Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG
Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links

Samstag, 30. September 2017

Bücher-Neuzugänge #18/2017

In den letzten drei Wochen sind einige Bücher bei mir eingezogen.
Sehr gefreut habe ich mich über den neuen Band der Millenium-Reihe, den ich auch schon verschlungen habe. Außerdem sind noch einige eBooks von NetGalley und ein signiertes Buch direkt von der Autorin angekommen.
Hier sind meine neuen Schätze:






David Lagercrantz - Verfolgung
Den 5. Teil der Millenium-Reihe erhielt ich vom Heyne Verlag. Ich habe ihn schon gelesen und war begeistert!

Leseprobe


Angelika Schwarzhuber - Der Weihnachtswald
Das erste Winterbuch der Saison erhielt ich vom Blanvalet Verlag. Ich mag die Bücher der Autorin sehr und freue mich schon auf ihr erstes Winterbuch.

Leseprobe


Chiara Ravenna - La Siciliana - Die Sizilianerin
Das neue Buch von Chiara hat sie mir freundlicherweise signiert zugeschickt. Ich freue mich sehr auf eine neue Geschichte aus ihrer Feder und habe es schon begonnen.

Leseprobe


Petra Schier - Kleiner Streuner - große Liebe
Der neue Weihnachtsroman der Autorin ist für mich ein Must-Read. Freundlicherweise hat ihn mir Mira Taschenbuch über NetGalley zur Verfügung gestellt.

Leseprobe


Emily Bold - Der Duft von Pinienkernen
Ich mag die Bücher von Emily Bold gerne und das neue Buch erhielt ich vom Ullstein Verlag über NetGalley.

Leseprobe


Heike Wanner - Das Leben ist kein Punschkonzert
Auch ein Weihnachtsroman, den ich ebenfalls vom Ullstein Verlag als eBook über NetGalley erhielt.

Leseprobe


Ein Klick auf die Cover führt zu Amazon und den Klappentexten.
Viel Spaß beim Stöbern!


(Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links)

Besser als Bus fahren von Renate Bergmann [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die Online-Omi legt ab

Ein Tag Altenheim kostet 180 €, ein Tag Kreuzfahrt nur 120 €.
Ich habe das mal meiner Tochter gesagt.
«Man muss das Leben genießen, solange man noch krauchen kann! Wer weiß, wie lange es noch geht ohne Pflegekraft? Meine Freundin Gertrud spricht ja schon seit Jahren von Busfahrten und Kluburlaub! Die spinnt doch! Da pullern Kinder ins Wasser und man muss den ganzen Tag Ententanz machen. Nicht mit Renate Bergmann, ich spendierte uns einen richtjen Urlaub.
Also sind wir los und haben eine Kreuzfahrt gemacht. Die fahren gar nicht über Kreuz, sondern eine große Schleife. Wussten Sie das?
Wir haben jedenfalls viel erlebt. Ich habe den ganzen Schrank voll mit neuen flauschigen Handtüchern, und im Froster ist Dauerwurst vom Büfett für bis Ostern hin!» 

(Kurzbeschreibung gem. Rowohlt Verlag)

Leseprobe

Artikel bei Rowohlt zum Buch


Die Autorin / Der Autor:
Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt. Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen.
«Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.

(Quelle: Rowohlt Verlag)

Renate Bergmann auf Twitter und Facebook

Renates Homepage 


Meine Meinung:
Endlich gibt es neue Erlebnisse der kultigen Online-Omi Renate Bergmann. Nach dem Motto "Man muss das Leben genießen, solange man noch krauchen kann!" und "... mitnehmen kann man nichts, wenn es mal soweit ist und man abtreten muss..." spendiert sie sich und ihrer besten Freundin Gertrud einen Urlaub.
Und eine besondere Reise sollte es sein, deshalb entscheiden sich die Damen für eine Mittelmeer-Kreuzfahrt, denn "Ein Tag Altenheim kostet 180 €, ein Tag Kreuzfahrt nur 120 €."

