Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG

Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links, d. h. ich erhalte für qualifizierte Käufe eine kleine Vergütung.
Posts mit dem Label Edinburgh werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Edinburgh werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. Januar 2024

Winterträume in der kleinen Buchhandlung von Jenny Colgan [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
In Edinburgh naht der Winter! Höchste Zeit, die Christbaumkugeln zu entstauben, Plätzchen zu backen und die Schaufenster festlich zu dekorieren – eigentlich … Stattdessen aber wird die Buchhandlung, in der Carmen arbeitet, zum Drehort eines kitschigen Weihnachtsfilms, ihre Schwester setzt sie glatt vor die Tür, und die Liebe ihres Lebens hat dringende Verpflichtungen auf der anderen Seite der Welt. Fast könnte man da den Glauben an die Magie der Weihnacht verlieren … Doch dann verrät ihr schrulliger älterer Chef Carmen einen Herzenswunsch, der vielleicht nie mehr in Erfüllung gehen wird. Carmen braucht all ihre Fantasie, die Hilfe aller Nachbarn und Freunde und die Liebe zu Büchern, um diesen und noch viele andere Winterträume wahr werden zu lassen. 
(Kurzbeschreibung lt. Piper Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. Ihre Romane um „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Die kleine Sommerküche am Meer“ waren internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
(Quelle: Piper Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Auch in ihrem aktuellen Winterroman entführt uns die Autorin nach Edinburgh in der Vorweihnachtszeit und wir treffen erneut auf Carmen in der kleinen Buchhandlung
von Mr. McCredie.
Daher war klar, dass ich auch zu diesem Roman greifen würde, denn mir hatte es gefallen, wie die sympathische Carmen die Liebe fand und auch die Liebe zu den Büchern entdeckte.
So sympathisch ich Carmen im ersten Teil fand, so ging sie mir anfangs in dieser Geschichte auf die Nerven.
Nachdem Carmens Schwester ihr nahegelegt hat auszuziehen, damit im Haus Platz für den neuen Babysitter ist, zieht Carmen über die Buchhandlung in das Haus ihres Chefs. Zu mehr reicht ihr Einkommen leider nicht, da die Buchhandlung inzwischen zwar besser läuft aber immer noch nicht genügend abwirft, um ihr Gehalt zu erhöhen. Auch ihre große Liebe Oke macht Carmen Kummer, denn er nimmt an einer Expedition auf der anderen Seite der Welt teil und entfernt sich mächtig von ihr.
Da wird Carmen richtig wehleidig und verfällt ein bisschen in Selbstmitleid.
Ihre negative Stimmung verstärken dann auch noch weitere Probleme.
In der Buchhandlung wird ein kitschiger Film gedreht und das Filmteam bringt so einiges durcheinander.
In der Nachbarschaft wird ein Geschäft von einem gierigen Inhaber einer Ladenkette übernommen und zum billigen Souvenir-Laden für Touristen umfunktioniert. Das schadet auch ein bisschen dem Charme dieser kleinen Straße mit Geschäften in der Altstadt. Carmen hat Sorge, dass auch die Buchhandlung irgendwann dran glauben muss.

Da war ein bisschen viel negative Stimmung, was die eigentlich schöne vorweihnachtliche Stimmung mächtig gestört hat.
Erst als Carmens Chef ihr gegenüber von seinem Traum erzählt, verändert sich etwas. Da kommt Bewegung in die Handlung und Mr. McCredies Anteile an der Handlung werden auch etwas größer. Das hat mir dann wieder gut gefallen, denn dieser schrullige alte Herr ist gar nicht so, wie man denken könnte. Und Carmen versucht alles, damit er sich seinen Traum erfüllen kann.

Nach einem zäheren Anfang, der mich nicht so überzeugen konnte, wendet sich das Blatt und die Handlung nimmt in jeder Hinsicht Fahrt auf. Da kam dann auch etwas vorweihnachtliche Stimmung und Wohlfühlatmosphäre auf.
Insgesamt wurde es dann noch nette Unterhaltung als Fortsetzung der Geschichte um Carmen und den kleinen Buchladen!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Piper Verlag und NetGalley!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch; 3. Edition (28. September 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 416 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3492319122
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492319126
Originaltitel ‏ : ‎ Midnight at the Christmas Bookshop
Übersetzung  :  Sonja Hagemann

Kindle-Ausgabe
 ASIN ‏ : ‎ B0C1P9VL4M
Herausgeber ‏ : ‎ Piper ebooks (28. September 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 7043 KB 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 
 
Von Jenny Colgan außerdem gelesen und rezensiert:
  

Donnerstag, 25. Januar 2024

Weihnachten in der kleinen Buchhandlung von Jenny Colgan [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
„Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“, der 4. Band der „Happy Ever After-Reihe“, entführt seine Leserinnen und Leser in das festlich geschmückte Edinburgh. In ihrem stimmungsvollen Roman erzählt SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan eine gefühlvolle Geschichte um das schönste aller Feste, die Magie von Büchern und das Glück der Freundschaft.

Als das Kaufhaus, in dem Carmen gearbeitet hat, kurz vor Weihnachten seine Pforten schließt, zieht sie widerstrebend zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Sie soll dort eine kleine Buchhandlung übernehmen. Der Laden hat jedoch schon bessere Tage gesehen, es droht der Verkauf – wenn nicht ein Wunder geschieht.  Carmen will schon alles hinwerfen, doch dann lässt sie sich bezaubern: von den verschneiten Straßen der Stadt, vom Charme der altmodischen Buchhandlung – und von dem attraktiven Star-Autor, der dort plötzlich auftaucht. Ob die Magie der Weihnacht ein Wunder wahr werden lässt? 
(Kurzbeschreibung lt. Piper Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. Ihre Romane um „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Die kleine Sommerküche am Meer“ waren internationale Erfolge und standen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. 
(Quelle: Piper Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Als 4. Teil der Happy-Ever-After-Reihe erscheint ein Roman über eine Buchhandlung in Edinburgh.
Da ich diese Stadt, Schottland und natürlich Buchhandlungen sehr gerne mag, musste ich den Roman lesen, der aber auch unabhängig von der Reihe gelesen werden kann.

Wir lernen Carmen kennen, die ihren Job als Kurzwaren-Verkäuferin in einem Kaufhaus verliert. Da sie weiterhin irgendwie durchkommen muss, nimmt sie das Angebot ihrer Schwester Sofia an und zieht zu ihr und deren Familie nach Edinburgh. Sofia hat auch einen Job für sie in einer Buchhandlung, wo Hilfe gebraucht wird. Carmen hat zwar keine Ahnung von Büchern und Buchhandlungen aber verkaufen kann sie. Und schnell erliegt sie dem Charme der alten Buchhandlung und dessen Eigentümer Mr. McCredie, der die Bücher lieber selber liest anstatt sie zu verkaufen. Carmen versucht alles was ihr einfällt, um die Buchhandlung zu retten.

Ganz schnell hat mich das Setting in der Altstadt von Edinburgh verzaubert, das ich im Original kenne, da ich vor einigen Jahren diese Stadt besuchen konnte. Und so erkannte ich doch etliche Orte wieder. Dazu kommt eine schöne winterliche bzw. adventliche Stimmung, denn der Roman spielt in der Vorweihnachtszeit.
Aber auch die Beschreibungen dieser schönen alten Buchhandlung hat mir gut gefallen. Da würde ich auch gerne einmal stöbern.

Es war schön zu erleben, wie Carmen sich in die Materie der Bücher einarbeitet und dabei auch Mr. McCredie aus seiner selbst gewählten Einsamkeit holt. Sie lässt sich so einiges einfallen, was der Buchhandlung wieder auf die Sprünge helfen und den Verkauf ankurbeln kann. Carmen lernt Geschäftsinhaber in der Nachbarschaft kennen, einen speziellen Autoren und einen Dendrologen, einen Baumforscher, namens Oke, der nicht nur Carmen sondern auch mir gleich gefallen hat.

