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Sonntag, 18. August 2019

Wochenrückblick KW 33/2019

gelesen:
ausgelesen Verliebt in Bloomsbury von Annie Darling 
Band 3 aus der Reihe um den kleinen Buchladen "Happy ends" war unterhaltsam, humorvoll und romantisch.

angefangen Mein Herz so schwarz von Jenny Blackhurst
Ein Psychothriller ... 

gesehen:
Fußball im Fernsehen

"Mit 80 Jahren um die Welt" ein tolles Format!

den skurrilen Auftritt von Luke Mockridge im Fernsehgaren. Bin gespannt, was da noch raus kommt!

gefreut:
dass wir ganz schnell einen Handwerker gefunden haben, der den verstopften Abfluss in der Küche wieder frei gemacht hat

genossen:
meinen ersten Arbeitstag im Home Office
Das ist sehr entspanntes Arbeiten und technisch lief es problemlos.
Das werde ich jetzt öfter machen.

gedacht:
Das Wetter wird schon herbstlich, der Sommer ist wohl schon vorbei.

geschlafen:
ganz ordentlich und am Home Office-Tag eine Stunde länger als sonst, das war besonders schön.

gebloggt:
4 Beiträge:
Freitags-Füller
3 Rezensionen *1* *2* *3*

gezwitscher:




Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!


Freitag, 16. August 2019

Freitags-Füller #311









  1. Heute wird die neue Fußball-Bundesliga Saison eröffnet.
     
  2. Ich bin regelmäßig alle drei Monate beim Zahnarzt.
     
  3. Vor meinem Fenster scheint gerade mal die Sonne. Leider muss ich sie mit Jalousien aussperren, sonst sehe ich nichts auf dem Monitor.
     
  4. Endgültig Abschied nehmen tut weh.
     
  5. Es könnte sein, dass ich jetzt öfter zu Hause arbeiten werde. Das hat mir gestern gut gefallen.
     
  6. Über manche Aussagen und Aktionen unserer Politiker müsste man lachen, wenn es nicht so traurig wäre - hahaha!
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Eröffnungsspiel der Fußball-Bundesliga , morgen habe ich geplant, meine PC-Technik hier ein bisschen umzustellen für das Home-Office und Sonntag möchte ich ausschlafen und einen gemütlichen Lesetag verbringen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 15. August 2019

Mehr als Worte sagen können von Jill Santopolo [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Nina Gregory war schon immer eine gute Tochter und eine gute Freundin. Doch als ihr Vater plötzlich erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, muss sie seinen Platz im Familienunternehmen übernehmen. Womit Nina jedoch nicht gerechnet hat, sind die tief vergrabenen Geheimnisse ihres Vaters, die nach und nach ans Licht kommen. Ninas Überzeugungen werden in ihren Grundfesten erschüttert, und zum ersten Mal muss sie sich fragen, wer ihr Vater eigentlich war. Aber vor allem muss sie sich fragen, wer sie sein möchte. Und wen sie lieben kann…
(Kurzbeschreibung gem. Heyne Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Jill Santopolo hat Englische Literatur studiert und arbeitet als Lektorin in New York City. Zudem reist sie als Dozentin durch die Welt und spricht über das Schreiben und Geschichtenerzählen. Ihr Roman »Was bleibt, sind wir« ist in mehr als 30 Ländern erschienen.
(Quelle: Heyne Verlag)

Webseite der Autorin

Jill Santopolo auf Twitter und Facebook



Meine Meinung:
Nina Gregory ist die Tochter und Erbin des Hotelmagnaten Joseph Gregory und steht ihrem Vater sehr nah, nachdem sie ihre Mutter früh durch einen Unfall verstarb. Ihr Vater erwartet von ihr, dass sie das Familienunternehmen übernehmen und im Sinne der Familie weiter führen wird. Zur Zeit arbeitet Nina aber als Redenschreiberin im Team von Rafael O’Connor-Ruiz, der für das Amt des Bürgermeisters von New York kandidiert. Die beiden haben ein vertrautes Verhältnis zu einander und stehen sich freundschaftlich nahe.
Privat ist Nina mit Tim liiert, dem Sohn des besten Freundes ihres Vaters. Nina und Tim sind schon seit Kindertagen beste Freunde und erst seit kurzer Zeit ein Paar.
Als Ninas Vater an Krebs erkrankt und kurze Zeit später verstirbt, verändert sich Ninas heile Welt schlagartig.
Gefangen in ihrer Trauer muss sie einen neuen, anderen Weg in ihrem Leben suchen …

Der Einstieg in Ninas Geschichte ist mir leicht gefallen, denn schnell ist man mitten in Ninas Leben. Der Autorin ist es sehr gut gelungen mir Nina als Person nahe zu bringen.
Eigentlich ist Nina zwiegespalten. Einerseits ist sie die Tochter und Erbin, von der schon ihr ganzes Leben erwartet wird, das Familienunternehmen eines Tages zu übernehmen und erfolgreich weiter zu führen, andererseits ist sie ein warmherziger und gefühlsbetonter Mensch, der Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen hat.
Auch Ninas Trauer und die gefühlsmäßige Achterbahn nach dem Tod ihres Vaters hat die Autorin sehr gut dargestellt und die Emotionen transportiert. Ich konnte gut mit Nina fühlen und ihre innere Zerrissenheit spüren. Als Protagonistin war sie mir sympathisch, denn trotz all dem Luxus und Glamour, in dem sie aufgewachsen ist und lebt, ist sie bodenständig geblieben und sehnt sich eigentlich nur nach Liebe und Geborgenheit.
Als sie sich nach dem Tod des Vaters mit den Geschäften im Familienunternehmen vertraut macht, stößt sie auf Ungereimtheiten und Vorfälle, die ihren Vater in ein schlechtes Licht rücken.
Nina beginnt immer mehr über ihr Leben und alles was damit zusammenhängt nachzudenken und stellt auch vieles in Frage.
Dazu kommt, dass sie sich immer mehr zu Rafael hingezogen fühlt und eine Leidenschaft verspürt, die sie bei Tim nicht findet.
Ich konnte gut verstehen, dass Nina lange gebraucht hat, bis sie Entscheidungen treffen konnte, die ihr Leben verändern sollten aber auch ihr Umfeld in gewisser Weise vor den Kopf stoßen.

Jill Santopolo erzählt hier eine Geschichte über eine junge Frau, deren Lebensweg eigentlich bereits von der Familie vorgezeichnet war.
Der Schreibstil ist sehr warmherzig und gefühlvoll ohne kitschig zu sein. Manches ist vielleicht etwas zu ausschweifend erzählt aber in einigen Fällen wird dadurch auch deutlich, in welcher Gefühlslage sich Nina befindet. Die Nebenprotagonisten spielen mehr oder weniger wichtige Rollen, bleiben aber insgesamt etwas blass. Die Ausnahme ist Rafael, dessen Figur mir gut gefallen hat, weil er offen und ehrlich ist.
Ninas glitzernde Luxuswelt mit Hotels, Villen und Feriendomizilen zeigt mal wieder deutlich, dass ein Leben in Reichtum zwar Annehmlichkeiten bietet aber Geld allein eben auch nicht glücklich macht.

Ninas Geschichte ist eine ruhige Erzählung über Selbstfindung und der Suche nach Liebe und Geborgenheit.
Ich habe Nina gerne auf ihrem Weg begleitet und war oft sehr berührt von den Ereignissen. Ninas Entscheidungen konnte ich nachvollziehen und hätte möglicherweise genau so entschieden.
Begeistert hat mich Jill Santopolos einfühlsame Erzählweise, die trotz wenig Spannung dazu geführt hat, dass mich das Buch durchgehend gefangen genommen hat.
Für mich war es gute emotionale Unterhaltung!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag
und das Bloggerportal!












Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. Juli 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345349119X
ISBN-13: 978-3453491199
Originaltitel: More than Words
Übersetzung: Babette Schröder 



Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1599 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. Juli 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K24HFNC




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Mittwoch, 14. August 2019

Nur wer den Kopf hebt, sieht die Sonne von Debra Johnson [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Strand, Pool, Cocktails, das perfekte Erholungsprogramm für eine Frau mit gebrochenem Herzen! Zwei Wochen Sonnenschein, neue Freundinnen und ein attraktiver alleinerziehender Vater inklusive. Eine wunderbare romantische Komödie, ideal für die Liege am Pool oder das Handtuch an der Bucht.

Sally Summers ist eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Mittelklasse-Vorortleben. Das Letzte, was sie von ihrem Ehemann, dem erfolgreichen Orthopäden Simon, erwartet hätte, war, dass er sie verlässt, weil er eine Auszeit braucht, um zu sich selbst zu finden.
Nachdem ihre heile Welt in Trümmern liegt, fühlt Sally sich mehr als erholungsbedürftig und packt ebenfalls die Koffer. Zusammen mit ihrer Tochter Lucy, die gerade eine heftige Phase als Emo zelebriert, und ihrem Sohn Ollie, der noch etwas umgänglicher ist, zumindest, wenn er mal keine Stöpsel in den Ohren hat, fliegt Sally für zwei sonnige Wochen in den Süden. Wird sie zu neuen Horizonten surfen, oder bekommt Simon eine letzte Chance?

(Kurzbeschreibung gem. Fischer Verlag)


Die Autorin:
Debra Johnson lebt und arbeitet in Liverpool, wo sie ihre Zeit damit verbringt, zu schreiben, sich um eine kleine Herde von Kindern und Tieren zu kümmern und den Haushalt nicht zu machen. Sie hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, bevor sie beschloss, lieber ihre eigenen Geschichten zu erfinden, als die anderer Leute zu erzählen.
(Quelle: Fischer Verlag)


Meine Meinung:
Sally Summers lebt mit ihrem Mann Simon, ihrer 16-jährigen Tochter Lucy und ihrem 14-jährigen Sohn Olli in Oxford.
Ihre heile kleine Welt bricht zusammen, als Simon ihr eröffnet, dass er sich von ihr trennt und jetzt mit der erst 19-jährigen Monika zusammen ist. Auch die Kinder leiden unter dem Verlust des Vaters und so beschließt Sally, dass sie alle drei einen Urlaub verdient haben. Sie reisen in ein schönes Resort nach Griechenland. Doch leider geht nicht alles glatt, denn Sallys Koffer wird vertauscht und sie steht erst mal ohne ihre Sachen und Garderobe da. Eine im Hotel anwesende Gruppe von Freunden, die sich regelmäßig zum Urlaub dort trifft, kümmert sich um Sally und besonders Allie wird ihr im Laufe der Zeit zur Freundin. Und dann ist da auch noch James, ein alleinerziehender Vater mit seinem kleinen Sohn, der es Sally ganz schön angetan hat.

Die Idee der verlassenen Ehefrau ist sicher nicht neu, aber hier gut umgesetzt, denn die Geschichte verläuft so ganz anders als ich gedacht hatte.
Sie wird in fünf Teilen erzählt und erstreckt sich über mehrere Jahre, denn die einzelnen Teile beziehen sich hauptsächlich auf die jedes Jahr erneut stattfindenden Urlaub in Griechenland und nur wenig auf die Zeit dazwischen. Das brachte aber insgesamt viel Urlaubsstimmung und sommerliche Atmosphäre. Jeden Sommer tritt die Gruppe der Freunde erneut zusammen und auch sie alle haben ihre kleinen Geschichten, die sich in die Handlung einfügen.
Sally mochte ich als Protagonistin gerne, denn sie war sympathisch und versuchte immer das Beste aus ihrer Situation zu machen und für ihre Kinder da zu sein.
Was mich etwas gestört hat, war das oft sehr respektlose Verhalten von Tochter Lucy ihrer Mutter gegenüber und ihre oft vulgäre Sprache. Pubertierende Teenager sind sicher nicht immer einfach, aber Lucy fand ich ein bisschen überzeichnet, obwohl sie zum Ende hin eine durchaus positive Entwicklung durchmacht.

Die Geschichte erzählt von vielen Themen und hauptsächlich von Sallys Weg in ein neues Leben. Das war gut umgesetzt und zeigt viele Facetten, besonders weil Sallys Weg so ganz anders verläuft, als man erwarten könnte.
Gefallen hat mir auch die häufige Situationskomik und viel Wortwitz. Trotz der teils ernsten Thematik gab es auch viel zu lachen.
Es wurde aber auch einiges an Alkohol konsumiert und es gab häufig Szenen mit sehr betrunkenen Menschen. Das war zwar oft auch witzig, mir aber insgesamt ein bisschen zuviel.

Dieser sommerliche Roman bietet viel Humor, romantische Momente und auch ein paar erotische Szenen, die geschmackvoll dargestellt werden.
Insgesamt ist es ein sehr schöner Liebesroman mit Urlaubsfeeling, der mich gut unterhalten hat!


Fazit: 4 von 5 Sternen










 
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1. (22. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3596297222
ISBN-13: 978-3596297221





 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 662 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: FISCHER E-Books; Auflage: 1 (25. April 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B076PZM35S




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Montag, 12. August 2019

Das Dach muss vor dem Winter drauf von Renate Bergmann [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die Online-Omi baut ein Haus

Vertrauen ist gut, Renate ist besser
Renate Bergmann überlässt ihr Spandauer Grundstück Neffen Stefan, nachdem dieser ihr jahrelang Nachhilfe bei der Handhabung moderner Technik gegeben hat. Schließlich heißt es ja immer, ein Mann solle in seinem Leben ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen. Gut, beim Hausbau werden dann alle ein bisschen mithelfen, vor allem Kurt. Das mit dem Sohn hat auch nicht geklappt, denn Ariane, Stefans Frau, erwartet wieder ein Mädchen - die kleine Agneta. Und am Ende steht der Stefan mit 14 Apfelbaum-Setzlingen da. Zum Glück ist für eine Streuobstwiese genug Platz. Aber lesen Sie selbst, was Renate zur Situation auf der Baustelle sagt:
«Es ist gut, wenn man seine eigenen vier Wände hat. Eigener Herd ist Goldes wert , heißt es immer, und da ist was Wahres dran. Selbst, wenn der Herd in Spandau steht und die jungen Dinger doch nur Tütensuppe darauf warmmachen.» 

(Kurzbeschreibung gem. Rowohlt Verlag)

Leseprobe


Die Autorin / Der Autor:
Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt. Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen.

«Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.

(Quelle: Rowohlt Verlag)


Meine Meinung:
Endlich gibt es wieder was Neues von der kultigen Online-Omi Renate Bergmann. Neffe Stefan, der Renate schon seit Jahren geduldig in allen technischen Belangen hilft, und seine Frau Ariane erwarten ihr zweites Kind. Renate fackelt nicht lange und stellt den beiden ein geerbtes Grundstück zur Verfügung, wo für die junge Familie ein Haus gebaut werden soll. Schließlich sollte jeder Mann in seinem Leben ein Haus gebaut, einen Sohn gezeugt und einen Baum gepflanzt haben.
Das mit dem Sohn wird zwar nichts, denn auch das zweite Kind wird ein Mädchen. Aber der Hausbau soll nun Realität werden. Und wie wir es von Renate Bergmann gewöhnt sind, übernimmt sie die Oberaufsicht über das ganze Unternehmen, wie immer kräftig unterstützt von ihren Freunden Ilse, Kurt und Gertrud.
Angefangen bei der Auswahl des Architekten über den Bauantrag, den Renate mit ihrer typischen List etwas beschleunigt. Auch die Aufsicht über die Bauarbeiter und die Handwerker übernimmt Renate und versorgt sie natürlich auch jeden Tag mit einem guten Frühstück.

Mit viel Charme und Humor und so einigen Lebensweisheiten gewürzt erzählt uns Renate die Geschichte des Hausbaus.
Natürlich geht zwischendurch auch mal was schief, aber es gibt ja nichts, was eine Renate Bergmann nicht wieder hinbekommt.
In ihren Erzählungen schweift Renate auch immer wieder mal ab und erzählt witzige Anekdoten nebenbei.
Ihr Humor und ihre oft listigen Tricks haben mich in diesem Buch wieder begeistert und es gab viel zu lachen.

Sehr amüsant war Renates „Kritik“ an den „jungen Dingern“, die ja immer alles ganz anders haben wollen und natürlich die Hilfe auf der Baustelle durch Renate und ihre Freunde. Besonders Kurt hatte diesmal viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Neben den vielen oft urkomischen Situationen gab es aber auch wieder viele Dinge, wie sie das Leben oft so schreibt und einige "Wahrheiten" die man vielleicht im Alltag nicht immer so wahrnimmt.

Renates Abenteuer beim Hausbau war sehr unterhaltsam, amüsant und enthielt auch wieder viele Lebensweisheiten.
Mit ihrer unnachahmlichen Art hat sie alles zu einem guten Ende geführt, auch wenn am Schluss der eigentliche Einzug noch nicht stattgefunden hat.
Auch die für Renate gedachte Einliegerwohnung wird vorerst leer bleiben, denn Renate möchte sich den jungen Leuten ja noch nicht aufdrängen.
Aber wer weiß, vielleicht erleben wir das in ihrem nächsten Abenteuer!


Fazit: 5 von 5 Sternen
 







 
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 2. (12. März 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499275880
ISBN-13: 978-3499275883





 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 654 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (12. März 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07CQQY2GY




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Sonntag, 11. August 2019

Wochenrückblick KW 32/2019

gelesen:
ausgelesen Das Kino am Jungfernstieg von Micaela Jary
Band 1 der großen Kino-Saga aus der deutschen Nachkriegszeit hat mich gut unterhalten.


angefangen Verliebt in Bloomsbury von Annie Darling
Band 3 aus der Reihe um den kleinen Buchladen "Happy ends".

gesehen:
Sommer-Biathlon im Fernsehen.
Sieht ein bisschen gewöhnungsbedürftig aus, waren aber trotzdem spannende Rennen 

geärgert:
über den verstopften Abfluss in der Küche, den wir mit Hausmitteln nicht frei bekommen. Da wird wohl ein Handwerker ran müssen...

gefreut:
dass der Lieblingsmann dem verschossenen Lack meines roten Autos wieder ein bisschen Glanz verpasst hat.

dass Amazon mich in seinen Vine-Produkttester-Club eingeladen hat

gedacht:
Warum ist das Wetter im August schon so herbstlich?
Eigentlich sollte noch Hochsommer sein ...

geschlafen:
dank noch anhaltender Erholung ganz gut

gebloggt:
6 Beiträge:
Lesestatistik Juli 2019
Freitags-Füller
4 Rezensionen *1* *2* *3* *4*

gezwitscher:




 Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Samstag, 10. August 2019

Schatten über Brodersby von Stefanie Ross [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Beziehungsstress und Mordvorwürfe – Landarzt Jan Storm kämpft an allen Fronten

Der Frühling naht im idyllischen Brodersby: Landarzt Jan Storm bekämpft mit allen Mitteln die grassierende Grippewelle und treibt die Renovierung seines Hauses an der Schlei voran. Als sein Freund Jörg in Schwierigkeiten gerät, ist es mit der Ruhe schlagartig vorbei. Ida, die Tochter von Jörgs Freundin, wird erpresst. Der Kieler Polizist will den Täter zur Rede stellen, aber nach dem Treffen ist der Jugendliche tot und Jörg der Hauptverdächtige. Der Landarzt beginnt, Nachforschungen anzustellen. Tatsächlich häufen sich an Idas Schule seltsame Vorfälle – und jemand aus Jans nächstem Umfeld scheint die Fäden zu ziehen und über jeden seiner Schritte informiert zu sein. Als ob das nicht reichen würde, geht auch noch seine Lebensgefährtin Lena auf Distanz und verhält sich merkwürdig. Kann Jan ihr noch trauen?  

(Kurzbeschreibung gem. Grafit Verlag)

Leseprobe

Weitere Teile der Reihe:
1. Das Schweigen von Brodersby     
2. Jagdsaison in Brodersby     


Die Autorin:
Stefanie Ross wurde in Lübeck geboren. Sie verbrachte einen Teil der Schulzeit in Amerika und unternahm später ausgedehnte Reisen unter anderem durch die USA, Kanada und Mexiko. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre folgten leitende Positionen bei Banken in Frankfurt und Hamburg. Sie ist verheiratet, Mutter eines Sohnes, fährt gerne Motorrad und schreibt seit 2012 Thriller.
(Quelle: Grafit Verlag)

Homepage der Autorin

Stefanie Ross auf Facebook


Meine Meinung:
Bereits zum dritten Mal sind wir zu Gast im idyllischen Brodersby, wo der Landarzt Jan Storm sich vor einiger Zeit niedergelassen hat.
Inzwischen ist er integriert in die dörfliche Gemeinschaft und genießt das Vertrauen der Bewohner. Auch Freundschaften konnte er schließen und die Liebe hat mit seiner Freundin Lena Einzug gehalten. Alles geht seinen Gang und außer einer Grippewelle ist nichts Besonderes los in Brodersby.
Da hört man plötzliche von einem Drogenproblem an einer Schule und die „Stieftochter“ von Jans Freund Jörg wird erpresst.
Jörg, der bei der Kieler Polizei ist, will sich mit dem Täter treffen und die Sache in Ordnung bringen. Doch am Treffpunkt kommt es zu einem Zwischenfall und am Ende ist der jugendliche Erpresser tot und Jörg wird verdächtigt. Da ist es klar, dass Jan und seine Freunde mit Ermittlungen beginnen, denn sie wollen Jörg helfen und auch etwas über die Drogenszene herausfinden. Aber jemand in Jörgs nächster Umgebung scheint alles zu wissen, was die Freunde so planen.
Dazu kommt noch, dass Lena, Jörgs Freundin und Lebensgefährtin, sich plötzlich sehr merkwürdig verhält und ein Geheimnis zu haben scheint.
Hat Lena etwas mit der Sache zu tun?

Es war schön wieder mit Jörg und seinen Freunden im schönen Brodersby und der wunderbaren Umgebung unterwegs zu sein.
Wie auch in den Vorgängerbänden ermittelt Jan auf eigene Faust und unterstützt seine Freunde von der Kieler Polizei. Auch der inzwischen pensionierte Dorfpolizist hilft mit seinen Verbindungen und Kontakten bei den Ermittlungen. Denn eins steht für die Freunde fest: Jörg hat den Jugendlichen ganz sicher nicht getötet und irgendwie hat das alles mit den Vorfällen an der Schule und Drogen zu tun.
Der Fall ist sehr komplex und es dauert ziemlich lange, bis die Freunde einen Ansatz haben und Ideen, wie alles zusammenhängen könnte. Aber dann muss man den/die Täter ja auch noch überführen und alles beweisen können. Das bedeutet viel Arbeit und gute Planungen für Jan und seine Freunde.
Für mich war es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden, denn die hauptsächlichen Protagonisten sind ja schon aus den Vorgängerbänden bekannt und so konnte ich schnell in die Geschichte eintauchen.
Und auch die schöne Landschaft an der Schlei hatte ich schnell wieder vor meinem inneren Auge.
Der Krimi bietet viel Action und ist temporeich. Da gibt es halsbrecherische Verfolgungsjagden von Jan auf seinem geliebten Motorrad und trickreiche „Fallen“, alles im Dienst der Wahrheit.
Aber auch Jans Privatleben und seine Praxis kommen nicht zu kurz. Jans Beziehung zu Lena wird durch Lenas geheimnisvolles Verhalten belastet und in der Praxis ist viel los, da eine Grippewelle im Ort umgeht.
Für amüsante Momente sorgt auch wieder Jans Sprechstundenhilfe mit ihrer patenten und direkten Art.

Der dritte Landarzt-Krimi mit Jan Storm und seinen Freunden hat mich wirklich begeistert, weil der Fall undurchsichtig war, er viel Action bietet und die Entwicklungen der Figuren schlüssig weiter führt.
Stefanie Ross hat wieder für perfekte Krimi-Unterhaltung gesorgt und ich freue mich auf weitere Fälle mit dem ungewöhnlichen Landarzt Jan Storm!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Grafit Verlag!









 
Broschiert: 320 Seiten
Verlag: GRAFIT (25. Juli 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3894255978
ISBN-13: 978-3894255978
 




 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2119 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Grafit Verlag (25. Juli 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07RK9NHXC
 



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Freitag, 9. August 2019

Freitags-Füller #310









  1. Bei diesem Wetter habe ich schlechte Laune, das ist ja schon herbstlich und von Sommer ist leider nichts mehr zu sehen.
     
  2. Ein heftiges Gewitter mit Starkregen verursacht mir Unbehagen.
     
  3. Ich habe gehört, das eBooks bald endlich auch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz versteuert werden wie Print-Bücher.
     
  4. Der Stift "Nach dem Biss" (Afterbite) hilft bei mir gut gegen Mückenstiche.
     
  5. Eiskalte Getränke erfrischen mich bei Wärme am besten. Besonders Mineralwasser kann ich nicht warm trinken.
     
  6. Der Sommer ist offenbar schon wieder vorbei.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit dem Lieblingsmann, morgen habe ich geplant, die übliche Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich ausschlafen, bloggen und lesen, hoffentlich bei Sonne auf dem Balkon!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 8. August 2019

Ein Platz in deinem Herzen von Amy Hatvany [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Über Trauer und Vergebung, über FAMILIENBANDE und die heilende Kraft der LIEBE

Als die fünfunddreißigjährige Kelli unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, hinterlässt sie zwei Kinder – und ein lang gehütetes Geheimnis. Der kleine Max und die dreizehnjährige Ava ziehen zu ihrem Vater Victor, der sich gerade mit seiner neuen Freundin Grace verlobt hat. Ava ist außer sich vor Trauer; und Grace, die selbst nie Kinder wollte, kann ihr, trotz allen Mitgefühls, die Mutter nicht ersetzen. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Liebe vielleicht nicht alle Wunden heilt, man das größte Glück aber manchmal dort findet, wo man es am wenigsten erwartet. 

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Amy Hatvany wurde 1972 in Seattle geboren und studierte an der Western Washington University Soziologie. Nach einer Reihe sehr unterschiedlicher Jobs, von denen sie einige mochte, andere wiederum gar nicht, beschloss sie schließlich, sich ganz dem Schreiben zuzuwenden. Amy Hatvany lebt mit ihrer Familie in Seattle.

Homepage der Autorin

Amy Hatvany auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Der Gastronom Victor ist von seiner Frau Kelly getrennt und die gemeinsamen Kinder, der kleine Max und die dreizehnjährige Ava, leben bei ihrer Mutter Kelli.
Victor lebt inzwischen mit Grace zusammen und die beiden haben sich gerade verlobt.
Da kommt Kelli ganz plötzlich und unter mysteriösen Umständen ums Leben und für alle verändert sich das Leben.
Grace, die selber nie Kinder wollte, sieht sich plötzlich in der Rolle der „bösen Stiefmutter“, denn Victor holt natürlich seine Kinder in das gemeinsame Zuhause.
Grace steht vor großen Herausforderungen. Plötzlich hat sie zwei Kinder im Haus, die um ihre Mutter trauern und ihr skeptisch gegenüber stehen. Außerdem denken sie, dass sie ihrem Vater verlieren könnten, als sie von der Verlobung von Grace und Victor erfahren.
Werden sich die vier zusammen raufen können?

Die Geschichte besteht aus mehreren Handlungssträngen bzw. aus mehreren Perspektiven. Grace und auch Ava erzählen in der Ich-Form und Rückblicke, die aus Kellis Leben erzählen sind in der 3. Person verfasst. Dadurch erfährt man viel aus den Gedanken und Gefühlen der jeweiligen Protagonisten. Aber auch Victor selbst kommt nicht zu kurz und hat seinen Anteil.
Kellis Geschichte ist mir sehr unter die Haut gegangen, denn sie hatte es wirklich nicht leicht in ihrem Leben von der Kindheit bzw. Jugendzeit angefangen.
Victor ist fleißig, hat sich als Gastronom einen Namen gemacht und liebt seine Kinder sehr. Auch nach der Trennung von Kelli ist er immer für sie da.
Grace ist eine sympathische Figur, in die ich mich schnell hinein versetzen konnte. Sie liebt ihren Beruf, in dem sie sich für misshandelte Frauen einsetzt. Aber ihr Beruf bzw. ihre Karriere sind nicht der Grund für ihre Entscheidung, kinderlos bleiben zu wollen. Die Gründe dafür liegen in ihrer Jugend und man erfährt sie im Verlauf der Geschichte.
Ich hatte wirklich Hochachtung vor Grace, wie sie mit dieser unerwarteten und sehr schweren Situation umgeht.
Sie bemüht sich mit allen Kräften, für die Kinder da zu sein und ihnen Unterstützung und Hilfe anzubieten. Besonders Ava steht dem recht ablehnend gegenüber aber Grace gibt nicht auf.
Victor ist ihr dabei kaum eine Hilfe, denn er ist innerlich total zwiegespalten, denn er teilt sich zwischen Beruf und den Kindern und hat dabei Sorge, den Kindern kein guter Vater zu sein.
Darunter leidet natürlich die Beziehung zu Grace ein bisschen.
Bei Ava spürt man die typische Zerrissenheit eines dreizehnjährigen jungen Mädchens. Sie hängt sehr an ihrer Mutter, die nun nicht mehr da ist, sehnt sich aber andererseits auch nach Wärme und Geborgenheit.

Amy Hatvany hat hier eine Geschichte geschrieben, die stellenweise wirklich unter die Haut geht.
Es ist ihr wunderbar gelungen die vielen unterschiedlichen Emotionen der Protagonisten zu transportieren und ich konnte alle Sorgen und Nöte gut nachempfinden. Dabei schildert Amy Hatvany alles sehr realistisch ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken oder gar in den Bereich Kitsch abzugleiten.
Die Geschichte verläuft ruhig und mit leisen Tönen aber zeigt sehr gut, wie sich alle der Herausforderung stellen und versuchen, in dieser schweren Zeit das Richtige zu tun.
Es gibt sehr viele bewegende Momente und tolle Dialoge, besonders auch zwischen Grace und Ava. Der kleine Max sorgt mit seiner kindlichen Direktheit auch mal für ein Schmunzeln.

Insgesamt ist diese Geschichte eine sehr gefühlvolle Familiengeschichte mit dramatischen aber auch sehr schönen Momenten. Durch den wirklich einfühlsamen Schreibstil hat das Buch einen Platz in meinem Herzen gefunden!


Fazit: 5 von 5 Sternen












Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1196 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3764505206
Verlag: Blanvalet Verlag (25. August 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00KG6C1DM
Originaltitel: Heart like Mine
Übersetzung: Alexandra Kranefeld 




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Mittwoch, 7. August 2019

Lesestatistik Juli 2019

Der Juli war für mich ein außerordentlicher Lesemonat, denn ich habe insgesamt 18 Bücher gelesen. Das war aber nur dank Urlaub möglich, sonst schaffe ich das leider nicht.
Bei der Buchauswahl hatte ich wieder viel Glück, denn es war kein Flop dabei.
Ich habe insgesamt sieben Mal die Höchstwertung mit fünf Sternen vergeben und der Rest bekam tatsächlich vier Sterne. Das ist natürlich ein schönes Ergebnis.
Leider fehlen noch einige Rezensionen, die aber zum größten Teil schon geschrieben sind und nur noch abgetippt werden müssen. Nach und nach werde ich sie dann veröffentlichen.
Und jetzt hoffe ich, dass ich im August auch nur schöne Bücher erwische :-)

 
Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Juli:




  1. Lucy Clarke - Das Haus am Rand der Klippen
    416 Seiten *****
  2. Cathy Bramley - Zitronensommer
    576 Seiten *****
  3. Kate Penrose - Nachts schweigt das Meer
    464 Seiten ****
  4. Jane Linfoot - Sommer im kleinen Brautladen am Strand
    272 Seiten ****
  5. Renate Bergmann - Das Dach muss vor dem Winter drauf
    240 Seiten *****
  6. Manuela Inusa - Die kleine Straße der großen Herzen
    320 Seiten ****
  7. Ella Zeiss - Das Glück hat viele Seiten
    352 Seiten ****
  8. Debra Johnson - Nur werden Kopf hebt, sieht die Sonne
    480 Seiten ****
  9. Karen Swan - Eine Insel zum Verlieben
    512 Seiten *****
  10. Nikos Milonàs - Kretische Feindschaft
    400 Seiten ****
  11. Elisabetta Lugli - Der Buchladen der verlorenen Herzen
    272 Seiten ****
  12. Harlan Coben - Suche mich nicht
    480 Seiten *****
  13. Karen Sander - Wenn ich tot bin
    288 Seiten *****
  14. Katharina Herzog - Zwischen dir und mir das Meer
    352 Seiten ****
  15. Cecilia Lyra - Schwestern für einen Sommer
    608 Seiten ****
  16. Kathryn Taylor - Wildblumensommer
    400 Seiten ****
  17. Ella Simon - Bis wir wieder fliegen
    400 Seiten ****
  18. Cristina Caboni - Die Seidentöchter
    384 Seiten *****


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