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Freitag, 16. Oktober 2020

Freitags-Füller #370

 






  1. Ach du je, die Zeit rast, der Herbst ist in vollem Gange und die Infektionszahlen steigen dramatisch jeden Tag an.
     
  2. Manche Menschen jammern auf hohem Niveau.
     
  3. Nebeneinkünfte hatte ich früher als junge Frau, da ging ich nebenbei kellnern, um mir meine Reisen zu finanzieren.
     
  4. Feiern und verreisen ist vielleicht doch möglich. Auf dem Standpunkt stehen viele Menschen, dabei sollten sie verzichten und zu Hause bleiben, im Sinne aller.
     
  5. Aufpassen, an die Regeln halten und nicht immer nur an sich selbst denken sondern auch an andere, das ist in diesen Zeiten wichtig.
     
  6. Ich habe überhaupt keine Ideen für Weihnachtsgeschenke.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, morgen habe ich geplant, wie immer den Haushalt und Einkäufe zu erledigen und Sonntag möchte ich nichts tun und einen erholsamen Tag verbringen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Zerrissen von Michael Tsokos [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
Rechtsmediziner Dr. Fred Abel ist zurück - in einer nervenzerreißenden Mischung aus True Crime, klassischer Ermittlung und hartem Thrill

Dr. Fred Abel muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Misshandlung aussagen. Bei dem Opfer, einem kleinen Mädchen, handelt es sich ausgerechnet um die Nichte seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao. Das Verhältnis zwischen den beiden Rechtsmedizinern ist dadurch äußerst angespannt.
Währenddessen findet Privatermittler Lars Moewig, Fred Abels alter Freund, in seinem Kickboxclub eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack. Lars muss wissen, wer in seinem Club Männer in Sandsäcke einnäht und bittet Abel um Hilfe. Schon bald führen ihre Nachforschungen sie in die Welt der libanesischen Drogen-Clans. Eine Schattenwelt, in der es weder Gefangene noch Zeugen geben darf, seien sie auch noch so jung und unschuldig …
(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)
 
 
Weitere Teile der Reihe:


Der Autor:
Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher sind allesamt Bestseller. Einige seiner True-Crime-Thriller und Sachbücher wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung erfolgreich verfilmt. Weitere TV-Produktionen sind in Arbeit.
(Quelle: Knaur Verlag)


Meine Meinung:
Das ist der vierte Teil aus der Reihe um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel. Ich habe die vorherigen Teile leider nicht gelesen, konnte aber der Handlung dieses in sich abgeschlossenen Falls gut folgen. Die bereits bekannten Protagonisten werden kurz vorgestellt, so dass ich sie gut einordnen konnte.

In diesem Teil ermittelt Dr. Abel eigentlich gleich in zwei Fällen.
Er wurde als Gutachter beauftragt, die Verletzungen eines kleinen Mädchens zu beurteilen und kommt zu dem Ergebnis, dass hier Kindesmisshandlung vorliegt. Sein Gutachten wird auch vor Gericht beigezogen und das führt zu Verstimmungen zwischen ihm und seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao, denn das kleine Mädchen ist die Nichte von Sabine.
Außerdem bittet sein alter Freund, der Privatermittler Lars Moewig, um Hilfe, denn in dessen Kickboxclub wurde ein Mann brutal ermordet und in einen Boxsack eingenäht. Die Spuren im Rahmen der Ermittlungen führen in die Welt der Drogen und zu einem libanesischen Clan, der weder Zeugen noch Konkurrenten oder Mitwisser duldet.
Schon bald greift die Gefahr auch in Abels Umfeld ein …

Dies war mein erster True-Crime-Thriller von Michael Tsokos, denn bisher hatte ich „nur“ Sachbücher von ihm gelesen.
Sein lebendiger, mitreißender Schreibstil, den ich aus den Sachbüchern bereits kannte, hat mich auch hier begeistert.
In über 100, meist recht kurzen Kapiteln, erzählt Tsokos hier eine wirklich rasante Geschichte, die mich ganz schnell in ihren Bann gezogen hat.
In seinem Nachwort erläutert er dann auch genauer, welche Tatsachen und Ereignisse aus Kriminalfällen stammen, an deren Aufklärung er im realen Leben als Rechtsmediziner beteiligt war.
Das macht die ganze Handlung sehr real, greifbar und authentisch.

Begeistert hat mich, dass die Ermittlungen hier hauptsächlich aus dem Blickwinkel der Rechtsmedizin beleuchtet werden und weniger aus der Sicht der Kriminalpolizei mit endlosen Vernehmungen usw.
Das macht deutlich, welch großen Anteil die Rechtsmedizin und die Fakten die sie feststellen kann, an der Aufklärung von Verbrechen haben und welche Beweise sie liefert. Ich fand diese Fülle an Informationen, die man dadurch erhält, hochinteressant.

Erschreckend fand ich die realistische Schilderung des Clanlebens in Berlin und welches Ausmaß diese Kriminalität mittlerweile hat. Dieses Handeln dieser Großfamilien und ihre Skrupellosigkeit sind eine große Gefahr für den Rechtsstaat.

Durch die kurzen Kapitel, die oft mit kleinen Cliffhangern enden, und die häufigen Perspektivwechsel von einem Protagonisten zum anderen wird ein unglaubliches Tempo und Hochspannung erzeugt. Ich bin fast atemlos durch die Seiten geflogen und habe gebannt verfolgt, wie sich nach und nach immer mehr Puzzleteilchen ergeben und das ganze Ausmaß der Geschichte zeigen.
Dr. Abel als Hauptprotagonist ist eine sehr gelungene Figur, dem der Autor durch seine eigene Berufserfahrung sehr viel Authentizität verleiht. Er arbeitet akribisch und findet keine Ruhe, bis er Ergebnisse vorliegen hat. Auch über sein Privatleben erfährt der Leser so einiges, besonders als seine Partnerin durch die Ermittlungen in Gefahr gerät.

„Zerrissen“ hat mich durch seinen gut konstruierten Plot, die temporeiche Erzählweise und einen glaubwürdigen, sympathischen Protagonisten überzeugt.
Das Buch ist ein Pageturner mit True Crime vom Feinsten!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!











 
Broschiert : 400 Seiten
ISBN-10 : 3426525496
ISBN-13 : 978-3426525494
Herausgeber : Knaur TB; 1. Auflage (1. Oktober 2020)
Sprache: : Deutsch 
 
 
 
 
 
Kindle Dateigröße : 773 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 400 Seiten
Herausgeber : Knaur eBook; 1. Auflage (28. September 2020)
Sprache: : Deutsch
ASIN : B086SKZ16M  
 
 
 
 
 
 
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Mittwoch, 14. Oktober 2020

Eisblumenwinter von Anne Barns [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
Eine Winterliebe zwischen Nord- und Ostsee

Mit ihrer Karamellwerkstatt auf Rügen lebt Pia erfolgreich ihren Traum. Und doch ist sie nicht glücklich. Denn Paul, der Mann, den sie liebt, lebt gut fünfhundert Kilometer entfernt auf der Insel Juist. Als ihre Großmutter sie bittet, sie auf eine Reise zu den Orten ihrer Kindheit zu begleiten, sagt Pia zu. Eine Auszeit mit ihrer Oma ist genau das, was sie jetzt braucht. Gemeinsam begeben sie sich auf Spurensuche in die Vergangenheit. Dabei entdecken sie eine Liebesgeschichte, die Zeit und Grenzen überdauert hat – und bis heute nachwirkt.
(Kurzbeschreibung gem. Harper Collins Verlag)



Die Autorin:
Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
(Quelle: Harper Collins Verlag)


Meine Meinung:
In „Eisblumenwinter“ begegnen wir erneut den drei Schwestern Katharina, Jana und Pia sowie deren Oma Anni, die wir aus „Drei Schwestern am Meer“ schon kennen.
Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht neben Oma Anni diesmal Pia.
Pia liebt ihre Karamellwerkstatt auf der Insel Rügen und das Leben dort. Aber sie liebt auch den Koch Paul sehr, der lebt aber weit entfernt auf der Insel Juist und träumt von einem eigenen Restaurant. Nun befinden sich beide in einer Art Beziehungspause, denn eigentlich möchte keiner von beiden „seine“ Insel verlassen, aber sie möchten eben doch zusammen sein. Eine schwierige Situation für beide.
Auch die beiden anderen Schwestern kämpfen gerade mit Entscheidungen.
Da kommt Annies Schwester Erika mit der Neuigkeit, dass ihre Tante Hedwig noch lebt und ihr ein paar roter Stiefel geschickt hat, die in Oma Anni bedeutende Erinnerungen wach rufen. Von Tante Hedwig hatten die Schwestern seit der Teilung Deutschlands nichts mehr gehört und sie glaubten, dass sie längst verstorben sei.
Nun feiert sie in Kürze ihren 95. Geburtstag und Oma Annie macht sich mit Enkelin Pia auf den Weg nach Schönberg an die Nordsee.
Dort erwartet sie nicht nur Tante Hedwig sondern auch noch einige Überraschungen.

Die Geschichte wird aus Pias Sicht in der Ich-Form erzählt bietet aber auch immer wieder die Perspektiven der anderen Schwestern und von Oma Anni. Das bringt viel Nähe zu den Protagonistinnen und ich habe mich ganz schnell wieder wohlgefühlt im Kreis dieser liebenswürdigen Familie.
Anne Barns schafft in diesem Roman eine schöne Stimmung und winterliche Atmosphäre. Sehr anschaulich schildert Anne Barns die winterliche Insel Rügen und den Schönberger Strand an der Nordsee. Sie zeigt die Schönheit der Orte auch im Winter bei Eis und Schnee.
In ihrem schönen und einfühlsamen Schreibstil erzählt sie nicht nur die Familiengeschichte sondern auch die Liebesgeschichte von Pia und auch im Leben von Pias Schwestern ereignet sich so einiges.
Auch wenn Pia hier eigentlich die Hauptprotagonistin ist, steht die Spurensuche und die Familiengeschichte von Oma Anni fast mehr im Mittelpunkt und die anderen Ereignisse geschehen mehr so nebenbei.

Die Handlung verläuft diesmal sehr viel ruhiger als sonst und es gibt nicht so viel Spannung, dennoch sorgen Überraschungen und Auflösungen von Geheimnissen für Abwechslung.
Auch gibt es vielerlei Emotionen bei den Protagonistinnen, die gut bei mir angekommen sind und mir die Gedanken und Gefühle näher gebracht haben.
Und natürlich sorgt die Autorin neben der Unterhaltung auch für kulinarische Genüsse wie Annis Badewannengin, Theas Bratapfelmarmelade, Sahneguglhupf, Heißmilchkuchen und einiges mehr.
Hierzu gibt es wie gewohnt Rezepte am Ende des Buches, damit man die Köstlichkeiten nachmachen kann.

Diese schöne winterliche Geschichte bringt ein Wiedersehen mit liebenswerten Protagonistinnen und hat eine schöne Stimmung, die es insgesamt zum Wohlfühlbuch für entspannte Lesestunden macht!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Harper Collins Verlag
und NetGalley!











 
Taschenbuch : 352 Seiten
ISBN-13 : 978-3959675369
ISBN-10 : 3959675364
Herausgeber : HarperCollins (25. August 2020)
Sprache: : Deutsch 




 
Kindle: Dateigröße : 2957 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 353 Seiten
Herausgeber : HarperCollins (25. August 2020)
Sprache: : Deutsch
ASIN : B085YBNLLM 






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Dienstag, 13. Oktober 2020

Weihnachten am Ku'damm von Brigitte Riebe [Rezension]

 

Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Eine bewegende Weihnachtsgeschichte mit den Thalheim-Schwestern aus Brigitte Riebes Bestsellertrilogie «Die Schwestern vom Ku'damm».
Bitterkalt ist es im Jahrhundertwinter des Jahres 1946. Der Krieg ist vorbei, nun ächzt das zerstörte Berlin unter dem „Hungerwinter“. Auch das einst prächtige Kaufhaus am Ku’damm liegt in Trümmern, selbst die vergleichsweise wohlhabende Familie Thalheim kann von einem opulenten Weihnachtsfest nur träumen. Eines Abends weht der klirrend kalte Winterwind einen kleinen Jungen zum provisorisch eingerichteten Modegeschäft am Savignyplatz. Erich ist halb verhungert und scheint mutterseelenallein in der Stadt zu sein. Kurzentschlossen nimmt Rike, die älteste von drei Schwestern, ihn mit nach Hause - sein weizenblondes Haar erinnert sie an Oskar, ihren im Krieg verschollenen Bruder. Der Kleine soll ein Weihnachtsfest haben, das er nie vergisst, da sind Rike, Silvie und Florentine sich einig. Doch woher einen Weihnachtsbaum nehmen, wenn sogar der Tiergarten abgeholzt ist?
(Kurzbeschreibung gem. Rowohlt Verlag)
 
 
weitere Teile:


Die Autorin:
Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte lebendig werden lässt. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
(Quelle: Rowohlt Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Ergänzend zur 50er-Jahre-Trilogie um die „Die Schwestern vom Ku’damm“ ist diese kleine Weihnachtsgeschichte erschienen.
Zeitlich liegt sie mitten im ersten Teil der Trilogie und spielt im Winter 1946, der auch als Jahrhundertwinter und Hungerwinter in die Geschichte eingegangen ist. Der Krieg ist vorbei aber den Menschen im zerstörten Berlin geht es nicht viel besser. Die eisige Kälte, kaum Heizmaterial und nur wenig Lebensmittel lassen die Menschen leiden und sie haben wenig Hoffnung auf ein schönes Weihnachtsfest. Besonders Flori, die jüngste der drei Schwestern, steht auf dem Standpunkt, dass unbedingt ein Weihnachtsbaum her muss. Aber woher nehmen, wo doch alle Bäume zu Brennholz verarbeitet wurden und es selbst im Tiergarten keine mehr gibt.
Da die Villa der Thalheims von den Besatzungsmächten genutzt wird, leben sie alle zusammen in einer kleinen Wohnung. Das noble Kaufhaus wurde durch die Bomber zerstört und Rike verkauft in einem kleinen Laden weiterhin Mode. Dort findet sie Erich, einen kleinen blonden Jungen, der ganz allein zu sein scheint und dazu noch krank ist. Kurz entschlossen nimmt sie ihn mit nach Hause und die Familie pflegt ihn gesund, damit der kleine Erich, der zu einer Vertriebenen-Familie gehört, ein schönes Weihnachtsfest haben kann.

Schnell bin ich wieder eingetaucht in das Leben der Thalheims im Nachkriegs-Berlin. Es war schön, noch einmal die liebenswerten Figuren dieser Familie zu erleben.
Es ist nicht nur der Zusammenhalt in der Thalheim-Familie sondern auch wie sie alle völlig selbstlos den kleinen Erich bei sich aufnehmen und sich alle um ihn kümmern, was die Geschichte so berührend macht.
Und so habe ich mit allen Thalheims auf ein kleines Weihnachtswunder gehofft.

Diese wunderschöne Geschichte sprüht nur so von Herzenswärme, Menschlichkeit und Nächstenliebe.
Weihnachten ist das Fest der Liebe und ganz besonders in diesem Winter mit viel Hoffnung verbunden. Diese Botschaft spürt man auf jeder Seite und so hat sich diese wunderbare kleine Weihnachtsgeschichte auch in mein Herz geschlichen!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Rowohlt Verlag!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hardcover : 160 Seiten
Herausgeber : Wunderlich; 1. Auflage (13. Oktober 2020)
ISBN-13 : 978-3805200738
ISBN-10 : 3805200730
Sprache: : Deutsch

 

 
 
Kindle-Dateigröße : 738 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 160 Seiten
Herausgeber : Rowohlt E-Book; 1. Auflage (13. Oktober 2020)
Sprache: : Deutsch
ASIN : B0882T53K7 
 
 
 
 
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Montag, 12. Oktober 2020

Wochenrückblick KW 41/2020



 
gelesen:
(insgesamt rund 15,5 Stunden)
 
angefangen Zerrissen von Michael Tsokos
Eine True-Crime-Thriller der sehr spannend war.
 
durchgelesen Weihnachten am Ku'damm von Brigitte Riebe
Eine wunderschöne kleine Weihnachtsgeschichte
 
angefangen Das wunderbare Weihnachtshotel von Karen Schaler
Ein Weihnachtsmuffel im Weihnachts-Camp ...
 
gesehen:
Wer wird Millionär, ein paar Krimis, Fußball
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter

gearbeitet:
5 Tage im Home Office

geärgert:
kein Grund zum Ärgern diese Woche

gefreut:
über kleine Erfolgserlebnisse

geschlafen:
ziemlich unruhig und schlecht, mir geht wohl zuviel durch den Kopf

gedacht:
In unserem Amt gibt es den ersten Corona-Fall. Hoffentlich übersteht die Kollegin/der Kollege das gut und wird wieder ganz gesund!

gegessen:
Nudeltaschen mit Ricotta, Currywurst mit Pommes, selbstgemachte Pizza mit Paprika, Mais und Pilzen, Frikadellen mit Möhren, Erbsensuppe, Reibekuchen mit Apfelmus, Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti

gebloggt:
(insgesamt rund 5,5 Stunden)
 
4 Beiträge:
2 Rezensionen *1* *2*

gezwitscher:

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 


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