Für mich gab es immer wieder humorvolle bzw. amüsante Momente bei den Beschreibungen des Haushalts und der Familie von Carmens Schwester Sofia. Diese ist gerade hochschwanger mit dem vierten Kind, der Ehemann ist beruflich im Ausland und es gibt noch eine Nanny, eine Studentin, die Sofia bei den drei Kindern unterstützt. In diesem Haushalt wird nach strengen Regeln gelebt, z. B. ist die Fernsehzeit der Kinder begrenzt, es gibt keine Süßigkeiten oder Chips sondern nur ökologisches, gesundes Essen und viel Bewegung.
Carmen ist natürlich so etwas nicht gewöhnt und da kommt es schon zu etwas Chaos und ich durfte oft schmunzeln.

Die Stimmung in diesem Roman ist eine sehr gemütliche und kuschelige, es gibt einiges Weihnachtliches und neben einem zauberhaften Setting auch liebenswerte und charmante Figuren. Deshalb habe ich Carmen gerne nach Edinburgh begleitet und beobachtet, wie sie nicht nur die Liebe findet sondern auch ihre Liebe zu Büchern entdeckt.

„Weihnachten in der kleinen Buchhandlung“ ist ein atmosphärischer, stimmungsvoller Roman in der Vorweihnachtszeit, der mich mit einer bezaubernden Buchhandlung und einer sympathischen Protagonistin gut unterhalten hat!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch; 7. Edition (29. September 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3492318215
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492318211
Originaltitel ‏ : ‎ The Christmas Bookshop
Übersetzung  :  Sonja Hagemann

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B09X61VNKS
Herausgeber ‏ : ‎ Piper ebooks (29. September 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 6855 KB 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 
 
Von Jenny Colgan außerdem gelesen und rezensiert:

Sonntag, 7. September 2014

Kurzreise nach Edinburgh Teil 5

Am Sonntag, unserem letzten Tag, wurden wir schon vom Regen geweckt und leider hat es auch mehr oder weniger den ganzen Tag geregnet.
Dennoch sind wir nach dem Frühstück mit Schirm bewaffnet losgezogen.
Auf der Royal Mile stellten wir fest, dass bis 14 Uhr keine Busse fuhren, da dort eine Parade statt fand. Auf der Esplanade hatte eine Gedenkveranstaltung stattgefunden und im Anschluss gab es die Parade über den Castle Hill, die Royal Mile bis zum Holyrood House.
Da hatten wir Glück, haben uns die Parade natürlich angeschaut und konnten alle die vielen Drums and Pipes vom Vorabend noch mal bei Tageslicht sehen.



Hier sieht man einige Veteranen und Schotten, die den traditionellen Kilt tragen.


 


Schottische Polizistinnen zu Pferd :-)


Nach der Parade gingen wir dann zum Palace of Holyroodhouse, dem offiziellen Amtssitz der britischen Königin in Schottland. Leider darf man im Schloss nicht fotografieren. Aber es war interessant zu besichtigen und die Audio-Guides haben viele spannende Informationen geliefert.


Nach der Schlossbesichtigung sind wir noch mal zum Ocean Terminal gefahren und haben den Rest des Tages im dortigen Einkaufszentrum verbracht. Die Geschäfte waren auch am Sonntag geöffnet, so dass wir ein bisschen shoppen konnten. Andere Unternehmungen waren aufgrund des Regens nicht mehr möglich. Dennoch war es ein schöner Tag und ein guter Abschluss unserer Kurzreise. Am Montag Mittag ging es dann wieder nach Hause....



Hier geht's zu Teil 1 Rund um die Altstadt von Edinburgh 
             und Teil 2 Edinburgh Castle  
             und Teil 3 Botanischer Garten und Royal Yacht Britannia 
             und Teil 4 The Royal Edinburgh Military Tattoo
 
 

Mittwoch, 3. September 2014

Kurzreise nach Edinburgh Teil 4

Nachdem wir den Samstag bei schönstem Wetter mit der Stadtrundfahrt verbracht hatten, freuten wir uns auf den Höhepunkt unserer Reise, das Royal Edinburgh Military Tattoo. Es war ja mein Wunsch, das einmal live zu erleben.
Ich kann nur sagen, es ist gigantisch!
Auf der großen Esplanade vor dem Edinburgh Castle werden jedes Jahr extra für diese Veranstaltung riesige Tribünen aufgebaut.
Wir hatten das Glück, sehr gute Plätze bekommen zu haben und hatten damit eine tolle Sicht. Auch das Wetter hat mitgespielt. Es war zwar kühl, aber nicht zu kalt und vor allem trocken!
Wir besuchten die 2. Samstags-Vorstellung um 22:30 Uhr, die immer mit einem großen Feuerwerk endet.
Aber auch vorher war die Atmosphäre etwas ganz besonderes. Nur die Esplanade wird beleuchtet und auf das im Dunkeln liegenden Castle werden tolle Lichtshows projiziert.
Laut Wikipedia passen etwa 8500 Personen in die Arena.
Und dann ging es los...


The Band of The Armed Forces of Malta


 Hier sieht man im Hintergrund die Lichtshow


Je nach Musik wechselten die Motive


The Trinidad and Tobago Defence Force Steel Orchestra
Die machten gute Stimmung :-)


Fast alle Musiker und Tänzer die mitgewirkt haben


Wir nähern uns dem Finale


Die britische Nationalhymne darf natürlich nicht fehlen und dazu der Union Jack auf die Burg projiziert.


In diesem Video sieht man den Ausmarsch aller Künstler nach dem Finale. 
Ganz zum Schluß marschieren die Massed Pipes and Drums, die immer der Höhepunkt eines Tattoos sind. In diesem Jahr sind sie insgesamt 3 mal aufgetreten. Es ist sehr beeindruckend, wenn über 200 Dudelsack-Spieler und Trommler loslegen. Schon beim ersten Auftritt hatte ich die Tränen in den Augen. Auf dem Video kann man gut hören, wie das Publikum reagiert, als sie ausmarschiert sind. Einfach grandios!
Nehmt Euch die knapp 5 Minuten Zeit und schaut Euch das Video an, es lohnt sich!



Das ist natürlich nur eine Auswahl von Bildern. Die Show dauerte insgesamt knapp 2 Stunden und es war ein einmaliges Erlebnis. 
Wem es gefallen hat, der findet auf YouTube noch viele Videos des diesjährigen Tattoo. Sobald es die DVD gibt, werde ich sie mir als Erinnerung sicher kaufen.
Der Termin für die Fernsehübertragung in Deutschland steht leider noch nicht fest.


Fortsetzung folgt ...



Hier geht's zu Teil 1 Rund um die Altstadt von Edinburgh 
             und Teil 2 Edinburgh Castle  
             und Teil 3 Botanischer Garten und Royal Yacht Britannia 
 

Samstag, 30. August 2014

Kurzreise nach Edinburgh Teil 3

Am 3. Tag, Samstag, war das Wetter wieder sehr schön. Also haben wir den Tag genutzt und eine Stadtrundfahrt mit einem Cabrio-Bus gemacht.
Man konnte unterwegs an verschiedenen Stationen aussteigen und die Fahrt später fortsetzen. Unsere 1. Station war der Botanische Garten von Edinburgh.
Die Anlage ist riesig groß und alles konnten wir uns natürlich nicht anschauen.
Beispielhaft hier ein paar Bilder aus dem "Queen Mother's Memorial Garden"


Die Hecken sind alle in Form eines "E" geschnitten, wie man auf dem Schild auch gut erkennen kann. in dem Häuschen im Hintergrund ist eine Gedenkstätte.


Die "Diamond Jubilee" Rose


Unsere nächste Station war das Ocean Terminal. Dort gibt es ein Einkaufszentrum, einen Kreuzfahrt-Hafen und ein Besucherzentrum für die königliche Yacht Britannia. Die haben wir uns dann angeschaut.


Man kann eine tolle Führung mit Audio Guides machen, die sich wirklich lohnt.


Die Schiffsglocke glänzt immer noch :-)


Das Schlafzimmer der Königin


Die Honeymoon-Suite, in der damals auch Prinz Charles und Lady Diana ihre Flitterwochen verbracht haben.


Der große Bankett-Saal, den man heutzutage für Events mieten kann.


Der große Salon, da konnte man sicher schöne Abende verbringen




Fortsetzung folgt ...


Hier geht's zu Teil 1 Rund um die Altstadt von Edinburgh
              und Teil 2 Edinburgh Castle  



Sonntag, 24. August 2014

Kurzreise nach Edinburgh Teil 2

Freitag, den 2. Tag, haben wir mit einem Besuch auf dem Edinburgh Castle verbracht. Das Wetter war gegen Mittag noch gut, als wir los gezogen sind.

Über die Royal Mile und den Castle Hill marschierten wir den Berg hinauf und haben dort erstmals die Esplanade gesehen, auf der ja das Tattoo stattfindet.
Von dort sieht man das Castle in seiner ganzen Pracht.


Innerhalb des Castle muss man dann noch mal ein Stück den Berg hinauf marschieren. Aber der Weg lohnt sich. Von dort oben hat
man einen tollen Blick.


Blick auf den neueren Teil von Edinburgh


Gut sieht man, dass es viel Grün in der Stadt gibt.


Auf allen Bildern sieht man im Hintergrund den Meeresarm der Nordsee,
an dem Edinburgh liegt.


Als erstes haben wir im Tearoom einen traditionellen Afternoon Tea bekommen.
Wie man sieht, war es reichlich aber auch alles sehr lecker. Dabei war natürlich ein Gurkensandwich und die berühmten Scones mit Clotted Cream.


Blick in die große Halle mit der gewaltigen Balkendecke.


In der Burg gibt es u. a. einige Museen und Ausstellungen, wie ein Gefängnis und natürlich auch zu den schottischen Regimentern.


Leider fing es gegen Ende unseres Besuchs an zu regnen. Aber auf der Esplanade konnten wir schon mal schauen, wo wir am nächsten Abend zum Tattoo sitzen werden (siehe roter Pfeil)


Den verregneten Nachmittag haben wir dann in einer netten Bar mit ein paar Drinks verbracht. Am Abend war es wieder trocken und wir konnten zum Abendessen wieder auf die Royal Mile bummeln.


Fortsetzung folgt...


Hier gehts zu Teil 1 Rund um die Altstadt


Samstag, 16. August 2014

Kurzreise nach Edinburgh Teil 1

Mein letzter Geburtstag war ein runder Geburtstag. Daher hat mir der Lieblingsmann einen Wunsch erfüllt, den ich schon sehr lange hatte.
Ich wollte einmal das Royal Military Tattoo in Edinburgh live erleben.
Natürlich wollten wir nicht nur das Tattoo sehen, sondern uns auch Edinburgh anschauen.
Mein Geburtstag ist bekanntlich im Dezember, aber das Tattoo findet nun mal immer im August statt. Und so sind wir am 7. August nach Edinburgh geflogen.
Wir waren super untergebracht im Macdonald Holyrood Hotel
Die Lage war auch sehr gut, gleich am Rande der berühmten Altstadt von Edinburgh.

© Google Maps

© Macdonald Hotels & Resorts

Gegen Mittag kamen wir an und haben den Nachmittag noch genutzt, uns ein bisschen die Altstadt anzuschauen.

Hier ein Blick vom Castle Hill in Richtung Royal Mile.


Dudelsackspieler findet man rund um das Edinburgh Castle öfter.
Hier ist einer in einer traditionellen Uniform.


Dieser trägt keine Uniform, aber den traditionellen Kilt.


Blick durch eine der kleine Seitenstraßen vom Castle Hill.
In der Ferne kann man den Meeresarm der Nordsee
erkennen, an dem Edinburgh liegt.


Blick auf die Royal Mile
Diese war über ein großes Stück gesperrt, da gleichzeitig zum Tattoo
auch immer das Edinburgh Festival Fringe stattfindet.
Da tummelten sich Straßenkünstler, Musiker und jede Menge Leute.
 

Sogar die Sitzbezüge in den Bussen sind schottisch kariert


Rund um den Bahnhof, der "tiefergelegt" ist.


Am rechten Bildrand sieht man das luxuriöse Balmoral Hotel,
das wohl beste und teuerste Hotel in Edinburgh.
Auch die traditionellen Taxen, wie man sie aus London kennt,
gibt es in Edinburgh. Hier sind sie nur meist bunter.



Wie man an den Bildern sehen kann, hatten wir Glück mit dem Wetter.
Es war am Donnerstag trocken und für schottische Verhältnisse sogar warm.

Fortsetzung folgt ...

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com