Zum Inhalt:
Nebelschwaden verbergen das Schloss in den Highlands am Tag ihrer
Ankunft. Hier soll Hailey in den kommenden Monaten die wertvolle
Bibliothek katalogisieren. Von Beginn an scheint die Familie, deren
Vorfahren Dunrathmore einst erbaut haben, etwas zu verbergen. Wieso reiste
die Bibliothekarin vor ihr so überstürzt ab? Und was ist 1876 mit Moira
MacDonald geschehen, der großen Liebe des damaligen Schlossherrn? Moira
war ein Freigeist und eine Dichterin, doch kurz nach der Hochzeit
verschwand sie. Hailey folgt Moiras Spuren, die sie auf die grandiosen,
seit Jahrzehnten unbewohnten St.-Kilda-Inseln führen – und in höchste
Gefahr bringen ...
(Kurzbeschreibung lt. Piper Verlag)
Weitere Teile:
Die Autorin:
Florence Winter liebt Geheimnisse, alte Häuser und Geschichten, die von
klein auf ihr Leben begleiten. Sobald sie lesen konnte, fing sie auch an
zu schreiben. Später studierte sie Germanistik, gründete ein Theater und
lebt heute mit fünf Hunden, einer Katze und einem Mann zusammen. In
England und Schottland fühlt sie sich zu Hause und liebt die unendliche
Weite der Highlands.
(Quelle: Piper Verlag)
Meine Meinung:
Hailey reist in ein altes Schloss in den schottischen Highlands, weil sie
den Auftrag hat, dort die wertvolle Bibliothek zu katalogisieren.
Während der Zeit soll sie auch auf Schloss Dunrathmore leben.
Ihre Vorgängerin, ebenfalls eine Bibliothekarin, soll völlig überstürzt abgereist sein, so dass sie nun deren Aufgabe übernehmen soll.
Auf dem Schloss, dass schon immer im Besitz der Familie ist, die es seinerzeit erbaut haben, leben aktuell noch der Großvater und Enkel Beathan sowie dessen Schwester Catriona.
In einem zweiten Handlungsstrang erleben wir die Geschichte von Moira McDonald in den Jahren 1875 bis 1878.
Moira ist ein Freigeist und Dichterin, was zu der damaligen Zeit Frauen eigentlich noch nicht gestattet war. Durch einen Zufall lernt sie den damaligen Schlossherrn von Dunrathmore kennen und die beiden verlieben sich. Doch kurz nach der Hochzeit verschwindet Moira.
Was haben die beiden Geschichten miteinander zu tun und werden die Geheimnisse gelüftet?
Gleich vorweg genommen, dieser dritte Teil der Reihe über „Die Frauen der Inseln“ hat mich am meisten gepackt, auch wenn ich die beiden vorherigen ebenfalls mit fünf Sternen bewertet habe.
Von Beginn an ist die Stimmung auf dem alten Schloss in den schottischen Highlands düster und beklemmend. Der alte Laird begegnet Hailey zwar höflich aber ansonsten sehr zurückhaltend, Enkel Beathan ist zuvorkommend und freundlich aber dessen Schwester Catriona machte auf mich von Anfang an ebenfalls einen abweisenden und unsympathischen Eindruck. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie etwas zu verbergen hat.
Durch verschiedene Zufälle kommt Hailey alten Geheimnissen auf die Spur, die etwas mit dem plötzlichen Verschwinden ihrer Vorgängerin zu tun haben aber auch auf die Spur zu Moira führen.
Gemeinsam mit Beathan begeben sich beide auf Spurensuche und versuchen die alten Ereignisse aufzuklären. Spuren führen auch auf die St. Kilda Inseln, die mittlerweile unbewohnt sind. Und Hailey und Beathan geraten in Gefahr.
In diesem Roman werden beide Handlungsstränge auf den unterschiedlichen Zeitebenen abwechselnd erzählt. Das erhöht natürlich auf beiden Ebenen sehr die Spannung.
Gespannt habe ich Moiras Geschichte verfolgt, die zur damaligen Zeit schon sehr selbstbewusst war. Sie schreibt Gedichte und schafft es sogar, dass sie von einem Verlag veröffentlicht werden, natürlich unter einem Pseudonym, damit man nicht bemerkt, dass sie von einer Frau verfasst wurden. Als sie die Heiratskandidaten, die ihre Eltern für sie aussuchen ablehnt, wird sie in das Haus von Verwandten in den Highlands geschickt, wo sie nach Meinung der Eltern zur Besinnung kommen soll. Doch Moira genießt die Freiheit, die sie dort hat, denn im Haus gibt es nur Bedienstete und sie kann ihr Leben gestalten, wie sie mag. So lernt sie dann auch die junge Rhona kennen, die ihre Schülerin wird und durch Rhona den aktuellen Laird Gawyn auf Dunrathmore, der ihr schnell sehr zugetan ist.
Da entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die für die damalige Zeit ungewöhnlich ist und mich sehr berührt hat.
Aber auch in der Gegenwart gab es sehr viel zu erleben, was mich wirklich gefesselt hat. Die Spurensuche von Hailey und Beathan ist sehr packend und geheimnisvoll. Schritt für Schritt finden sie Indizien, die sie ein Stückchen weiter bringen und dabei kommen sie sich auch näher. Der alte Laird sowie Catriona bleiben undurchsichtig und geheimnisvoll.
Gegen Ende wird es sogar noch richtig dramatisch und die Handlung bekommt kriminalistische Züge.
Florence Winter hat bereits mit den ersten beiden Bänden bewiesen, wie großartig sie Geschichten erzählen kann.
Auch dieser dritte Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich begeistert, gefesselt und berührt. Nach dieser sehr packenden Trilogie, hoffe ich auf weitere spannende Geschichten der Autorin!
Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐
Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Piper Verlag und NetGalley!
Während der Zeit soll sie auch auf Schloss Dunrathmore leben.
Ihre Vorgängerin, ebenfalls eine Bibliothekarin, soll völlig überstürzt abgereist sein, so dass sie nun deren Aufgabe übernehmen soll.
Auf dem Schloss, dass schon immer im Besitz der Familie ist, die es seinerzeit erbaut haben, leben aktuell noch der Großvater und Enkel Beathan sowie dessen Schwester Catriona.
In einem zweiten Handlungsstrang erleben wir die Geschichte von Moira McDonald in den Jahren 1875 bis 1878.
Moira ist ein Freigeist und Dichterin, was zu der damaligen Zeit Frauen eigentlich noch nicht gestattet war. Durch einen Zufall lernt sie den damaligen Schlossherrn von Dunrathmore kennen und die beiden verlieben sich. Doch kurz nach der Hochzeit verschwindet Moira.
Was haben die beiden Geschichten miteinander zu tun und werden die Geheimnisse gelüftet?
Gleich vorweg genommen, dieser dritte Teil der Reihe über „Die Frauen der Inseln“ hat mich am meisten gepackt, auch wenn ich die beiden vorherigen ebenfalls mit fünf Sternen bewertet habe.
Von Beginn an ist die Stimmung auf dem alten Schloss in den schottischen Highlands düster und beklemmend. Der alte Laird begegnet Hailey zwar höflich aber ansonsten sehr zurückhaltend, Enkel Beathan ist zuvorkommend und freundlich aber dessen Schwester Catriona machte auf mich von Anfang an ebenfalls einen abweisenden und unsympathischen Eindruck. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie etwas zu verbergen hat.
Durch verschiedene Zufälle kommt Hailey alten Geheimnissen auf die Spur, die etwas mit dem plötzlichen Verschwinden ihrer Vorgängerin zu tun haben aber auch auf die Spur zu Moira führen.
Gemeinsam mit Beathan begeben sich beide auf Spurensuche und versuchen die alten Ereignisse aufzuklären. Spuren führen auch auf die St. Kilda Inseln, die mittlerweile unbewohnt sind. Und Hailey und Beathan geraten in Gefahr.
In diesem Roman werden beide Handlungsstränge auf den unterschiedlichen Zeitebenen abwechselnd erzählt. Das erhöht natürlich auf beiden Ebenen sehr die Spannung.
Gespannt habe ich Moiras Geschichte verfolgt, die zur damaligen Zeit schon sehr selbstbewusst war. Sie schreibt Gedichte und schafft es sogar, dass sie von einem Verlag veröffentlicht werden, natürlich unter einem Pseudonym, damit man nicht bemerkt, dass sie von einer Frau verfasst wurden. Als sie die Heiratskandidaten, die ihre Eltern für sie aussuchen ablehnt, wird sie in das Haus von Verwandten in den Highlands geschickt, wo sie nach Meinung der Eltern zur Besinnung kommen soll. Doch Moira genießt die Freiheit, die sie dort hat, denn im Haus gibt es nur Bedienstete und sie kann ihr Leben gestalten, wie sie mag. So lernt sie dann auch die junge Rhona kennen, die ihre Schülerin wird und durch Rhona den aktuellen Laird Gawyn auf Dunrathmore, der ihr schnell sehr zugetan ist.
Da entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die für die damalige Zeit ungewöhnlich ist und mich sehr berührt hat.
Aber auch in der Gegenwart gab es sehr viel zu erleben, was mich wirklich gefesselt hat. Die Spurensuche von Hailey und Beathan ist sehr packend und geheimnisvoll. Schritt für Schritt finden sie Indizien, die sie ein Stückchen weiter bringen und dabei kommen sie sich auch näher. Der alte Laird sowie Catriona bleiben undurchsichtig und geheimnisvoll.
Gegen Ende wird es sogar noch richtig dramatisch und die Handlung bekommt kriminalistische Züge.
Florence Winter hat bereits mit den ersten beiden Bänden bewiesen, wie großartig sie Geschichten erzählen kann.
Auch dieser dritte Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich begeistert, gefesselt und berührt. Nach dieser sehr packenden Trilogie, hoffe ich auf weitere spannende Geschichten der Autorin!
Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐
Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Piper Verlag und NetGalley!
Herausgeber : Piper Taschenbuch
Erscheinungstermin : 31. Juli 2026
Sprache : Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 448 Seiten
ISBN-10 : 3492322735
ISBN-13 : 978-3492322737
Kindle-Ausgabe
ASIN : B0H7WWS6FJ
Herausgeber : Piper ebooks
Erscheinungstermin : 31. Juli 2026
Auflage : 1.
Sprache : Deutsch
Dateigröße : 6.2 MB
ISBN-13 : 978-3492613033
Erscheinungstermin : 31. Juli 2026
Sprache : Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 448 Seiten
ISBN-10 : 3492322735
ISBN-13 : 978-3492322737
Kindle-Ausgabe
ASIN : B0H7WWS6FJ
Herausgeber : Piper ebooks
Erscheinungstermin : 31. Juli 2026
Auflage : 1.
Sprache : Deutsch
Dateigröße : 6.2 MB
ISBN-13 : 978-3492613033
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)


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