsband aus der Reihe ist ein wirklich spannender und packender Fall, da er undurchsichtig und kompliziert ist. Ich hatte fesselnde Lesestunden mit Eve Dallas und ihrem Team!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 21. Januar 2026
Auflage ‏ : ‎ Deutsche Erstausgabe
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 544 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3734115043
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3734115042
Originaltitel ‏ : ‎ Golden in Death (Eve Dallas 50) 
Übersetzung  :  Uta Hege

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F2WFMNKB
Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 21. Januar 2026
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 4.7 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3641335250 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von J. D. Robb / Nora Roberts außerdem gelesen und rezensiert:
Roberts, Nora - Die Stunde der Schuld 
Roberts, Nora - Am dunkelsten Tag    
Roberts, Nora - Nach dem Sturm     
Roberts, Nora - Im Schutz der Nacht       
Roberts, Nora - Rache im Blick   
Roberts, Nora - Spur der Finsternis    
Roberts, Nora - Jenseits des Horizonts    
 
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