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Freitag, 10. April 2026

Die Sturmtochter von Florence Winter [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Was geschah damals auf der Insel der vermögenden Familie Fraser? 

Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Wer will die 24-jährige Journalistin Isla Fraser davon abhalten, das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, zu lüften? Tagebucheinträge ihres Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. 

Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde.

In höchster Gefahr wendet sich Isla an Ben. Doch kann sie ihm und ihren Gefühlen wirklich trauen? Schon einmal nahm eine Liebe auf dieser Insel ein schicksalhaftes Ende ...  
(Kurzbeschreibung lt. Piper Verlag)
 
 
Weitere Teile:
3. Die Wellentochter (erscheint am 31.07.2026)
 
 
Die Autorin:
Florence Winter liebt Geheimnisse, alte Häuser und Geschichten, die von klein auf ihr Leben begleiten. Sobald sie lesen konnte, fing sie auch an zu schreiben. Später studierte sie Germanistik, gründete ein Theater und lebt heute mit fünf Hunden, einer Katze und einem Mann zusammen. In England und Schottland fühlt sie sich zu Hause und liebt die unendliche Weite der Highlands.  
(Quelle: Piper Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Die 24-jährige Isla Fraser ist Tochter einer wohlhabenden Familie und arbeitet als freie Journalistin. Unterstützung ihrer Familie durch deren Einfluss und Geld lehnt sie aber ab, was öfter mal zu Unstimmigkeiten mit den Eltern führt. Aktuell recherchiert sie zum Verbleib ihrer Tante Shelley, die vor zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Doch niemand hat mehr etwas von ihr gehört. Irgendjemand scheinen diese Recherchen nicht zu gefallen, denn es geschehen merkwürdige Dinge, ihr Auto brennt, Beinaheunfälle usw.
Isla reist auf den Familiensitz nach Schottland und findet dort ein Tagebuch eines Vorfahren und Aufzeichnungen von dessen Tochter. Diese offenbaren ihr die Existenz einer kleinen Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Isla besucht die Insel und kommt einen Geheimnis auf die Spur …

Durch Zufall bin ich auf diese Reihe über „Die Frauen der Inseln“ aufmerksam geworden. 
In diesem ersten Teil entführt uns die Autorin nach Schottland sowie auf eine kleine Insel der Äußeren Hebriden.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ganz schnell gefangen genommen und an die Geschichte gefesselt. Sie fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands und der kleinen Insel wunderbar ein und beschreibt auch die Landschaft detailreich und bildhaft.
Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Vergangenheit befinden wir uns in der Mitte der 1880er-Jahre und lernen dort die junge Rosa kennen.
In der Gegenwart erleben wir zunächst wie Isla merkwürdige und teilweise unheimliche Dinge passieren. Sie recherchiert über ihrer Tante Shelley, die als junge Frau vor über zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Isla findet es sehr merkwürdig, dass seitdem niemand in der Familie mehr über sie spricht und offenbar auch niemand weiß, wo Shelley in Australien genau lebt. Isla begibt sich auf den Familiensitz in den Highlands, der nicht mehr dauerhaft bewohnt aber von einer Haushälterin und einem Gärtner in Ordnung gehalten wird, so dass er als Feriensitz genutzt werden kann. Dort entdeckt Isla, dass es eine kleine Insel in den Äußeren Hebriden gibt, die sich im Familienbesitz befindet. Niemand hat ihr bisher davon erzählt und offenbar macht die Familie ein Geheimnis daraus. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, auf die Insel zu gelangen, trifft Isla auf den Fischer Ben, der sie mit seinem Boot auf die Insel bringen kann. Gemeinsam entdecken sie auf der Insel merkwürdige Dinge und kommen einem schrecklichen ja gar abscheulichen Familiengeheimnis auf die Spur. Dabei geraten beide auch in große Gefahr.

Durch die häufigen Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen entsteht ein unheimlicher Sog und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was Isla und Ben auf der Insel entdecken ist wirklich unglaublich und wir erleben durch die Erzählung in der Vergangenheit vieles davon mit. Die Familie hat es geschafft, all diese schrecklichen Dinge über 100 Jahre verborgen zu halten, was fast unglaublich ist.

Auch wenn ich es erwartet habe, dass sich zwischen Isla und Ben etwas entwickeln würde, geschieht das zögerlich und glaubhaft, denn die beiden erleben gemeinsam so einiges.

Das Ende ist noch mal dramatisch aber dann sind alle Fragen geklärt und es kommt zu einem versöhnlichen Abschluss dieser Familiengeschichte.

Der erste Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich sehr gefesselt, ja richtig beeindruckt. Die tolle Landschaft Schottlands, ein dramatisches Familiengeheimnis und starke Figuren bilden einen tollen Mix für packende Lesestunden!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. August 2025
Auflage ‏ : ‎ 4.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 432 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3492321658
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492321655 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F3PC5MB5
Herausgeber ‏ : ‎ Piper ebooks
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 18. Juli 2025
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 6.1 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492613019 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
 

Freitags-Füller #616

 







  1. Meine letzte Fahrt mit der Bahn ist viele Jahre her. Ich erinnere mich nicht mehr.
     
  2. Ich plane auch keine Reise, jedenfalls nicht in der nächsten Zeit.
     
  3. Meine letzte Fahrt mit dem Auto war am Mittwoch ins Büro und zurück.
     
  4. Horror ist ein Genre bei Büchern und Filmen, das reizt mich nicht.
     
  5. Mein letzter Flug war im Sommer 2019. Leider wird es keine Flugreisen mehr für mich geben ...
     
  6. Ausschlafen und sehr viel Lesezeit gönne ich mir sonntags gerne.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die neue Folge von Let's Dance, morgen habe ich geplant, wie immer Wäsche und Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich meine Medikamente für die nächsten 2 Wochen vorbereiten und ansonsten siehe Punkt 6!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 9. April 2026

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers von Gabriella Engelmann [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Vor Jahrzehnten verschwand Fenja Lorenzens ältere Schwester spurlos. Jetzt wird sie endlich erfahren, was damals wirklich geschah.

Es ist Spätsommer, als Journalistin Anna März nach Sylt zurückkehrt, um der 85-jährigen Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu helfen. Denn nach einer Sturmnacht im Jahr 1958 verliert sich jede Spur von ihr. Anna ahnt nicht, dass Martje sich damals in den charismatischen Strandpiraten Hark verliebt hatte und sich nach einem Schiffsunglück auf die Insel Amrum retten konnte. Fenja dagegen scheint mehr über Martjes Verschwinden zu wissen, als sie bereit ist zuzugeben. Je tiefer Anna gräbt, desto klarer wird, wie kompliziert das Verhältnis der Schwestern gewesen sein muss, die sich als Kinder abgöttisch liebten, bevor das Schicksal sie auseinanderriss. Und da ist auch noch Eric, für den Annas Herz nach wie vor schlägt … 
(Kurzbeschreibung lt. Knaur Verlag)
 
 
Der erste Teil der Dilogie:
 
 
Die Autorin:
Die gebürtige Münchnerin entdeckte in Hamburg ihre Freude am Schreiben und fühlt sich im Norden pudelwohl. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Daseins als Romanautorin. Ihre Liebe gilt Nordfriesland, einer Region, die sie regelmäßig bereist und in der sie gern in einem Häuschen am Deich leben würde.
(Quelle: Knaur Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Die Journalistin Anna hatte die 85-jährige Bücherfrau Fenja Lorenzen auf Sylt bereits früher kennengelernt. Sie hatte sie für ihren Podcast interviewt und dann besucht, da sie als Sachbuchautorin deren Biografie schreiben möchte.
Nun kehrt Anna nach Sylt an den Lister Ellenbogen zurück, um Fenja bei der Suche nach deren älterer Schwester Martje zu helfen, die im Jahr 1958 spurlos verschwand.
Anna beginnt zu recherchieren und zu suchen und taucht in das Verhältnis der Schwestern und der Familie ein. Wird sie Martje finden und die Schwestern wieder zusammenführen können?
Und dann begegnet sie erneut Eric, Fenjas Sohn, für den ihr Herz schlägt.

Ich habe mich sehr auf diesen zweiten Teil der Dilogie um die Bücherfrauen von Listland gefreut und wurde nicht enttäuscht. Dieser zweite Teil hat mir fast noch besser gefallen als der erste Teil.
Schnell habe ich mich in der wunderbaren Landschaft auf Sylt wieder heimisch gefühlt und habe die Atmosphäre der schönen Natur, des Meeres und der Strände genossen. Alles wird lebendig und detailreich beschrieben und man spürt den Wind und hört die Wellen rauschen.

Es gibt ein Personenregister, das die Figuren sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit aufzeigt und erklärt.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile und führt uns nicht nur nach Sylt, sondern auch auf die Inseln Amrum und Föhr.
Es gibt wieder zwei Handlungsstränge, die Gegenwart mit der Suche und die Vergangenheit, die im Jahr 1958 beginnt, als Martje nach einer Sturmnacht spurlos verschwand und sich über die 1960er und 1970er Jahre bis in die 1990er Jahre und die Gegenwart erstreckt.
Beide Handlungsstränge wechseln sich passend zu den Erkenntnissen in der Gegenwart ab und sind regelrecht miteinander verknüpft. So gibt es eine ziemliche Spannung, denn Martje hat so einiges erlebt und durchgemacht. Ihre junge Liebe damals zu dem Strandpiraten Hark hatte etwas Verwegenes, ja gar Abenteuerliches und war für die damalige Zeit sicher ungewöhnlich für eine junge Frau. Mutig begibt Martje sich in der Sturmnacht auf eine Reise und muss sogar ums Überleben kämpfen. Sie ist eine wirklich spannende und interessante Figur, die ihr Leben dann eigenwillig und eigenständig gestaltet. Auch wenn ich manche Entscheidungen von ihr nicht nachvollziehen konnte, hatte sie immer meine Achtung.

Neben der Familiengeschichte und der Geschichte um die beiden Halbschwestern gibt es passend zum Titel der Bücherfrauen auch schöne Bücherthemen, die das Herz jedes Buch- und Lesefans höher schlagen lassen. Zusätzlich gibt es ein Schreibstipendium, das Fenja ausgeschrieben hat. Die Gewinnerin Leevke reist zu Fenja nach Sylt und ihre Geschichte bzw. die Figur verknüpft sich auf überraschende Weise mit der Handlung und sorgt für ein wunderschönes und warmherziges Finale der Handlung.
Auch wenn gegen Ende alles ziemlich schnell ging, hat mir die Auflösung sehr gut gefallen, wie die gesamte Geschichte.
Die Bücherfrauen und ihre geheimnisvolle Geschichte haben mich in ihren Bann gezogen und gefesselt.

„Der Duft des Strandhafers“ ist ein fesselnder Roman, der mit wunderschönen Schauplätzen auf den Nordsee-Inseln, starken und toll gezeichneten Frauen-Figuren, schönen Bücherthemen und einer geheimnisvollen Familiengeschichte überzeugen kann. Ich empfehle gerne nicht nur diese Fortsetzung sondern die gesamte Dilogie!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 2. März 2026
Auflage ‏ : ‎ 2.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 320 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3426525089
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426525081 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0FZNJV4HJ
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur eBook
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 2. März 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426456804 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Gabriella Engelmann außerdem gelesen und rezensiert:
Engelmann, Gabriella - Zu wahr, um schön zu sein     
Engelmann, Gabriella - Zauberblütenzeit (Im Alten Land 3) 
Engelmann, Gabriella - Ich dachte schon, du fragst mich nie    
Engelmann, Gabriella - Die Liebe tanzt barfuß am Strand (Lütteby 1) 
Engelmann, Gabriella - Das Glück kommt in Wellen (Lütteby 2) 
Engelmann, Gabriella - Das Wunder küsst uns bei Nacht (Lütteby 3) 
Engelmann, Gabriella - Der Winter zaubert Träume am Meer (Lütteby 4) 
 
 

Dienstag, 7. April 2026

Wochenrückblick KW 14/2026

 


 
gelesen:
beendet Meereswind und wilder Wein von Claudia Romes
Ein schöner Roman in Cornwall über eine Suche und einen Neuanfang
 
durchgelesen Das kleine Chalet in der Schweiz von Julie Caplin
Der 6. Teil der Romantic Escapes Reihe im Kanton Wallis in der Schweiz 
 
angefangen Das kleine Cottage in Irland von Julie Caplin
Der 7. Teil der Romantic Escapes Reihe in einer Kochschule in Irland 

gesehen:
Fußball-Länderspiel, Verstehen Sie Spaß? (Mediathek), Bares für Rares XXL, Wer stiehlt Till Reiners die Show? (Mediathek), Let's Dance  - Die 30 spektakulärsten Tänze, Der Alte (Mediathek), Wer wird Millionär

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro  
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 

geärgert:
über die Qualen dank Sommerzeit wenn morgens der Wecker klingelt

gefreut:
über ganz nettes Osterwetter

geschlafen:
weiterhin nicht so toll, bin nachts oft wach

gedacht:
Wie schön, dass meine Wochenenden jetzt immer so lang sind wie das Osterwochenende

gegessen:
Erbsensuppe, gebackener Camembert mit Preiselbeeren, Leberkäse mit Brezeln, Tomatensuppe mit Reis, Hühnchen mit Gemüse süß-sauer (Chinese), Schnitzel mit Spargelragout, Pastete mit Ragout Fin

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 3. April 2026

Lesestatistik März 2026

Mit dem März ging auch bereits das erste Quartal des Jahres zu Ende. Wie die Zeit doch rast ...
Es war ein relativ ruhiger und ereignisloser Monat.
Es gab die üblichen und regelmäßigen Besuche bei meiner Mutter im Seniorenheim, den obligatorischen Friseurbesuch, einen Bürotag je Woche und einen Arztbesuch, da ich ein Problem mit den Ohren hatte, die gespült werden mussten.
Daneben gab es noch ein kleines Ärgernis, da die Jalousie im Arbeitszimmer defekt ist. Sie lässt sich nicht mehr herunterlassen, was bei zunehmendem Sonnenschein ungünstig ist. Daher musste ich die gesamte Technikecke ausräumen, damit die Jalousie ausgebaut und repariert werden konnte. Ich hoffe, wir bekommen sie bald zurück.
 
Auch im März habe ich mir viel Lesezeit gegönnt und erneut 10 Bücher geschafft. Diesmal sind es 3.740 Seiten geworden, also weniger als im Januar und Februar. Da waren wohl ein paar dünnere Bücher dabei.
Aber schön waren sie alle und ich konnte sagenhafte sieben Mal die perfekten fünf Sterne vergeben, drei Bücher bekamen vier Sterne.
Das nenne ich mal eine gelungene Buchauswahl. Der überwiegende Teil waren Romane und es war ein Cosy Crime und ein Psychothriller dabei.
Sieben Bücher waren Rezensionsexemplare, drei Bücher habe ich vom SuB befreit.
Mit den Rezensionen hänge ich wie üblich sehr hinterher, aber die werden nachgereicht.
 
Nun freue ich mich auf den Lesemonat April, in dem es wieder schöne Neuerscheinungen gibt.
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2026
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem März:
 






  1. Elin Hilderbrand - Der letzte Sommer auf Nantucket
    448 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  2. Gabriella Engelmann - Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
    320 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  3. Florence Winter - Die Sturmtochter
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  4. Nicola Sanders - Don't believe her
    336 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  5. Manuela Inusa - Leuchtturmtänze
    448 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  6. Florence Winter - Die Gezeitentochter
    448 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  7. Tanja Janz - Tod mit Meerblick
    304 Seiten ⭐⭐⭐⭐ 
  8. Sarah Morgan - Das Geheimnis unseres Sommers
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  9. Cristina Caboni - Das Leuchten von Ligurien
    352 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  10. Claudia Romes - Meereswind und wilder Weil
    284 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 3.740
Ø gelesene Seiten je Tag: 120,6
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 30
gelesene Seiten: 11.672
Ø gelesene Seiten je Monat: 3.890,6
Ø gelesene Seiten je Tag: 129,7
 
 
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