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Sonntag, 31. März 2019

Wochen-Rückblick KW 13/2019

gesehen:
Let's Dance

das Formel 1 Rennen

gelesen:
ausgelesen Pfauensommer von Hannah Richell
Ein wunderbarer, fesselnder Roman über eine große Liebe, ein Geheimnis und einen Neuanfang auf zwei Zeitebenen!

durchgelesen Bleib doch, wo ich bin von Lisa Keil
Eine unterhaltsame, humorvolle und romantische Geschichte, die sich gut lesen lässt! 

angefangen Unter dem Limonenhimmel von Marie Matisek
Die Fortsetzung von "Ein Sommer wie Limoneneis" ...

gekauft:
eine neue Lampe für das Ankleidezimmer
einen neuen Wasserhahn für die Spüle in der Küche
einen neuen Wasserhahn für das Waschbecken im Bad
einen neuen WLAN-Repeater 
Bei uns scheint dieses Jahr alles kaputt zu gehen :-)

gewesen:
außer im Büro nirgends, zu Hause war genug los

gewünscht:
eine Zeitmaschine, die den Tag verlängert

geärgert:
über unprofessionelles Arbeiten unserer IT-Betreuung im Büro, die am Montag für ein ganztägiges Chaos gesorgt und arbeiten unmöglich gemacht hat. 

wieder mal über die dämliche Zeitumstellung und dass die EU und unsere Politiker tatsächlich 2 Jahre brauchen, bis die Abschaffung tatsächlich wirksam wird. Andere Dinge können die viel schneller entscheiden, nur die Wünsche der Bürger brauchen immer länger!

gefreut:
über ein bisschen schönes Frühlingswetter

gedacht:
mal sehen, wie lange ich dieses Jahr unter der Zeitumstellung leiden muss

geschlafen:
ganz gut, leider keine Nacht mehr als 3 Stunden am Stück

gebloggt:
diese Woche war so viel los, dass für den Blog kaum Zeit übrig blieb,
deshalb sind es nur zwei Beiträge geworden:
Freitags-Füller

1 Rezension

gezwitscher:



Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!


Freitag, 29. März 2019

Freitags-Füller #294











  1. So langsam wird es richtig Frühling und ein paar wärmere Tage gab es auch schon.
     
  2. Ich leide jedes Jahr sehr unter der Zeitumstellung und genau deshalb bin ich froh, dass sie abgeschafft wird. Jetzt kann ich nur hoffen, dass der Eingriff in die Natur auch ein Ende hat und die Entscheidung für die Normalzeit fällt.
     
  3. Mein Gefühl sagt aber leider, dass die dämlichen Politiker sich für Sommerzeit entscheiden werden, weil sie die Nachteile immer noch nicht verstanden haben und immer noch glauben, dass dadurch Energie gespart wird.
     
  4. Im Park um unsere Wohnanlage ist schon vieles grün.
     
  5. Ich habe eine Schwäche für so einiges, wie Bücher, Süßigkeiten, Handtaschen, Schuhe, Meer und Sonne.
     
  6. Im Netz gibt es sehr viel dämliche und oft auch beleidigende Kommentare. Manchmal wüsste ich gerne, welche Deppen dahinter stecken.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let's Dance, morgen habe ich geplant, den neuen WLAN-Verstärker zu installieren (sofern er wirklich ankommt) und Sonntag möchte ich das Formel 1 Rennen sehen, bloggen und lesen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

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Dienstag, 26. März 2019

Pfauensommer von Hannah Richell [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Zwei Frauen. Zwei Sommer. Ein Haus voller Geheimnisse.

Das verschlossene Zimmer im verstaubten Westflügel von Cloudesley Manor scheint vergessen. Nur die 86-jährige Lillian weiß, was dort geschah. Nur sie weiß um die dramatischen Ereignisse jenes verhängnisvollen Sommers, die ihr Leben unwiderruflich veränderten.

Sechzig Jahre später kommt Lillians Enkelin Maggie nach Cloudesley und die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln. Maggie, deren Herz sich nach Heilung sehnt, taucht in die düsteren Geheimnisse des Landguts ein. Wird sie die Geschichte ihrer Familie entwirren, bevor sie alles, was ihr viel bedeutet, verliert?

