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Dienstag, 23. Oktober 2018

Wochenrückblick KW 42/2018



gelesen:




gefreut: 


gewesen:

geschlafen:

gedacht:


gebloggt: 




gezwitscher: 
leider hatte ich die Woche wenig Lesezeit, deshalb lese ich
noch Die Tochter des Uhrmachers von Kate Morton
Es ist interessant, kann mich aber bisher nicht so richtig
packen. 
 
über den Besuch meiner Freundin, die aus den USA mal

wieder auf Heimatbesuch war

zwecks Großeinkauf bei meiner Mutter

ganz ordentlich

nächstes Wochenende kommt endlich wieder die
"richtige Zeit"

5 Beiträge:
Montagsfrage
Freitags-Füller
3 Rezensionen *1* *2* *3*





Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche!

Freitag, 19. Oktober 2018

Freitags-Füller #273











  1. Ich rieche unheimlich gerne den Duft von Orangen, besonders um diese Jahreszeit.
     
  2. Ich versuche mir jeden Tag meine kleine Auszeit zu gönnen, die ich oft mit Lesen verbringe.
     
  3. Ich sehe sehr gerne aufs Wasser, zu Hause auf den Rhein und im Urlaub am liebsten auf das weite Meer.
     
  4. Ich höre im Büro den ganzen Tag Radio, zu Hause komischerweise aber fast nie.
     
  5. Ich trage schon seit meinem 18. Lebensjahr eine Brille, inzwischen ist es auch eine Gleitsichtbrille geworden.
     
  6. Ich esse sehr gerne Schokolade, darf es aber nicht zu oft.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, einen schönen Nachmittag mit meiner Freundin, die aus USA zu Besuch hier ist, zu verbringen und Sonntag möchte ich auf mich zukommen lassen und spontan nach Laune und Wetter entscheiden!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Eberhofer, Zefix! von Rita Falk [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Geschichten vom Franzl
Niederkaltenkirchen ist überall!

Schräge, urkomische und herzerweichende Geschichten vom Franzl: Stunk mit der Susi, ein dämlicher Mordfall im Ruhrpott, ein Wochenende in Österreich mit dem Simmerl, dem Flötzinger und mindestens 17 Stamperln Himbeergeist. Außerdem: Wie der Franz einmal sein Herz an ein vierbeiniges Wesen verlor ... Und obendrauf gibt's ein bayrisch-hochdeutsches Glossar, hilfreich kommentiert vom Eberhofer persönlich. Damit »Mia san hia« auch in den letzten Winkeln der Republik verstanden wird. Gell.

(Kurzbeschreibung gem. dtv Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt noch immer in ihrer bayrischen Heimat und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹, ›Schweinskopf al dente‹, ›Grießnockerlaffäre‹ und ›Sauerkrautkrautkoma‹) sowie den Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ in die Herzen ihrer Leser geschrieben.

Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat, wo sie bei der Oma aufwuchs. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie ist Mutter von drei Kindern, lebt in München und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet.

(Quelle: dtv Verlag)


Meine Meinung:
Dieses Büchlein enthält 4 Kurzgeschichten rund um den kultigen Kommissar Eberhofer aus Niederkaltenkirchen und ist als Zusatzband zur Reihe erschienen.
Dazu gibt es noch ein bayrisch-hochdeutsches Glossar mit vielen Begriffen, die vom Eberhofer selbst kommentiert und erläutert werden.
Die Kurzgeschichten sind leider nicht neu, sondern stammen aus den Jahren 2011, 2012 und 2018 und wurden bereits in anderen Werken bzw. Anthologien veröffentlicht.

Ich persönlich kannte drei der vier Kurzgeschichten noch nicht und habe mich über diese Extra-Schmankerl gefreut.
Die Geschichten sind kurze, unterhaltsame Erlebnisse vom Eberhofer mit seinem Freund Rudi, der Oma oder auch seinen Freunden aus Niederkaltenkirchen.
Besonders witzig fand ich den Eberhofer und den Rudi im Ruhrgebiet, das war schon ein bisschen skurril.

Außerdem erfährt man, wie sein Hund Ludwig zu ihm kam.
Insgesamt sind die Geschichten alle dem typischen Eberhofer-Stil treu geblieben und sie sind recht unterhaltsam und witzig.
Mir persönlich waren sie nur ein bisschen zu kurz geraten.

Aber als nette Abwechslung zur Verkürzung der Wartezeit auf den nächsten „richtigen“ Eberhofer-Krimi sind sie für Eberhofer-Fans durchaus geeignet!


Fazit: 3 von 5 Sternen










 
Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (21. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423289910
ISBN-13: 978-3423289917




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 684 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (21. September 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07D325QMC




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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder von Petra Schier [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Laura hasst Weihnachten! Eigentlich wollte sie in ihrem ruhigen Häuschen auf dem Land nur dem Glitzer und Trubel der Adventszeit entfliehen. Und jetzt hat sie sich plötzlich verliebt, in Lizzy, die kleine West Highland Terrier Hündin, in eine vollkommen chaotische Familie und, wenn sie ehrlich ist, auch in Justus, den Sohn ihres Chefs. Laura ist völlig überfordert und sieht nur eine Lösung: Sie muss so schnell wie möglich weg und auf keinen Fall zurückblicken …   
(Kurzbeschreibung gem. Mira Taschenbuch)

Leseprobe


Die Autorin:
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freue Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
(Quelle: Mira Taschenbuch)

Homepage der Autorin

Petra Schier auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Der jährliche Weihnachtsroman mit Hund von Petra Schier ist für mich schon eine Art „Pflichtlektüre“ geworden, denn bisher haben mich diese Romane jedes Jahr begeistert.
Und so habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit Santa Claus und seinen Elfen gefreut. Diese haben sich in diesem Jahr eine schwere Aufgabe vorgenommen. Neben den vielen Wunschzetteln zu Weihnachten wollen sie „Weihnachtshasser“ bekehren und davon überzeugen, wie schön das Fest doch ist.
Doch mit Laura haben sie einen schweren Fall vor sich.
Laura verbindet mit dem Weihnachtsfest seit einem tragischen Unglück vor vielen Jahren nur noch schmerzliche Erinnerungen und geht dem ganzen Trubel deshalb aus dem Weg.
Dazu kommt, dass sie ihre Karriere in ihrer bisherigen Firma nach einer gescheiterten Beziehung mit dem Juniorchef aufgegeben hat und förmlich geflohen ist. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihr neuer Arbeitgeber, die Familie Sternbach, ihr ein kleines Haus auf dem Land zur Verfügung stellt.

Laura tritt ihre neue Stelle als Marketingchefin für das Hotel & Resort der Familie an und wird von der fröhlichen, aufgeschlossenen und ein bisschen chaotischen Familie Sternbach mit offenen Armen empfangen. Nicht nur die kleine Terrierhündin Lizzy schließt Laura sofort in ihr Herz sondern auch Justus, der Juniorchef und eigentlich die ganze Familie Sternbach. Doch Laura wehrt sich vehement gegen jeglichen Familienanschluss und eine Beziehung mit dem Juniorchef will sie auf keinen Fall.
Da bleibt dem Weihnachtsmann und seinen Elfen nichts anderes übrig als die Hündin Lizzy einzuweihen und um Hilfe zu bitten.

Petra Schier ist es wieder wunderbar gelungen, eine ganz besondere Atmosphäre in diesem Roman zu schaffen.
Warmherzig und mit viel Gefühl erzählt sie Lauras tragische Geschichte, die sie werden ließ, wie sie heute ist. Doch es war so wunderschön zu beobachten wie sich Laura nicht sehr lange dem Charme und der Geborgenheit der Familie Sternbach entziehen kann. Sie fasst allmählich Vertrauen und lässt ein bisschen Familienanschluss zu.
Doch das Ziel vom Weihnachtsmann ist ja, Laura auch die Schönheit von Weihnachten nahe zu bringen und Lauras Herz auch für die Liebe zu öffnen. Da müssen seine Elfen und der die kleine Hündin Lizzy noch ganze Arbeit leisten.

Es begeistert mich jedes Jahr wieder, wie gut Petra Schier die Gedankenwelt der heimlichen Stars ihrer Romane, der Hunde, darstellen kann. Die kleine Hündin Lizzy ist wirklich zuckersüß und besonders gut gelungen. Aber auch das Zusammenspiel zwischen Weihnachtsmann, Christkind, Elfen und Lizzy ist immer wieder toll und macht den ganz besonderen Charme dieser Romane aus.
Die Geschichte von Laura, Justus und der kleinen Lizzy ist berührend, romantisch und auch humorvoll.
Der lebendige und Schreibstil ist erfrischend, hat mich mitgenommen in Lauras Welt und ihre Achterbahn der Gefühle erleben lassen.
Die Handlung bietet viel Abwechslung, Wendungen und Überraschungen und einen ganz besonderen Zauber.
Und am Ende  dieses herzerwärmenden Romans steht ein magisches Weihnachtswunder!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an Mira Taschenbuch
und NetGalley!











 
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Oktober 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783956498350
ISBN-13: 978-3956498350
ASIN: 3956498356



 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2165 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Oktober 2018)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07BFF5MCT




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Dienstag, 16. Oktober 2018

Montagsfrage #187



https://lauter-und-leise.com



Die Montagsfrage dieser Woche ausnahmsweise mal am Dienstag:


Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?


Grundsätzlich schreibe ich über jedes Buch, das ich gelesen habe, eine Rezension. Dabei bewerte ich die Bücher nach meinem Geschmack. Wenn es also vorkommt, dass mir ein Buch nicht so gut gefallen hat, dann bekommt es eine entsprechende Bewertung und in meiner Rezension erläutere ich, was mir nicht gefallen hat und warum.
Kritik finde ich wichtig, wenn sie angebracht ist. Die Leser meiner Rezension sollen wissen, was mir nicht gefallen hat und dann selbst entscheiden, ob das Buch für sie in Betracht kommt oder nicht.
Auch die Autoren freuen sich vielleicht über eine begründete Meinung, sollten sie die Rezensionen der Blogger lesen.
 
Wenn es auf meinem Blog so aussehen sollte, als würde ich nur gute Bewertungen vergeben, liegt das daran, dass ich bei meiner Buchauswahl meistens Glück habe. Ich kann meinem Gefühl inzwischen ganz gut vertrauen und durch den Klappentext und auch den Autor entscheiden, ob mir das Buch gefallen könnte. Da meine Lesezeit begrenzt ist, wähle ich natürlich nur Bücher aus, von denen ich glaube, dass sie meinen Geschmack treffen.
Meistens gelingt das ganz gut und deshalb gibt es überwiegend positive Rezensionen auf meinem Blog.
Auf jeden Fall sind meine Rezensionen keine Werbung und auch keine Gefälligkeitsrezensionen sondern entsprechen immer meiner ehrlichen Meinung!
 
 






Die Montagsfrage ist eine Aktion von Antonia von Lauter & Leise


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com