In ihrer gewohnten direkten und offenen Art erzählt uns Renate Bergmann das komplette Abenteuer, beginnend mit der Auswahl der Kreuzfahrt, den Reisevorbereitungen und natürlich die gesamte Zeit an Bord. Die beiden Damen freuen sich auf viele tolle Reiseziele aber auch auf das Bordleben, das Kapitänsdinner, für das extra Kleider angeschafft wurden und natürlich auf Sascha Hehn. Denn der darf doch auf dem "Traumschiff" nicht fehlen, meint Renate Bergmann.
Mir ist Renate inzwischen richtig ans Herz gewachsen und ich liebe ihre Art, ihren Humor und auch ihre Lebensweisheiten.
Ganz besonders gefällt mir immer wieder, dass sie sich den modernen Dingen nicht verschließt. Und so schätzt sie ihren "Klappcomputer", guckt vieles beim "Gockel" nach und liebt ihr Händi, das "Scheibchentelefon", mit "Fäßbock" und "Twitter".
Ich hatte viel Spaß die beiden Damen auf ihrer Kreuzfahrt durch das Mittelmeer zu begleiten. Und sie haben wirklich viel erlebt!
Autor Torsten Rhode bedient sich wie immer einiger Klischees, aber ich denke, jeder erkennt hier Situationen, wie man sie selber auch schon mal erlebt hat.
Die Reise endet auf Mallorca und am letzten Abend gehen Renate und Gertrud noch mal an den Strand und werden auch ein bisschen melancholisch.
Zitat: "Wissen Se, man muss den Moment genießen, denn das ist das Einzige, was einem keiner nehmen kann."
Recht hat sie, die Renate!

Nicht nur für Fans von Renate Bergmann bietet das Buch humorvolle Unterhaltung und wer Renate bisher noch nicht kennt, sollte sie mal kennenlernen, vielleicht auch mit ihren bisherigen Büchern!


Fazit: 4 von 5 Sternen






 
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 4 (21. Juli 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499290944
ISBN-13: 978-3499290947




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 764 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (21. Juli 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01MYNXA4L




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *

Freitag, 29. September 2017

Freitags-Füller #224












  1. Ich bin stolz, dass ich am Sonntag schon den 35. Jahrestag bei meinem Arbeitgeber feiern kann.
     
  2. Überall wo es kalt ist, ist definitiv nicht der richtige Platz für mich.
     
  3. Um den Hals trage ich meistens eine hübsche Kette. Ich habe da einiges zur Auswahl.
     
  4. Manche Menschen machen aus allen Kleinigkeiten zuviel Drama.
     
  5. Gestern Abend war ich nach einem langen, anstrengenden Tag total erledigt und bin schon um ca. 21 Uhr vor dem Fernseher eingeschlafen.
     
  6. Ich mag die schönen bunten Herbstblumen. Sie sind die letzten Farbtupfer in der Natur bevor im Winter alles trist und grau wird.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend und hoffentlich das Beenden meines aktuellen Buchs, morgen habe ich geplant, 2 Blogbeiträge zu schreiben und Sonntag möchte ich vielleicht mit meinem Mann etwas unternehmen, wenn das Wetter mitspielt!







Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Mittwoch, 27. September 2017

Das Recht zu strafen von Ingo Bott [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp – findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser.
Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert. Faber wittert kostenlose Werbung. Dass ausgerechnet die ehrgeizige Anna Sánchez-Amann den Fall verantwortet, die eine Klatschgazette jüngst zur ›heißesten Staatsanwältin Berlins‹ gekürt hat, kommt dem Juristen sehr zupass.
Doch als er und Anna sich auch außerhalb des Gerichtssaals näherkommen, bricht ein medialer Shitstorm über Faber herein. Während er feststellen muss, dass keineswegs jede Presse gute Presse ist, plant der Serienmörder bereits den nächsten spektakulären ›Philosophenmord‹ …

Ein smarter Strafverteidiger, eine ehrgeizige Staatsanwältin und
ein brutaler Serienmörder – rasant, wendungsreich, absolut fesselnd! 

(Kurzbeschreibung gem. Grafit Verlag

Leseprobe


Der Autor:
Ingo Bott, geboren 1983, hat Jura in Freiburg, Sevilla, Montevideo und Passau studiert und arbeitete zunächst mehrere Jahre am Max-Planck-Institut für internationales Strafrecht. Heute ist er als promovierter Strafverteidiger in der ganzen Bundesrepublik sowie im englisch- und spanischsprachigen Ausland tätig und berät außerdem ein Strafrechtsprogramm des Europarats.  
(Quelle: Grafit Verlag)


Meine Meinung:
Mit "Das Recht zu strafen" hat der promovierte Strafverteidiger Ingo Bott sein Thriller-Debüt vorgelegt.
Eine Sonderkommission der Polizei sowie die Staatsanwältin Anna Sánchez-Amann ermitteln in den Fällen der sogenannten Philosophenmorde.
Für Anna ist es ihr erster großer Fall, den sie eigenverantwortlich leitet und man merkt ihr manchmal leichte Unsicherheiten an. Aber ansonsten ist sie eine toughe Frau, die ihren Job liebt und mit Leidenschaft und Akribie ausübt. Sie ist eine authentische und glaubhafte Figur, da sie Ecken und Kanten hat und auch Schwächen zeigt.
Der zweite Hauptprotagonist ist Strafverteidiger Max Faber. Auch er ist Jurist und insbesondere Strafverteidiger mit Leib und Seele, denn er ist der Meinung, dass jeder ein Recht auf Verteidigung hat, egal was er getan hat. Im Privatleben zeigt er ein bisschen machohafte Züge, er ist ein Frauenheld und steht gern in der Öffentlichkeit. Dennoch mochte ich ihn als Figur, weil er insgesamt sehr charismatisch und authentisch ist.
Beide Protagonisten haben mir gefallen, da der Autor sie sehr lebendig und facettenreich gezeichnet hat.
Gut gefallen hat mir auch, dass der Autor immer wieder die Gedanken, fast wie innere Selbstgespräche, der Protagonisten einfließen lässt. So bekommt man als Leser noch mehr Nähe zu den Figuren.

Die "Philosophenmorde" halten die Soko in Atem und die Ermittlungen gestalten sich ziemlich schwierig. Man kann fast sagen, dass die Ermittler lange Zeit ziemlich im Dunkeln tappen.
Dennoch ist die Story von Anfang an spannend, da ständig die Möglichkeit eines weiteren Mordes besteht. 
Der Bezug zur Philosophie gibt der Story noch einen besonderen Touch. 
Mit viel Liebe zum Detail erzählt der Autor einen sehr komplexen und undurchsichtigen Kriminalfall, dessen vollständige Zusammenhänge erst am Ende gänzlich klar werden. Und mit Täter und Motiv hat er mich völlig überrascht.
Die vielen juristischen Feinheiten und Details hat der Autor so eingebaut, dass auch juristische Laien sie verstehen. Ich fand diesen Teil sehr interessant und anschaulich.
Es gibt häufige Perspektivwechsel, vor allem zwischen Anwalt Faber und Staatsanwältin Sánchez-Amann sowie der Soko. Diese sind gut gesetzt und tragen zur Spannung bei. Allerdings gehen diese auch oft mit einem Wechsel der Zeitebene einher. Da gibt es Sprünge in die Vergangenheit und auch in die Zukunft. Leider sind diese nicht auf irgendeine Weise gekennzeichnet. Ich hätte mir gewünscht, dass an diesen Stellen nicht nur ein neuer Abschnitt beginnt sondern eine eindeutige Zeitangabe z. B. als Überschrift angegeben wäre. So war das oft sehr verwirrend und hat das Lesen ein bisschen anstrengend gemacht.

