Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG

Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links, d. h. ich erhalte für qualifizierte Käufe eine kleine Vergütung.

Mittwoch, 22. November 2023

Apfelherbst von Cathy Bramley [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Es duftet nach Apfelkuchen, Zimt und Liebe

Gina arbeitet als Tagesmutter in einem urigen Cottage auf dem Gelände von Evergreen Manor, einem wunderschönen viktorianischen Anwesen, umringt von alten Apfelbäumen. Hier leben auch drei ältere Herrschaften, die den Trubel mit den Kindern genießen und für Gina zur Familie gehören. Als Gina auf der Straße mit dem attraktiven Amerikaner Dexter zusammenstößt, beginnt es sofort zu kribbeln. Doch dann erfährt sie, dass Dexter zu den Eigentümern von Evergreen Manor gehört, die das Anwesen verkaufen wollen. Sie setzt alles daran, dass sie und ihre Freunde hierbleiben dürfen. Während zwischen ihr und Dexter die Fetzen fliegen, muss Gina sich jedoch fragen: Kann sie ihr geliebtes Zuhause retten und ihr Herz noch dazu? 
(Kurzbeschreibung lt. Heyne Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Cathy Bramley lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und ihrem Hund in einem kleinen Dorf in Nottinghamshire. Sie war schon immer eine Leseratte und las früher oft mit der Taschenlampe unter der Bettdecke. Damit war erst Schluss, als ihr Mann ihr einen E-Reader mit Beleuchtung schenkte. Nachdem sie achtzehn Jahre lang eine Marketingagentur geleitet hatte, startete sie als Autorin noch einmal neu durch. Von ihrem Erfolg war sie dabei wohl als einzige selbst überrascht.
(Quelle: Heyne Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Der Roman erzählt die Geschichte von Gina und Evergreen Manor, einem alten viktorianischen Anwesen. Das wunderschöne Haus steht auf einem Gelände mit alten Apfelbäumen wo es auch ein kleines Cottage gibt, in dem Gina lebt und als Tagesmutter mit Kindern arbeitet.
Im Herrenhaus lebt die Eigentümerin Violet mit ihren Freunden Delphine und Bing. Die alten Herrschaften genießen ihr Zusammenleben und den Trubel und die Aufmunterung die die von Gina betreuten Kinder mitbringen.
Als Violet plötzlich stirbt verkündigen ihre Großnichte Rebecca und ihr Großneffe Dexter, dass sie das Anwesen nicht weiter unterhalten können und wollen und es daher verkaufen werden.
Delphine und Bing würden ihr Zuhause verlieren und auch Gina müsste aus dem kleinen Cottage ausziehen und ein neues Zuhause finden, in dem sie auch die Kinder weiter betreuen könnte.
Da Gina die alten Herrschaften als Familie betrachtet beschließt sie zu kämpfen und entwickelt einen Plan, um Evergreen Manor für sie alle zu retten.
Als sie Dexter begegnet, ohne zunächst zu ahnen wer er ist, knistert es zwischen den beiden. Haben die beiden trotzdem eine Chance?

Gina erzählt uns die Geschichte in der Ich-Form und beginnt mit dem Tag ihrer Scheidung von Eric. Diese Trennung führte dazu, dass sie ins Welcome Cottage auf dem Anwesen von Evergreen Manor zog. Die Eigentümerin Violet vermietete ihr das ehemalige Pförtnerhäuschen und schon bald entsteht eine freundschaftliche Bindung zwischen Gina, Violet und deren beiden Freunden Delphine und Bing.
Die Beschreibung dieser „Senioren-WG“ hat mich ins Herz getroffen. Diese drei liebenswerten alten Menschen genießen ihr Zusammenleben sehr und profitieren voneinander. Umso größer ist die Trauer, als Violet plötzlich stirbt. Besonders ihre beste Freundin Delphine leidet sehr darunter.
Und so ist der Schock für die alten Menschen groß, als die Erben verkünden, dass das Anwesen verkauft werden soll und sie damit ihr Zuhause verlieren werden.
Auch Gina müsste aus dem Welcome Cottage ausziehen und sich ein neues Zuhause suchen, das auch für ihren Beruf als Tagesmutter geeignet ist. Das könnte ihr zwar gelingen aber eigentlich möchte sie das gar nicht, denn sie möchte diese großartige Gemeinschaft nicht aufgeben. Und so schmiedet sie Pläne, die Evergreen Manor für sie alle so erhalten soll, wie es ist.

Auch wenn sich sehr zaghaft zwischen Gina und Dexter eine romantische Geschichte entwickelt würde ich den Roman nicht als Liebesroman bezeichnen. Diese Liebesgeschichte fügt sich vielmehr schön in die Haupthandlung ein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und unterhaltsam, denn sie erzählt aus dem Leben der alten Herrschaften und aus Ginas Leben als Tagesmutter und all den Herausforderungen die dieser Beruf mit sich bringt. Aber auch ihre Liebe zu den Kindern und ihre Freude an der Betreuung dieser kleinen Menschen wird immer wieder deutlich.
Und so erleben wir vielerlei Aktivitäten, die Gina mit den Kindern unternimmt. Da werden Äpfel und Brombeeren gesammelt, leckere Dinge zubereitet aber es wird auch zu Halloween gebastelt und vieles mehr.
Daneben schmiedet Gina Pläne und kümmert sich um die Umsetzung und versucht alles, was ihr möglich ist, um Evergreen Manor zu retten.
Darüber vergeht einige Zeit und so vergeht der titelgebende Herbst, es wird Halloween und dann beginnt auch irgendwann die Weihnachtszeit. Jede dieser Zeiten konnte ihre passende Stimmung verbreiten, so dass der Roman perfekt in den Herbst und den beginnenden Winter passt.

Das Setting auf diesem alten Anwesen war wunderschön beschrieben. Ich sah das beeindruckende alte Gebäude auf dem Gelände mit den alten Apfelbäumen vor meinem inneren Auge und sah Gina mit den Kindern dort herumstromern.

Gina und die alten Herrschaften haben sich auf eine ganz besondere Weise in mein Herz geschlichen. Diese wunderbare Freundschaft und der Zusammenhalt generationenübergreifend sind wirklich schön beschrieben. Beide Seiten profitieren voneinander und auch die von Gina betreuten Kinder lieben die alten Herrschaften von denen sie einiges lernen können.

„Apfelherbst“ erzählt von Freundschaft und Liebe, Trauer, Neuanfängen und vermittelt vor allem die Botschaft, dass es sich lohnt Risiken einzugehen, um Träume zu verwirklichen und dass man gemeinsam vieles schaffen und erreichen kann, wenn man nicht aufgibt.
Mich hat dieser wunderbare Roman nicht nur gut unterhalten sondern auch berührt. Liebenswerte Figuren, ein empathischer Erzählstil, etwas Romantik und auch Humor erwärmen das Herz und deshalb empfehle ich diesen schönen Roman auch gerne weiter!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag und das Bloggerportal!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (13. September 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 496 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3453426088
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3453426085
Originaltitel ‏ : ‎ A Patchwork Family
Übersetzung  :  Hanne Hammer
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0C1744W32
Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag (13. September 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 5292 KB  
 
 
 
 
Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 
 
 
Von Cathy Bramley außerdem gelesen und rezensiert:
Bramley, Cathy - Fliedersommer  
Bramley, Cathy - Der Brombeergarten     
Bramley, Cathy - Zitronensommer     
  

Montag, 20. November 2023

Wochenrückblick KW 46/2023

 


 
gelesen:
ausgelesen Winterglücksträume von Sue Moorcroft
der jährliche Weihnachtsroman der Autorin im fiktiven Dorf Middledip 
 
angefangen Das kleine Schloss in Schottland von Julie Caplin
Ein Winterroman in den schottischen Highlands 

gesehen:
Wer wird Millionär und Promi Special, Joko & Klaas gegen Pro Sieben, Bares für Rares XXL, Ninja Warrior Germany, The Masked Singer, Wer stiehlt mir die Show

gewesen:
einkaufen, bei meine Mutter

gearbeitet:
3 Tage im Home Office, 2 Tage musste ich mich krank melden
 
getan:
gelesen, gebloggt, eingekauft, Hausarbeit, Wäsche gewaschen, Betten bezogen

geärgert:
Über die "kriegstauglich" Aussage unseres Bundesverteidungsministers. Auch wenn er es anders gemeint haben sollte, als es klingt, sollte man in so einer Position nachdenken ehe man spricht.

gefreut:
über den neuen Roman von Ruth Saberton als Rezensionsexemplar
 
Ein Roman auf zwei Zeitebenen in Cornwall

geschlafen:
Aufgrund meiner schlechten Verfassung viel geschlafen aber auch mit vielen Unterbrechungen

gedacht:
Jede Woche was anderes, letzte Woche Erkältung, diese Woche Kreislauf-/Blutdruck-Probleme

gegessen:
Würstchengulasch, Spaghetti Bolognese, Linsensuppe, Leberkäse mit Spiegelei und Pommes, Käsespätzle, Königsberger Klopse mit Kartoffeln, gebratenes Rotbarschfilet mit Kartoffeln und Salat

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Samstag, 18. November 2023

Die Einladung von Sebastian Fitzek [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Sebastian Fitzek ist zurück!
Der  #1-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek schickt uns in seinem neuen Psychothriller auf einen alptraumhaften Trip in die winterlichen Alpen.

In Vorfreude auf ein verlängertes Wochenende in den Alpen folgt Marla Lindberg der Einladung zu einem Klassentreffen. Doch schon kurz nach der Ankunft wird ihr klar: Es gibt nur eins, was tödlicher ist, als das abgeschiedene Berghotel nachts im eisigen Schneetreiben wieder zu verlassen. Es nicht zu tun …

Die Einladung: Wehe dem, der sie erhält...

Marla Lindbergs Erinnerungen sind glasklar: An die seltsame Nachricht, die sie in eine stillgelegte Geburtsklinik lockte. An die Gestalt, die versuchte, sie zu töten. Das seltsam pfeifende Husten des Psychopathen beim Kampf auf Leben und Tod.

Nach Jahren der Psychotherapie hat die hochintelligente junge Frau gelernt: Das alles sind falsche Erinnerungen. Marla leidet unter Gesichtsblindheit. Ihr Gehirn spielt ihr in Extremsituationen Streiche, wenn es vergeblich versucht, Menschen an ihrem Gesicht zu erkennen.

Als Marla die Einladung zum Klassentreffen in den Alpen bekommt, hofft sie darauf, mit ihren ehemaligen Mitschülern in schönen und echten Erinnerungen schwelgen zu können. Bei ihrer Ankunft in dem verschneiten Berghotel sind alle Zimmer bereits bezogen. Benutztes Geschirr steht auf dem Esstisch, der Kamin flackert, doch es ist niemand da. Marla beginnt die anderen zu suchen. Und dann hört sie es wieder. Wie jemand pfeifend hustet, draußen, in der eisigen Dunkelheit … 
(Kurzbeschreibung lt. Droemer Verlag)
 
 
 
Der Autor:
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor. Seit seinem Debüt „Die Therapie" ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile erscheinen seine Bücher in sechsunddreißig Ländern und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet und 2018 mit der 11. Poetik-Dozentur der Universität Koblenz-Landau geehrt. Er lebt in Berlin.
(Quelle: Droemer Knaur Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Schon der Prolog dieses Psychothrillers war schockierend und hat mich gleich an die Geschichte gefesselt. Der Zusammenhang des Prologs zur Handlung bzw. Protagonistin erklärt sich bald.
Protagonistin des neuen Psychothrillers von Sebastian Fitzek ist Marla Lindberg.
Sie leidet bis heute unter den Ereignissen, die im Prolog geschildert werden. Als sie ein paar Jahre später für einen Kurierdienst arbeitet, wird sie in eine verlassene Geburtsklinik geschickt, um dort ein Paket abzuliefern. Doch es ist eine Falle und Marla erlebt Schlimmes.
Dann arbeitet Marla als Analystin für Kristin, die Abteilungsleiterin beim LKA Berlin ist. Diese nutzt Marlas besondere Fähigkeiten, Videos und Bilder zu analysieren.
Ein Therapeut findet heraus, das Marla unter sogenannter Gesichtsblindheit leidet. Sie kann Menschen nicht an ihren Gesichtern wiedererkennen. Dadurch spielt ihr Gehirn ihr offenbar in schwierigen Situationen Streiche.
Als Marla dann eine Einladung zu einem Klassentreffen in eine Berghütte in den Alpen erhält, will sie die Gelegenheit nutzen, alte Freunde wiederzusehen und ein wenig Abstand und Ablenkung vom Alltag zu bekommen. Sie macht sich auf den Weg zur Hütte. Bei ihrer Ankunft findet sie alle Zimmer bereits belegt vor, obwohl sie sich doch angemeldet hat. Auf dem Tisch steht benutztes Geschirr, im Kamin brennt ein Feuer doch ihre ehemaligen Klassenkameraden sind nirgendwo zu sehen.
Als Marla sich auf die Suche nach den anderen macht, beginnt ein Horrortrip.

Das Setting des hauptsächlichen Geschehens auf der eingeschneiten Berghütte ist gut gewählt. Die dortige Abgeschiedenheit, der fehlende Handyempfang und die winterlichen Wetterverhältnisse sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre und eine beklemmende Stimmung.

Marla als Protagonistin war für mich schwer einzuschätzen. Aufgrund ihrer Erlebnisse in der Vergangenheit war sie aus meiner Sicht traumatisiert und durch ihre Gesichtsblindheit konnte man auch nie richtig sicher sein, welche ihrer Wahrnehmungen nun stimmt und welche nicht. Das macht sie zu einer interessanten Figur.
Auch die anderen Figuren, wie die Abteilungsleiterin des LKA und die ehemaligen Schulkameraden waren für mich schwer zu durchschauen.
Und so war es für mich ein fesselndes Rätselraten, wer ist gut, wer ist böse, wem kann man trauen und wem nicht.

Die Handlung war insgesamt sehr fesselnd und spannend. Es gab viel Raum für eigene Spekulationen, die für mich allesamt ins Leere führten. Viele Überraschungen und Wendungen geben der Handlung immer wieder eine neue Richtung. Psychospielchen und kleinere Cliffhanger am Ende von Kapiteln haben dazu geführt, dass ich fast atemlos durch die Seiten geflogen bin.
Was Fitzek dann am Ende als Auflösung präsentiert war die absolute Überraschung, die ich so niemals erahnt hätte.

„Die Einladung“ ist ein absolut fesselnder Psychothriller, der mich mit einer interessanten Protagonistin, einem komplexen Plot und einem völlig unerwarteten Ende überzeugt und begeistert hat.
Ich empfehle diesen nervenaufreibenden Pageturner, der auch einige ziemlich erschreckende Szenen enthält und mir öfter Gänsehaut beschert hat, sehr gerne weiter!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Droemer Verlag!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Droemer HC; 3. Edition (25. Oktober 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 384 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3426281589
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426281581 
 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0C26R3F7T
Herausgeber ‏ : ‎ Droemer eBook; 1. Edition (25. Oktober 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2160 KB  
 
 
 
 
 
Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 
 
 
Von Sebastian Fitzek außerdem gelesen und rezensiert:
Fitzek, Sebastian - AchtNacht 
Fitzek, Sebastian - Der Heimweg     
 

Freitag, 17. November 2023

Freitags-Füller #512

 







  1. Ach ich bin so genervt, jede Woche was anderes. Letzte Woche Erkältung diese Woche spinnt der Blutdruck.
     
  2. Wir haben schon seit Jahren einen künstlichen Adventskranz.
     
  3. Die Regale mit den Büchern sind rappelvoll, da passt kaum noch ein Buch rein.
     
  4. Nachrichtensendungen im Fernsehen habe ich genug gesehen.
     
  5. In den nächsten Wochen kommt die angeblich so schöne ruhige Zeit, die bei mir immer stressig ist.
     
  6. "Alles hat seinen Sinn" sagte meine Oma immer.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit Ninja Warrior, morgen habe ich geplant, Haushalt und Wäsche zu erledigen sofern meine Verfassung es zulässt und Sonntag möchte ich hoffentlich wieder fit werden, damit ich nächste Woche wieder arbeiten kann.
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Montag, 13. November 2023

Wochenrückblick KW 45/2023

 


 
gelesen:
ausgelesen Weihnachten in der kleinen Dorfbäckerei von Tilly Tennant
Ein Weihnachtsroman als Fortsetzung um die kleine Bäckerei in Honeybourne
 
angefangen Winterglücksträume von Sue Moorcroft
der jährliche Weihnachtsroman der Autorin im fiktiven Dorf Middledip

gesehen:
Wer wird Millionär, Joko & Klaas gegen Pro Sieben, Aktenzeichen XY, Ninja Warrior Germany, Wok WM, Wer stiehlt mir die Show, Wer weiß denn sowas

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter, beim Friseur, im Büro, beim Kardiologen

gearbeitet:
1 Tag im Büro, 4 Tage im Home Office
 
getan:
gesportelt, gelesen, gebloggt, eingekauft, Hausarbeit, Wäsche gewaschen

geärgert:
dass es im Büro leider ziemlich kalt war (< 20 °) Offenbar greifen immer noch die Sparmaßnahmen und ich habe mich prompt erkältet.

gefreut:
dass es wirklich nur eine Erkältung ist und der Corona-Test negativ war.

geschlafen:
wie immer mit einigen Unterbrechungen aber aufgrund der Erkältung viel

gedacht:
Wenn es den ganzen Winter so kalt ist im Büro, werde ich nicht oft dort sein. Ich sehe es nicht ein, mich dort ständig zu erkälten oder alternativ Kleidung zu tragen wie auf einer Nordpol-Expedition.

gegessen:
Kartoffelsalat mit Würstchen, Pizza mit Spinat, Spinat mit Spiegeleiern und Kartoffeln, selbstgemachte Cheeseburger, gebratenes Seelachsfilet mit Kartoffeln und Salat, Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl, überbackener Toast mit Champignons und Schinken

gebloggt:
aufgrund der Erkrankung leider nur den


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com