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Mittwoch, 26. Juni 2019

Urlaubspause

Hallo Ihr Lieben,
 
ich bin dann mal weg ... in den Urlaub und hier wird 3 Wochen Pause sein. 
Morgen Mittag geht es los und ich freue mich schon sehr.

3 Wochen Sonne, viel Ruhe, Seele baumeln lassen und natürlich viel Lesezeit auf der herrlichen Terrasse unserer Ferienwohnung mit Meerblick oder am Strand.
Der Blog macht auch mal Urlaub und es wird hier in der Zeit nichts Neues geben.

Aber nach dem Urlaub gibt es dann dafür viele neue Rezensionen, denn ich werde bestimmt viel lesen und nehme auch noch einige Rezensionsexemplare mit.
Auch mein Reader ist gut gefüllt.
An den regelmäßigen Aktionen werde ich dann nach dem Urlaub auch wieder teilnehmen.
Wer mir auf Twitter folgt, sieht sicherlich einige schöne Fotos von der Umgebung und unseren Unternehmungen.
Man kann auf Twitter übrigens auch mitlesen, wenn man dort nicht angemeldet ist.
Meine Seite findet Ihr hier

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und bleibt mir treu!

Liebe Grüße


Conny

 


 Bildquelle: Pixabay





P. S.  Liebe Einbrecher und sonstige Ganoven! Einbruchsversuch ist zwecklos. Die Wohnung ist gut gesichert und wird überwacht!

Dienstag, 25. Juni 2019

Wild at Heart - Willkommen im Hotel der Herzen von Anne Sanders [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Machen Sie Urlaub im romantischsten Hotel der Welt!

Es ist Sommer in Cornwall, doch von entspannten Stunden am Strand sind Gretchen Wilde und ihre Tochter Nettie weit entfernt! Für sie fängt nun die turbulenteste Zeit des Jahres an, denn es ist Hochsaison im »Wild at Heart«, dem kleinen Hotel auf den Klippen über dem Meer, das die beiden gemeinsam führen. Viele Paare reisen hierher, vor allem, weil sich nahe dem »Wild at Heart« ein berühmter Wallfahrtsort für alle Liebenden befindet – ein herzförmiger Felsen. Doch ausgerechnet Gretchen hat sie noch nicht wiedergefunden, die Liebe. Nettie spielt die Kupplerin – doch damit stiftet sie erst mal ein ordentliches Chaos …

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe

weitere Teile der Reihe:
2. Wild at Heart - Winterglück im Hotel der Herzen (erscheint am 30.09.2019)


Die Autorin:
Anne Sanders lebt in München und arbeitete als Journalistin, bevor sie sich für die Schriftstellerei entschied. Zu schreiben begann sie bei der »Süddeutschen Zeitung«, als Autorin veröffentlichte sie unter anderem Namen bereits erfolgreich Romane für jugendliche Leser. Die Küste Cornwalls begeisterte Anne Sanders auf einer Reise so sehr, dass sie spontan beschloss, ihren nächsten Roman dort spielen zu lassen. »Sommer in St. Ives« eroberte die Herzen der Leserinnen und war wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Auch »Mein Herz ist eine Insel« und »Sommerhaus zum Glück« waren große Erfolge.
(Quelle: Blanvalet Verlag)

Interview mit der Autorin zum Buch

Homepage der Autorin

Anne Sanders auf Twitter, Facebook und Instagram


Meine Meinung:
Der neue Roman von Anne Sanders bildet den Auftakt zu einer Reihe über das „kleine Hotel der Herzen“ in Cornwall.
Das (fiktive) Hotel verfügt nur über 4 Zimmer und eine Suite und liegt hoch auf den Klippen der (fiktiven) Gezeiteninsel Port Magdalen vor der Küste Cornwalls. Das Hotel ist für romantische Aufenthalte bekannt, wozu auch der berühmte herzförmige Felsen in der Nähe beiträgt.
Die verwitwete Gretchen führt das kleine Hotel, das eine Herzensangelegenheit ihres verstorbenen Mannes war, gemeinsam mit ihrem Schwiegervater und ihrer Tochter Nettie.
Das Hotel läuft zwar gut aber das Einkommen reicht gerade so zum Leben. Dennoch hält die kleine Familie zusammen und gibt alles für das Hotel.
Für eine neue Liebe bleibt Gretchen auch gut vier Jahre nach dem Tod ihres Mannes Christopher kaum Zeit. Daher beschließt Nettie ihre Mutter zu verkuppeln und hat als Kandidaten einen Autor von romantischen Romanen auserwählt, der als Gast im Hotel wohnen wird, wo er sich Inspiration für ein neues Buch erhofft.
Das Chaos ist vorprogrammiert …

