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Freitag, 30. November 2018

Freitags-Füller #279











  1. Am Nikolaustag passiert bei uns gar nichts. Bei uns kommt der Nikolaus immer schon am Abend zuvor bzw. in der Nacht.
     
  2. Ich habe selten einen normalen Schnupfen. Meistens entzünden sich bei mir gleich die Nebenhöhlen und das ist ziemlich unangenehm.
     
  3. Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke oder bist Du eher jemand, der kurz vor Weihnachten Panik bekommt?
     
  4. Das Jahr endet schon bald. Für mich heißt das, noch 15 Arbeitstage in diesem Jahr.
     
  5. Ich kenne jemanden, der sich schon sehr auf den Weihnachtsurlaub freut :-)
     
  6. Das neue Buch von Charlotte Link ist fesselnd und sehr spannend.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, denn ich bin ziemlich erledigt, morgen habe ich geplant, die Adventsdeko aus der Kiste zu befreien und die Wohnung zu verschönern und Sonntag möchte ich den 1. Advent genießen und viel lesen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
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Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 29. November 2018

Top Ten Thursday #60






Thema diese Woche:

10 Buchtipps: Welche Geschichten passen perfekt in die Adventszeit?

In der Advents- und Weihnachtszeit lese ich gerne passende Bücher. Irgendwelche Rituale, also bestimmte Bücher die ich jedes Jahr wieder lese, habe ich allerdings nicht.
Ich schaue eigentlich immer nach entsprechenden Neuerscheinungen und es gibt jedes Jahr, leider meistens schon im Oktober, viele davon.
Ich habe hier mal 10 bzw. 13 Bücher zusammengestellt, denn es ist eine Reihe aus 4 Büchern dabei, die ich aber nur einmal gezählt habe :-)
Alle haben mir gut gefallen und sie passen gut in die Zeit. Einige sind älter andere sind aus diesem Jahr. Die Rezensionen sind unten bei den Titeln verlinkt.








Der Top Ten Thursday ist eine Aktion von Aleshanee auf Weltenwanderer.
Hier steht wie es funktioniert.

Hier sind alle bisher von mir verfassten Beiträge zum Top Ten Thursday.

Mittwoch, 28. November 2018

Wintertraum von Elin Hilderbrand [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Wenn der Strand von Schnee bedeckt ist, die Lichter in den Häusern funkeln und ein Geruch von Zimt in der Luft liegt, dann ist Weihnachtszeit auf Nantucket. Im »Winter Street Inn« durchlebt die Familie Quinn ein Wechselbad der Gefühle: Einerseits herrscht Freude über die wundersame Rückkehr des verschwunden geglaubten Sohnes Bart, andererseits machen sich alle große Sorgen um Familienoberhaupt Kelley, der im Sterben liegt. Doch die Quinns sind dankbar für die Zeit, die ihnen noch gemeinsam bleibt, und fest entschlossen, ein letztes besonderes Weihnachtsfest zu feiern ...
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag)

Leseprobe

Weitere Teile der Reihe: 
1. Winterglanz  
2. Inselwinter
3. Winterhochzeit


Die Autorin:
Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste.
(Quelle: Goldmann Verlag)

Homepage der Autorin

Elin Hilderbrand auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Mit „Winterhochzeit“ im letzten Jahr sollte die Trilogie um die Familie Quinn eigentlich abgeschlossen sein.
Doch wie die Autorin in ihrer Danksagung berichtet, hat der Originalverlag sie gebeten, einen vierten Teil zu schreiben.
Und so sind wir zum vierten und jetzt endgültig letzten Mal zu Gast im „Winter-Street-Inn“ auf der Insel Nantucket.


Die Geschichte erstreckt sich diesmal über etwa drei Monate. Sie beginnt mit dem ersten Teil im Oktober kurz vor Halloween, der zweite Teil spielt sich im November rund um Thanksgiving ab und im dritten Teil erleben wir das traditionelle Adventsbummel-Wochenende auf Nantucket und Weihnachten.
Wie auch schon in den vorherigen Teilen wird die Geschichte aus der Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt. Die Kapitel sind mit den jeweiligen Namen überschrieben, so dass man immer erkennt, wessen Sichtweise und Gedanken man gerade erlebt. Einige Ereignisse werden auf diese Art auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben.
Mir gefällt diese Erzählweise gut, denn sie bringt viel Nähe zu den Figuren und lässt den Leser viele Zusammenhänge besser erkennen.


