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Freitag, 9. Dezember 2022

Freitags-Füller #476

 







  1. Brittney Griner muss ich erst mal googeln, da mir der Name nichts sagt.
     
  2. Da ich Spotify usw. nicht nutze, steht nichts auf meiner Weihnachts-Playlist.
     
  3. Der erste Schnee ist hier in der Nacht zum Montag gefallen. Am Abend war er glücklicherweise wieder weg.
     
  4. Hier stehen aktuell immer viele Weihnachts-Tassen in der Spülmaschine.
     
  5. Es ist in Ordnung, dass ich heute wieder im Home Office arbeite, nachdem ich gestern im Büro den ganzen Tag gefroren habe, wegen der niedrigen Raumtemperaturen.
     
  6. Bei vielem, was die Jugendlichen heute so von sich geben, frage ich mich oft: was ist das?
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen und entspannten Abend, morgen habe ich geplant, wie immer den Haushaltskram und die Wäsche zu erledigen und Sonntag möchte ich vor allem ausschlafen und einen entspannten und erholsamen Tag verbringen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes 3. Advents-Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Die Haushälterin von Joy Fielding [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Denn jedes Haus braucht eine gute Seele ...

Jodi Bishop ist erfolgreiche Maklerin und lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Toronto. Da ihre Mutter an Parkinson erkrankt ist, beschließt sie, eine Haushälterin für ihre alternden Eltern einzustellen. Als sie die erfahrene Elyse trifft, ist sie begeistert von deren warmherziger, anpackender Art. Sogar Jodis skeptischer Vater scheint sie zu mögen. Aber schon nach kurzer Zeit nimmt Jodi beunruhigende Veränderungen wahr. Ihre Eltern verlassen kaum noch das Haus, ihre Mutter scheint sich regelrecht vor Elyse zu fürchten. Und als ihre Mutter unerwartet verstirbt, muss Jodi sich fragen: Wem hat sie da die Tür zum Leben ihrer Eltern geöffnet ...?
(Kurzbeschreibung lt. Goldmann Verlag)
 


Die Autorin:
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
(Quelle: Goldmann Verlag)


Meine Meinung:
Jodi Bishop ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Toronto. Sie ist erfolgreiche Maklerin und ernährt mit ihrem Einkommen die Familie, da ihr Mann als Autor noch nicht so erfolgreich ist und seinen aktuellen Roman erst mal fertigstellen muss.
Jodi kümmert sich neben ihrer eigenen Familie auch um ihre alternden Eltern, da ihre Mutter seit Jahren an Parkinson erkrankt ist und ihr Vater mittlerweile auch auf den 80. Geburtstag zusteuert und die Pflege der Mutter alleine nicht mehr schaffen kann.
Ihre Schwester Tracy, die vom Vater immer bevorzugt wurde, kümmert sich leider wenig und unterstützt ihre Schwestern kaum.
Daher entschließt sich Jodi, eine Haushälterin für die Eltern zu suchen, damit beide Unterstützung erhalten.
Die nette und hilfsbereite Elyse scheint ein Glücksgriff zu sein, denn sie hat Erfahrung und gute Referenzen.
Jodi gelingt es mit Hilfe ihrer Schwester den skeptischen Vater zu überzeugen und Elyse wird eingestellt. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge und Jodi beobachtet beunruhigende Veränderungen an ihren Eltern. Dann stirbt die Mutter überraschend und Jodi beginnt sich zu fragen, ob im Haushalt der Eltern noch alles mit rechten Dingen zugeht.

Jodi erzählt die Geschichte in der Ich-Form, was uns tief in ihre Gedanken und Gefühle blicken lässt. Schnell ist klar, dass sie sich zwischen allem sehr aufreibt. Ihr Beruf verlangt von ihr oft ungewöhnliche Arbeitszeiten, was ihr die Kritik ihres Mannes einbringt, der die Kinder nicht hüten möchte, weil er Ruhe zum Schreiben braucht. So kommt es oft zu Reibereien zwischen den Eheleuten und um die Ehe steht es nicht besonders. Dazu kommt die Hilfe für die Eltern, wo sie bei ihrem Vater oft auf Ablehnung stößt und ihm nichts recht machen kann. Auch die Beziehung zu ihrer Schwester ist nicht besonders und von dort bekommt sie auch kaum Hilfe.
Ich hätte Jodi oft schütteln mögen, weil sie sich das alles gefallen lässt, von allen drei Personen. Sie lässt sich einschüchtern, sogar beleidigen und unter Druck setzen, aber sie macht einfach weiter. So würde ich mich nicht behandeln lassen. Aber als Figur fand ich Jodi von der Autorin sehr gut gezeichnet.

Die Haushälterin Elyse wirkt auf den ersten Blick wie ein rettender Engel, den der Zufall geschickt hat. Sie ist hilfsbereit, gütig, freundlich und scheint auch sehr erfahren zu sein. Ich dachte beim Lesen gleich, dass es viel zu schön ist, um wahr zu sein.

Es war sehr spannend zu erleben, wie sich im Haushalt von Jodis Eltern die Dinge mehr und mehr verändern. Schon bald muss Jodi sich anmelden, wenn sie ihre Mutter besuchen möchte und mir entstand der Verdacht, dass Elyse in dem Haushalt immer mehr das Zepter übernimmt. Doch was dann noch alles geschieht, ließ sich nicht erahnen oder vorhersehen. Aber auch in Jodis eigenem Leben geschehen Dinge, die teilweise auf ihre Eheprobleme zurückzuführen sind.
Zwischenzeitlich zog sich das allerdings ein bisschen und ich konnte einige Reaktionen von Jodi nicht nachvollziehen bzw. hätte sicherlich anders gehandelt.

Der Roman zeigt auf eindrückliche Weise, wie sich Menschen manipulieren lassen ohne es selbst zu bemerken. In diesem Fall geschieht die Manipulation sehr subtil und schleichend aber skrupellos. Dabei war wenig vorhersehbar und dadurch steigerte sich der Spannungsbogen allmählich aber stetig. Dazu bietet die Autorin noch einige Twists und Überraschungen, die ich so nicht erahnt hätte. Auch das Ende hat noch mal eine Wendung, die überraschend war.

„Die Haushälterin“ ist ein spannender Roman mit Psychothriller-Elementen, der mich in seinen Bann gezogen und auch emotional aufgewühlt hat. „Trau, schau wem“ ist hier das Motto, das auch zum Nachdenken anregt!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal!












Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (19. Oktober 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 344231576X
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3442315765
Originaltitel ‏ : ‎ The Housekeeper
Übersetzung  :  Kristian Lutze
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B09X1TLYL8
Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag (19. Oktober 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2023 KB  
 
 
 
 
 
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Von Joy Fielding außerdem gelesen und rezensiert:
Fielding, Joy - Herzstoß
Fielding, Joy - Das Herz des Bösen
Fielding, Joy - Sag, dass du mich liebst      
Fielding, Joy - Die Schwester      
Fielding, Joy - Home, sweet home    
  

Montag, 5. Dezember 2022

Wochenrückblick KW 48/2022

 

 
gelesen:
ausgelesen Das Geheimnis des Mädchens von Emily Gunnis
Ein geheimnisvoller Roman über verschwundene Mädchen 
 
durchgelesen Denk an mich, wenn du stirbst von Jennifer Hillier
Ein sehr fesselnder Thriller
 
angefangen Vertrau ihm nicht von Sandra Brown
Ein Thriller über ein Verbrechen in der Vergangenheit 
 
gesehen:
ein bisschen Fußball, Ringlstetter, Hui Buh das Schlossgespenst (Streaming) 
 
gewesen:
einkaufen, beim Friseur, im Büro, bei diversen Corona-Tests, im Krankenhaus bei meiner Mutter 

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan: 
gelesen, gebloggt, Rezensionen geschrieben, Haushaltskram, Krankenhausbesuche, viel Papierkram für meine Mutter erledigt für die Kurzzeitpflege 
 
gekauft: 
Unterwäsche und rutschsichere Socken für meine Mutter 

geärgert:
Über Rücksichtslosigkeit und Unvorsichtigkeit mancher Menschen im Zusammenhang mit C. 

gefreut:
dass es einen neuen Roman von Ruth Saberton gibt, den ich mir gleich gekauft habe
 
 
Ein Roman über Familiengeheimnisse und eine verlorene Liebe
 
über ein weiteres neues Buch von meiner Wunschliste, das gerade reduziert wurde 

Winterzauber in Norwegen, ein Roman für die Feiertage
 
dass das Krankenhaus für meine Mutter einen Kurzzeitpflegeplatz organisiert hat, bis sie Ende des Monats in die Reha kann. Am Montag wird sie entlassen und kann dorthin wechseln.

geschlafen:
zu wenig 

gedacht:
Hoffentlich fühlt meine Mutter sich wohl in der Kurzzeitpflege. Es war ihr Wunsch, die Zeit bis zur Reha so zu überbrücken, aber man weiß ja nie ... 

gegessen:
Linsensuppe, selbstgemachte Cheeseburger, Ravioli mit Ricotta und Spinat, Leberkäse mit Brezeln, Bratkartoffeln mit Spiegelei, Kohlrouladen, Frühlingsrollen 

gebloggt:
Lesestatistik November
Freitags-Füller

gezwitscher:
 

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 

Samstag, 3. Dezember 2022

Mütter hat man nie genug von Monika Maifeld [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Eigentlich ist es nur mal wieder eine verrückte Idee ihres jüngeren Bruders Felix: Er bittet die 29-jährige Stefanie Gruber um eine DNA-Probe, um Ahnenforschung zu betreiben. Doch das Ergebnis ist ein Schock – Felix und Stefanie sind nicht miteinander verwandt! Mit diesem unwiderlegbaren Beweis konfrontiert, beichten ihre Eltern, dass Stefanie über dubiose Kontakte auf illegale Weise zu ihnen kam. Damals glaubten die Grubers, keine eigenen Kinder bekommen zu können, und eine Adoption auf legalem Weg war nicht möglich.

Stefanie steht vor den Scherben ihrer Identität. Plötzlich fühlt nichts sich mehr richtig an, weder ihr Traumberuf noch ihre Verlobung. Nur die Frage nach dem Schicksal ihrer leiblichen Mutter lässt sie nicht mehr los. Begleitet von Felix begibt Stefanie sich auf eine Reise in die Vergangenheit, um herauszufinden, wohin sie gehört.

Ein emotionaler Familienroman um universelle Fragen: Wo komme ich her und wo gehöre ich hin? 
(Kurzbeschreibung lt. Knaur Verlag)
 


Die Autorin:
Monika Maifeld ist in der Pfalz geboren, hat im Rheinland gelebt und in Bonn und Mainz studiert. Später hat die promovierte Naturwissenschaftlerin viele Jahre mit ihrem Mann in München gewohnt. Nach einem fast zehnjährigen Aufenthalt in Luxemburg ist die Mutter einer erwachsenen Tochter vor kurzem mit ihrem Mann wieder nach München zurückgekehrt, in die Stadt, die sie als ihre eigentliche Heimat ansieht. Sie verbringt ihre Ferien gern sowohl im Norden (Sylt) als auch im Süden (Provence).
(Quelle: Knaur Verlag)


Meine Meinung:
Die 29-jährige Stefanie Gruber stammt aus einem wohlbehüteten Elternhaus und hat eine enge Beziehung zu ihrem jüngeren Bruder Felix. Sie betreibt in der Passauer Innenstadt eine eigene kleine Werkstatt als Bogenbauerin und ist verlobt mit Bertram, dem Sohn einer wohlhabenden Unternehmerfamilie.
Durch ein Internetangebot kommt Felix auf die Idee, Ahnenforschung zu betreiben und schickt DNA-Proben von sich und Stefanie an ein Labor. Das Ergebnis erschüttert Stefanies heile Welt, denn es stellt sicher heraus, dass die beiden nicht miteinander verwandt sind.
Sie konfrontieren die Eltern damit und diese geben dann zu, dass Stefanie adoptiert ist. Sie dachten damals, dass sie keine eigenen Kinder bekommen könnten, waren für eine legale Adoption schon zu alt und haben daher über dunkle Kontakte eine illegale Adoption durchgeführt.
Stefanie ist tief enttäuscht und bricht zunächst den Kontakt zu den Eltern ab. Den engen Kontakt zu Felix hält sie aber aufrecht und dieser unterstützt sie auch. Stefanies Verlobter Bertram dagegen, hat wenig Verständnis für ihre Identitätskrise und plant lieber mit seiner Mutter ein großes Verlobungsfest. Aber für Stefanie steht nun die Suche nach ihrer leiblichen Mutter an erster Stelle.

Anfangs wird die Handlung in zwei Handlungsfäden auf zwei Zeitebenen erzählt. Die Gegenwart mit Stefanie und im Jahr 1990 erleben wir die Hebamme Paula, deren größter Wunsch es ist, ein eigenes Kind zu haben. Das was sie unternimmt, um sich diesen Wunsch zu erfüllen, war in meinen Augen kriminell, doch sie schafft es. Die Ereignisse der beiden Handlungsstränge werden wechselnd erzählt und durch die Verknüpfung, die man beim Lesen erhält, hat man als Leser gegenüber Stefanie einen Wissensvorsprung. Der Handlungsfaden um Paula endet dann abrupt mit einem Cliffhanger.

In der Gegenwart habe ich Stefanie auf der spannenden Suche nach ihren Wurzeln begleitet. Ihren inneren Konflikt und ihre Zerrissenheit, nicht mehr zu wissen, wer sie denn nun eigentlich ist, konnte ich gut nachvollziehen und ich habe ständig mit ihr gefiebert und gehofft, dass sie erfolgreich sein wird.
Wenig Verständnis hatte ich dafür, dass sie sich von ihrem Verlobten und dessen Mutter so unter Druck setzen lässt. Das war schon fast übergriffig, was die beiden da veranstaltet haben. Glücklicherweise erkennt das auch Stefanie und löst die Verlobung.
Stefanies Suche gestaltet sich spannend und schwierig. Immer wieder kommt sie kleine Schrittchen voran und erleidet dann wieder einen Rückschlag. Oft erscheint die Suche aussichtslos und dann gibt es wieder neue Ansätze und ich habe immer gehofft, dass sie nicht aufgibt. Bei der Suche führt uns die Autorin an schöne Schauplätze, die auch anschaulich geschildert werden.
Stefanie und Felix, der sie bei ihrer Suche oft begleitet, lernen auch interessante und liebenswerte Menschen kennen, die für beide Veränderungen in ihrem Leben bringen werden. Das reichert die Handlung noch einmal an und bringt auch Romantik in die Geschichte, die ansonsten oft sehr emotional und bewegend ist.

Interessant fand ich die Einblicke in Stefanies Beruf als Bogenbaumeisterin, denn dieser Beruf war mir so als Handwerk bisher nicht bekannt. Auch das Thema des Kinderschmuggels aus osteuropäischen Ländern wird aufgegriffen und in die Handlung eingebunden.

Einiges in der Handlung war etwas vorhersehbar und es gab auch ein paar kleine Zufälle zuviel, was aber der Spannung bei der Suche nicht geschadet hat.

„Mütter hat man nie genug“ ist ein Roman über die Suche nach den eigenen Wurzeln und der Identität. Spannung, vielfältige Emotionen und schöne Handlungsorte bilden einen gelungenen Mix und machen den Roman zu einer unterhaltsamen Geschichte, die ich gerne weiterempfehle!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag und NetGalley!















 
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur HC; 1. Edition (4. Oktober 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Broschiert ‏ : ‎ 416 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3426227827
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426227824 
 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B09XLW1XYT
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur eBook; 1. Edition (4. Oktober 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1603 KB  
 
 
 
 
 
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Von Monika Maifeld außerdem gelesen und rezensiert:
Maifeld, Monika - Morgen ist es Liebe      
Maifeld, Monika - Tür an  Tür mit der Liebe     
  

Freitag, 2. Dezember 2022

Freitags-Füller #475

 







  1. Diese Woche ist mir eingefallen, dass ich noch kein einziges Weihnachtsgeschenk habe und auch immer noch keine Ideen dafür.
     
  2. Auch in diesem Jahr gehen wir wohl nicht auf den Weihnachtsmarkt.
     
  3. Um die Wahrheit zu sagen: Meine Adventszeit wird wohl erneut stressig und wenig ruhig und besinnlich.
     
  4. Meine Hüttenschuhe sind mein Rezept für warme Füße.
     
  5. Ich hoffe heute auf eine Kostenübernahmeerklärung für die Kurzzeitpflege von der Pflegeversicherung meiner Mutter.
     
  6. Meine Mutter wechselt am Montag vom Krankenhaus in die Kurzzeitpflege und ich werde darum wahrscheinlich heute und am Wochenende noch einiges erledigen müssen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend und werde wahrscheinlich früh einschlafen, morgen habe ich geplant, meinen Haushalt und die Wäsche zu erledigen und Sonntag möchte (muss) ich in die Wohnung meiner Mutter und dort alles zusammenpacken, was sie für 4 Wochen benötigt.
 





Ich wünsche Euch ein schönes Advents-Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller
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