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Sonntag, 17. März 2019

Wochenrückblick KW 11/2019

gesehen:
die erste Folge der neuen Staffel von Let's Dance

jede Menge Wintersport im TV, z. B. die Biathlon-WM

gelesen:
ausgelesen Gut Greifenau - Morgenröte
Der dritte und letzte Teil der Gut Greifenau-Saga, war ein toller Abschluss der Trilogie und genau so fesselnd wie die anderen Teile.

durchgelesen Sterne sieht man nur im Dunkeln von Meike Werkmeister
Eine schöne, unterhaltsame Geschichte über Vergangenheitsbewältigung, einen Neuanfang und die Liebe! 

durchgelesen Die Vorgeschichte zu Das Modehaus von Julia Kröhn
Nette Einführung bzw. Vorgeschichte in der man die Vorfahren kennenlernt!

angefangen Das Modehaus - Töchter der Freiheit von Julia Kröhn
Eine Geschichte über ein Familienunternehmen über 100 Jahre und 3 Generationen. 

getrauert:
Um einen Kollegen, der im Alter von 51 Jahren plötzlich und viel zu früh verstorben ist. 

gewesen:
Außer im Büro nirgendwo, die Woche war anstrengend. 

gedacht:
auch wenn die Natur im Frühling den Regen sicher braucht, so langsam geht mir das Wetter auf die Nerven.

geschlafen:
Durch Erschöpfung ganz gut 

gebloggt:
6 Beiträge:
Bücher-Neuzugänge
Freitags-Füller
4 Rezensionem *1* *2* *3* *4*

gezwitscher:




Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!
 

Freitag, 15. März 2019

Freitags-Füller #292









  1. Geh doch nach Hause wenn du krank bist, sage ich oft zu Kollegen, die sich trotz Krankheit ins Büro schleppen und alle anstecken.
     
  2. Ein Becher starken, heißen Kaffee und noch ein bisschen Ruhe, ist die beste Art, den Tag zu beginnen.
     
  3. Wir haben unseren Sommerurlaub schon lange gebucht und die Vorfreude ist schon groß!
     
  4. Wenn jemand nach Knoblauch riecht, muss ich mir die Nase zuhalten.
     
  5. Ich wünschte, ich könnte nur noch das tun, was mir Freude macht und müsste nicht mehr arbeiten gehen.
     
  6. Kuchen und andere süße Sachen darf ich nicht so oft essen, aber es schmeckt so lecker!
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Start der neuen Staffel von Let's Dance, morgen habe ich geplant, die übliche Hausarbeit zu erledigen und Sonntag möchte ich viel lesen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Mühle mit Meerblick von Kim Henry [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ein altes Foto ist das Einzige, was Line von ihrer Mutter hat. Im Hintergrund zu sehen ist eine Mühle am Strand. Durch Zufall findet Line heraus, dass es sich um eine Aufnahme von der Ostseeinsel Strynø handelt. Kurzentschlossen reist sie dorthin, um ihre Wurzeln zu finden. Tatsächlich trifft sie auf eine Verwandte und wird mit offenen Armen empfangen. Zum ersten Mal erfährt Line so etwas wie Geborgenheit. Wie eine wärmende Decke umhüllt sie der Zauber des Eilands. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Adam, der zurückgezogen in der Mühle am Strand lebt...
(Kurzbeschreibung gem. Mira Taschenbuch) 

Leseprobe


Die Autorinnen:
Kim Henry ist das Pseudonym des deutsch-dänischen Autorinnen-Duos Nicole Wellemin und Corinna Vexborg. Corinna und Nicole lernten sich 2011 in einem Hobby-Schriftstellerforum kennen und stellten bald fest, dass sie die Leidenschaft für romantische Geschichten mit Happy End teilen.
Seither lassen sie das Internet zwischen der dänischen Insel Fünen und dem bayerischen München glühen. Über eine Entfernung von über tausend Kilometern hinweg entstanden auf diese Weise zahlreiche Romane, von denen einige es bereits auf die BILD-Bestsellerliste geschafft haben.

(Quelle: Mira Taschenbuch)


Meine Meinung:
Caroline, genannt Line, kennt ihre Familie nicht und ist bei Pflegefamilien bzw. im Waisenhaus aufgewachsen. Das Einzige, das sie besitzt ist ein Foto ihrer Mutter, auf dem im Hintergrund eine Mühle zu sehen ist.
Sie findet heraus, dass diese Mühle auf der Insel Strynø steht und macht sich auf die Reise dorthin.
Sie findet tatsächlich dort ihre Großmutter und wird mit offenen Armen empfangen. Schon bald fühlt sie sich in dem kleinen Dorf heimisch und findet auch einen Job.
Die Mühle, die auf dem Foto zu sehen ist, weckt ihre Neugier und sie lernt den schweigsamen Adam kennen. Ein Lehrer, der sich in die alte Mühle zurückzog, um dort in Ruhe zu arbeiten.
Line gegenüber taut er ganz langsam auf und die beiden beginnen eine zarte Freundschaft, aus der bald mehr wird.
Aber Line kommt an einen Punkt in ihrem Leben, an dem sich Träume erfüllen könnten und sie muss eine schwere Entscheidung treffen.

Die Protagonistin Line macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln aber es entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zu einer Suche nach sich selbst und ihrem weiteren Weg im Leben.
Ihr bisheriger Lebensweg war schwierig und immer von anderen bestimmt. Daher hat sie wenig Selbstbewusstsein, leidet unter ihrer Lese-/Rechtschreib-Schwäche und hat bisher noch keinen beruflichen Weg eingeschlagen.
Auf Strynø wird Line aber herzlich empfangen und man akzeptiert sie so, wie sie ist. Ihre Großmutter freut sich sehr, dass ihre Enkelin sie gefunden hat und Line erfährt endlich etwas über ihre Mutter.
Mich hat Line beeindruckt und sie hat sich schnell in mein Herz geschlichen. Ich mochte ihre Art, Dinge anzugehen und sich durchzukämpfen, was sie vermutlich in ihrem bisherigen Leben schon oft musste.
Sie ist einfach herzlich, offen, ehrlich und sympathisch.
Es war so schön zu erleben, wie sie durch ihre Art auch Adam langsam aus der Reserve lockt und er beginnt, sich zu öffnen. Denn auch Adam hat verletzende Erlebnisse in seiner Vergangenheit zu verarbeiten.
So können sich beide gegenseitig helfen und voneinander profitieren.
Sehr gut gefallen hat mir auch Adams Liebe zu Büchern, die er an Line vermitteln kann.
So sind auch verschiedene bekannte Bücher ein Thema in dieser Geschichte.

Die Geschichte von Line und Adam ist romantisch, emotional hat aber auch etliche humorvolle Momente. Manche Entwicklungen konnte man vorhersehen bzw. erahnen, aber das hat das Lesevergnügen nicht gemindert.
Das Setting der dänischen Ostseeinsel Strynø ist sehr schön gewählt und detailreich beschrieben. Besonders die eingeschworene Dorfgemeinschaft mit teilweise sehr speziellen Charakteren hat es mir angetan.

Line kam nach Strynø, um ihre Vergangenheit zu suchen. Sie fand die Liebe und ihre Zukunft.
Eine schöner Wohlfühlroman, den ich gerne gelesen habe!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an Mira Taschenbuch
und NetGalley! 












 
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (1. März 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 395649850X
ISBN-13: 978-3956498503





 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1700 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (1. März 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07BFDZVMV




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Donnerstag, 14. März 2019

Das Haus der Verlassenen von Emily Gunnis [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Sussex, 1956. Als die junge Ivy Jenkins schwanger wird, schickt ihr liebloser Stiefvater sie fort – ins St. Margaret's Heim für ledige Mütter. Sie wird den düsteren, berüchtigten Klosterbau nie mehr verlassen ...

Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Sam in der Wohnung ihrer Großeltern auf einen flehentlichen Brief Ivys. Er ist an den Vater ihres Kindes adressiert – aber wie ist er in den Besitz von Sams Großvater gelangt? Sam beginnt die schreckliche Geschichte von St. Margaret's zu recherchieren. Dabei stößt sie auf finstere Geheimnisse, die eine blutige Spur bis in die Gegenwart ziehen. Und die tief verstrickt sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte.

(Kurzbeschreibung gem. Heyne Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Emily Gunnis arbeitete lange beim Fernsehen, unter anderem als erfolgreiche Drehbuchautorin. »Das Haus der Verlassenen« ist ihr Debutroman. Die Tochter der internationalen Bestsellerautorin Penny Vincenzi lebt mit ihrer Familie im südenglischen Sussex.
(Quelle: Heyne Verlag)


Meine Meinung:
Dieses Buch erzählt eine fiktive Geschichte vor dem realen Hintergrund der sogenannten Mutter-Kind-Heime oder auch Magdalenenheime. In diese, meist kirchlich geführten, Heime wurden junge, ledige Frauen gesteckt, die ungewollt schwanger geworden waren. Sie wurden dort oft misshandelt, zu schwerer Arbeit gezwungen und am Ende wurden ihnen ihre Kinder gegen ihren Willen weggenommen und zur Adoption frei gegeben. Die Heime zogen Profit aus der Vermittlung der Adoptionen.
Ich kann nicht fassen, dass es solche Heime in Irland und Großbritannien tatsächlich bis weit in die 1960er Jahre gegeben hat.
Ein solches Schicksal hat auch die junge Ivy erlitten, über deren trauriges Ende wir bereits im Prolog lesen können.
Sie wurde von ihrem strengen, lieblosen Stiefvater in ein solches Heim gesteckt und ihre Mutter unternahm nichts dagegen.
Sie schreibt flehentliche Briefe an ihre große Liebe, den Vater ihres Kindes, dass er sie dort rausholen möge. Aber dieser meldete sich nie.

Rund 60 Jahre später findet die Journalistin Sam, Ivys Briefe im Haus ihrer Großmutter, bei der sie vorübergehend mit ihrer kleinen Tochter lebt, da sie von ihrem Mann getrennt ist.
Sams Neugier ist geweckt. Wie sind diese Briefe ins Haus der Großeltern gekommen und was hat es damit auf sich?
Sie wittert die Chance auf eine große Story, die ihr beruflichen Erfolg bringen könnte.
Sie beginnt über das ehemalige Heim St. Margaret’s zu recherchieren und stellt fest, dass das Gebäude in wenigen Tagen abgerissen werden soll. Sie steht also unter Zeitdruck, wenn sie noch etwas über das Heim und die Bewohner in Erfahrung bringen möchte.
Sam stößt auf dunkle Geheimnisse und schreckliche Machenschaften und schon bald ist ihr klar, dass sie keine Sensationsstory schreiben möchte sondern die damaligen Vorkommnisse aufklären und an die Öffentlichkeit bringen will. Eine Verbindung bis in die Gegenwart und zu ihrer Familie ist besonders brisant.

Die Autorin erzählt die Geschichte wechselnd auf den beiden Zeitebenen. So wie Sam bei ihren Recherchen nach und nach voran kommt und kleine Puzzleteile der Fakten herausbekommt, so gibt es die Rückblenden und man erfährt nach und nach einiges über das Heim und Ivys Schicksal.
Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen, die der Handlung eine hohe Spannung verleihen.
Dabei zeichnet die Autorin die Protagonisten sehr authentisch und es ist ihr sehr gut gelungen, die Emotionen zum Leser zu transportieren.
Ich habe wirklich sehr mit Ivy gelitten und konnte oft kaum fassen, welche Grausamkeiten sich da abgespielt haben.
Auch wenn die Handlung um Ivy fiktiv ist, hat die Autorin sehr viel zum Thema dieser Heime recherchiert und die Zustände dementsprechend wiedergegeben. I Nachwort erklärt die Autorin noch ausführlich einiges zu ihren Recherchen.
Das ist wirklich ein dunkles Kapitel in der irischen und britischen Geschichte, dass mich traurig gemacht hat.

„Das Haus der Verlassenen“ ist eine sehr bewegende Geschichte, die sich für mich schnell zum Pageturner entwickelt hat.
Durch den lebendigen und mitreißenden Schreibstil, einen gut konstruierten Plot und die Verbindung der damaligen Ereignisse in die Gegenwart ist dieser Roman ein lesenswerter Roman mit viel Spannung, der sehr zu fesseln weiß.
Und er erinnert an all die Frauen, die damals dieses Schicksal ertragen mussten und oft bis heute nichts über ihre Kinder wissen!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag
und das Bloggerportal!









 
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (18. März 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453272129
ISBN-13: 978-3453272125

Originaltitel: The Girl in the Letter
Übersetzung: Carola Fischer


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1243 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (1. Februar 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K274ZBF




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Mittwoch, 13. März 2019

Bücher-Neuzugänge #3/2019

Schon länger habe ich Euch meine Neuzugänge nicht mehr vorgestellt. Es sind wieder einige tolle Bücher bei mir eingezogen, sowohl Print als auch eBooks. NetGalley ist halt sehr verführerisch.
Drei davon habe ich schon gelesen und für die anderen hätte ich jetzt gerne Lese-Urlaub :-)
 

Hier sind meine neuen Schätze:






Kim Henry - Mühle mit Meerblick
Dieser schöne Roman, der auf einer dänischen Ostseeinsel spielt, ist ein Rezensionsexemplar von NetGalley.

Leseprobe


Christi Daugherty - Echo Killer
Diesen Thriller habe ich bei Lovelybooks am Vorfreude-Freitag im Crime-Club gewonnen.

Leseprobe


Hanna Caspian - Gut Greifenau - Morgenröte
Den 3. Teil der tollen Gut Greifenau-Saga habe ich als Rezensionsexemplar vom Knaur Verlag erhalten.

Leseprobe


Julia Kröhn - Vorgeschichte zu Das Modehaus
Diese kleine Vorgeschichte zu dem Roman "Das Modehaus - Töchter der Freiheit" gibt es als eBook gratis.



Julia Kröhn - Das Modehaus - Töchter der Freiheit
"Hundert Jahre, drei Frauen und ein Traum - ein Traum von Samt und Seide, von Freiheit und Liebe"
Diesen schönen Roman habe ich vom Bloggerportal erhalten.



Jana Stieler - Der Stoff, aus dem Träume sind
Diesen schönen Roman auf zwei Zeitebenen habe ich gekauft, als er kurzfristig als eBook reduziert war.

Leseprobe


Meike Werkmeister - Sterne sieht man nur im Dunkeln
Diesen Roman, der auf Norderney spielt, habe ich mir als Wunschbuch für meine Punkte bei Vorablesen ausgesucht.

Leseprobe


Debra Johnson - Nur wer den Kopf hebt, sieht die Sonne
Eine romantische Komödie, die ich günstig als eBook gekauft habe.

Leider gibt es (noch) keine Leseprobe


Hannah Richell - Pfauensommer
"Zwei Frauen. Zwei Sommer. Ein Haus voller Geheimnisse."
Lange mussten wir auf den neuen Roman der Autorin warten. Jetzt habe ich ihn als eBook vom Bloggerportal erhalten.



Lisa Keil - Bleib doch, wo ich bin
Diesen Frauenroman habe ich über NetGalley zur Rezension erhalten.

Leseprobe


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Viel Spaß beim Stöbern!


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