Mit ihrer fiktiven Gezeiteninsel Port Magdalen, für die die reale Insel St. Michael’ Mount Vorbild war, dem kleinen Wild-at-Heart-Hotel und dem beschaulichen Dorf hat Anne Sanders ein wunderschönes Setting für ihren neuen Roman geschaffen. Da sie sich von realen Orten inspirieren ließ, beschreibt sie die Orte so schön und anschaulich, dass mein Kopfkino ganz schnell aktiv wurde und ich mir vorstellen konnte, ebenfalls dort zu sein und den Aufenthalt zu genießen.
Ein Hotel bietet natürlich viele Möglichkeiten für Geschichten, die man über die Betreiber und auch die Gäste erzählen kann.
Diese Möglichkeit nutzt die Autorin hier gut und erzählt die Geschichte von Gretchen und ihrer kleinen Familie, dem Hotelpersonal und auch der Gäste. Den einzelnen Abschnitten vorangestellt ist deshalb immer ein Belegungsplan, so dass man genau weiß, welche Gäste gerade anwesend sind.
Außerdem gibt es immer wieder eingeschobene Rückblicke, die über Christopher, Gretchens Mann und Netties Vater, berichten und man erfährt, was er für ein Mensch war und warum er starb.

Gretchen und ihre Familie haben es nicht so leicht, aber sie lieben, was sie tun. Nettie findet, dass ihre Mutter sich neu verlieben sollte, ahnt aber nicht, dass Nettie bereits auf dem besten Weg ist.
Für Chaos sorgt auch Netties Schwiegervater Theo, der sich häufig mit kuriosen Erfindungen beschäftigt.
Die Geschichte der Familie Wilde erzählt von Verlust, Trauerbewältigung, neuer und erster Liebe, denn Nettie und ihr Jugendfreund Damian entwickeln plötzlich mehr als freundschaftliche Gefühle.
Gut gefallen hat mir die „Auswahl“ der Gäste im Hotel, die auch alle ihre eigenen Geschichten mitbringen. Da werden Hochzeitstage gefeiert, Ehen gekittet und romantische Erlebnisse gesucht.
Die Autorin hat hier sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen und bringt so durch die vielen Personen auch viel Abwechslung in den Roman.
Allerdings bleiben dabei die einzelnen Paare ein bisschen auf der Strecke, denn nicht jede Geschichte wird so ausführlich erzählt, wie sie es vielleicht verdient hätte.
Besonders die sehr berührende Geschichte eines älteren Paares hätte ich gerne ausführlicher erlebt.
Auch die romantischen Momente einzelner Figuren kommen ein bisschen kurz. Das ist wohl alles der Fülle der Ereignisse geschuldet, die das Buch aber auch wieder fesselnd und interessant machen.
Der schöne und lockere Schreibstil, Wechsel der Perspektiven, berührende, fröhliche und humorvolle Momente und facettenreiche Protagonisten sind ein gelungenes Paket für einen Wohlfühlroman.

Insgesamt habe ich mich im Wild-at-Heart-Hotel sehr wohl gefühlt, den Aufenthalt genossen und mich gefreut, die Familie Wilde und ihre Gäste kennenzulernen.
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Aufenthalt dort, wenn es heißt „Winterglück im Hotel der Herzen“.


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag
und das Bloggerportal!











 
Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: Originalausgabe (27. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 376450689X
ISBN-13: 978-3764506896





Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2060 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: Originalausgabe (27. Mai 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K26GSDH




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Sonntag, 23. Juni 2019

Wochenrückblick KW 25/2019

gesehen:
ein bisschen Fußball der Frauen-WM und der EM der U 21 der Männer

gelesen:
ausgelesen Jenseits von schwarz von Lucie Flebbe 
Der zweite Teil der Reihe um die Kommissarin Eddie Beelitz hat mich begeistert und er macht Lust auf den letzten Teil.


angefangen Wild at Heart - Willkommen im Hotel der Herzen von Anne Sanders
Der Auftakt einer Reihe um das kleine Hotel der Herzen in Cornwall...

