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Dienstag, 19. Januar 2021

Sein eisiges Herz von Sandra Brown [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
Rye Mallett verdient sein Geld als Auftragspilot, er ist bekannt dafür, Tag und Nacht und bei ungünstigstem Wetter zu fliegen und keine Fragen zu stellen. Sein nächster Auftrag: Eine mysteriöse schwarze Kiste muss in eine völlig vom Nebel eingeschlossene Stadt in Georgia gebracht werden. Auf der Landebahn im Nirgendwo wartet Dr. Brynn O'Neal auf die wertvolle Fracht. Rye mischt sich für gewöhnlich nicht in die Geschäfte seiner Kunden ein – doch die rätselhafte Brynn übt eine unerklärliche Anziehungskraft auf ihn aus. Als den beiden klar wird, dass es Menschen gibt, die für den Inhalt der schwarzen Kiste über Leichen gehen würden, müssen sie einander vertrauen, um die Fracht, und sich selbst zu schützen ... 
(Kurzbeschreibung lt. Blanvalet Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel« auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der »New-York-Times«-Bestsellerliste erreicht! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman »Die Zeugin«, der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte – ein Erfolg, den sie mit jedem neuen Roman noch einmal übertreffen konnte. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.  
(Quelle: Blanvalet Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Auftragspilot Rye Mallett fliegt in dichtem Nebel eine mysteriöse schwarze Kiste zu einem kleinen Flughafen in Georgia. Im Landeanflug hat er schon Kontakt mit dem Flughafen, als er von einem Laserstrahl geblendet wird und eine Bruchlandung hinlegt, die er aber unbeschadet übersteht.
Dann taucht Dr. Brynn O’Neal auf, die auf die Kiste gewartet hat, verrät aber nichts über den geheimnisvollen Inhalt.
Die beiden machen sich auf den Weg zum Flughafen und müssen dort eine schlimme Entdeckung machen.
Schnell wird klar, dass da noch jemand großes Interesse am Inhalt der Kiste hat. Rye möchte eigentlich nur weg, muss aber zunächst vor Ort bleiben, weil ein Flugunfall untersucht werden muss.
Brynn bittet ihn jedoch um Hilfe, da sie den Inhalt der Kiste dringendst weiter transportieren muss.
Rye fühlt sich auf für ihn unerklärliche Weise von Brynn angezogen und die beiden begeben sich auf eine abenteuerliche Reise.

Die Geschichte stellt sich von Anfang an sehr geheimnisvoll dar und wirft viele Fragen auf. Was ist in der Kiste? Wer ist hinter dem Inhalt her? Und warum wurde Rye geblendet, was zu der Bruchlandung führt?
Neben dem Handlungsstrang um Rye und Brynn gibt es einen weiteren, der von einem erkrankten Senator, seiner Frau und seinen Mitarbeitern erzählt. Der Zusammenhang wird dann nach einer Weile klar und somit hat der Leser einen gewissen Wissensvorsprung von Rye und Brynn.
Der Verlauf der Handlung ist allerdings sehr wendungsreich und hat mich oft überrascht. Da geschehen unerwartete Dinge und allmählich stellt sich die Problematik heraus, die einerseits moralisch betrachtet werden kann und andererseits gibt es Menschen, die für den Inhalt der Kiste töten.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Rye und Brynn haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen. Rye ist nach außen der harte Pilot, dem nur das Fliegen wichtig ist, was er über alles liebt. Aber als Brynn ihn in das Geheimnis einweiht, zeigen sich seine menschliche Seite und auch seine Moral. Brynn ist Ärztin mit Leidenschaft, die ihren Standpunkt vehement vertritt und dazu steht. Dafür tut sie wirklich alles und ist gradlinig. Ihr liegen nur ihre Patienten am Herzen.
Dass sich zwischen den beiden eine Beziehung entwickeln würde, erwartet man ja schon bei einem Roman von Sandra Brown. Hier passt die Entwicklung zwischen den beiden gut in die Geschichte. Sie drängt sich nicht in den Vordergrund sondern zeigt, wie sich die beiden durch ihre gemeinsamen Aktivitäten näher kommen.

Der Spannungsbogen der Geschichte ist nicht durchgängig hoch. Aber gefesselt hat mich die Handlung trotzdem durchgehend. Denn es gibt viele Überraschungen und Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte und das ist tatsächlich bis zum Ende so, dass dann noch einen Paukenschlag bereit hält. Dazu kommen etliche Szenen die Action bieten, manchmal auch ein bisschen Nervenkitzel und natürlich die romantischen Szenen zwischen Rye und Brynn.
Nachdenklich gemacht hat mich die moralische Seite der Geschichte. Ich hätte die Entscheidung nicht treffen mögen. Eine Tendenz habe ich entwickelt, die sich durch Erkenntnisse zum Schluss als für mich richtig herausgestellt hat.

Diese Geschichte punktet mit Intrigen, Lügen, Verrat und menschlichen Abgründen, interessanten Protagonisten und einem gut durchdachten Plot. Sandra Brown hat mich mit „Sein eisiges Herz“ zum wiederholten Male gut unterhalten und mir fesselnde Lesestunden beschert!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag
und das Bloggerportal!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber : Blanvalet Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (23. November 2020)
Sprache: : Deutsch
Gebundene Ausgabe : 560 Seiten
ISBN-10 : 376450739X
ISBN-13 : 978-3764507398
Originaltitel : Tailspin
Übersetzung: Christoph Göhler 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN : B086VCKSDQ
Herausgeber : Blanvalet Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (23. November 2020)
Sprache: : Deutsch
Dateigröße : 2822 KB

 
 
 
 
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Montag, 18. Januar 2021

Wochenrückblick KW 02/2021

 

 
gelesen:
(insgesamt rund 6,5 Stunden)

ausgelesen Ohne Schuld von Charlotte Link 
Der 3. Band mit Kate Linville war ein spannender, undurchsichtiger Fall.
 
angefangen Die 7. Zeugin von Tsokos / Schwiecker
Der Auftakt zu einer neuen Justiz-Krimi-Reihe
 
gesehen:
Wer wird Millionär?, Wer stiehlt mir die Show!, Krimi Nord bei Nordwest, Biathlon, Fußball, die etwas andere Prinzenproklamation aus Köln
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter,
im Büro, da mein dienstlicher Laptop ein Problem hatte und dann ausgetauscht wurde.

gearbeitet:
5 Tage im Home Office

geärgert:
dass diese Handball-WM stattfindet, obwohl es Corona-Fälle in Mannschaften gibt. So ein Großereignis muss in diesen Zeiten wirklich nicht sein.

gefreut:
über ein tolles Päckchen vom Knaur Verlag


gestaunt:
dass es hier mal geschneit hat und der Schnee auch eine Weile liegen blieb


geschlafen:
zu wenig

gedacht:
alle reden vom Sommerurlaub. Den werden wir aber sicherlich nicht wie gewohnt machen können.

gegessen:
Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Bratkartoffeln mit Spiegelei, Leberkäse mit Brezeln, Bami Goreng, Raclette, Rostbratwürstchen mit Sauerkraut und Püree, Apfelpfannkuchen

gebloggt:
(insgesamt rund 3 Stunden)

leider aus Zeitmangel nur 2 Beiträge:
1 Rezension

gezwitscher:


 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 


Freitag, 15. Januar 2021

Freitags-Füller #381








  1. Schön, dass ich durch mein Hobby Lesen und Bloggen wenigstens etwas Ablenkung habe in diesen trüben Zeiten.
     
  2. Die Impfstrategie bzw. die Pläne in unserem Land empfinde ich als mangelhaft. Das ist nicht gut geplant, viel zu wenig Impfstoff bestellt und alles dauert viel zu lange.
     
  3. Menschen, die mich nicht so akzeptieren, wie ich bin, können mir gestohlen bleiben.
     
  4. Nur mit vielen Einschränkungen, an die wir uns auch halten müssen, bekommen wir die Pandemie in den Griff, das weiß doch jeder.
     
  5. Wichtig ist, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren.
     
  6. Wenn man mir eine Impfung anbieten würde, sage ich, ich bin bereit .
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend nach einer recht anstrengenden Woche, morgen habe ich geplant, das neue Laptop vom Lieblingsmann weiter einzurichten und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen und lesen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller 

Mittwoch, 13. Januar 2021

Auch die große Liebe fängt mal klein an von Sylvia Deloy [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
Für Köchin Marie gibt es nichts Schöneres, als ihre Gäste zu verwöhnen. Doch nun muss sie ihr kleines, aber feines Restaurant in Köln schließen. Dabei führt sie es schon in dritter Generation! Und da gibt es noch ein Problem: Wie soll sie ihrem geliebten Opa beibringen, dass sein Lebenswerk am Ende ist? Für Marie steht fest: Das „Petite Pauline“ wird wiedereröffnet, und zwar so schnell wie möglich.
Um die Schulden zu bezahlen, heuert sie kurzentschlossen in einem Brauhaus an. Zu ihrem Schreck trifft sie dort auf ihren Verflossenen Anton. Auch der ist alles andere als begeistert über das unerwartete Wiedersehen. Doch die trubelige Großküche lässt ihnen keine Wahl: Sie werden zusammenarbeiten müssen. Und plötzlich lernt Marie an Anton ganz neue Seiten kennen, die ihr wider Erwarten gut gefallen …
Ein Roman darüber, dass man nie den Mut verlieren sollte, nicht im Leben und erst recht nicht in der Liebe. 
(Kurzbeschreibung lt. Bastei Lübbe Verlag)
 


Die Autorin:
Sylvia Deloy, Jahrgang 1967, wuchs in einer kleinen Stadt in Niedersachsen auf. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Marketing und arbeitete danach als Redakteurin und Autorin für unterschiedliche TV-Sendungen. Sie schrieb Drehbücher und Skripte für Comedy-Serien und erhielt 1999 gemeinsam mit einer Co-Autorin den zweiten Preis des Sat.1-Drehbuch-Wettbewerbs. 2011 veröffentlichte sie ihren ersten Liebesroman für Jugendliche mit dem Titel Sterne, Stress und Kussalarm.
Sylvia Deloy lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Köln.
(Quelle: Bastei Lübbe)


Meine Meinung:
Marie ist Köchin und führt ihr eigenes kleines, aber feines Restaurant „Petite Pauline“ in Köln, das gehobene französische Küche anbietet. Sie ist Köchin mit Leidenschaft und schon die dritte Generation im Familienrestaurant. Ihr Großvater, der inzwischen an Demenz erkrankt ist und im Pflegeheim lebt, hat das Restaurant einst gegründet und später an seine Sohn, Maries Vater, weitergegeben. Als Maries Vater starb, hat sie das Restaurant übernommen. Aber jetzt zwingen finanzielle Schwierigkeiten sie dazu, das Restaurant zu schließen und das Personal, das für sie längst wie Familie ist, zu entlassen.
Sie will Geld verdienen, die Finanzen des Restaurants wieder in Ordnung bringen und dann so schnell wie möglich das Restaurant wiedereröffnen.
Sie bekommt einen Job in der Küche eines Kölner Brauhauses und trifft zu ihrem Entsetzen dort auf ihren Ex-Freund Anton, der ebenfalls als Koch dort arbeitet.
Die beiden müssen in der Küche bei vielen Gelegenheiten eng zusammen arbeiten und werden dadurch dazu gezwungen, sich auch miteinander zu beschäftigen. Das führt dazu, dass sie sich auch mit ihrer gescheiterten Beziehung auseinandersetzen…

In einem lockeren und leichten Schreibstil erzählt die Autorin die Geschichte um Marie, Anton und das „Petite Pauline“.
Dabei fließt viel Kölner Lokalkolorit ein, denn die Autorin zeigt Kölner Sehenswürdigkeiten, kölsches Essen und Trinken, Kölner Dialekt und vermittelt dabei auch das besonderes Kölner Lebensgefühl. Das hat mir als Rheinländerin, die in der Nähe lebt, sehr gut gefallen, weil es auch zu einer schönen Atmosphäre in der Geschichte führt.

Aber die Autorin widmet sich auch ernsteren Themen wie die Demenzerkrankung des Großvaters, die Aufarbeitung einer gescheiterten Beziehung und Familie bzw. in deren Traditionen moralisch gefangen zu sein.
Diese Themen flechtet Sylvia Deloy gut in die ansonsten oft heitere und amüsante Handlung ein, ohne dabei den Ernst der Themen aus den Augen zu verlieren oder sie zu verunglimpfen.

Die Geschichte bietet viel Unterhaltung denn es passiert andauernd etwas, sowohl in Maries Privatleben als auch beruflich.
Ob es der Großvater ist, der aus dem Heim entwischt ist, ihre Freundin samt Tochter in der WG oder Maries Arbeitskollegen und Freunde. Sie alle tragen zu einer Handlung bei, die auf mich recht glaubhaft und aus dem Leben gegriffen gewirkt hat.
Die Figuren sind alle liebevoll charakterisiert und man lernt eigentlich alle gut kennen. Dabei wird auch deutlich, wieviel Marie ihre Freunde bedeuten, die für sie eigentlich Familie sind.

Auch wenn man sich bei einem solchen Roman ein versöhnliches Ende in jeder Hinsicht erhofft, war einiges ein bisschen vorhersehbar. Aber der Weg dorthin war nicht immer einfach und gut dargestellt.
Da gab es neben fröhlichen, amüsanten auch traurige Momente und natürlich auch romantische, wie es sich für einen schönen Liebesroman gehört.

Die Geschichte ist unterhaltsam und mitreißend und ich habe vor allem mit Marie gelitten, gehofft und gefiebert. Natürlich habe ich ihr gewünscht, dass sie ihr Restaurant wieder eröffnen kann und sie auch in der Liebe die richtige Entscheidung trifft.

Es geht auch viel um Essen in diesem Roman und die Autorin, die selbst in Köln lebt, bietet am Ende noch Rezepte zu Himmel un‘ Äd (typisches Kölner Gericht), Arme Ritter und die Pauline’sche Entenbrust zum nachkochen an.

Diese romantische Komödie ist ein Roman über die Liebe, Familie, Freundschaft und vermittelt die Botschaft, dass man die Hoffnung nie aufgeben und den Mut zu einem Neuanfang haben sollte.
Die schöne Mischung aus Humor, ernsten Untertönen und viel kölschem Charme hat mich gut unterhalten!

Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Lübbe Verlag
und die Bloggerjury!














 
Herausgeber : Lübbe; 1. Aufl. 2020 Edition (21. Dezember 2020)
Sprache: : Deutsch
Taschenbuch : 352 Seiten
ISBN-10 : 3404183533
ISBN-13 : 978-3404183531 
 
 
 
 
 
 
ASIN : B087RQZH7L
Herausgeber : Lübbe; 1. Aufl. 2020 Edition (21. Dezember 2020)
Sprache: : Deutsch
Dateigröße : 1741 KB
 
 
 
 
 
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Montag, 11. Januar 2021

Wochenrückblick KW 01/2021

 

 
gelesen:
(insgesamt rund 9,75 Stunden)
 
ausgelesen Geliebt von einem Feind von J. D. Robb 
Der 40. Band meiner Lieblingsreihe um Eve Dallas in New York war wieder ein spannender Fall.

durchgelesen Mein Glück in deinen Händen von Mary Simses
Eine unterhaltsame Geschichte über zwei Schwestern und die Liebe.
 
angefangen Ohne Schuld von Charlotte Link
Der 3. Band mit Kate Linville ...
 
gesehen:
Krimis, Quizshows, Biathlon 
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter 

gearbeitet:
die erste Arbeitswoche des Jahres im Home Office 

geärgert:
dass das Laptop für den Lieblingsmann ausverkauft ist und deshalb nicht umgetauscht werden kann. Jetzt bekommen ich das Geld zurück. 

gefreut:
dass ich bei einem anderen Anbieter für den gleichen Preis sogar noch ein besseres Gerät gefunden habe. 

geschlafen:
zu wenig, abends nicht rein ins Bett und morgens nur schwer raus 

gedacht:
wenn das mit Produktion und Lieferung der Impfstoffe weiter so lange dauert, wird es Herbst, bis alle geimpft sind und das Jahr wird wieder ohne Urlaubsreisen usw. vergehen :-(

gegessen:
Käsespätzle, Bratwurst mit Wirsinggemüse, Dampfnudeln mit Pflaumen, Cevapcici mit Tomatenreis, Fischstäbchen mit Kartoffelsalat, selbstgemachte Cheeseburger, Spaghetti Bolognese 

gebloggt:
(insgesamt rund 4 Stunden)

3 Beiträge:
1 Rezension

gezwitscher:

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 


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