Insgesamt hat mich dieser Debüt-Thriller mit seinem komplexen, ausgeklügelten und undurchsichtigen Plot aber gefesselt. Die charismatischen und authentischen Protagonisten, der Bezug zur Philosophie und der mitreißende Schreibstil sorgen für spannende Lesestunden, die mit einem großen und nervenaufreibenden Showdown enden!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Grafit Verlag!









 
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Grafit; Auflage: 1 (11. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3894254955
ISBN-13: 978-3894254957




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1730 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 1 (8. September 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B071L2XN3X




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 

Dienstag, 26. September 2017

AchtNacht von Sebastian Fitzek [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen! 

(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)

Leseprobe


Der Autor:
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie“(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
(Quelle: Knaur Verlag)

Homepage von Sebastian Fitzek

Der Autor auf Facebook


Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich spontan angesprochen, denn die geschilderte Idee der AchtNacht fand ich schon ziemlich kurios.
Natürlich habe ich mich gefragt, ob so etwas in der Realität funktionieren würde. Würden Menschen tatsächlich glauben, dass sie straffrei töten dürfen?
Das ausgelobte Kopfgeld von 10 Millionen Euro würde sicherlich eine unglaubliche Jagd auslösen, bei der nicht nur der Auserwählte der AchtNacht gejagt würde sondern sich sicher auch die Jäger untereinander jagen würden, um an das große Geld zu kommen.
Der Klappentext spricht von einem "massenpsychologischen Experiment, das aus dem Ruder lief".
Und tatsächlich stehen auf der Internetseite der AchtNacht zwei Namen:
Benjamin (Ben) Rühmann und Arezu Herzsprung.
Und beide werden dann auch zu Gejagten. Aber warum gerade diese beiden?
Offensichtlich haben sie nichts gemeinsam und kennen sich auch bisher nicht. 
Arezu ist Psychologiestudentin, die selbst psychisch immer noch mit den Folgen ihrer traumatischen Kindheit zu tun hat.
Ben ist recht erfolglos, seine Frau hat sich von ihm getrennt und seine Tochter sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl. Zum Zeitpunkt der AchtNacht liegt sie jedoch nach einem Selbstmordversuch ohne Bewusstsein im Krankenhaus.

Und so erleben wir mit den beiden Protagonisten als Leser die AchtNacht, wobei Ben und Arezu erst im Verlauf dieser Nacht zusammentreffen.
Die Geschichte ist von Anfang an sehr rasant, bietet viel Action und führt kreuz und quer durch Berlin. Im Verlauf lernt man Ben und Arezu dann immer besser kennen.
Ben erlebt gerade nicht allzu rosige Zeiten, aber es hat mich beeindruckt, wie er sich trotz all der Probleme um seine Familie besonders seine Tochter sorgt und versucht, sie zu beschützen.
Arezu konnte ich von Anfang an nicht gut einschätzen, denn sie ist sehr undurchsichtig und gibt nicht viel von sich preis.
Gefesselt hat mich die Geschichte aber durchgängig, auch wenn es zwischendurch mal etwas ruhiger zu ging.
Die Fragen, ob und wie die beiden die AchtNacht überleben würden und wer eigentlich der Initiator dieser Todeslotterie ist, haben mich nicht losgelassen.
Ein paar Reaktionen bzw. Handlungen der beiden Gejagten erschienen mir allerdings etwas unlogisch und nicht nachvollziehbar.
Auch nachdem einige Fakten bekannt sind, verliert die Story ihre Spannung nicht, denn dann kommen neue Wendungen hinzu, die dem Ganzen wieder einen neuen Blickwinkel geben.
Das ganze Ausmaß der Geschichte und alle Zusammenhänge werden erst gegen Ende klar.
Aber das Ende war mir dann ein bisschen zu konstruiert und in gewisser Weise ist es auch ein bisschen "offen" und bietet Interpretationsspielraum. Das war auch nicht so ganz nach meinem Geschmack.

Insgesamt hat mir dieser rasante Thriller spannende Lesestunden geboten, aber dieses massenpsychologische Experiment war auch beängstigend und vielleicht gar nicht so abwegig, wie man denkt! Wie man immer wieder sieht, sind Menschen sehr beeinflussbar und auch manipulierbar.
Trotz kleiner Kritikpunkte gebe ich gerne eine Leseempfehlung, auch wegen des außergewöhnlichen Kernthemas!


Fazit: 4 von 5 Sternen








 
Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Knaur TB (14. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426521083
ISBN-13: 978-3426521083




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 513 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (14. März 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01N41Y457




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 

Montag, 25. September 2017

Montagsfrage #155



http://buch-fresserchen.blogspot.de/p/montagsfrage.html



Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?


Ja, die hat wahrscheinlich jeder irgendwie, oder?
Ich zähle mal ein paar auf:

Ich lese sehr gerne im Bett, abends vor dem Einschlafen oder am Wochenende auch morgens, einfach mal länger liegen bleiben und lesen.

Ansonsten lese ich in meinem Lesesessel und benutze für dicke, schwere Bücher auch schon mal mein BookSeat

Schöne Zitate oder wichtige Dinge notiere ich mir während des Lesens für die spätere Rezension. Ist gerade nichts zum Schreiben zur Hand, fotografiere ich die Stelle einfach mit dem Handy.

Ich lese nur selten mehrere Bücher gleichzeitig und wenn es der Fall ist, dann lese ich meist ein Buch als Print und das zweite als eBook.


Ich schaue bei einem Buch nie zuerst ans Ende und nehme mir selbst damit die Spannung oder Überraschung.

Wenn ich richtig vertieft bin in die Geschichte, blende ich rund herum alles aus und merke manchmal auch nicht, wenn man mich anspricht.

Ich bin nur ganz selten ohne Buch unterwegs und lese in jeder freien Minute, also auch im Büro beim Frühstück oder Mittagessen.

Ich lese auch die Buchempfehlungen, die oft am Ende eines Buches stehen und entdecke so oft neue Bücher für mich.



Und welche Angewohnheiten habt Ihr so?






Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 

Sonntag, 24. September 2017

Wochenrückblick KW 38/2017



gelesen:











gewählt:

gewesen:


gefreut:

geschlafen:

gedacht:


geklickt: 

gebloggt:




gezwitscher: 
ausgelesen Das Recht zu strafen von Ingo Bott 
Der Debüt-Thriller eines Strafverteidigers mit einem
komplexen, undurchsichtigen Plot und charismatischen
Protagonisten.

angefangen Besser als Bus fahren von Renate Bergmann
Die kultige Online-Omi auf Kreuzfahrt...

auch angefangen Verfolgung von David Lagercrantz
Der 5. Teil der Millenium-Reihe und der zweite, den 
David Lagercrantz geschrieben hat.

habe ich schon vor einiger Zeit per Briefwahl

beim Optiker, unter Ausnutzung von ein paar Gutscheinen
habe ich gleich zwei neue Brillen bestellt

über den schönen Altweibersommer

leider wieder nur selten mal eine Nacht durchgeschlafen

wie schön, dass der Lieblingsmann weiter gute
Fortschritte macht

Urteile zu Rauchmeldern

Leider nur 4 Beiträge:
Montagsfrage
Freitags-Füller
2 Rezensionen *1* *2*





Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne neue Woche!

Freitag, 22. September 2017

Freitags-Füller #223












  1. Wenn ich heute Abend mit dem Buch in der Hand einschlafe, weiß ich warum. Die Woche war anstrengend.
     
  2. Irgendwie geht es immer weiter. Auch wenn man manchmal nicht daran glaubt.
     
  3. Ich muss daran denken, dass ich in der nächsten Woche einige Termine habe.
     
  4. Fischstäbchen mit Kartoffelsalat gibt es heute zum Abendessen.
     
  5. Meine letzte Mail begann mit den Worten : "Sehr geehrte Herren," Es war eine dienstliche Mail.
     
  6. Ich kann eigentlich immer gut einschlafen. Mein Problem ist, dass ich selten durchschlafe.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend, morgen habe ich geplant, einiges im Haushalt zu machen und Sonntag möchte ich ausschlafen, viel lesen und Blogbeiträge vorbereiten!







Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 21. September 2017

Der Killer kommt auf leisen Klompen von Bernd Stelter [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Eine Leiche auf einem Hausboot und die zwielichtige Welt der Reichen und Schönen
Hollands größter Agatha-Christie-Fan, Inspecteur Piet van Houvenkamp, ist einem neuen Verbrechen auf der Spur: In seinem geliebten Middelburg wird in einem Hausboot eine Frau aufgefunden. Sie lächelt, sie ist wunderschön, sie ist nackt. Sie hat nur einen Fehler: Sie ist tot. Der Inspecteur ermittelt unter Hochdruck und gerät dabei in Kreise, von deren Existenz er bislang nichts ahnte. Und schon bald liegen seine Nerven blank - denn natürlich lassen es sich auch die Camper vom Campingplatz »De Grevelinge« mal wieder nicht nehmen, bei den Ermittlungen mitzumischen ...

Der 2. Fall für Piet van Houvenkamp nach "Der Tod hat eine Anhängerkupplung".

(Kurzbeschreibung gem. Bastei Lübbe)

Leseprobe


Der Autor:
Bernd Stelter, Jahrgang 1961, ist einer der bekanntesten deutschen Kabarettisten. Zehn Jahre lang war er Teil der 7 Köpfe auf RTL, ebenso lang moderierte er die beliebte WDR-Spielshow NRW-Duell. Außerdem tourt er mit seinen erfolgreichen Kabarettprogrammen durch Deutschland. Bernd Stelter lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in der Nähe von Köln, ist aber so oft wie möglich in Holland und liebt Camping.
(Quelle: Amazon)


Meine Meinung:
Dieses Buch ist nach „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“ der 2. Fall für Inspecteur Piet von Houvenkamp im holländischen Middelburg. Diesmal quält er sich nicht nur mit schlimmen Zahnschmerzen und seiner Angst vor dem Zahnarzt sondern muss dabei auch noch einen Mord aufklären. Eine Frau wird tot auf einem Hausboot gefunden und es gibt kaum Spuren oder Anhaltspunkte. Der leicht chaotische Piet und seine resolute Kollegin Annemieke müssen in alle Richtungen ermitteln und zuerst mal die Identität der toten Frau klären.
Die Story erstreckt sich zeitlich etwa über eine Woche und wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Im ersten Strang erleben wir Piet und Annemieke bei den Ermittlungen und zweiten Strang die Stammcamper vom Campingplatz „De Grevelinge“. Diese kennen sich alle schon lange und treffen dort jeden Sommer zum Urlaub zusammen. In diesem Jahr macht den Herren die neue Animateurin Fleur zu schaffen, die die Ehefrauen bereits morgens um 6 Uhr zur Morgengymnastik aus den Betten lockt und auch während des Tages noch mehrfach mit ihrem Programm für einen gesunden Körper beschäftigt. Die Damen verfallen in einen Fitness- und Schönheitswahn und das gefällt den Herren nicht besonders, da sie ihre Frauen kaum noch zu Gesicht bekommen und diese Fleur ihnen irgendwie suspekt ist.
Natürlich erfahren auch die Camper von dem Mord auf dem Hausboot und im weiteren Verlauf verknüpfen sich beide Handlungsstränge dann.

In seinem bekannten lockeren Schreibstil erzählt Bernd Stelter die Geschichte mit dem ihm eigenen Humor. Es gibt viele lockere Sprüche, witzige Dialoge und komische Situationen. Obwohl es eigentlich ein Krimi ist, hatte ich auch sehr viel zu lachen.
Der Kriminalfall ist sehr undurchsichtig und Piet und Annemieke müssen viele Personen befragen und sich mühsam einen Überblick verschaffen. Es gibt jede Menge Fährten, die zwar immer wieder neue Puzzleteilchen ergeben aber bis zum Ende bleibt es unvorhersehbar, wie die Frau auf dem Hausboot zu Tode kam und warum. Und natürlich leisten auch die Camper wieder ihren kleinen Beitrag zur Aufklärung des Falls.