Zu Halloween gibt es eine große Feier zum Geburtstag von Bart, dem in Afghanistan verschollen geglaubten Sohn, dessen wundersame Rückkehr das letzte Weihnachtsfest der Familie verschönt hat.
Dieser leidet jedoch noch sehr unter den psychischen Folgen seiner zweijährigen Gefangenschaft in Afghanistan und hat eigentlich keine große Lust auf Festlichkeiten. Doch für ihn soll sich so einiges verändern.
Auch zu Thanksgiving trifft sich die Familie und natürlich ist wie jedes Jahr das gemeinsame Weihnachtsfest im Winter-Street-Inn geplant.
Große Sorgen machen sich alle Familienmitglieder um das Familienoberhaupt Kelley, der sehr krank ist und sterben wird. Sie alle hoffen, dass ihnen noch ein letztes gemeinsames Weihnachtsfest gegönnt ist.


Der Autorin ist es wunderbar gelungen, die Handlungsstränge um die einzelnen Familienmitglieder noch einmal aufzugreifen und fortzuführen. Auch wenn sie eigentlich im letzten Teil abgeschlossen sein sollten, gibt es im Leben aller Familienmitglieder noch einiges zu erzählen und für einige von ihnen entwickeln sich auch noch grundlegende Veränderungen, die ihrem Leben eine neue Richtung geben.
Wie im richtigen Leben hat die Familie fröhliche, humorvolle aber auch emotionale und traurige Erlebnisse. Dementsprechend wechselnd ist die Stimmung in der Handlung.
Ich habe im Laufe der letzten Jahre die Familie Quinn ins Herz geschlossen und mich jedes Jahr auf ein Wiedersehen gefreut.
Auch wenn die unheilbare Erkrankung von Kelley und sein bevorstehender Tod ein trauriges Ereignis ist, hat die Autorin dies sehr einfühlsam und warmherzig beschrieben und zeigt sehr berührend wie liebevoll die Familie damit umgeht und Abschied nimmt.


Die Familie Quinn ist eine ganz besondere Patchwork-Familie, bei der Freud und Leid nah beieinander liegen, wie sicherlich bei uns allen.
Es war schön, diese nette Familie vier Jahre lang zur Weihnachtszeit zu begleiten.
Ich habe diesen wunderschönen und berührenden Abschluss der Winter-Street-Reihe sehr genossen und liebevoll Abschied von der Familie Quinn genommen!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag
und das Bloggerportal!











 
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (17. Oktober 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442488400
ISBN-13: 978-3442488407
Originaltitel: Winter Solstice
Übersetzung: Almuth Carstens 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1174 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (15. Oktober 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07C3YQZ8F




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Dienstag, 27. November 2018

Der Duft der weißen Kamelie von Roberta Marasco [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die Liebe ist wie eine Tasse Tee – das Geheimnis liegt in der perfekten Mischung.

Von ihrer Mutter hat Elisa ihre Leidenschaft für Tee geerbt und von ihr weiß sie auch, dass man dem Glück und der Liebe nicht über den Weg trauen kann. Als sie eines Tages eine wunderschöne goldverzierte Teebüchse findet, ist sie sicher: Dort drin befindet sich der Lieblingstee ihrer verstorbenen Mutter, eine verbotene Sorte, die sie erst einmal in ihrem Leben probiert hat. Auf dem Etikett ist eine alte, herrschaftliche Villa abgebildet – vielleicht ein Hinweis auf ihre eigene Vergangenheit, die sie nie hat ergründen können? Elisa begibt sich auf eine Reise, die ihr Schicksal für immer verändern wird …
(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)


Leseprobe


Die Autorin:
Roberta Marasco wurde in Mailand geboren und lebt heute in Spanien in einem kleinen Ort am Meer. Sie arbeitet als Übersetzerin, hat aber irgendwann gemerkt, dass sie ihren Gefühlen im Alltag nicht genügend Platz lässt. Mit ihrem ersten Roman, »Der Duft der weißen Kamelie«, hat Roberta Marasco genau das gelernt – wieder auf ihr Herz zu hören und an ihre Träume zu glauben.
(Quelle: Blanvalet Verlag) 


Meine Meinung:
Elisa hat eine ganz besondere Leidenschaft für Tee, die sie vermutlich von ihrer Mutter geerbt hat. Sie liebt die verschiedenen Sorten, deren Zubereitung und Wirkungsweise und beschäftigt sich auch beruflich mit Tee.
Nun sichtet sie den Nachlass ihrer verstorbenen Tante, der Schwester ihrer ebenfalls bereits verstorbenen Mutter Daria.
Erinnerungen an ihre Mutter beschäftigen sie und sie erhofft sich, im Nachlass der Tante Hinweise zu finden, warum ihre Mutter immer so distanziert und leicht kühl war. Ebenso erhofft sie sich Informationen zu ihrem Vater zu entdecken, über den sie gar nichts weiß.
Sie findet eine alte, edle Teedose, die noch aus dem Besitz ihrer Mutter stammt. Offenbar ist der „verbotene Tee“ ihrer Mutter noch immer darin, ein Tee den niemand trinken durfte, selbst Elisa bekam ihn nur ein einziges Mal zum Probieren. Auf dem Boden der Dose findet sie ein altes Etikett auf dem „Roccamori“ steht.
Sie recherchiert und findet ein Dörfchen mit diesem Namen aber keinen Tee. Dennoch beschließt sie, nach Roccamori zu fahren, in der Hoffnung, dort etwas herausfinden zu können.
Ohne es zu ahnen, begibt sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit…

Die Autorin erzählt die Geschichte auf drei Zeitebenen. Neben der Gegenwart führt sie uns 31 Jahre zurück in das Leben von Elisas Mutter Daria und 9 Jahre zurück in die Zeit, als Elisa Daniele kennenlernte und sich verliebte.
Die Wechsel zwischen den drei Zeitebenen sind wunderbar gelungen und finden jeweils an passenden Stellen statt. So erfährt man als Leser ebenso wie Elisa nur Stück für Stück, was sich vor vielen Jahren in Roccamori abgespielt hat. Das sorgt für Spannung und hat mich beim Lesen tief in die Geschichte und das Leben der Protagonistinnen eintauchen lassen.
Besonders begeistert hat mich der lebendige und mitreißende Schreibstil sowie die ausdrucksvolle Sprache.
Ich sah das pittoreske Dörfchen Roccamori mit seinen alten Häusern in einer schönen Landschaft vor mir und roch die Kamelien im Garten des herrschaftlichen Hauses „Casa delle Camelie“.
Elisas Reise in die Vergangenheit ist geheimnisvoll und berührend. Die Bewohner von Roccamori wissen offenbar schnell, dass sie Darias Tochter ist, lassen sich das aber zunächst nicht anmerken. Aber schnell ist klar, was für eine verschworene Gemeinschaft die Bewohner des Dorfes sind. Auch wenn sie manchmal etwas sonderbar wirken, halten sie offenbar zusammen und lieben ihr abgelegenes kleines Dorf.
Und sie alle kennen die Vergangenheit, die sich dem Leser und Elisa nur langsam offenbart.
Aber auch Elisas Beziehung zu Daniele gestaltet sich nicht einfach und so verändert sich für Elisa während ihres Aufenthalts in Roccamori so einiges, das sich auf ihre Zukunft auswirkt.

Dieser wunderschöne Roman ist eine liebevolle Hommage an Tee und die Zucht von Kamelien.
Jedes Kapitel, das in der Gegenwart spielt, hat eine besondere Einleitung, in der eine Teesorte mit Herkunft, Zubereitung, Aromen und Wirkung vorgestellt wird. Das hat mir gut gefallen, denn hier waren viele interessante Informationen enthalten ohne dass es wie ein „Lehrbuch“ klingt.
Außerdem gibt es noch Auszüge aus „Über den Tee und die Liebe“, die sich ebenso liebevoll mit dem Tee und seinen Eigenschaften befassen.
Aber daneben ist der Roman auch eine fesselnde Geschichte über die Liebe und Geheimnisse, die oft nach vielen Jahren noch ihre Auswirkungen haben.

Mich hat Elisas und Darias Geschichte berührt und sehr gut unterhalten und ich empfehle, dazu unbedingt eine gute Tasse Tee zu trinken!



Fazit: 5 von 5 Sternen




Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag
und das Bloggerportal!








Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. Oktober 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783734105142
ISBN-13: 978-3734105142
ASIN: 3734105145
Originaltitel: Le regole del tè e dell'Amore
Übersetzung: Ingrid Ickler 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1154 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. Oktober 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07C3ZCZ56




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Sonntag, 25. November 2018

Wochenrückblick KW 47/2018



gelesen:











gefreut: 


geärgert:


geschlafen:

gklickt:



gebloggt: 



gezwitscher: 
ausgelesen Ein Ort für unsere Träume von Kristin Harmel 
Erneut eine bewegende Geschichte der Autorin, 
die wirklich ein Lesehighlight war!

durchgelesen Der Duft der weißen Kamelie 
von Roberta Marasco
Ein liebevoller, warmherziger Roman über die Liebe,
viel Tee und Kamelien! 

angefangen Wintertraum von Elin Hilderbrand
Der 4. Teil der Winter-Street-Reihe

dass ich schon die ersten Weihnachtsgeschenke ergattert
habe

dass die Telekom uns mit Kündigung droht,
wenn wir unseren Anschluss nicht umstellen

ganz ordentlich

Martina stellt die Dezember-Neuerscheinungen vor

Aleshanees monatliche Blog-Stöberrunde

4 Beiträge:
Freitags-Füller
3 Rezensionen *1* *2* *3*




Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Freitag, 23. November 2018

Die Rosenfrauen von Cristina Caboni [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ein Parfüm ist wie ein Versprechen ...

Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe ...

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman Die Rosenfrauen verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman Die Honigtöchter, der auf ihrer Heimatinsel spielt, und Die Oleanderschwestern waren ebenfalls große Erfolge. Der Zauber zwischen den Seiten ist nun Cristina Cabonis viertes Buch, das in der faszinierenden Welt der Bücher spielt. 
(Quelle: Blanvalet Verlag)

Cristina Caboni auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Schon seit Kindertagen beschäftigt sich Elena Rossini mit Parfüm, denn sie stammt aus einer Familie mit brillanten Parfümeuren. Ihre Großmutter unterrichtete sie mit einiger Strenge in dieser Kunst und verlangte immer Perfektion. Da Elena sich nie gut genug fühlte und den hohen Anforderungen ihrer Großmutter nicht gerecht werden konnte, gab sie ihren Beruf auf.
Nach einer Enttäuschung in der Liebe flüchtet sie zu ihrer besten Freundin Monique nach Paris, um dort neu anzufangen.
Sie erinnert sich ihrer Talente als Parfümeurin und beschließt wieder in diesem Beruf zu arbeiten und sich gleichzeitig auf die Suche nach dem „Perfekten Parfüm“ zu machen, das eine ihrer Vorfahrinnen in einem Tagebuch beschreibt und das bisher noch niemand herstellen konnte.

In dieser Geschichte sind die Parfüms der rote Faden und die Hauptsache, um die sich alles dreht. Deshalb hat die Autorin jedem Kapitel eine Parfüm-Essenz mit passenden Erläuterungen vorangestellt. Am Ende des Buchs gibt es noch ein Duftlexikon mit vielen Essenzen und deren Düften und Wirkungsweisen.
Auch in Elenas Leben hat sich eigentlich immer alles um die Parfüms gedreht, denn sie hat ein besonderes Talent und kann Gefühle und Düfte analysieren und verbinden.
Sie ist eine warmherzige und sympathische Frau, die ich schnell in mein Herz geschlossen hatte und deren Neuanfang in Paris ich gespannt verfolgt habe.
Ihre Freundin Monique ist ebenfalls eine liebenswerte Figur, die sich allerdings von ihrem Chef und Liebhaber ausnutzen lässt. Ich hätte sie manchmal schütteln mögen, dass sie so blauäugig reagiert.
Mir hat es viel Freude gemacht zu erleben, wie Elena ihr Talent wieder für sich entdeckt und sich wieder in der Welt der schönen Düfte betätigt.
Die Autorin hat einiges über die Parfümherstellung bei italienischen Parfümeurinnen recherchiert und so haben all die Erklärungen und Erläuterungen auf mich schlüssig und glaubhaft gewirkt. Ich fand es sehr interessant neben der Unterhaltung auch noch viele Informationen über Düfte, Essenzen, ätherische Öle und ihre Wirkungsweisen zu erfahren.

Sehr gut gefallen hat mir Elenas Idee, individuelle Düfte perfekt auf den jeweiligen Träger zu kreieren. Dabei beschäftigt sie sich intensiv mit der jeweiligen Person und deren Charakter und wählt dann Essenzen aus, die die Person perfekt widerspiegeln.
Elenas Suche nach dem Geheimnis des „Perfekten Parfüm“ gestaltet sich schwierig und sie muss wie bei einem Puzzle viele Fakten und Hinweise zusammensetzen. Das hat Spannung in die Geschichte gebracht und auch für so manche Überraschung gesorgt.
Aber auch in Elenas persönlicher Welt verändert sich so einiges. Und da ist auch noch ihr geheimnisvoller Nachbar, der Rosenzüchter Cail, der ihr Interesse weckt. Da kommt dann auch noch die Liebe und Romantik ins Spiel.

Cristina Caboni erzählt Elenas Geschichte in der Welt der Düfte sehr anschaulich und ausdrucksvoll. Dabei bleibt der Schreibstil dennoch leicht und flüssig. Sie hat eine schöne Mischung von Themen zu einem fesselnden Gesamtwerk zusammengefügt, was mich begeistert und gut unterhalten hat!


Fazit: 5 von 5 Sternen











 
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (22. Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 373410033X
ISBN-13: 978-3734100338
Originaltitel: Il sentiero dei profumi -
Übersetzung: Ingrid Ickler 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2286 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 481 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (22. Juni 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00QZEL2V6




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Freitags-Füller #278











  1. Drei Dinge, die ich am Advent liebe: Kerzenlicht, Gemütlichkeit und die ersten Weihnachtsnaschereien.
     
  2. Diese Woche lag ich abends oft platt auf der Couch.
     
  3. Es war eine recht anstrengende Arbeitswoche, auch mit Überstunden.
     
  4. Die Wohnung für den Advent dekorieren werde ich erst am ersten Adventswochenende und nicht früher.
     
  5. Gott sei Dank ist uns hier bisher der Frost erspart geblieben.
     
  6. Im Weihnachtsurlaub werde ich perfekt abschalten und entspannen können.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit dem Lieblingsmann, morgen habe ich geplant, wie üblich die Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich das letzte Formel 1 Rennen sehen und viel lesen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Mittwoch, 21. November 2018

Ein Ort für unsere Träume von Kristin Harmel [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Eine große Liebe in Paris zur Zeit des Zweiten Weltkrieges ...

New York 1939: Die junge Amerikanerin Ruby liebt das Leben und die Liebe. Als sie den Franzosen Marcel kennenlernt, ist es sofort um sie geschehen – überglücklich nimmt sie seinen Heiratsantrag an und zieht mit ihm nach Paris. Doch die Deutschen haben Frankreich besetzt, und die Lebensbedingungen sind schwierig. Auch Rubys Ehe verläuft kompliziert, denn Marcel scheint etwas vor ihr zu verbergen. Der einzige Halt für Ruby ist die Nachbarstochter Charlotte. Als Marcel den Krieg nicht überlebt, bricht für Ruby eine Welt zusammen. Bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür steht – eine Begegnung, die alles verändern wird ...

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Kristin Harmel ist Autorin und Journalistin. Ihre Bestseller Solange am Himmel Sterne stehen, Über uns der Himmel und Heute fängt der Himmel an waren in Deutschland große Erfolge und verzauberten auch weltweit viele Leserinnen. Auch ihr neuester Roman Ein Ort für unsere Träume erzählt wieder eine bewegende Geschichte von Liebe und Verlust. Kristin Harmel lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in Orlando, Florida. 
(Quelle: Blanvalet Verlag)

Homepage der Autorin

Kristin Harmel auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Die Amerikanerin Ruby verliebt sich 1939 in den Franzosen Marcel, heiratet ihn und zieht mit ihm nach Paris.
Während sie in den USA von den Schrecken des 2. Weltkriegs noch nicht so viel mitbekommen hat, ist dieser in Paris sehr viel näher.
Die Deutschen besetzen Frankreich und sind auch in Paris sehr präsent. Die Judenverfolgung beginnt auch in Paris.
Rubys Ehe mit Marcel verläuft nicht sehr harmonisch, denn Marcel ist oft unterwegs und scheint etwas vor Ruby zu verbergen.
Eine zufällige Begegnung mit Charlotte, der jungen Tochter der jüdischen Nachbarfamilie, begründet eine neue Freundschaft für Ruby.
Charlotte und ihre Eltern sind es auch, die Ruby bei einem Schicksalsschlag zur Seite stehen.
Wenig später schlägt das Schicksal erneut zu, denn Marcel kommt ums Leben. Rubys Welt bricht zusammen, aber sie denkt nicht daran, zurück in die USA zu gehen. Sie bleibt in Paris und ist fest entschlossen, zu helfen, wo sie nur kann. Sie schließt sich der Résistance an, versteckt alliierte Piloten und verhilft ihnen zur Flucht zurück in deren Heimat.
Unterstützung erfährt sie immer durch Charlotte, die ihre engste Freundin und Vertraute wird. Als Charlottes Eltern deportiert werden, zieht Charlotte bei Ruby ein.
Als Ruby eines Tages den britischen Piloten Thomas mehrere Tage versteckt, verlieben sich die beiden ineinander und Ruby findet noch einmal die große Liebe. Sie kann Thomas zur Flucht verhelfen und beide hoffen auf ein Wiedersehen und eine Chance für ihre Liebe.

Kristin Harmel hat erneut einen sehr gefühlvollen und emotionalen Roman vorgelegt, der mich völlig gefangen genommen hat.
Rubys Geschichte ist tragisch, oft traurig aber ständig voller Hoffnung.
Mit Ruby hat die Autorin eine wirklich tolle Protagonistin geschaffen, die ich von Anfang an sehr mochte. Sie ist mutig und lässt sich nicht unterkriegen. Selbst als die Zeiten immer schwerer werden, das Essen knapp wird und die Schrecken des Krieges überall sind, gibt Ruby nicht auf und setzt sich selbst unter größten Risiken für die gute Sache ein. Die Liebe und ihre Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Thomas geben ihr ungeahnte Kraft.
Auch Charlotte fand ich ganz wunderbar gezeichnet. Ihre Entwicklung vom „kleinen Mädchen“ zur selbstbewussten jungen Frau geht, resultierend durch den Krieg, schneller als normal, aber ist dabei glaubhaft und nachvollziehbar. Auch Charlotte wird immer noch von der Hoffnung getragen, ihre Eltern eines Tages wiederzusehen.

Dieser Roman hat mich mit seinem einfühlsamen Schreibstil tief in diese schreckliche Kriegszeit eintauchen und das Schicksal der Menschen erleben lassen.
Ich habe mit Ruby und auch mit Charlotte gelitten, gebangt und gehofft. Kristin Harmel versteht es ganz hervorragend, die Emotionen ihrer Figuren zum Leser zu transportieren.
Daher hat mich die Geschichte sehr berührt, bewegt und so gefesselt, dass ich das Buch in kürzester Zeit durchgelesen hatte.

Kristin Harmel hat wieder einmal mein Herz berührt und diese emotionale Geschichte mit viel Tiefgang wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.
Für mich ist das Buch ein Lesehighlight!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag
und das Bloggerportal!












 
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734105676
ISBN-13: 978-3734105678
Originaltitel: The Room on Rue Amelie
Übersetzung: Veronika Dünninger 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 934 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. September 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B077C25JQ6




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Dienstag, 20. November 2018

Wenn die Kraniche wieder ziehen von Annette Hennig [Rezension]

Cover
(alle Recht bei der Autorin)
Zum Inhalt:
Eine große Liebe
Krieg und Umsturz
Träume, die nicht vergehen,
und Hoffnung, die niemals stirbt

Sankt Petersburg 1914: Fürstin Feodora dringt darauf, ihre erst siebzehnjährige Tochter zu verheiraten. Die junge Anastasija widersetzt sich dem Wunsch ihrer Mutter nicht, sorgt aber dafür, dass sie den Mann ihrer Jungmädchenträume ehelichen kann. Als sie übers Jahr am Arm des Großfürsten Iwan aus der Kirche tritt, ist das Glück auf ihrer Seite. Doch das Glück ist launisch. Schon bald verbündet es sich mit dem Leid dieser Tage.

An ihrem 98. Geburtstag blickt Anastasija auf ihr Leben zurück. Nicht nur einmal stand sie vor einem tiefen Abgrund, nicht nur einmal glaubte sie ins Verderben zu stürzen. Doch selbst bei den Gedanken an Not und Tod lächelt die alte Dame: Denn ihre Liebe, die beinahe ein Jahrhundert überdauert, bewahrt sie noch immer in ihrem Herzen.

Ein Blick in die Runde derer, die sich zu ihrem Ehrentag versammelt haben: Und Anastasija wähnt sich eine glückliche Frau.

(Kurzbeschreibung gem. amazon.de)

Leseprobe


Die Autorin:
Annette Hennig ist eine deutsche Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Ort in Thüringen.
Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau, studierte danach Betriebswirtschaft und arbeitete viele Jahre im erlernten Beruf.
Seit nunmehr zwanzig Jahren geht sie einer selbstständigen Tätigkeit nach, die ihr Freiraum für das Schreiben lässt.
In ihrer Freizeit verreist sie gern, liest viel und liebt es, im Garten zu entspannen. Hier findet sie Ruhe und Muße für neue Romanideen.  

(Quelle: amazon.de)

Annette Hennig auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Im Auftakt ihrer neuen Trilogie entführt uns die Autorin nach Russland, genauer nach Sankt Petersburg ins Jahr 1914.
Wir lernen die 17-jährige Anastasija kennen, die in der Fürstenfamilie Repnin aufwächst. Ihre Mutter Feodora möchte sie unbedingt trotz ihrer Jugend schon bald verheiraten. Mit Hilfe ihrer Brüder gelingt es Anastasija, dass sie ihre Jugendliebe den Großfürsten Iwan Golenin heiraten darf. Das junge Paar ist glücklich, doch der 1. Weltkrieg bricht aus und die Hochzeit muss noch warten.

In einem weiteren Handlungsstrang befinden wir uns ebenfalls in Sankt Petersburg allerdings im Jahr 1995 und erleben Anastasija kurz vor ihrem 98. Geburtstag, der mit einem Familientreffen gefeiert werden soll.

Und in einem dritten Handlungsstrang erleben wir die junge Mutter Marina, die mit ihrem kleinen Sohn Kolja und der Großmutter Olga in Tschita in Sibirien in ziemlich bescheidenen Verhältnissen lebt.
Hier befinden wir uns in dem Zeitraum von 1919 bis 1944.

Annette Hennig erzählt in diesem ersten Teil der Sankt-Petersburg-Trilogie die Lebensgeschichte von Anastasija, die mich von Anfang an gefangen genommen hat. Dank des lebendigen und mitreißenden Schreibstils habe ich Anastasijas Leben gebannt verfolgt, mich über ihr junges Glück gefreut. Damals war es gerade in adeligen Kreisen sicher nicht üblich, dass man aus Liebe heiraten konnte bzw. durfte. Und so war es ein Glücksfall, dass Anastasija und Iwan ein Paar werden konnten, denn beide waren heimlich ineinander verliebt.
Doch diese Liebe muss einiges ertragen und Schicksalsschläge hinnehmen.

Der 1. Weltkrieg bricht aus, die russische Revolution beendet die Zarenherrschaft und es kommt zum Umbruch im Land.
Die fiktive Geschichte ist wunderbar in die realen historischen Ereignisse eingebettet, die sich aber nie in den Vordergrund drängen.

Anastasijas Geschichte ist ein Wechselbad der Gefühle und ich habe mit ihr gehofft, gebangt und auch gelitten, denn es geschieht viel in ihrem Leben. Die Wechsel zwischen den drei Handlungssträngen sorgen für zusätzliche Spannung. Besonders in dem Teil, der in Sibirien spielt, schreitet die Zeit weit voran und bald droht schon der 2. Weltkrieg.

Annette Hennig ist eine großartige Erzählerin, so dass mich dieser Auftakt zur Sankt-Petersburg-Trilogie begeistert und sehr gefesselt hat.

Die Mischung der historischen Ereignisse mit der fiktiven Geschichte der Fürstenfamilien ist gelungen und könnte sich in dieser Zeit sicher so auch zugetragen haben.
Dieser Teil ist in gewisser Weise abgeschlossen und alle wichtigen Fragen sind beantwortet. Dennoch macht das Ende neugierig auf den Fortgang der Handlung um Anastasija und ihre Familie.
Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung und das weitere Schicksal der Protagonisten!



Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank an Annette Hennig für das Rezensionsexemplar!









 
Taschenbuch: 358 Seiten
Verlag: Independently published (8. November 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1730913997
ISBN-13: 978-1730913990




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2802 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 232 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07GXZ58MN





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Montag, 19. November 2018

Wochenrückblick KW 46/2018



gelesen:















gewesen:




gefreut: 


geschlafen:

gebloggt: 




gezwitscher: 
ausgelesen Gut Greifenau - Abendglanz von Hanna Caspian 
Der erste Teil einer Familiensaga-Trilogie über eine 
Grafen-Familie in Hinterpommern hat mich begeistert!

durchgelesen Dünenwinter und Lichterglanz von Tanja Janz
Eine warmherzige und unterhaltsame Geschichte mit
viel Weihnachtsstimmung!

durchgelesen Wenn die Kraniche wieder ziehen
von Annette Hennig
Der sehr fesselnde Auftakt zu einer Trilogie, der neugierig auf
das weitere Schicksal der Protagonisten macht!

angefangen Ein Ort für unsere Träume von Kristin Harmel
Erneut eine bewegende Geschichte der Autorin!

Im neuen Programm von Eckart von Hirschhausen "Endlich"
Grandios, lustig und sehr unterhaltsam!

beim Generalappell der Bonner Stadtsoldaten 

über einen schönen Abend am Montag und am Samstag
und einen gemütlichen Sonntag mit viel Lesezeit

ganz ordentlich, aber zu wenig

diese Woche leider nur 4 Beiträge:
Top Ten Thursday
Freitags-Füller
2 Rezensionen *1* *2*




Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Freitag, 16. November 2018

Freitags-Füller #277











  1. Heutzutage kann man sehr viele Informationen und Nachrichten im Internet finden. Man sollte nur darauf achten, dass die Quelle seriös ist.
     
  2. Ich stehe an Arbeitstagen immer um 5 Uhr auf und deswegen genieße ich es sehr, am Wochenende zu schlafen, bis ich von alleine wach werde. Das ist selten vor 9 Uhr.
     
  3. Whats App ist sehr praktisch und nützlich. Dennoch würde ich es am liebsten meiden, da es zu Facebook gehört. Threema ist eine tolle Alternative, die aber leider kaum von meinen Freunden und Bekannten genutzt wird.
     
  4. Mir gefällt klassisches Ballett. Leider habe ich noch eine Aufführung live gesehen.
     
  5. Mein Adventskranz schlummert noch in der Deko-Kiste und wird erst am Samstag vor dem 1. Advent heraus geholt.
     
  6. Ein schönes pflegendes Wannenbad, ein paar Kerzen, ein Glas Prosecco und ein Buch ist für mich das ganze Wohlfühlprogramm.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend nach einer anstrengenden Woche, morgen habe ich geplant, den Generalappell der Bonner Stadtsoldaten zu besuchen und Sonntag möchte ich einen ruhigen Lesetag verbringen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller