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Dienstag, 31. März 2026

Leuchtturmtänze von Manuela Inusa [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Nora ist Tänzerin in Chicago. Sie und ihr Mann Christopher freuen sich auf die Geburt ihres ersten Kindes. Doch es gibt Komplikationen, die das Baby nicht überlebt. Nora fällt in ein tiefes Loch, aus dem sie lange Zeit nicht mehr herausfindet. Erst ein Ortswechsel in das idyllische Städtchen Avon auf den Outer Banks schenkt ihr ein wenig Hoffnung. Sie findet Trost im Tanzen und bei Gesprächen mit ihrer älteren Vermieterin Rose. Schafft Nora es bei den wilden Pferden und dem Leuchtturm, der sie magisch anzuziehen scheint, dem Leben doch noch zu vertrauen? 
(Kurzbeschreibung lt. Heyne Verlag)
 
 
weitere Teile der Reihe:
1. Blumenmeere    
2. Seesternnächte  
4. Muschelzauber * (erscheint am 16.09.2026)    
 
 
Die Autorin:
Manuela Inusa wollte schon als Kind Autorin werden. Mit Ende zwanzig beschloss die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, sich ganz aufs Schreiben zu konzentrieren. Nach einigen Publikationen gelang ihr 2017 der Durchbruch: Die »Valerie Lane«-Reihe eroberte die SPIEGEL-Bestsellerliste im Sturm. Mit den »Kalifornischen Träumen« und »Lake Paradise« folgten weitere Bestsellerreihen. Die »Coastlines«-Reihe, in der sie ihre Leser*innen an idyllische Orte an der US-Ostküste entführt, ist Manuela Inusas erste Reihe im Heyne Verlag. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg und schreibt am liebsten bei Musik, Tee und Kerzenlicht. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. 
(Quelle: Heyne Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Nora ist klassische Balletttänzerin und lebt mit ihrem Mann Christopher in Chicago. Die beiden erwarten ihr erstes Kind. Durch ein schlimmes Unglück verliert Nora jedoch das Baby einige Wochen vor dem Geburtstermin. Nora fällt in ein tiefes Loch und versinkt in ihrer Trauer. Auch Christopher leidet doch die beiden verarbeiten ihre Trauer nicht gemeinsam, so dass sie sich schließlich auch noch selbst verlieren und die Ehe zerbricht. Durch eine TV-Serie wird Nora auf die Outer Banks aufmerksam und beschließt irgendwann, dorthin zu gehen. Dort lernt sie eine ältere Dame namens Rose kennen, bei der sie auch eine Unterkunft findet. Wird Nora dort Trost finden können?

Mit diesem Roman legt Manuela Inusa den dritten Band ihrer Coastlines-Reihe vor. Die Romane sind aber unabhängig voneinander lesbar.

Zu Beginn lernen wir das glückliche Ehepaar Nora und Christopher kennen und auch deren Freunde, wo ebenfalls ein Kind erwartet wird.
Ich habe mich mit dem jungen Ehepaar gefreut, doch durch den Klappentext wusste ich ja bereits, dass das Baby nicht überleben und nur tot geboren werden wird. Das machte mich von Beginn an schon etwas traurig, wenn ich Noras große Vorfreude erlebte.
Als das Unglück dann geschehen ist, erhält das junge Ehepaar noch eine weitere traurige Nachricht, die für beide hart ist.
Doch noch während des Krankenhausaufenthaltes konnte ich spüren, dass zwischen den jungen Eheleuten etwas gewaltig schief läuft.
So war die Trennung für mich dann auch keine Überraschung, wobei Christopher sich aus meiner Sicht nicht besonders nett sondern eher unsympathisch verhalten hat.
Bewundert habe ich dann Noras Mut, ohne Vorbereitungen einfach loszufahren und in wenigen Tagen die weite Reise auf die Outer Banks anzutreten. Sie hat Glück und findet bei der älteren Rose eine Unterkunft und bezieht dort ein Zimmer mit „Familienanschluss“. Denn Rose spürt offenbar genau, dass Nora etwas zu verarbeiten hat. So kommt es zwischen den beiden zu sehr schönen und einfühlsamen Gesprächen, in denen auch Rose ihre Geschichte offenbart.

Es war wirklich schön zu erleben, wie Nora langsam beginnt, ihr Schicksal zu akzeptieren und ihren schweren Verlust zu verarbeiten. Dabei helfen ihr nicht nur die Gespräche mit Rose sondern auch die Ruhe und die wunderschöne Natur auf den Outer Banks. Der Leuchtturm zieht sie besonders an und dort am Strand beginnt sie plötzlich auch wieder zu tanzen. Durch ihren Job, den sie sich für den Lebensunterhalt sucht, und andere Begegnungen lernt Nora auch andere Menschen kennen und beginnt vorsichtig Freundschaften zu schließen. Auch kann sie wieder einen engeren Kontakt zu ihrem Vater aufbauen, der ihr vorher gefehlt hatte.
Wie es zu erwarten war, lernt sie auch einen netten Fischer kennen, der alleine mit seiner Teenager-Tochter lebt. Dass sich hier etwas zwischen den beiden entwickeln könnte, war auch leicht vorhersehbar.
Gegen Ende tauchen jedoch noch Schwierigkeiten auf und es gibt ein dramatisches Ereignis. Letzteres hätte ich vielleicht nicht unbedingt noch gebraucht, die Probleme hätte man auch anders auflösen können.

Es hat mir sehr gut gefallen, wie einfühlsam und sensibel die Autorin mit diesem schwierigen Thema umgeht. Sie zeigt Noras Schicksal und den Verlust sehr eindrucksvoll und übertreibt dabei auch nicht. Ich konnte sehr mit Nora und ihrem Mann mitfühlen und verstehen, warum Nora in so ein tiefes Loch gefallen ist.
Um so mehr habe ich mich für sie gefreut, dass ihr mutiger Entschluss, auf die Outer Banks zu reisen, belohnt wird und sie dort beginnen kann, wieder nach vorn zu schauen.
Das Setting dort auf den kleinen Inseln ist gut gewählt und sehr anschaulich beschrieben. Man sieht die Natur, die Wildpferde und den Strand mit dem Leuchtturm vor dem inneren Auge und spürt den Wind in den Haaren.

„Leuchtturmtänze“ ist ein sehr gefühlvoller und emotionaler Roman über Verlust, Trauer, Heilung und den Mut ganz woanders völlig neu anzufangen. Der schöne Schauplatz und authentische Protagonisten machen den Roman zu einer unterhaltsamen Lese-Auszeit!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag und das Bloggerportal!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 11. März 2026
Auflage ‏ : ‎ Originalausgabe
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3453442407
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3453442405 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0DLP416WF
Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 11. März 2026
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 3.0 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3641333836 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Manuela Inusa außerdem gelesen und rezensiert:
Inusa, Manuela - Das Weihnachtswunder von Chicago   
Inusa, Manuela - Auch donnerstags geschehen Wunder    
Inusa, Manuela - Der kleine Teeladen zum Glück (Valerie Lane Teil 1)
Inusa, Manuela - Die Chocolaterie der Träume (Valerie Lane Teil 2) 
Inusa, Manuela - Der zauberhafte Trödelladen (Valerie Lane Teil 3) 
Inusa, Manuela - Das wunderbare Wollparadies (Valerie Lane Teil 4) 
Inusa, Manuela - Der fabelhafte Geschenkeladen (Valerie Lane Teil 5) 
Inusa, Manuela - Die kleine Straße der großen Herzen (Valerie Lane Teil 6) 
Inusa, Manuela - Wintervanille (Kalifornische Träume 1) 
Inusa, Manuela - Orangenträume (Kalifornische Träume 2) 
Inusa, Manuela - Mandelglück (Kalifornische Träume 3)  
Inusa, Manuela - Erdbeerversprechen (Kalifornische Träume 4) 
Inusa, Manuela - Walnusswünsche (Kalifornische Träume 5) 
Inusa, Manuela - Blaubeerjahre (Kalifornische Träume 6) 
Inusa, Manuela - Hortensientage    

Montag, 30. März 2026

Wochenrückblick KW 13/2026

 


 
gelesen:
beendet Das Geheimnis unseres Sommers von Sarah Morgan
Ein schöner Roman über eine Frauenfreundschaft 
 
durchgelesen Das Leuchten von Ligurien von Cristina Caboni
Ein Roman um ein Familiengeheimnis in San Remo 
 
angefangen Meereswind und wilder Wein von Claudia Romes
Ein schöner Roman in Cornwall über eine Suche und einen Neuanfang 

gesehen:
Wer wird Millionär, Wer weiß wie wann was war?, Marie Brand, Hast Du Töne?, Fußball Länderspiel, Stefan und Bully gegen irgendso nen Schnulli, Let's Dance

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 
 
geärgert:
Wegen eines blöden Fußball-Freundschaftsspiels, das ja nur zum Testen dient, wird Let's Dance verschoben. Wer montags arbeiten muss und früh aufstehen, kann am Sonntag Abend so lange nicht fernsehen.

gefreut:
über ein neues Buch
 
Ein Wohlfühlroman zum Träumen nach Italien

geschlafen:
leider wieder häufig wach, glücklicherweise oft in Nächten, vor meinen freien Tagen. Dann ist es nicht so schlimm.

gedacht:
Und wieder ist die doofe Sommerzeit da! Für mich beginnen jetzt wieder schlimme Wochen, bis ich mich daran gewöhnt habe. Glücklicherweise klingelt ja nur noch an drei Tagen in der Woche der Wecker.
Die Umfrage der EU, bei der sich 84 % für die Abschaffung ausgesprochen haben, ist mittlerweile 8 Jahre her und passiert ist nichts. Ein deutliches Zeichen, dass diese Politiker nicht für die Menschen, die sie wählen, und deren Wohlbefinden interessieren. 

gegessen:
Spaghetti mit Tomatensauce, Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Schinkennudeln, Nürnberger Bratwürstchen mit Sauerkraut, Blumenkohlauflauf, Currywurst mit Pommes, überbackener Champignontoast mit Schinken

gebloggt:
Rezension zu Der letzte Sommer auf Nantucket von Elin Hilderbrand
 


 
Ich wünsche Euch eine schöne Karwoche und schöne Ostertage!
 

Freitag, 27. März 2026

Freitags-Füller #614

 







  1. Keine Ahnung warum es plötzlich wieder so kalt geworden ist. Der Frühling hat doch eigentlich schon begonnen.
     
  2. Mein Fernseh-Lese-Sessel am Fenster im Wohnzimmer mit Blick auf den Rhein (siehe oben im Blogheader) ist mein Lieblingsort im Haus.
     
  3. Es ist nur so, dass wir gar kein Haus haben sondern eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
     
  4. Alles rund um das Mittelmeer ist mein absoluter Lieblingsort auf der ganzen Welt. Dort zu leben wäre ein Traum, da das Klima da für mich ideal wäre. Aber es wird ein Traum bleiben.
     
  5. Ich frag mal die Wetter-App, ob es bald wieder wärmer wird.
     
  6. Mails, Nachrichten, Wetter kann man heutzutage alles auf dem Handy checken.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend da Let's Dance ja leider wegen des blöden Fußballspiels verschoben wurde, morgen habe ich geplant, die üblichen langweiligen Hausarbeiten zu erledigen und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen, viel lesen und am Abend dann Let's Dance schauen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Dienstag, 24. März 2026

Der letzte Sommer auf Nantucket von Elin Hilderbrand [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Nach 35 Jahren im Dienst steht Polizeichef Ed Kapenash kurz vor dem Ruhestand. Doch während er den Sommer in Ruhe ausklingen lassen will, trifft eine junge Frau voller Träume auf Nantucket ein: Coco beginnt als Assistentin der aufsehenerregenden Richardsons und erlebt einen Sommer voller Glanz, funkelnder Partys und unvergleichlichem Inselflair. Schnell freundet sie sich mit Kacy, Eds Tochter, an. Doch dann geht das Anwesen der Richardsons in Flammen auf - und Coco verschwindet spurlos. Während die High Society weiter die Champagnergläser hebt, blickt Ed ein letztes Mal hinter die Fassade von Nantucket. Ein Sommerroman voller unwiderstehlichem Charme und dem einzigartigen Zauber einer besonderen Insel - fesselnd und unvergesslich. 
(Kurzbeschreibung lt. Atlantik Verlag)
 
 
Die Autorin:
Elin Hilderbrand studierte Kreatives Schreiben an der Johns Hopkins Universität. Nach einer kurzen Tätigkeit im Verlagswesen und als Lehrerin in New York City zog sie 1994 endgültig nach Nantucket. Sie nahm am Autorenworkshop der University of Iowa teil, erwarb 1998 ihren MFA und veröffentlichte im Sommer ihren ersten Roman, »Das Strandhotel«, dem 29 weitere Romane folgten, von denen zahlreiche auf der New York Times-Bestsellerliste landeten. Ihr Roman »Der beste Sommer aller Zeiten« aus dem Jahr 2019 war ihr erster Roman, der es auf Platz 1 schaffte. Sie ist Mutter von drei Kindern und begeisterte Pelotonfahrerin, Hobbyköchin und passionierte Strandgängerin. 
(Quelle: Atlantik Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Der Polizeichef der Insel Nantucket, Ed Kapenash, steht kurz vor dem Ruhestand. Seine Nachfolgerin steht bereits fest und ist auch schon auf der Insel eingetroffen. Bei seinem Abschiedsessen in einem Restaurant erhält er einen Anruf, dass das Haus des wohlhabenden Ehepaars Richardson in Flammen steht und dass deren Assistentin Coco, die sich mit dem Ehepaar und einigen Gästen auf deren Jacht befunden hatte, vermisst wird. Coco ist mit Eds Tochter Kacy befreundet, so dass die Familie in helle Aufregung gerät. Polizeichef Kapenash kümmert sich um seinen definitiv letzten Fall …

Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Einmal befinden wir uns in der Gegenwart und erleben die Ermittlungen bezüglich des Hausbrandes sowie des unerklärlichen Verschwindens von Coco. Diese Kapitel werden immer wieder mal zwischen der restlichen Handlung eingeschoben und erzählen eigentlich nur die Ereignisse von insgesamt 1 ½ Tagen.
Im anderen Handlungsstrang gehen wir zurück in die Vergangenheit. Wir erleben wie Coco das Ehepaar Richardson in Saint John auf den Jungferninseln kennenlernt. Die beiden wollen nach Nantucket, wo sie ein Haus gekauft haben und dort auch endlich einmal länger bleiben. Aus diesem Grund suchen sie eine Assistentin, praktisch ein Mädchen für alles, und sie engagieren Coco.
Diese reist nach Nantucket und lernt auf der Fähre Kacy, die Tochter des Polizeichefs kennen. Da Cocos Arbeitgeber noch nicht eingetroffen sind, hat sie keine Unterkunft. Kacy nimmt sie mit in ihr Elternhaus, wo sie einige Tage im Gästezimmer wohnen darf. Die beiden jungen Frauen freunden sich an.
Und dann erleben wir, wie Coco ihre Tätigkeit im Hause Richardson aufnimmt und wie der Sommer auf Nantucket sowohl für Coco als auch für das Ehepaar verläuft.

Hierbei erhalten wir einen Einblick in das Leben der vielen „Schönen und Reichen“, die auf der Insel dauerhaft leben oder zumindest immer den kompletten Sommer dort verbringen. Aber wir lernen auch „andere“ Menschen kennen, die nicht unbedingt nur zur Oberschicht gehören. So entsteht ein Bild der sozialen Welten auf der Insel. Besonders in der Schicht der sehr wohlhabenden Menschen konnte ich viele verschiedene Eigenschaften wie Missgunst, Neid, Eifersucht, Rivalität und auch übersteigertes Selbstbewusstsein wahrnehmen. Aber auch unter diesen Personen gab es warmherzige und freundliche Menschen.
Allerdings gab es auch immer wieder Reibereien und Kränkungen. Besonders bemerkenswert fand ich, welche Anstrengungen die Richardsons unternehmen, um in die High Society der Insel einzudringen bzw. aufgenommen zu werden. Sie wollen unbedingt dazu gehören.

So entsteht eine vielschichtige Handlung, die den Sommer auf der Insel beschreibt aber auch die schöne Natur und die Strände sowie die besondere Magie der Insel. Man spürt auf jeder Seite, dass die Autorin selbst auf der Insel lebt und diese genau kennt und liebt. Die Beschreibungen sind immer authentisch und bildhaft.

Es gibt viele sehr unterschiedliche Figuren wobei wir davon einige näher kennenlernen dürfen. Die Familie des scheidenden Polizeichefs steht natürlich auch im Mittelpunkt und wir begegnen auch vielen Charakteren, die man aus früheren Romanen bereits kennt.
Wir erleben viele glanzvolle Partys, exklusive Clubs und Restaurants aber auch die „normale“ Schicht der Menschen die auf Nantucket leben und arbeiten.
Besonders gespannt war ich natürlich auf die Auflösung, warum das Haus der Richardsons in Flammen aufgeht und was mit Coco geschehen ist.

Elin Hilderbrand ist eine großartige Erzählerin und hat mich auch mit dieser Geschichte wieder bestens unterhalten. Der Roman ist fesselnd und vermittelt auch ein schönes sommerliches Gefühl.
Leider ist laut Danksagung am Ende des Buches dies der letzte Sommerroman auf Nantucket der Autorin. Sie spricht dort auch von Ruhestand, so dass bisher nicht bekannt ist, ob sie weitere Romane, die evtl. woanders angesiedelt sind, schreiben wird. Ich würde es sehr bedauern, wenn es von Elin Hilderbrand nichts mehr zu lesen gäbe!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐


Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Atlantik Verlag und NetGalley!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Atlantik
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 4. März 2026
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3455021263
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3455021264 
Originaltitel  :  Swan Song
Übersetzung  :   Dr. Karolin Viseneber

Kindle Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0FWGTY7RX
Herausgeber ‏ : ‎ Atlantik
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 4. März 2026
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3455021271 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Elin Hilderbrand außerdem gelesen und rezensiert:
Hilderbrand, Elin - Das Sommerversprechen
Hilderbrand, Elin - Sommerhochzeit      
Hilderbrand, Elin - Das Licht des Sommers
Hilderbrand, Elin - Ein Stern am Sommerhimmel  
Hilderbrand, Elin - Inselschwestern    
Hilderbrand, Elin - Ein neuer Sommer      
Hilderbrand, Elin - Der beste Sommer aller Zeiten    
Hilderbrand, Elin - Das Fünf Sterne Wochenende  
Hilderbrand, Elin - Das Hotel Nantucket
Hilderbrand, Elin - Winterglanz (Winter-Street-Reihe 1)  
Hilderbrand, Elin - Inselwinter (Winter-Street-Reihe 2)  
Hilderbrand, Elin - Winterhochzeit (Winter-Street-Reihe 3)     
Hilderbrand, Elin - Wintertraum (Winter-Street-Reihe 4) 
Hilderbrand, Elin/Cunningham, Shelby - The Academy 
 

Wochenrückblick KW 12/2026

 


 
gelesen:
beendet Die Gezeitentochter von Florence Winter
Der sehr packende zweite Teil der Reihe um die Frauen der Inseln
 
durchgelesen Tod mit Meerblick von Tanja Janz
Ein CosyCrime in St. Peter-Ording 
 
angefangen Das Geheimnis unseres Sommers von Sarah Morgan
Ein schöner Roman über eine Frauenfreundschaft 

gesehen:
Wer wird Millionär, Die Rosenheim-Cops, Aktenzeichen XY, Hast du Töne?, Let's Dance, Der Quiz-Champion, Wer stiehlt mir die Show?

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, beim Hausarzt

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert
 
geärgert:
dass es mir wieder einige Tage nicht so gut ging

gefreut:
über neue Bücher
 
Ein sommerlicher Roman am Bodensee
 
Ein geheimnisvoller Roman in Italien

geschlafen:
leider wieder mal ziemlich schlecht

gedacht:
Eine Buchmesse live vor Ort werde ich wohl nicht mehr erleben

gegessen:
Spinat und Spiegelei, Hühnchen süß-sauer mit Reis, Wurstsalat mit Brezeln, Gulasch mit Nudeln, Leberkäse mit Brezeln, Pfannkuchensuppe und Käseauswahl, Schweinefilet mit Pfeffersauce und Rösti

gebloggt:
Rezension zu Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French

 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 
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