Bernd Stelter gestaltet seine Geschichten immer mit viel Kreativität. So hat er sich auch diesem Buch viele kleine Details einfallen lassen, die seine Figuren lebendig machen. So werden sowohl aus dem kauzigen Piet als auch aus der Camper-Gruppe liebenswerte Charaktere. Ich hatte das Gefühl sie alle schon lange zu kennen.

Auch Stelters 2. Camping-Krimi hat mich mit einem spannenden, undurchsichtigen Fall und dem ganz besonderen Humor wieder begeistert und überzeugt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Sommer mit den Campern auf „De Grevelinge“ und ein Wiedersehen mit Piet und Annemieke!


Fazit: 5 von 5 Sternen








 
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover) (16. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785725906
ISBN-13: 978-3785725900




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2608 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3785725906
Verlag: Bastei Entertainment (16. März 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01N9504DC




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *

Dienstag, 19. September 2017

Die Bucht, die im Mondlicht versank von Lucy Clarke [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Folge den Spuren im Sand …

Als Jacob sich von seiner Mutter Sarah verabschiedet, um zu einer Strandparty zu gehen, ist alles wie immer. Am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war: Jacob ist verschwunden. Vor genau sieben Jahren verschwand auch Marley an diesem Strand, der Sohn von Sarahs bester Freundin Isla. Später wurde er tot geborgen. Verzweifelt sucht Sarah nach Spuren und stößt dabei auf viele Fragen: Wo war ihr Mann in der Nacht, als Jacob verschwand? Warum sind Jacobs Klamotten in Islas Haus? Und was verschweigt der Fischer, der damals Marleys Leiche fand? Stück für Stück setzt sich ein Bild der Ereignisse zusammen, das Sarah dazu zwingt, sich endlich einer Wahrheit zu stellen, vor der sie so viele Jahre lang die Augen verschlossen hat.
(Kurzbeschreibung gem. Piper Verlag)


Leseprobe


Die Autorin:
Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern.
(Quelle: Piper Verlag)


Meine Meinung:
Sarah und Isla sind seit Teenagertagen beste Freundinnen. Beide lieben die Sommer in den Strandhütten auf einer großen Sandbank im Meer vor der englischen Küste. Isla war als Teenager kurz mit Nick liiert, ließ ihn und ihre Freundin aber zurück, um sich nach der Schule etwas von der Welt anzuschauen. Als sie zurückkehrt ist nach einem kurzen Abenteuer schwanger. Auch Sarah ist schwanger von Nick, mit dem sie inzwischen verheiratet ist. Die beiden Söhne Jacob und Marley werden im Abstand von ein paar Wochen geboren und wachsen fast wie Brüder gemeinsam auf.
Im Alter von 10 Jahren ertrinkt Marley als er gemeinsam mit Jacob schwimmen war und die beiden offenbar in Not geraten waren. Jacob konnte gerettet werden, nur Marley blieb verschwunden.
Die verzweifelte Isla verlässt die Sandbank, kehrt aber jeden Sommer zurück, um den Jahrestag des Unglücks zu begehen und die Erinnerungen an ihren Sohn lebendig zu halten und außerdem Jacobs Geburtstag zu feiern.
An Jacobs 17. Geburtstag kehrt er nach einer abendlichen Strandparty nicht zurück. Nun ist Sarah die verzweifelte Mutter und kann die Sorge nur mit ihrem Mann teilen, denn Isla ist bereits wieder abgereist. Die Polizei wird eingeschaltet und die Suche nach Jacob beginnt. Sarah verdächtigt erst mal so ziemlich jeden, der an dem letzten Abend noch mit Jacob zusammen war, etwas mit seinem Verschwinden zu tun zu haben.
Doch Jacob bleibt verschwunden.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Sarahs und Islas Sicht erzählt, jeweils in der Ich-Form. Das gibt nicht nur tiefe Einblicke in die Gefühle und Gedankenwelt der Protagonistinnen sondern es gibt auch immer wieder Rückblicke in die früheren Jahre.
Schnell wird klar, dass diese tiefe Frauenfreundschaft, die schon so viele Jahre besteht, inzwischen Risse bekommen hat. Es gab immer wieder mal Streit und auch das gegenseitige Vertrauen hat gelitten.
Nach und nach kommen immer mehr Fakten ans Licht und man erkennt, dass so ziemlich jeder der Beteiligten Geheimnisse hat und Lügen erzählt. Es setzt sich nur langsam ein Bild zusammen und wie komplex die ganze Geschichte tatsächlich ist, offenbart sich erst ganz am Ende.
Die Stimmung ist während des gesamten Buches ziemlich düster und geprägt von Islas Trauer um ihren Sohn und Sarahs und Nicks Sorgen und Ängsten um den verschwundenen Jacob. Dabei ist es der Autorin gut gelungen, die vielfältigen Emotionen zum Leser zu transportieren und glaubhaft darzustellen.
Ich konnte besonders mit den beiden Frauen gut mitfühlen und nachvollziehen, was sie durchmachen.
Der hauptsächliche Schauplatz auf der großen Sandbank mit ihren hübschen Strandhütten direkt am Meer ist gut gewählt. Die kleine Gemeinschaft der Bewohner bildet genau wie die Kulisse einen guten Rahmen für die Handlung. Gleichzeitig entsteht dadurch auch eine leichte sommerliche Stimmung und man hört förmlich das Meer rauschen.

Durch die geschickt gesetzten Perspektivwechsel entsteht Spannung, die auf mich schnell einen Sog ausgeübt hat. Viele Wendungen und Überraschungen haben mich in alle Richtungen denken lassen, doch es war für mich nicht vorhersehbar, was mit Jacob geschah.
Und ganz bestimmt konnte ich nicht das ganze Ausmaß dieser Geschichte voraussehen. Auch wenn es ruhige Phasen gab war ich durchgängig gefesselt und habe diese nicht als Längen empfunden.

Dieser Roman ist keinesfalls nur ein leichter Sommerroman. Er ist ein bisschen Drama, hat auch Psychothrillerelemente und ist vor allem tiefgründig und regt zum Nachdenken an.
Themen wie Lebenslügen, Trauer und Verlust, Vertrauen, Freundschaft und auch Liebe verpackt in einen klugen und komplexen Plot waren für mich ein Lesegenuss!



Fazit: 5 von 5 Sternen








 
Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Piper Paperback (2. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492060277
ISBN-13: 978-3492060271
Originaltitel: Last Seen
Übersetzung: Claudia Franz 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3164 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 411 Seiten
Verlag: Piper ebooks (2. Juni 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01N1F6MSU




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *

Montag, 18. September 2017

Montagsfrage #154



http://buch-fresserchen.blogspot.de/p/montagsfrage.html



Liest du nur Romane, oder auch Comics, Manga etc.? Wenn ja, was reizt dich an gezeichneten Geschichten?


Ich erinnere mich, dass ich als Kind Fix und Foxi und Mickey Maus sehr gemocht und auch viel gelesen habe. Diese dünnen Comic-Heftchen konnte ich mir auch mal von meinem Taschengeld kaufen :-)
Später mochte ich dann Asterix und Obelix und das ist auch der einzige Comic, in den ich heute noch rein schaue. Wenn es mal einen neuen gibt, kaufe ich den meistens für den Lieblingsmann und lese ihn dann selber auch.

Mit Mangas habe ich mich noch nie beschäftigt, einfach weil kein Interesse da war. Ein dicker Roman ist mir da einfach lieber!





Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen