Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG

Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links, d. h. ich erhalte für qualifizierte Käufe eine kleine Vergütung.

Montag, 26. Januar 2026

Wochenrückblick KW 04/2026

 


 
gelesen:
beendet 21 Tage zum Verlieben von Lia Louis
Eine Geschichte, die mit einem vertauschten Handy beginnt...
 
durchgelesen Die kleine Patisserie in Paris von Julie Caplin
Der dritte Teil aus der Romantic Escapes Reihe in Paris  
 
angefangen Der kalte Glanz des Todes von J. D. Robb
Der 50. Fall für Eve Dallas in New York 

gesehen:
Wer wird Millionär, Aktenzeichen XY, Ringlstetter Retro, Handball EM, Traumschiff Bora Bora (Mediathek)

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, beim Friseur

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert, Weihnachtsbaum abgeschmückt und entsorgt, Deko weggeräumt 
 
geärgert:
Über den dämlichen Vorschlag des Wirtschaftsflügels der CDU und unseres Regierungschefs, das Recht auf Teilzeitbeschäftigung abzuschaffen. Das "christlich" im Parteinamen kann man allmählich wirklich streichen. Die sind sowas von respektlos und diskriminierend.

gefreut:
über neue Bücher
 
Der bereits 50. Band aus meiner Lieblingsreihe mit Eve Dallas in New York
 
Der Start einer neuen Reihe in der Vulkaneifel
 
Ein neuer Hilderbrand-Roman auf der Insel Nantucket

geschlafen:
zwar mehr aber mit vielen Wachphasen

gedacht:
Allmählich macht Politik und Weltgeschehen wirklich keinen Spaß mehr.
Barbara vom Blog Scrapimpulse spricht mir hier aus der Seele.
Zitat:
"Vor den Wahlen in Amerika schrieb und sagte ich, dass ich mir Sorgen mache, wenn Trump gewählt wird. Viele in meinem Umfeld hier antworteten: „Was interessiert dich das? Amerika ist so weit weg, das betrifft uns doch nicht.” Es war klar, dass es uns, und auch den Rest der Welt betreffen wird. Hoffe, das hat nun jeder gemerkt.

Gleiches gilt für Merz. Da dachten auch so viele „betrifft mich nicht, ich bin kein Ausländer und habe einen Job”. Merkt ihr’s? Es geht an eure Krankenversorgung, ans Arbeitsrecht und an die Grundrechte.

Was geht mir dieser unfähige Mensch auf den S**!

Erst im 2. Anlauf gewählt worden, gibt Ideen anderer als seine aus und will Menschen krank zur Arbeit schicken. Hat bisher nichts, aber auch gar nichts geleistet, deckt Lügner und Betrüger, zeigt eine unfassbare Arroganz gegenüber Anderern und versagt in einer Tour auf politischen Parkett. Furchtbarer Mensch." 

gegessen:
Bratkartoffeln mit Spiegelei, Chili con Carne, Tomatensuppe mit Reis, Bratwurst mit Wirsing und Bratkartoffeln, Hühnchen mit Ananas und Reis (Chinese), Schnitzel mit Erbsen und Bratkartoffeln, Tortellini mit Käse und Schinken

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 23. Januar 2026

Freitags-Füller #605

 







  1. Zurzeit bin ich süchtig nach Büchern und Lesezeit aber auch nach Sonne. Beides gilt für mich aber eigentlich immer.
     
  2. Meine neue kurze Arbeitswoche genieße ich sehr intensiv.
     
  3. Mit nur einem Klick habe ich in wenigen Sekunden ein neues e-Book auf meinem Reader.
     
  4. Ein Blog bei Wordpress ist mir zu kompliziert.
     
  5. Es muss doch nicht sein, dass Herr M. als Regierungschef unseres Landes andauernd die Bevölkerung beschimpft und als faul und Drückeberger bezeichnet.
     
  6. Ein erster Frühlingsgruß in der Vase sind meistens Tulpen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernseh- und Leseabend, morgen habe ich geplant, Hausarbeit, Wäsche waschen und Biathlon schauen und Sonntag möchte ich ebenfalls Biathlon schauen und viel lesen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 22. Januar 2026

Deadline von Alex Lake [Rezension]

Bildrechte beim Verlag

 
Zum Inhalt:
In freudiger Erwartung besteigen Jill und ihre Kollegen nach einer Vorstandssitzung den Privatjet ihrer Firma, um nach Hause zu ihren Familien in Portland zu fliegen. Das Wetter ist gut, die Sicht klar, Turbulenzen sind nicht zu erwarten. Doch kurz nach dem Abflug meldet sich die Pilotin über die Lautsprecher. Anstatt Jill und ihre Kollegen zu begrüßen, hat sie den Jet aufs offene Meer hinausgesteuert und stellt den Passagieren ein schockierendes Ultimatum: An Bord befindet sich ein Mörder, und sie wird die Maschine erst wieder auf Kurs bringen, wenn derjenige gesteht. Der Schuldige hat dreißig Minuten Zeit, um die Wahrheit zu sagen – sonst stürzt das Flugzeug in den Atlantik …
(Kurzbeschreibung lt. Goldmann Verlag)
 
 
 
Der Autor:
Alex Lake ist ein britischer Romanautor, geboren in Nordwestengland. Sein Debüt »After Anna« ist der erste unter diesem Pseudonym verfasste Roman des Autors und wurde auf Anhieb ein Sunday-Times-Bestseller. Der Autor lebt heute im Nordosten der USA. 
(Quelle: Goldmann Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Jill und mehrere Kollegen, alle Mitarbeiter eines Lebensmittelkonzerns, fliegen nach einer Sitzung im firmeneigenen Privatjet zurück nach Portland. Es ist kurz vor Weihnachten und alle wollen zu ihren Familien nach Hause. Zusätzlich an Bord ist noch eine Krankenschwester, die nicht zur Firma gehört, aber die man aus Freundlichkeit mitnahm.
Kurz nach dem Abflug fällt plötzlich auf, dass nicht nur das WLAN an Bord ausgefallen ist sondern dass die Maschine anstatt in Richtung Portland hinaus aufs offene Meer fliegt. Die Pilotin, die sich im Cockpit verschanzt hat, stellt per Durchsage ein Ultimatum. Laut ihrer Aussage befindet sich ein Mörder an Bord und dieser soll innerhalb der nächsten 30 Minuten gestehen und die Wahrheit sagen, warum er das getan hat.
Ansonsten wird dem Jet der Treibstoff ausgehen und das Flugzeug ins Meer stürzen.

Was nach einem Albtraum klingt, wird auch zu einem.
Die Stimmung unter den Passagieren in dem kleinen Flugzeug kippt schnell von Vorfreude auf zu Hause und die Feiertage zu Panik. Niemand ist sich einer Schuld bewusst und die Überlegung, dass einfach einer von ihnen den Mord gesteht, kann nicht funktionieren, denn die Pilotin verlangt eine Erklärung und die ganze Wahrheit. Da offenbar niemand weiß, worum es gehen könnte, kann man nicht einfach eine Geschichte erfinden. Das WLAN steht nicht zur Verfügung, so dass niemand über Internet Kontakt mit jemandem aufnehmen könnte und ein Einbruch ins Cockpit, um die Pilotin zu überwältigen, schlägt auch fehl.

Zu Beginn stellt uns der Autor die einzelnen Passagiere sowie die Pilotin vor und man erfährt einiges über Lebensumstände, Gewohnheiten und Probleme. Dabei bleibt die Pilotin zunächst namenlos und schnell wird klar, dass jeder der Figuren auch seine eigenen Nöte und Probleme hat. So richtig sympathisch waren sie mir eigentlich alle nicht.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen der Pilotin und den Passagieren wobei die Abschnitte jeweils entsprechend überschrieben sind.

In einem zweiten Handlungsstrang springen wir zurück ins Jahr 2018 in den Ort Barrow in Maine, wo einige der Mitarbeitenden leben. Dort erkrankten seinerzeit einige Kinder an einer merkwürdigen Krankheit, die die Leber angriff und diese letztendlich versagte. Drei der Kinder starben an dieser schrecklichen Erkrankung, deren Ursache niemand erklären konnte.
Ich hatte dann nach einigen Abschnitten dieser Rückblicke einen Verdacht, wer die Pilotin sein könnte und wie das alles zusammenhängt.
Meine Vermutung bestätigte sich dann auch, aber wie sich die Situation im Flugzeug auflösen würde, konnte ich da noch nicht erahnen. Und es gibt weitere Fragen, wer die Verantwortung für die Taten trägt und ob die Pilotin das Flugzeug doch noch zum Absturz bringen wird, denn sie hat eigentlich nichts mehr zu verlieren. 

Die Handlung hat für mich sehr schnell einen regelrechten Sog entwickelt und der Thriller wurde zum Pageturner.
Wobei der Thriller ziemlich unblutig bleibt und sich mehr Richtung Psychothriller entwickelt. Die Stimmung in dem kleinen Flugzeug, das das perfekte Setting ist, ist bedrückend und die Angst der Passagiere ständig spürbar. Ebenso das Verlangen der Pilotin nach der Wahrheit und Vergeltung ist nachvollziehbar, auch wenn Selbstjustiz sicher keine Lösung ist.
Gegen Ende, als ich dachte alles sei nun geklärt, überrascht der Autor mit einem erneuten Twist und einer Überraschung, die noch mal alles dreht.

„Deadline“ ist ein Thriller bzw. Psychothriller der mit der Handlung in der Vergangenheit auch noch Drama ins Spiel bringt. Es gibt häufige Perspektivwechsel, Twists und Überraschungen und einen Spannungsbogen der ständig so hoch ist, dass man es kaum aushalten kann.
Alex Lake hat mich wieder einmal überzeugt und mit dieser Story sehr begeistert!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 17. Dezember 2025
Auflage ‏ : ‎ Deutsche Erstausgabe
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 464 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 344249608X
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3442496082
Originaltitel ‏ : ‎ FINAL CALL 
Übersetzung  :  Peter Beyer

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0F2SF4B37
Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Dezember 2025
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 3.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3641324902 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Alex Lake außerdem gelesen und rezensiert:
Lake, Alex - Jeden Tag gehörst du mir      
Lake, Alex - Wovon du nichts ahnst      
 
 

Dienstag, 20. Januar 2026

Wochenrückblick KW 03/2026

 


 
gelesen:
beendet Das Internat von Hannah Richell
Ein spannender Thriller im Umfeld einer Internatsschule
 
angefangen 21 Tage zum Verlieben von Lia Louis
Eine Geschichte, die mit einem vertauschten Handy beginnt...

gesehen:
Wer wird Millionär, Prinzenproklamation Köln (Mediathek), Fußball Bundesliga, Das GEO-Quiz, Inspector Barnaby (Mediathek)

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, im Büro, bei Nachbarn

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert, Medikamente für zwei Wochen hergerichtet
 
geärgert:
Unser Herr M., der sich Regierungschef und Kanzler nennt, ist an Widerlichkeit kaum noch zu überbieten. Ständig beschimpft er das Volk und damit auch seine Wähler, als faul, Blaumacher, Drückeberger usw. Das ist kaum noch zu ertragen. Er und auch etliche andere Politiker und Wirtschaftsbosse sollten sich mal Gedanken machen, warum der Krankenstand so hoch ist. Die Arbeitnehmer werden förmlich ausgebeutet, immer mehr Arbeit ist mit immer weniger Personen zu erledigen, weil überall auch an Personal gespart wird. Das kann ja auf Dauer nicht gut gehen.

gefreut:
über einen schönen, kurzweiligen Abend mit gutem Essen bei unseren befreundeten Nachbarn
 
getrauert:
Um eine gute Freundin der Familie und die letzte Freundin meiner Mutter, die plötzlich im Alter von 93 Jahren verstorben ist. 

geschlafen:
dank arbeitsfreier Tage etwas mehr

gedacht:
Die Entscheidung nur noch drei Tage in der Woche zu arbeiten war richtig und gut.

gegessen:
Bratkartoffeln mit Spiegelei, Currywurst mit Pommes, Kartoffelsalat mit Würstchen, Spaghetti mit Tomatensauce, Rote Beete-Salat, Tortellini mit Käsefüllung, Nudelsuppe, Risotto

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Freitag, 16. Januar 2026

Freitags-Füller #604

 







  1. Das Dschungelcamp interessiert mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, es schreckt mich ab, wie alles andere an Trash-TV auch.
     
  2. Kommenden Dienstag habe ich meinen regelmäßigen Termin beim Friseur.
     
  3. Wie kann es sein, dass der halbe Januar schon wieder vorbei ist. Die Zeit rast gefühlt immer schneller.
     
  4. Mein Kräfte-Akku ist leer. Das sagte ich in der letzten Zeit sehr oft. Deshalb arbeite ich jetzt nur noch in Teilzeit zu 60 %. Das schont die Kräfte.
     
  5. Vielleicht hätte ich schon früher auf Teilzeit-Arbeit umstellen sollen. Es tut mir nämlich gut.
     
  6. Dieses Jahr gab es bisher leider kaum gute Nachrichten. Für mich persönlich gab es allerdings eine, nämlich dass mein Resturlaub vom letzten Jahr in voller Höhe übertragen wird, so dass ich in diesem Jahr über fast 13 Wochen Urlaub verfüge.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend mit den befreundeten Nachbarn beim Essen, morgen habe ich geplant, die Hausarbeit zu erledigen und Biathlon zu schauen und Sonntag möchte ich einen kleinen Spaziergang machen, Biathlon schauen und lesen!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com