(Kurzbeschreibung gem. Diana Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Hannah Richell wuchs in England und Kanada auf, verbrachte viele Jahre in Australien und lebt heute mit ihrer Familie im Südwesten von England. Sie arbeitete im Marketing der Film- und Verlagsbranche und für verschiedene Zeitungen und Magazine, bevor sie begann, Geschichten zu schreiben. Ihre Romane begeistern Leser und Presse weltweit und werden in 14 Sprachen übersetzt.
(Quelle: Diana Verlag)

Homepage der Autorin

Interview mit der Autorin zum Buch


Meine Meinung:
Maggie kehrt nach einem Jahr in Australien zurück nach England auf den Landsitz ihrer Familie Cloudesley Manor. Die Stiefmutter ihres Vaters, die sie wie eine Großmutter großgezogen hat, ist krank und benötigt nach einem Krankenhausaufenthalt ihre Hilfe.
Für Maggie ist die Rückkehr nicht einfach, denn vor einem Jahr verließ sie ihren Heimatort fast fluchtartig.
Sie kümmert sich aber nicht nur um Lillian, die inzwischen 86 Jahre alt ist, sondern auch um das gesamte Anwesen. Dabei stellt sie fest, dass es in einem ziemlich schlechten Zustand ist und auch die finanzielle Lage ist nicht sonderlich gut.
Dennoch steht Maggie ihrer geliebten Lillian zur Seite und versucht alles was nötig ist zu regeln.
Aber sie spürt auch, dass Lillian ein Geheimnis mit sich herum trägt und was hat es eigentlich mit dem verschlossenen Westflügel des Landsitzes auf sich? Welches Geheimnis verbirgt er?

Die Geschichte um Cloudesley Manor wird in zwei Handlungssträngen und auf zwei Zeitebenen erzählt.
Lillian Oberon begegnen wir in der Gegenwart als alte Dame und im zweiten Handlungsstrang Mitte der 1950er Jahre als junge Ehefrau.
Sie hat, selbst noch recht jung, den Witwer Charles Oberon geheiratet, der einen Sohn hat. Den kleinen Albie schließt Lillian schnell in ihr Herz und kümmert sich liebevoll um ihn.
Ihr Mann Charles entpuppt sich aber im Laufe der Zeit leider nicht als liebevoller Ehemann, sondern eher als Mann, der oft dem Alkohol zuspricht und sich seiner Frau und auch seinem Sohn gegenüber nicht gut verhält. Oft ist auch Gewalt im Spiel.
Als Charles eines Tages den Künstler Jack Fincher beauftragt, das ehemalige Kinderzimmer im Westflügel mit Fresken auszumalen, beginnt für Lillian ein schicksalhafter Sommer.

Lillians Geschichte in der Vergangenheit hat mich sehr berührt denn sie ist fast tragisch aber auch sehr emotional und hat auch einige glückliche Momente. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt und die Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen haben noch zur Spannung beigetragen. Ich konnte Lillians schwere Entscheidungen damals verstehen und nachvollziehen, auch wenn ich sehr mit ihr gelitten habe.

In der Gegenwart begleiten wir Maggie, die sich nicht nur mit den Sorgen um die kränkelnde Lillian und den finanziellen Nöten sondern auch mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen muss. Denn auch sie hat eine Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen getroffen.
Wie bei einem Puzzle greifen beide Handlungsstränge immer mehr ineinander, bis sich die ganze Geschichte um Cloudesley Manor und seine Bewohner offenbart und das Geheimnis gelüftet wird.

Hannah Richell erzählt diese Geschichte sehr bildhaft, detailreich, lebendig und mitreißend. Vieles lief wie in einem Film vor meinen Augen ab und ich konnte mich, nachdem ich einmal in die Geschichte eingetaucht war, kaum von ihr lösen. Das Setting des großen altes Landguts in einer schönen Landschaft ist die ideale Kulisse und sehr schön beschrieben.
Ich war fast traurig, als ich das Ende erreicht hatte. Aber die Autorin gibt der Auflösung viel Raum und führt alle Handlungsfäden zum Ende. Sehr gefühlvoll, emotional und versöhnlich endet eine wunderschöne Geschichte über eine große Liebe, Familie, tragische Ereignisse und Verzeihen.

Hannah Richell ist eine großartige Erzählerin die Emotionen sehr gut zum Leser transportieren kann und auch Settings toll auswählt und beschreibt.
Diese wunderbare, eindrucksvolle Geschichte hat mich bestens unterhalten, berührt und als Pageturner gefangen genommen!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Diana Verlag
und das Bloggerportal!












Broschiert: 480 Seiten
Verlag: Diana Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (11. März 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453292219
ISBN-13: 978-3453292215
Originaltitel: The Peacock Summer
Übersetzung: Christiane Burkhardt 



Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1649 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 481 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453292219
Verlag: Diana Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (11. März 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K24K31N




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Sonntag, 24. März 2019

Wochenrückblick KW 12/2019

gesehen:
Let's Dance

die letzten Wintersportereignisse im TV

gelesen:
ausgelesen Das Modehaus - Töchter der Freiheit von Julia Kröhn
Eine Geschichte über ein Familienunternehmen über 100 Jahre und 3 Generationen, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte.


angefangen Pfauensommer von Hannah Richell
Eine Geschichte über zwei Frauen, die zwei schicksalshafte Sommer erlebt haben.... 

gewesen:
bei meiner Mutter, der Großeinkauf war mal wieder fällig

beim Friseur, leider zum letzten Mal in meinem Stammsalon, denn der wird geschlossen, da die Inhaberin in Ruhestand geht.

gefreut:
über einen schönen gemeinsamen Tag mit Freunden aus Münster

gedacht:
noch immer 4 Wochen, bis es mal wieder einige freie Tage gibt

geschlafen:
ganz ordentlich, aber mal wieder zu wenig

gebloggt:
6 Beiträge
Freitags-Füller
5 Rezensionen *1* *2* *3* *4* *5

gezwitscher:


Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Nachts an der Seine von Jojo Moyes [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
"Nachts an der Seine" ist ein hinreißender romantischer Kurzroman (144 Seiten) von Jojo Moyes, der Autorin des Bestsellers "Ein ganzes halbes Jahr".
Nell war noch nie in Paris. Überhaupt hat sie noch kaum etwas gesehen von der Welt. Auf den Wochenendtrip mit ihrem Freund Pete freut sie sich deshalb schon ewig. Und nun steht sie in London am Bahnhof und Pete taucht nicht auf. Aufgehalten bei der Arbeit, aber er will nachkommen. Allein in einer fremden Stadt - eine schreckliche Vorstellung für die schüchterne Nell. Doch als sie den geheimnisvollen Fabien kennenlernt, ist Nell zum ersten Mal in ihrem Leben spontan: Sie steigt auf sein Mofa und lässt sich von ihm in die Pariser Nacht entführen …
Jojo Moyes‘ herzzerreißende Geschichte macht Mut zum Leben.

(Kurzbeschreibung gem. Rowohlt Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
(Quelle: Rowohlt Verlag)


Meine Meinung:
Nell ist ein sehr zurückhaltender, fast schüchterner Mensch und hat noch nicht viel erlebt. Aber nun freut sie sich sehr auf ein Wochenende in Paris mit ihrem Freund Pete.
Kurz vor der Abfahrt des Zuges steht Nell immer noch alleine am Bahnhof in London. Pete schickt ihr eine Nachricht, dass er bei der Arbeit aufgehalten wird, sie soll fahren und er kommt dann später nach.
Nell nimmt ihren ganzen Mut zusammen und steigt alleine in den Zug nach Paris.
Dort angekommen checkt sie in das bereits gebuchte Hotel ein und lässt sich ganz in der Nähe ein Café empfehlen, in dem sie alleine zu Abend essen kann.
Nell beginnt zu zweifeln, ob es so eine gute Idee war, alleine zu reisen und überlegt schon, mit dem nächsten Zug zurück nach London zu fahren.
Aber dann entschließt sie sich zu bleiben und lernt später den Pariser Fabien kennen.
Dann beginnt für Nell ein Abenteuer in Paris …

In diesem Kurzroman dürfen wir Nell hautnah bei ihrem Paris-Abenteuer begleiten.
Nell ist wirklich sehr zurückhaltend und hat wohl auch kaum so viel Selbstvertrauen, dass sie mal etwas schaffen oder riskieren kann.
Deshalb fand ich es toll, dass die Stadt Paris sie so gelockt hat, dass sie mutig den Entschluss fasst, auch alleine dort zu bleiben und die Stadt ein bisschen zu erkunden.
Ihre Zweifel und Ängste sind gut bei mir angekommen und manchmal hätte ich ihr zurufen mögen: „Trau Dich einfach mal …“
Schön war ihre allmähliche Veränderung zu beobachten, die beginnt, als sie Fabien kennenlernt. Sie lässt sich ganz langsam auf ihn ein und lernt ihn und sein Paris kennen.
Dabei gab es viele schöne und auch romantische Momente.
Aber die Autorin beschreibt auch wunderschön und bildhaft die schönsten Plätze in Paris, so dass bei mir viele Erinnerungen an eine eigene Reise dorthin wach geworden sind.

Jojo Moyes hat hier einen gefühlvollen Kurzroman vorgelegt, der mit seiner Botschaft, vielfältigen Emotionen und schönem Pariser Flair punkten kann. Lediglich das offene Ende hat mich nicht so überzeugt, auch wenn es viel Spielraum für eigene Interpretationen bietet.
Da hätte mir eine letzte Entscheidung von Nell besser gefallen!


Fazit: 4 von 5 Sternen
 









 
Taschenbuch: 144 Seiten
Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 8. (21. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499290707
ISBN-13: 978-3499290701
Originaltitel: Paris for One
Übersetzung: Karolina Fell 



 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 439 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (4. März 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01AU5QIO6




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Freitag, 22. März 2019

Freitags-Füller #293









  1. Mein Frühstück heute fand wie immer an Arbeitstagen erst um 8:00 Uhr im Büro statt. Ich verlasse schon gegen 6 Uhr das Haus und so früh mag ich noch nichts essen.
     
  2. Ich gehe am liebsten ohne Socken. Aber die Temperaturen müssen es zulassen.
     
  3. Unter dem Sofa tummeln sich sicherlich einige Wollmäuse.
     
  4. Nichts ist gerade der Favorit auf meiner Playlist. Ich höre zwar den ganzen Tag Radio und die aktuelle Musik, aber einen Favoriten habe ich nicht.
     
  5. In ungefähr 10 Jahren werde ich ganz sicher nicht mehr arbeiten sondern schon den Ruhestand genießen.
     
  6. Keine Überstunden und hoffentlich viel Lesezeit wird mein Highlight in der nächsten Woche. Ansonsten habe ich keine Pläne, die ein Highlight werden könnten.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let's Dance, morgen habe ich geplant, einen schönen Tag mit Freunden aus Münster zu verbringen und Sonntag möchte ich die letzten Biathlon-Rennen der Saison sehen und ansonsten lesen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 21. März 2019

Das Modehaus - Töchter der Freiheit von Julia Kröhn [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Hundert Jahre, drei Frauen und ein Traum - ein Traum von Samt und Seide, von Freiheit und Liebe.

Die goldenen Zwanziger, spektakuläre Modekollektionen und … Coco Chanel. Fanny hat genug von der altbackenen Mode im familieneigenen Imperium und will in Paris als Modeschöpferin durchstarten. Am Ende hat sie nur als Mannequin Erfolg, und auch dieser glitzernde Traum zerplatzt. 1946 kämpft Tochter Lisbeth im zerbombten Frankfurt ums nackte Überleben – und um das Modehaus ihrer Vorfahren. Erfindungsreich führt sie es in eine neue Zeit, zahlt dafür jedoch einen hohen Preis. 1971 ist Rieke die Liebe wichtiger als das Geschäft. Doch dann steht das Familienunternehmen vor dem Bankrott – und sie vor einer folgenschweren Entscheidung ...

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Die große Leidenschaft von Julia Kröhn ist nicht nur das Erzählen von Geschichten, sondern die Beschäftigung mit der Geschichte: Die studierte Historikerin veröffentlichte – manchmal auch unter Pseudonym – bislang über dreißig großteils historische Romane. Mit »Das Modehaus« wagt sie den Sprung vom Mittelalter ins 20. Jahrhundert – und hat dabei einen Heimvorteil: Seit 2001 lebt die gebürtige Österreicherin in Frankfurt am Main, dem Schauplatz des Romans.

Homepage der Autorin

Interview mit Julia Kröhn


Meine Meinung:
Das Buch erzählt die Geschichte von drei Frauen in drei Generationen, die das Modehaus als Familienunternehmen in Frankfurt betreiben und durch die jeweiligen Schwierigkeiten ihrer Zeit bringen wollen und müssen.
Da ist als erstes Fanny, die wir in den Jahren 1914 bis 1934 erleben.
Deren Tochter Lisbeth begleiten wir durch die Jahre 1944 bis 1950 und Lisbeths Tochter Rieke schließlich von 1971 bis 1973.
Somit erleben wir die Zeit der Weltkriege und deren Folge für die Menschen und eben die frühen 1970er Jahre, in denen Frauen in ihren Berufen noch nicht anerkannt wurden.
Der rote Faden ist die Leidenschaft der Frauen für Mode und Schneiderei, ein roter Schal und eben das Modehaus als Familienunternehmen.
Die geschichtlichen Ereignisse bilden die Grundlage und auch den Hintergrund für die Geschichte.

Diese Geschichte hat grundsätzlich sehr viel Potential, denn es ist eine komplexe Familiengeschichte, eingebettet in die historischen Hintergründe. Allerdings hatte ich ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Die drei Handlungsstränge um die jeweiligen Frauen und die Zeitebenen wechseln ständig ab. Normalerweise mag ich solche Wechsel gerne, denn sie können für Spannung sorgen.
Hier ist das allerdings nicht gelungen, denn die einzelnen Abschnitte bzw. Kapitel waren oft kurz. Kaum hatte ich Fanny ein bisschen kennengelernt, wechselte die Perspektive zu Lisbeth usw.
So konnte ich zu keiner der drei Protagonistinnen eine richtige Nähe aufbauen, um mich in sie hinein zu versetzen.
Das war sehr schade, aber hier wären tatsächlich längere Abschnitte oder sogar eine chronologische Erzählung der Geschichte besser gewesen.

Es ist der Autorin aber gut gelungen, die Rolle der Frauen insbesondere der berufstätigen Frauen in der jeweiligen Zeit zu vermitteln. Ebenso werden die Schwierigkeiten der Frauen in den Kriegsjahren deutlich, als sie auf sich allein gestellt waren, da die Männer als Soldaten im Krieg waren. Nach deren Rückkehr wurden die Frauen, die durch die Umstände zur Selbständigkeit gezwungen waren, wieder zurückgedrängt.
Auch die Entwicklung der Mode bzw. der Modedesigns im Laufe der Jahre wird nebenbei ein bisschen deutlich.
Außerdem gibt es noch eine Reihe interessanter Nebenfiguren, überwiegend Frauen, deren Schicksale ebenfalls erzählt werden.

Julia Kröhn hat hier ein interessantes Thema mit historischen Hintergründen verknüpft. Leider konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen, da mir ein bisschen die Spannung gefehlt hat. Durch die häufigen Wechsel der Handlungsstränge konnten mich auch die Geschichten der drei Frauen leider nicht so richtig fesseln und ich fand es oft ziemlich verwirrend.
Schade, denn die Geschichte hätte insgesamt viel mehr Potential gehabt!


Fazit: 3 von 5 Sternen


Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag
und das Bloggerportal!









 
Taschenbuch: 528 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Originalausgabe (18. Februar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734105714
ISBN-13: 978-3734105715




Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1005 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 529 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3734105714
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Originalausgabe (18. Februar 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07C3QDPS4




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Vorgeschichte zu Das Modehaus von Julia Kröhn [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Das Modehaus - Wie alles begann

Frankfurt im Revolutionsjahr 1848: Das Kleid, das die Tochter der ehrwürdigen Frankfurter Bürgerfamilie Lohmann zur Hochzeit tragen soll, ist ein Skandal. Es ist nämlich weiß, und zwar ausschließlich weiß, und mit solch einem Gewand schritten bislang, wenn überhaupt, ausschließlich Königinnen zum Altar. Ein noch größerer Skandal ist allerdings, dass Henriette, die als „Nähmamsell“ für die Lohmanns arbeitet und das Kleid angefertigt hat, verbotenerweise hineinschlüpft, will sie doch unbedingt wissen, wie sie darin aussieht. Und bevor sie es wieder ablegen kann, liegt der blutüberströmte Revolutionär Jan Hinrichs in der Küche ihrer Arbeitgeber, der sich vor Barrikadenkämpfen dorthin hat retten können, und die Ereignisse überschlagen sich …
(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)



Die Autorin:
Die große Leidenschaft von Julia Kröhn ist nicht nur das Erzählen von Geschichten, sondern die Beschäftigung mit der Geschichte: Die studierte Historikerin veröffentlichte – manchmal auch unter Pseudonym – bislang über dreißig großteils historische Romane. Mit »Das Modehaus« wagt sie den Sprung vom Mittelalter ins 20. Jahrhundert – und hat dabei einen Heimvorteil: Seit 2001 lebt die gebürtige Österreicherin in Frankfurt am Main, dem Schauplatz des Romans.
(Quelle: Blanvalet Verlag)


Meine Meinung:
Diese kurze, kostenlose eBook erzählt die Vorgeschichte zu „Das Modehaus“.
Dabei springt die Autorin zeitlich weit vor die Ereignisse ins Jahr 1848 und wir lernen Henriette, die Urgroßmutter der Familie kennen, die als Nähmamsell für eine ehrwürdige Familie arbeitet.
Ihre Begegnung mit dem Revolutionär Jan verändert ihr Leben. Und sie hat einen Traum, von einer eigenen Schneiderei und einem Modehaus.

Leider ist diese Vorgeschichte sehr kurz und macht noch nicht einmal die Hälfte des eBooks aus. Die angebotene Leseprobe von „Das Modehaus“ ist weitaus umfangreicher als diese kleine Geschichte.
Der Schreibstil ist aber angenehm zu lesen und macht Lust auf eine große Familiengeschichte in den folgenden Generationen dieser Familie, nämlich Henriettes Urenkelin Fanny sowie deren Tochter und Enkelin.
Werden diese Frauen das Modehaus zum Erfolg führen können?

Diese kurze Geschichte ist leider nur ein sehr kleiner Appetithappen, der sich aber gut lesen lässt!


Fazit: 3 von 5 Sternen









 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1084 KB
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (3. Dezember 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07HSZKZF9





Ein Klick auf das Cover führt zum kostenlosen eBook bei Amazon *
 

Mittwoch, 20. März 2019

Sterne sieht man nur im Dunkeln von Meike Werkmeister [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Eigentlich ist Anni glücklich. Mit ihrem Langzeitfreund Thies lebt sie in einem hübschen Bremer Häuschen, ihr Geld verdient sie als Game-Designerin und in ihrer Freizeit entwirft sie Poster- und Postkartenmotive. Doch dann will ihr Chef, dass sie das neue Büro in Berlin leitet. Und Thies will auf einmal heiraten. Nur Anni weiß nicht mehr, was sie will. Da meldet sich ihre Jugendfreundin Maria aus Norderney, und Anni beschließt spontan, eine Auszeit zu nehmen. 6 Wochen Sand und Wind, Sterne und Meer – einfach mal durchpusten lassen. Danach sieht sicher alles anders aus. Wie anders, das hätte Anni sich allerdings nicht träumen lassen ...
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Meike Werkmeister, Jahrgang 1979, lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in Hamburg. Sie schreibt als freie Journalistin für verschiedene Magazine. Wann immer sie Zeit findet, fährt sie ans Meer – besonders gern nach Norderney, wo sie seit Kindertagen mit ihrer Familie Urlaub macht.
(Quelle: Goldmann Verlag)

Homepage der Autorin


Meine Meinung:
Anni ist Game-Designerin, Mitte 30 und lebt mit ihrem Langzeitfreund Thies zusammen in Bremen.
Sie ist in ihrem Job nicht mehr ganz glücklich, hat aber große Freude an ihrem Hobby. Sie entwirft Poster und Postkarten mit schönen Sprüchen und verkauft diese über das Internet.
Als ihr Chef ihr einen leitenden Posten in Berlin anbietet, stellt sie fest, wie eingefahren ihre Beziehung schon ist. Aber da beschließt Thies plötzlich, dass es an der Zeit wäre zu heiraten.
In all diesem Chao bekommt Anni eine Postkarte aus Norderney von ihrer ehemals besten Freundin Maria.
Anni beschließt eine Auszeit von 6 Wochen zu nehmen und zu Maria nach Norderney zu fahren. Dort möchte sie sich darüber klar werden, wie ihr Leben weiter gehen soll.
Doch Anni muss sich auf Norderney auch der Vergangenheit stellen…

Bei dieser Geschichte habe ich einen lockeren Wohlfühlroman erwartet und auch bekommen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, detailreich und einfühlsam, so dass sich die Geschichte schön lesen lässt.
Ein großer Teil der Handlung spielt auf der Insel Norderney, die der Autorin persönlich am Herzen liegt und die sie gut kennt. Das spürt man beim Lesen deutlich, denn die Beschreibungen sind bildhaft und liebevoll dargestellt, so dass ich gleich Lust auf einen Ausflug auf die Insel und ans Meer bekam.

Anni als Protagonistin hat mir gut gefallen. Sie ist sympathisch, herzlich und liebenswert. Ganz besonders schön fand ich ihr kreatives Hobby bzw. ihre Leidenschaft schöne Sprüche zu illustrieren und als Poster oder Postkarte herzustellen.

„Wenn das Leben dir Sturm schickt, mach wenigstens die Haare auf.“

oder

„Egal, wie hell die Sonne scheint - aus dem Schatten treten musst du selbst.“

Solche Sprüche, die nicht nur heiter sondern auch lebensklug sind, finden sich mit kleinen Illustrationen im Text verteilt und am Ende des Buchs auch noch mal gesammelt.

Es war schön mit Anni ihren Sommer auf Norderney zu verbringen und dabei zu erleben, wie sie sich ihrer ehemals besten Freundin Maria langsam wieder annähert.
Was die beiden vor Jahren auseinandergebracht hat, erfährt man im Verlauf der Geschichte nach und nach.
Die Aufarbeitung dieser Angelegenheit führt bei Anni auch zu einem Umdenken und sie trifft Entscheidungen, die ihr Leben verändern.

Annis Geschichte ist insgesamt unterhaltsam und ein schöner, teils sommerlicher Wohlfühlroman. Manches ist leicht vorhersehbar und einiges entwickelt sich so ganz anders, als ich gedacht habe.
Dennoch vermittelt die Geschichte auch eine Botschaft, die mir gefallen hat!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag
und Vorablesen.de!










 
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Originalausgabe (8. April 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442487870
ISBN-13: 978-3442487875




 
Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Originalausgabe (1. April 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K25D34T





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Dienstag, 19. März 2019

Gut Greifenau - Morgenröte von Hanna Caspian [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Der 3. Band der großen Familien-Saga um das Gut Greifenau von Hanna Caspian voller dramatischer Verwicklungen für alle Leser von Anne Jacobs und alle Fans von Downton-Abbey
1918 ist der Frieden mit Russland in greifbarer Nähe.
Nach einem Mordanschlag ist es fraglich, ob Konstantin das noch erleben wird. Immerhin pflegte die Dorflehrerin Rebecca ihn aufopferungsvoll. Graf Adolphis indes ist verzweifelt. Durch den Kauf von Kriegsanleihen ist das Gut hoch verschuldet.
Gräfin Feodora drängt Katharina zur Hochzeit mit dem Scheusal Ludwig, einem Neffen des Kaisers. Diese Verbindung wird zur Überlebensfrage für Gut Greifenau. Doch Katharinas Herz schlägt für den Industriellensohn Julius. Kurz vor der Hochzeit flieht sie. In Berlin gerät sie mitten in die Wirren der Novemberrevolution.
Der Krieg ist zu Ende und der Kaiser selbst geflohen.

(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)

Leseprobe

Weitere Teile:
1. Gut Greifenau - Abendglanz  

2. Gut Greifenau - Nachtfeuer    

Special zur Trilogie bei Droemer Knaur 


Die Autorin:
Hanna Caspian ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihren gefühlvollen und spannungsgeladenen Familiensagas beleuchtet sie bevorzugt fast vergessene Themen deutscher Geschichte.
Hanna Caspian studierte Literaturwissenschaften, Sprachen und Politikwissenschaft in Aachen und arbeitete danach lange Jahre im PR- und Marketingbereich. Zuletzt war sie Anzeigenleiterin und Projektmanagerin in einem Fachverlag. Mit ihrem Mann lebt sie heute als freie Autorin in Köln, wenn sie nicht gerade durch die Weltgeschichte reist.

(Quelle: Knaur Verlag)


Meine Meinung:
„Morgenröte“ ist der dritte und finale Teil der Trilogie um das Gut Greifenau in Hinterpommern.
Er deckt den Zeitraum Dezember 1917 bis August 1919 ab.
Die Handlung knüpft nahtlos an die dramatischen Ereignisse an, mit denen der zweite Teil endete.
So war ich gleich wieder gefangen in der Geschichte rund um die Grafenfamilie von Auwitz-Aarhayn, die Bediensteten des Guts und die Bewohner des Dorfs Greifenau.
Wie auch in den anderen Bänden gibt es am Anfang noch mal eine Personenübersicht über alle Mitwirkenden.

Wir erleben in diesem Teil die letzte Kriegszeit, das Kriegsende und all die Veränderungen, die darauf folgten.
Neben Armut und Hunger für die Bevölkerung bemerkt auch der Adel, dass gravierende Veränderungen vorgehen. Der Einfluss und das Ansehen des Adels werden immer geringer und auch die Grafenfamilie auf Gut Greifenau steht vor großen Problemen. Die finanzielle Situation ist mehr als schlecht, es gibt nicht genug Personal, um die Felder zu bestellen und die Pächter revoltieren.
Die Soldaten glauben immer noch an einen Sieg Deutschlands und viele kehren nicht zurück. Die spanische Grippe, die das Land förmlich überrollt fordert ebenfalls viele Opfer.

Hanna Caspian hat die historischen Hintergründe sehr gut recherchiert und bettet ihre fiktive Geschichte um Gut Greifenau und seine Bewohner hervorragend in die realen Ereignisse ein. Sie thematisiert u. a. die Schrecken und Folgen des Krieges, das Ende der Monarchie, die Novemberrevolution und die ersten Wahlen.
Dadurch ist die Geschichte authentisch und vor allem sehr lebendig. Der Schreibstil ist sehr mitreißend, fesselnd und detailreich, so dass die Geschichte fast wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft.
Die Vielfalt der Themen und die vielen Schicksale der einzelnen Figuren machen die Geschichte sehr vielschichtig, abwechslungsreich und dadurch durchgängig spannend.
Es gibt natürlich ein Wiedersehen mit allen den bekannten Figuren aus den Vorgängerbänden und ich konnte mit allen mitfühlen, bangen, hoffen. Besonders hervorzuheben sind die Tochter Katharina und der älteste Grafensohn Konstantin. Diese beiden machen wohl insgesamt die größte Entwicklung durch und besonders Katharina hat mich dabei sehr beeindruckt. Sie entwickelt sich vom verwöhnten Grafentöchterchen zur starken und selbstbewussten jungen Frau, die ihren Weg geht und sich von niemandem davon abbringen lässt.
Auch Konstantin geht seinen Weg gegen alle Widerstände und bleibt sich selbst dabei treu.

Hanna Caspian führt zum Ende dieses Teils und damit der Trilogie alle Handlungsfäden zu Ende, so dass keine Fragen offen bleiben.
Das Ende hat sie sehr versöhnlich und hoffnungsvoll gestaltet, fast wie ein Aufbruch in eine neue Zeit. Das hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich fast ein bisschen traurig war, dass diese schöne Geschichte nun zu Ende geht.

Dieser finale Teil der Trilogie hat mich genauso begeistert wie die vorherigen Teile. Diese wunderbare Familien-Saga um Gut Greifenau und seine Bewohner hat mich in allen Punkten überzeugt, denn sie ist authentisch, lebendig und fesselnd erzählt und zeigt dabei ein Stück deutsche Geschichte.
Deshalb empfehle ich nicht nur diesen dritten Teil sondern die gesamte Trilogie gerne weiter. Diese brilliante Trilogie muss man gelesen haben!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!









 
Taschenbuch: 576 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. März 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426521520
ISBN-13: 978-3426521526





 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1489 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (1. Februar 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K199T2Y




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