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Mittwoch, 20. Dezember 2023

Weihnachten in der kleinen Dorfbäckerei von Tilly Tennant [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag



Zum Inhalt:
In der Vorweihnachtszeit hat Millie in ihrer kleinen Bäckerei im Örtchen Honeybourne alle Hände voll zu tun. Zum Glück ist ihre Cousine Darcie zu Besuch, um ihr unter die Arme zu greifen. Auch wenn sie ein bisschen viel Interesse an Millies Freund Dylan zeigt.

Und dann ist da auch noch Spencer, der bis über beide Ohren verliebt in seine Verlobte Tori ist. Doch dann trifft er seine Jugendliebe Jasmine wieder und auf einmal ist das Gefühlschaos perfekt. Denn wenn man heiratet, sollte man sich schon ganz sicher sein, oder? Und auch Darcie weiß plötzlich gar nicht mehr so genau, was sie eigentlich vom Leben will.

Da helfen nur noch eine Tasse Glühwein und ein Stück von Millies süßen Kuchen, damit es am Ende doch noch besinnliche Weihnachten werden … 
(Kurzbeschreibung lt. Bookouture Verlag)
 
 
Der 1. Teil:
 
 
Die Autorin:
Schon in jungen Jahren war Tilly Tennant überzeugt, dass sie für die Bühne bestimmt sei. Als ihr klar wurde, dass sie in nichts, was sie auf die Bühne bringen würde, wirklich besonders gut war, begann sie stattdessen, Geschichten zu schreiben. Es gab viele schreckliche, wie „The Pet Rescue Gang“ (acht Jahre alt), die definitiv nie wieder das Licht der Welt erblicken sollten. Zum Glück gehörte ihr Debütroman „Hopelessly Devoted to Holden Finn“ nicht dazu, und seit er auf den Amazon-Bestsellerlisten landete, hat sie es nicht bereut. Sie wurde in Dorset geboren und lebt derzeit mit ihrem Mann, zwei Töchtern, drei Gitarren, vier Ukulelen, zwei Geigen und einem Kazoo in Staffordshire.
(Quelle: Bookouture Verlage Übersetzung: Google)  


Meine Meinung:
Der vorliegende Roman, der auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann, ist die Fortsetzung von „Die kleine Dorfbäckerei“, in dem wir Millie erlebten, die zu einem Neuanfang in das kleine Dorf Honeybourne gezogen war. Nun befinden wir uns in der Vorweihnachtszeit und Millie hat in ihrer kleinen Bäckerei alle Hände voll zu tun.
Glücklicherweise ist ihre Cousine Darcie seit einiger Zeit zu Besuch bei ihr und hilft ihr wo sie nur kann. Leider hat sich Darcie aber auch in Dylan, Millies Partner, verguckt, auch wenn sie weiß, dass das nicht sein darf.
Und dann sind da auch noch Spencer, der Dorflehrer, und seine Verlobte Tori, eine Amerikanerin. Eigentlich sind die beiden sehr verliebt ineinander und wollen bald heiraten. Doch dann entsteht plötzlich ein Durcheinander und Chaos.
Werden es für alle schöne Weihnachten?

Es war schön nach Honeybourne zurückzukehren und auf die aus dem ersten Teil schon bekannten Figuren zu treffen.
Millie betreibt die kleine Bäckerei mit Erfolg und Dylan ist an ihrer Seite. Aber da sind auch Jasmine und Rich und die anderen netten Dorfbewohner. Und es gibt auch ein Wiedersehen mit dem Dorflehrer Spencer, der sich bei einem Auslandsjahr in den USA in Tori verliebt hat. Die beiden kommen nach Honeybourne, um dort Weihnachten zu feiern und zu diesem Anlass sollen sich die beiden Elternpaare erstmals treffen. Toris Eltern kennen Spencer bereits und halten ihn nicht für den idealen Schwiegersohn.

Es ziehen sich also zwei Handlungsfäden durch diesen Roman, einmal die Geschichte um Darcie und zum anderen die Geschichte um Spencer und Tori.
In beiden Handlungsfäden gibt es reichlich Durcheinander, Missverständnisse und Gefühlschaos.
Darcie war mir ein bisschen zu „blauäugig“ und unreif in ihren Handlungen und Entscheidungen. Dennoch hat mich interessiert, wie sie versucht, ihr Gefühlsleben in den Griff zu bekommen.
Weitaus mehr war bei Spencer und Tori los. Während die beiden anfangs auf mich glücklich und unzertrennlich wirkten, sorgt die Familienzusammenführung, bei der die Elternpaare aufeinander treffen, für reichlich Trubel und Durcheinander.
Gebannt habe ich verfolgt, wie Spencer und Tori damit umgehen und versuchen, eine Lösung zu finden. Gerade bei diesen beiden gibt es romantische, humorvolle aber auch unangenehme Momente.

Aber auch bei den anderen Figuren wie Millie und Dylan und Jasmine und Rich ist einiges los und es war schön auch von diesen Paaren zu erfahren, wie es in deren Leben weitergeht.
Daneben gibt es die Weihnachtsvorbereitungen und so einige gemütliche Teestunden am flackernden Kamin mit Millies süßen Leckereien aus der Bäckerei. Das sorgt für eine schöne Stimmung und Wohlfühlatmosphäre.

„Weihnachten in der kleinen Dorfbäckerei“ ist ein schöner Roman, der von Liebe, Vergangenheitsbewältigung, Freundschaft und Zusammenhalt erzählt. Die nette Dorfgemeinschaft, charmante Figuren und ein lockerer Schreibstil machen den Roman zu einer warmherzigen, stimmungsvollen Lektüre!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Bookouture Verlag und NetGalley!















Herausgeber ‏ : ‎ Bookouture (20. September 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 362 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 1837906998
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-1837906994
Originaltitel  :  Christmas at the Little Village Bakery
Übersetzung  :  Michaela Link



 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0C6QTMVJ8
Herausgeber ‏ : ‎ Bookouture (22. September 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 3386 KB 





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Mittwoch, 21. Juni 2023

Die kleine Dorfbäckerei von Tilly Tennant [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Ein gebrochenes Herz zwingt Millie zu einem Neuanfang, und als sie in der alten Bäckerei in dem kleinen Dorf Honeybourne ankommt, ist sie fest entschlossen, sie zu ihrem neuen Zuhause zu machen. Aber ohne fließendes Wasser und mit einer dicken Staubschicht scheint ihre Vorstellung vom gemütlichen Kuchenbacken in einer ländlichen Idylle in weiter Ferne.

Zum Glück nehmen die Einheimischen sie freundlich auf und springen ein, um Millie zu helfen. Dylan, einer der Dorfbewohner und ein lässiger Charmeur, fällt ihr schnell ins Auge.

Doch gerade als Millie beginnt, sich einzuleben, taucht plötzlich ein unerwarteter Besucher auf, der entschlossen ist, ihr alles zu vermiesen. Es ist an der Zeit, dass Millie sich ihrer Vergangenheit stellt, wenn sie ihren Traum der kleinen Dorfbäckerei und ihrer aufblühenden Liebe mit Dylan Wirklichkeit werden lassen will.
(Kurzbeschreibung lt. Bookouture Verlag)
 
 
Fortsetzung:
 
 
Die Autorin:
Schon in jungen Jahren war Tilly Tennant überzeugt, dass sie für die Bühne bestimmt sei. Als ihr klar wurde, dass sie in nichts, was sie auf die Bühne bringen würde, wirklich besonders gut war, begann sie stattdessen, Geschichten zu schreiben. Es gab viele schreckliche, wie „The Pet Rescue Gang“ (acht Jahre alt), die definitiv nie wieder das Licht der Welt erblicken sollten. Zum Glück gehörte ihr Debütroman „Hopelessly Devoted to Holden Finn“ nicht dazu, und seit er auf den Amazon-Bestsellerlisten landete, hat sie es nicht bereut. Sie wurde in Dorset geboren und lebt derzeit mit ihrem Mann, zwei Töchtern, drei Gitarren, vier Ukulelen, zwei Geigen und einem Kazoo in Staffordshire.
(Quelle: Bookouture Verlage Übersetzung: Google)
 
 
Meine Meinung:
Nach einem schicksalhaften Ereignis hat Millie beschlossen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und einen Neuanfang zu wagen. Sie verkauft alles und zieht in das kleine Dorf Honeybourne, wo sie die alte Bäckerei gekauft hat. Allerdings hat sie sich das Objekt vorher nicht angeschaut und auch kein Gutachten erstellen lassen. Als sie dort ankommt stellt sie fest, dass der Zustand schlechter ist, als sie erwartet hat. Es gibt weder Strom noch fließendes Wasser und alles ist lange verlassen und dick eingestaubt. Da gibt es viel zu tun, um die Bäckerei so herzurichten, dass sie dort leben und vor allem auch backen kann. Doch Millie hat sich in den Kopf gesetzt, die Bäckerei wieder zu eröffnen und nimmt die Herausforderung an.

Wie es in kleinen Dörfern so ist, sucht die Dorfgemeinschaft den Kontakt zu dem Neuzugang. So lernt Millie Jasmine, Rich und Dylan kennen und weitere nette Nachbarn.
Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in dem kleinen Dorf waren schön dargestellt, wozu auch der übliche Klatsch und Tratsch gehört.
Jasmine, die freiberuflich kleine Kunstwerke herstellt, baut schnell einen guten Kontakt zu Millie auf und sucht auch deren Freundschaft. Rich steht Millie etwas skeptisch gegenüber. Dylan, Jasmines Bruder, hat im Dorf den Ruf eines Schürzenjägers und auch er sucht schnell den Kontakt zu Millie. Doch Millie wehrt zu enge Kontakte zunächst ab, so sehr sie es auch genießt, von Dylan umschwärmt zu werden.
Dann taucht plötzlich jemand in Honeybourne auf, dem Millie nie mehr begegnen wollte und alles könnte erneut anders werden.

Nachdem man die wichtigsten Figuren kennengelernt hat, wird schnell klar, dass Millie in ihrer Vergangenheit ein Geheimnis zurückgelassen hat. Was das genau ist, das sie dazu brachte, ihr Zuhause aufzugeben und in Honeybourne einen Neuanfang zu wagen, wird zunächst immer nur angedeutet und man erfährt erst ziemlich spät die komplette Geschichte. Die wird dann von einigen Figuren teilweise etwas zu sehr aufgebauscht.
Die Geschichte führt auch zu einem Streit zwischen Jasmine und Rich, im Verlauf dessen, Rich etwas unüberlegt handelt. Das passte aus meiner Sicht auch nicht so ganz.

Die Renovierung der alten Bäckerei kostet eine Menge Geld, das Millie nicht hat. Zögerlich nimmt sie schließlich die Hilfe von einigen Dorfbewohnern an, die Arbeiten für sie ausführen. Auch Dylan nutzt diese Gelegenheit, Millie näher zu kommen und führt Renovierungsarbeiten aus. Etwas Geld verdienen kann Millie sich, in dem Jasmine ihr eine Möglichkeit eröffnet auf Märkten selbsthergestellte Seifen und Cremes zu verkaufen. Woher Millie die Fähigkeit hat, solche Dinge herzustellen, wird nicht ganz klar.
Auch diverse Kräutermischungen als Tees stellt Millie her und es wird der Eindruck erweckt, sie agiere wie eine Art „Kräuterhexe“. Auch das war etwas überzogen und passte nicht so ganz.
Gebacken wird dagegen noch relativ wenig in der alten Bäckerei.

Wie ja auch schon der Klappentext verrät, bahnt sich zwischen Millie und Dylan eine Liebesgeschichte an. Das war in der Handlung trotz Millies anfänglicher Abwehr auch schnell erkennbar. Die Entwicklung ist zögerlich und mir hat ein bisschen die Romantik gefehlt aber der Ausgang ist dann auch leicht vorhersehbar.

„Die kleine Dorfbäckerei“ ist ein leichter Wohlfühlroman über Vergangenheitsbewältigung, Neuanfänge und die Liebe.
Ein lockerer Schreibstil, facettenreiche Figuren und eine charmante Geschichte machen ihn zur unterhaltsamen Lektüre in der auch der Humor nicht fehlt!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Bookouture Verlag
und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Bookouture (2. Juni 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 324 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 1837904111
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-1837904112
Originaltitel  :  The little Village Bakery
Übersetzung  :  Michaela Link 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0C43SZBRL
Herausgeber ‏ : ‎ Bookouture (6. Juni 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 3078 KB  
 
 
 
 
 
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