gekauft:
Sonnenschutz und noch diverse andere Dinge für den Urlaub

einige eBooks, auch für den Urlaub

genossen:
das schöne Wetter und die kurze Arbeitswoche dank Feiertag und freiem Brückentag

gedacht:
nur noch zwei Arbeitstage, dann ist endlich Urlaub

geplant:
was nächste Woche noch alles zu erledigen ist

geschlafen:
dank freier Tage mal wieder ausreichend und ganz ordentlich

gebloggt:
4 Beiträge:
Freitags-Füller
3 Rezensionen *1* *2* *3*

gezwitscher:



Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

Samstag, 22. Juni 2019

Jenseits von schwarz von Lucie Flebbe [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Eine Suchtklinik wird zur Todesfalle
Securitymann Jo Rheinhart alias ›Zombie‹ wird bei einer Schicht vor einer Suchtklinik überfallen und niedergeschlagen. Aber warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden.
Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls.
Kommissarin Eddie Beelitz glaubt ihm, obwohl sie weiß, zu was Zombie fähig ist. Der taucht ausgerechnet in der Suchtklinik unter, während Eddie versucht herauszufinden, was in Wahrheit geschehen ist …

(Kurzbeschreibung gem. Grafit Verlag)

Leseprobe

weitere Teile der Trilogie:
1. Jenseits von Wut
3. Jenseits von tot (erscheint am 19.08.2019)  


Die Autorin:
Lucie Flebbe (vormals Klassen) kam 1977 in Hameln zur Welt. Sie ist Physiotherapeutin und lebt mit Mann und Kindern in Bad Pyrmont.
Mit ihrem Krimidebüt ›Der 13. Brief‹ mischte sie 2008 die deutsche Krimiszene auf. Folgerichtig wurde sie mit dem ›Friedrich-Glauser-Preis‹ als beste Newcomerin in der Sparte ›Romandebüt‹ ausgezeichnet. 

(Quelle: Grafit Verlag)

Interview mit der Autorin auf BuchAviso


Meine Meinung:
Mit „Jenseits von schwarz“ legt Lucie Flebbe den zweiten Teil ihrer Trilogie um die Kommissarin Eddie Beelitz vor.
Die alleinerziehende Eddie arbeitet in Teilzeit und ihr Teamchef Adrian teilt ihr mittlerweile nur noch Sekretärinnen-Arbeit zu, was ihr recht ist. So hat sie pünktlich Feierabend und kann sich um ihre kleine Tochter Lotti kümmern.
Da tritt der ihr bereits wohlbekannte Securitymann Joseph „Jo“ Reinhart alias Zombie wieder auf den Plan, den sie bereits aus ihrem letzten Fall kennt. Zombie beobachtet auf seiner Kontrollrunde vor einer Suchtklinik, wie ein Mann überfallen wird und wird selbst niedergeschlagen, als er eingreifen will. Aber er kann keinen Grund dafür erkennen, es gibt weder einen Einbruch noch ein Opfer. Auch die Polizei findet keine Spuren.
Als Zombie sich am nächsten Abend dort erneut umsieht, wird er angegriffen aber er kann sich befreien und es gibt Tote.
Zombie taucht unter und nimmt Kontakt zu Eddie auf. Eddie glaubt ihm, deckt ihn und verspricht, ihm zu helfen.
Mit Hilfe von Zombies Schwester schleust Eddie ihn in die Klinik ein, damit er vor Ort recherchieren kann. Adrian, Eddies Teamleiter, hat Zombie fast schon vorverurteilt, aber Eddie will die Wahrheit herausfinden.
Was geschah wirklich in der Suchtklinik und warum?

Die Geschichte wird jeweils aus Eddies und Zombies Sicht in der Ich-Form erzählt, was viel Nähe zu beiden bringt und den Leser immer auf dem Laufenden hält. Beide ermitteln getrennt und tauschen sich ab und zu per Nachrichten über das Handy aus.
Es war sehr schön zu erleben, wie sich beide weiter entwickeln.
Eddie hat sich in ihrer neuen Umgebung eingelebt und mit Hilfe ihrer neuen Freundinnen eine Art Netzwerk geschaffen, das sich gegenseitig hilft und unterstützt. Nur in ihrem Beruf bekommt sie, trotz ihres Ermittlungserfolgs im letzten Fall, immer noch wenig Wertschätzung durch ihre männlichen Kollegen. Lediglich die zuständige Staatsanwältin schenkt ihr Vertrauen. Eigentlich ist Eddie ja auch mit ihrem Bürojob zufrieden, aber da es hier um Zombie geht, der verdächtigt wird, ermittelt sie mit Feuereifer und ihrem eigenen Instinkt für Zusammenhänge.
Die Geschichten von Eddie und Zombie verknüpfen sich, da ihre Töchter befreundet sind und so entstehen auch private Kontakte.
Besonders gut gefallen hat mir, dass man Zombie in diesem Teil gut kennenlernt und erfährt, was für ein Mensch tatsächlich hinter der Fassade steckt.

In diesem Krimi thematisiert die Autorin Suchtkrankheiten und auch Missstände in entsprechenden Kliniken und regt so auch zum Nachdenken über diese Themen an.
Der Kriminalfall hängt auch mit diesen Themen zusammen und ist sehr komplex, klug konstruiert und dadurch sehr spannend.
Erst ganz am Ende gelingt es Eddie, Licht ins Dunkel zu bringen und den Fall aufzuklären.

Begeistert hat mich erneut die bildhafte und detailreiche Sprache, die die Autorin verwendet. Dabei verwendet sie auch häufig Umgangssprache für ihre Protagonisten. Das führt zu einem lockeren Schreibstil, der sich gut und flüssig lesen lässt.
Doch dieser Krimi bietet nicht nur Spannung sondern auch viele humorvolle Momente, die die Geschichte auflockern und sehr unterhaltsam machen.
Eddies und Zombies Entwicklung ist gelungen und es macht Spaß sie zu beobachten. Dabei hat die Autorin noch eine Überraschung eingebaut.
Es bleibt spannend, wie es mit beiden weiter geht.

Auch der zweite Teil der Reihe hat mich begeistert und überzeugt. Der Kriminalfall ist undurchsichtig und spannend, die Geschichte insgesamt fesselnd und unterhaltsam und es gibt viele Einblicke in das Privatleben der Protagonisten, was die Story rund macht.
Ich freue mich auf den dritten und letzten Teil mit Eddie und Zombie!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Grafit Verlag!












 
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Grafit (18. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3894255900
ISBN-13: 978-3894255909





 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 3022 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 1 (18. Mai 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07KBBXMDG




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Freitag, 21. Juni 2019

Freitags-Füller #306









  1. Als ich klein war, dachte ich, wenn ich mal erwachsen bin, kann ich alles das tun, was ich als Kind nicht durfte ;-)
     
  2. Ein schönes Buch mit einer Geschichte, in die man richtig versinken kann, ist für mich die beste Ablenkung.
     
  3. In meinem idealen chinesischen Glückskeks sollte stehen : Bleib so wie du bist, denn so bist du gut!
     
  4. Ich liege niemals ohne Sonnenschutz in der Sonne.
     
  5. Ich würde gerne meinen Opa noch mal treffen. Leider ist er schon verstorben als ich 12 Jahre alt war. Er war ein kluger und weiser Mann, mit dem ich mich heute als Erwachsene gerne noch mal unterhalten würde.
     
  6. Ich esse zu jeder Jahreszeit gerne Salat.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich geplant, mal wieder notwendigen Papierkram zu erledigen und Sonntag möchte ich lesen und den Tag genießen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 20. Juni 2019

Brombeerwinter von Sarah Jio [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Das Geheimnis einer Sturmnacht

Die Journalistin Claire Aldridge traut ihren Augen kaum: Es ist Mai, die Brombeeren blühen schon, doch vor ihrem Fenster tobt ein Schneesturm. Das gab es in Seattle zuletzt vor achtzig Jahren. Bei ihren Recherchen stößt Claire auf die Geschichte eines kleinen Jungen, der in dem Unwetter damals spurlos verschwand. Sein Schicksal lässt sie nicht mehr los, denn auch sie muss einen tragischen Verlust verwinden. Immer tiefer taucht Claire in die Vergangenheit ein und ahnt noch nicht, wie sehr diese Spurensuche auch ihre eigene Zukunft bestimmen wird …  

(Kurzbeschreibung gem. Diana Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Sarah Jio ist New-York-Times-Bestsellerautorin, Journalistin und Kolumnistin. Ihre Romane werden in über 30 Ländern veröffentlicht. Sie lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Golden Retriever in Seattle, USA.
(Quelle: Diana Verlag)

Homepage der Autorin

Sarah Jio auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Im Mai 2010 erlebt Seattle einen späten Schneesturm, den die Einheimischen „Brombeerwinter“ nennen, weil zu dieser Zeit die Brombeeren bereits blühen.
Die Journalistin Claire erhält von ihrem Chef den Auftrag, darüber einen Artikel zu schreiben, da exakt am gleichen Datum vor 80 Jahren ein solches Naturereignis schon einmal vorgekommen ist.
Claire kommt der Auftrag gerade recht, denn seit sie vor einem Jahr durch einen Unfall ihr ungeborenes Baby verloren hat, lebt sie in ihrer Trauer und auch ihre Ehe leidet sehr unter diesem Verlust.
Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf die Geschichte von Vera Ray, deren kleiner Sohn Daniel vor 80 Jahren während dieses Schneesturms verschwand. Das Schicksal des kleinen Daniel berührt Claire sehr und sie macht sich auf Spurensuche nach Daniel und Vera Rays Geschichte.

Die Geschichte wird in 2 Handlungssträngen und auf zwei Zeitebenen erzählt. Claire und auch Vera erzählen in der Ich-Form und die Kapitel sind jeweils entsprechend überschrieben, so dass man die Handlungsstränge gut erkennen kann.
Durch die Erzählweise ist man beiden Frauen sehr nahe und erlebt ihre Gedanken und Emotionen mit.
Veras Geschichte ist sehr berührend, denn sie ist alleinerziehend und lebt in armen Verhältnissen. Sie arbeitet in einem Hotel im Schichtdienst und muss ihren kleinen Sohn manchmal alleine zu Hause lassen, während sie arbeitet. In dieser schicksalhaften Nacht im Mai 1933 verschwindet der 3-jährige Junge und nur sein Teddy liegt auf der Straße im Schnee.
Nach und nach erfahren wir viele Details aus Veras Leben und auch über Daniels Vater. Aber das Verschwinden des kleinen Daniel bleibt rätselhaft.
In der Gegenwart ist Claire gefesselt von ihren Recherchen und der Suche nach Spuren, die das Verschwinden von Daniel aufklären können.
Sie fühlt mit Vera, da ja auch sie selbst ein Kind verloren hat.

Sarah Jio ist hier ein sehr fesselnder und emotionaler Roman gelungen.
Mich haben beide Frauen-Schicksale sehr berührt und gebannt habe ich verfolgt, was im Jahr 1933 mit Vera geschah und erlebt, wie Claire in der Gegenwart während und durch ihre Recherchen ganz langsam ihre Trauer verarbeitet und ihren Blick wieder nach vorne richtet.
Dass sie bei ihren Nachforschungen auf ein Familiengeheimnis stoßen wird, hat sie nicht geahnt, aber das treibt sie noch mehr an.
Das war alles sehr schön und authentisch geschildert und ich habe mit Claire gefiebert, ob sie das Rätsel lösen kann.

Der wunderschöne und gefühlvolle Schreibstil von Sarah Jio hat mich schon in anderen Büchern von ihr begeistert und auch in diesem Roman ist er sehr gelungen. Es war spannend und fesselnd, die Geschichte der beiden Frauen zu verfolgen, die von Liebe, Vertrauen, tiefen Gefühlen und einem alten Familiengeheimnis erzählt und am Ende mit einer großen Überraschung aufwartet.

„Brombeerwinter“ ist ein sehr emotionaler Roman, der dramatische aber auch glückliche und schöne Momente enthält und mich sehr berührt hat!


Fazit: 5 von 5 Sternen









Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1653 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 353 Seiten
Verlag: Diana Verlag (8. September 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00LTPOMZE

Originaltitel: Blackberry Winter
Übersetzung: Charlotte Breuer, Norbert Möllemann 


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Mittwoch, 19. Juni 2019

Ein neuer Sommer von Elin Hilderbrand [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ein neuer Sommer bricht an auf Nantucket, und die Hochzeit von Celeste Otis und Benji Winbury ist das Event der Saison. Die wohlhabenden Winburys haben keine Kosten und Mühen gescheut, um ein unvergessliches Fest auszurichten. Unvergesslich bleibt der Tag tatsächlich, doch leider aus den falschen Gründen: Nur Stunden vor der Trauung wird Merritt, Celestes beste Freundin und Trauzeugin, tot aufgefunden. Bei der anschließenden polizeilichen Befragung der Hochzeitsgesellschaft stellt sich schnell heraus, dass jeder etwas zu verbergen hat. Kann Celestes und Benjis Liebe diese Tragödie überstehen?
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste.
(Quelle: Goldmann Verlag)

Homepage der Autorin

Elin Hilderbrand auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Celeste Otis und Benjamin „Benji“ Winbury wollen auf Nantucket heiraten. Die Familie von Benji ist sehr wohlhabend und besitzt dort ein großes Anwesen. Celestes Familie stammt aus bescheideneren Verhältnissen und Celestes Mutter ist an Krebs erkrankt, weshalb die Hochzeit früher stattfinden soll, als ursprünglich geplant.
Aus diesem Grund hat auch Benjis Mutter Greer die Organisation der Hochzeit übernommen.
Die Familien, Trauzeugen und Freunde treffen sich am Tag vor der Hochzeit bereits auf Nantucket und veranstalten eine kleine Feier.
Am Morgen des Hochzeitstages wird Celestes beste Freundin und Trauzeugin Merritt tot am Strand aufgefunden.
War es ein Unfall, Selbstmord oder wurde sie ermordet?
Die Hochzeit kann nicht stattfinden und die Ermittlungen beginnen…

Die Geschichte beginnt am frühen Samstagmorgen mit dem Auffinden der Leiche von Merritt. Der Polizeichef von Nantucket übernimmt mit seinem Team die Ermittlungen.
Insgesamt spielt sich die Geschichte eigentlich nur an diesem Samstag ab. An jeweils passenden Stellen sind Rückblicke eingefügt, die die Ereignisse des Vorabends aus der Sicht der jeweils Beteiligten berichten.
Weitere eingeschobene Rückblicke erzählen, wie sich Celeste und Benji knapp zwei Jahre vorher kennengelernt haben oder auch über das Junggesellinnenwochenende, das Celeste mit ihren Freundinnen etwa sechs Wochen vorher auf Nantucket verbracht hat sowie über weitere relevante Ereignisse aus der Vergangenheit.
Wie so oft in den Büchern von Elin Hilderbrand wird die Geschichte aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt. Die einzelnen Abschnitte sind mit den jeweiligen Namen überschrieben und dazu kommen noch die Zeitangaben, so dass man immer genau weiß, um wen es geht und ob es sich um die aktuellen Ereignisse oder einen Rückblick handelt.
Das bringt nicht nur viel Nähe zu den einzelnen Protagonisten und liefert viele Details sondern sorgt auch für Spannung.
Denn im Rahmen der Ermittlungen durch den Polizeichef kommen viele Fakten und auch Geheimnisse ans Licht. Fast jeder in der engeren Familie des Brautpaares hat offenbar ein Geheimnis bzw. irgendetwas zu verbergen. Aber was davon hat möglicherweise etwas mit dem Tod von Merritt zu tun. Mehrere Personen könnten ein Motiv haben, sie zu töten aber es gibt auch andere Anhaltspunkte, die evtl. einen Selbstmord erklären würden.
Es war sehr spannend zu verfolgen, wie der Polizeichef nach und nach die Abläufe vom Vorabend bis zum frühen Morgen aufdeckt und langsam setzt sich ein Bild zusammen. Was aber genau geschah, erfährt man tatsächlich erst ganz zum Ende, so dass die Spannung konstant hoch bleibt.

Begeistert hat mich wieder der detailreiche und bildhafte Schreibstil von Elin Hilderbrand. Sie lässt ihre Figuren lebendig werden und ich habe mich beim Lesen als stille Beobachterin gefühlt.
Das tolle Anwesen der reichen Familie Winbury beschreibt sie genau so detailliert wie die gesamte wunderschöne Umgebung auf der Insel Nantucket. Sonne, Strand und Meer vermitteln eine gewisse sommerliche Leichtigkeit und machen die Geschichte in gewisser Weise auch zu einem Sommerroman.

Packend und mitreißend erzählt Elin Hilderbrand in ihrem neuen Sommerroman von einem Familiendrama, das Krimi-Elemente hat aber auch eine Liebesgeschichte in sommerlicher Atmosphäre ist.
Diese Mischung hat mich begeistert und bestens unterhalten!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag
und das Bloggerportal!











Taschenbuch: 608 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (20. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442489121
ISBN-13: 978-3442489121
Originaltitel: The Perfect Couple
Übersetzung: Ulrike Thiesmeyer 



Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1027 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 608 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (20. Mai 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K275MTY




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Montag, 17. Juni 2019

Wochenrückblick KW 24/2019

gesehen:
das Finale von Let's Dance und ich habe mich über den Sieg von "Pommes" gefreut :-)

ein bisschen Frauen-Fußball-WM

gelesen:
ausgelesen Im Tal der Hoffnung von Silke Ziegler
Ein neuer Südfrankreich-Krimi mit einem Hauch Lovestory, der sehr packend war und mich begeistert hat.

durchgelesen Ein neuer Sommer von Elin Hilderbrand 
Der neue Sommerroman der Autorin ist ein bisschen Krimi, ein bisschen Familiendrama, ein bisschen Liebesgeschichte und sehr fesselnd. 

angefangen Jenseits von schwarz von Lucie Flebbe 
Der zweite Teil der Reihe um die Kommissarin Eddie Beelitz

gefeiert:
den 84. Geburtstag meiner Mutter 

gewesen:
mit meiner Mutter an der Steinbach-Talsperre und im dortigen Waldgasthaus, sehr schön!

gefreut:
dass wir mit meiner Mutter einen schönen Nachmittag und Abend verbringen konnten und sie den Tag genossen hat. 

genossen:
dass die Arbeitswoche nur 4 Arbeitstage hatte. 

gedacht:
der Urlaub rückt immer näher, in 11 Tagen ist es endlich soweit

gestaunt:
über die prächtigen Rosen im Garten meiner Mutter


gebloggt:
4 Beiträge:
Freitags-Füller
3 Rezensionen *1* *2* *3*

gezwitscher:



Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!
 

Samstag, 15. Juni 2019

Im Tal der Hoffnung von Silke Ziegler [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Eine grausame Verbrechensserie erschüttert Montpellier
Vor acht Jahren ist Coralie Beladier Schreckliches widerfahren: Sie wurde entführt und über mehrere Monate lang gefangen gehalten und missbraucht. Seither hat sie sich in die Cevennen zurückgezogen, um zu vergessen.
Ihr Peiniger wurde nie gefasst. Und sorgt weiter für Angst und Schrecken in Montpellier. Insgesamt sind schon sechs junge Frauen tot aufgefunden worden, die zwei Dinge einen: Alle waren Studentinnen der Psychologie und alle haben vor ihrem Tod Unglaubliches durchmachen müssen.
Als nun Adèle Nélard abends von einer Feier nicht zurückkehrt, wendet sich ihr Vater voller Verzweiflung an Raphaël Dumont. Der Expolizist genießt einen hervorragenden Ruf als Privatermittler und sieht nur einen Weg, sich dem Täter zu nähern: Coralie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen und erzählen, was damals genau vorgefallen ist. Und zwar alles …

(Kurzbeschreibung gem. Grafit Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Silke Ziegler, Jahrgang 1975, lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Weinheim an der Bergstraße. Die gelernte Finanzassistentin arbeitet nach Anstellungen in diversen Kreditinstituten seit zwei Jahren an der Universität Heidelberg.
(Quelle: Grafit Verlag)

Homepage der Autorin

Silke Ziegler auf Facebook


Meine Meinung:
Seit Jahren treibt ein Serientäter sein Unwesen in Montpellier und entführt regelmäßig Studentinnen der Psychologie, die nach einigen Monaten ermordet aufgefunden werden.
Nur Coralie Beladier hat das Martyrium überlebt. Sie lebt seitdem sehr zurückgezogen am Rand eines kleinen Orts in den Cevennen.
Nun ist wieder eine junge Studentin, Adèle Nélard, entführt worden. Ihr Vater wendet sich verzweifelt an Raphaël Dumont, einen ehemaligen Polizisten, der jetzt als Privatermittler arbeitet.
Raphaël nimmt den Auftrag an und arbeitet eng mit der Polizei zusammen. Aber er sieht nur eine Chance dem Täter auf die Spur zu kommen, wenn er mit Coralie sprechen kann und herausfindet, warum sie damals nicht getötet sondern freigelassen wurde.
Werden Coralie und Raphaël den Täter finden und Adèle retten können?

Dieser spannende Krimi wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Da ist einmal Raphaël, der eng mit seinem ehemaligen Partner bei der Polizei Kontakt hält und zusammenarbeitet. Dann ist da Coralie, die ganz einsam und zurückgezogen auf einem Hof in den Cevennen lebt. Und wir erleben die Entführung und Gefangenschaft von Adèle mit. Außerdem gibt es noch einige Einschübe, die auch in einer anderen Schrift dargestellt werden und vom Täter berichten. Die Texte lesen sich wie ein Tagebuch und sind mit „Die Seele des Teufels“ überschrieben.
Zu allen Protagonisten bekommt man eine große Nähe, kann ihre Gedanken und Empfindungen gut miterleben und erfährt auch einiges aus ihrem persönlichen Umfeld, was sie sehr lebendig und authentisch macht.
Besonders habe ich natürlich mit Adèle gelitten, deren Angst während ihrer Gefangenschaft und den grausamen Taten deutlich spürbar war.
Aber auch Coralies Geschichte, die sie Raphaël nach und nach erzählt, nachdem dieser sie aufgespürt hat, ist mir sehr unter die Haut gegangen. Die Autorin beschreibt zwar sehr deutlich, welche Qualen die Opfer erleiden müssen, wird dabei aber nicht zu brutal, was mir gut gefallen hat. Die Verhaltensweise des Täters macht deutlich, was ihn antreibt, aber den genauen Grund, warum er immer wieder junge Frauen entführt und dann tötet, erfährt man erst gegen Ende.
An dieser Stelle sei gleich erwähnt, dass ich bis zum Schluss nicht erahnen konnte, wer der Täter ist und die Überraschung über Täter und Motiv ist dann wirklich gelungen, man kann fast sagen, ein Paukenschlag!

Begeistert hat mich erneut Silke Zieglers lebendiger und mitreißender Schreibstil. Die Geschichte hat mich schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen und je weiter ich voran kam, desto stärker wurde der Sog und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Die Kapitel sind nicht zu lang und enden oft mit einem kleinen Cliffhanger und die Perspektivwechsel sind häufig. So ist man ständig nah an jedem der Protagonisten und die Spannung ist konstant hoch.
Die Ermittlungsarbeit ist mühsam, weil viele kleine Details und Fakten zusammengetragen und überprüft werden müssen, aber das war sehr fesselnd, weil jeder kleine Fortschritt näher zum Täter führen kann.
Da Coralie und Raphaël eng zusammenarbeiten und viel Zeit miteinander verbringen, habe ich erwartet, dass sich zwischen den beiden eine Romanze entwickeln könnte. Aber kann sich Coralie nach all der Zeit wieder auf einen Mann einlassen?
Die Entwicklung dieser Liebesgeschichte ist sehr zart und gefühlvoll und vor allem der Situation entsprechend glaubhaft dargestellt. Das hat mir wirklich gut gefallen.

Der Krimi spielt, wie schon einige Vorgänger der Autorin, erneut in Südfrankreich in der Gegend um Montpellier und in den Cevennen, wo Coralie auf einem kleinen Hof lebt.
Diese wunderschöne Kulisse bietet viel französisches Flair und wird von der Autorin auch schön beschrieben und in die Geschichte eingeflochten.

Dieser Südfrankreich-Krimi hat mich begeistert, weil er einen toll konstruierten Plot hat, sehr spannend und fesselnd ist und die Spannung sich zum Ende hin sogar noch merklich steigert.
Es ist eine wirklich gelungene Mischung aus Hochspannung und Romanze in einer tollen Kulisse und ein Pageturner im besten Sinne!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Grafit Verlag!











 
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Grafit; Auflage: 1. (18. Mai 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3894255943
ISBN-13: 978-3894255947





 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 3354 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 1 (18. Mai 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07KB92ZD2




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Freitag, 14. Juni 2019

Freitags-Füller #305









  1. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich nicht mehr arbeiten gehen und nur noch mein Leben genießen und mehr reisen.
     
  2. Jetzt sind es nur noch 5 Arbeitstage bis zum Urlaub.
     
  3. Nein, wir werden nicht woanders hinreisen sondern wieder nach Mallorca fliegen. Wir lieben es eben...
     
  4. Gestern gab es Bratkartoffeln mit Spiegelei und Salat zum Abendessen.
     
  5. Drüben bei den Nachbarn ist es immer sehr ruhig, denn da ist oft niemand zu Hause.
     
  6. Meine Kleidung, die ich zu Hause trage ist immer extra bequem.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Finale von Let's Dance und bin gespannt, wer gewinnt, morgen habe ich geplant, mich mal wieder um die Wäsche zu kümmern und eine Rezension zu schreiben und Sonntag möchte ich einen entspannten Tag mit meinem Buch verbringen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller