Freitag, 28. April 2017

Freitags-Füller #206













  1. Keine Spur von Sonne und ein bisschen Wärme, der Frühling zeigt sich im Moment leider von seiner schlechteren Seite.
     
  2. Ich könnte jetzt Urlaub vertragen. Leider dauert es bis dahin noch
    7 Wochen, deshalb freue ich mich jetzt erst mal über das lange Wochenende. Da kann man sich ja auch ein bisschen erholen.

     
  3. Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich unsere schöne Grünanlage vor dem Haus. Mit ein bisschen Sonne sähe das noch schöner aus.
     
  4. Dass die Untersuchung meiner Mutter im Krankenhaus ohne Befund ist, war in dieser Woche bisher ein Highlight.
     
  5. Im Gartencenter war ich schon ewig lange nicht mehr, da wir keinen Garten haben.
     
  6. Eine leckere Eissplittertorte muss ich unbedingt bald mal selber machen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit Let's Dance, morgen habe ich geplant, ein bisschen Ordnung zu machen und Sonntag möchte ich ausschlafen, das Formel 1 Rennen sehen und mein Buch zu Ende lesen!







Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 27. April 2017

Top Ten Thursday #33






Thema diese Woche:

10 Bücher, deren Titel mit einem "I" beginnen

Ich hatte gedacht, das "I" würde schwierig, aber das war gar nicht so.
In meinem Rezensionsindex habe ich tatsächlich viele Bücher gefunden.
Natürlich ist öfter ein "Ich" oder "Im" dabei, aber das macht ja nichts ;-)
So habe ich 10 Bücher ausgewählt, die von mir jeweils mit 4 oder 5 Sternen bewertet wurden. Die Rezensionen sind unten bei den Titeln verlinkt, falls Ihr Interesse daran habt.











Der Top Ten Thursday ist eine Aktion von Steffis Bücher Bloggeria.
Hier steht wie es funktioniert.

Hier sind alle bisher von mir verfassten Beiträge zum Top Ten Thursday.

Dienstag, 25. April 2017

Die Villa am Meer von Micaela Jary [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Rostock-Warnemünde 1897: Katharinas Hochzeit mit dem verwitweten, wesentlich älteren Manufakturbesitzer und Korbmacher Olaf Borchers steht unter einem schlechten Stern: Nicht nur, dass ihr Herz einem anderen gehört, Borchers halbwüchsiger Sohn ist nicht einverstanden mit der neuen Frau seines Vaters und torpediert die Ehe von Anfang an. Dennoch tut Katharina ihr Bestes, um mit ihrem Mann glücklich zu werden. Doch das ändert sich an dem Tag, an dem sie Pläne für ein eigenes Geschäft macht – einen Strandkorbverleih an der Ostsee ...
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Vor allem die Recherche über vergangene Zeiten und alte Geschichten haben es ihr angetan. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München, manchmal taucht sie aber auch zum Schreiben in einem kleinen Landhaus im Landkreis Rostock ab.
(Quelle: Goldmann Verlag)

Offizielle Website der Autorin 


Meine Meinung:
In "Die Villa am Meer" nimmt uns Micaela Jary mit auf eine Reise nach Warnemünde an die Ostsee.
Vor realen historischen Hintergründen und Fakten erzählt sie eine Familiengeschichte und die Geschichte der Erfindung des Strandkorbs sowie der Gründung des ersten Strandkorbverleihs.

Die Hauptprotagonistinnen dieser Geschichte sind zwei Frauen, Katharina und Greta, die zwar beide starke Frauen aber ansonsten sehr unterschiedlich sind.
Katharina heiratet 1897 den wesentlich älteren, verwitweten Korbmacher Olaf Borchers und gibt für diese Ehe ihre Jugendliebe und heimlichen Verlobten Joachim auf. Sie kann ihn aber nie vergessen. Nach der Geburt von zwei gemeinsamen Kindern, die nach Olafs Willen von einer Gouvernante erzogen werden, fühlt sich Katharina nicht ausgelastet und sucht nach Selbstverwirklichung.
Greta, die spätere Ehefrau von Katharinas Jugendliebe Joachim, hat nur ein Ziel: Sie strebt danach in die "bessere" Gesellschaft aufzusteigen und Ansehen zu erlangen. Sie ist von diesem Ziel so besessen, dass sie von Neid, Missgunst und Eifersucht fast zerfressen wird.
Das Leben der beiden Frauen verknüpft sich, als Katharina, zunächst gegen den Willen ihres Mannes, einen Strandkorbverleih gründen will. Sie benötigt dazu einen männlichen Geschäftsführer und hat dafür niemand anderen als ihre Jugendliebe Joachim im Sinn.

Die Geschichte erstreckt sich über den Zeitraum von 1897 bis 1921 und der Leser erlebt nicht nur das Kaiserreich sondern auch die Schrecken des 1. Weltkrieges. Hierbei beschränkt sich die Autorin aber auf die Auswirkungen des Krieges auf die Menschen und stellt nicht das eigentliche Kriegsgeschehen in den Vordergrund. Das hat mir sehr gut gefallen, denn auf diese Art blieb die Geschichte eine Familiengeschichte und entwickelte sich nicht zum Kriegsroman. 
Beim Lesen habe ich recht oft Wut empfunden, wenn ich erleben musste, wie damals mit Frauen umgegangen wurde und welchen Stand sie hatten. In Abhängigkeit von ihren Ehemännern wurde ihnen kaum Selbständigkeit, Mitspracherecht, z. B. bei der Kindererziehung, oder irgend eine Form von Selbstverwirklichung zugestanden. Natürlich weiß ich, dass es damals eben so war aber aus heutiger Sicht ist es für mich kaum noch vorstellbar.
Daher fand ich es spannend zu beobachten, wie Katharina, die mir sehr sympathisch war, sich nach und nach entwickelt und verändert. Ihr gelingt es unter Nutzung gewisser Ereignisse, ihre Ideen und ihre Selbständigkeit voran zu bringen. Dabei hat sie es natürlich nicht immer leicht, weder geschäftlich noch privat.
Auch Greta verändert sich im Laufe der Jahre, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt zu ihrem Vorteil.

Micaela Jary erzählt diese Geschichte in einem angenehmen und mitreißenden Schreibstil. Das Schicksal und die Ereignisse rund um die Protagonisten hat mich gefesselt und ich war gespannt, wie sich am Ende alles zusammenfügen wird.
Natürlich war es ein bisschen vorhersehbar, und irgendwie habe ich es auch erwartet, dass es zwischen Katharina und Joachim wieder knistern wird. Dennoch war es eine große Frage, ob es für beide ein Happy End geben kann.

Die umfangreichen und gründlichen historischen Recherchen der Autorin, die sie in einem längeren Nachwort noch erläutert, lassen die Geschichte authentisch und glaubhaft wirken. Und so gibt sie auch ein Stück deutscher Geschichte wieder.
Die Beschreibungen der Handlungsorte, besonders der Ostseebäder, war sehr gelungen und macht Lust auf eine Reise dorthin.
Ich sah mich vor meinem inneren Auge oft mit einem Buch im Strandkorb sitzen.
Im Epilog erfahren wir noch etwas über die Kinder von Katharina und Greta, was die Geschichte rund macht und auch eine Möglichkeit für eine eventuelle Fortsetzung eröffnet.

Insgesamt hat mich dieser Familienroman mit seinen Themen und historischen Fakten gut unterhalten!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an Buch Contact und den Goldmann Verlag!










 
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (20. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442485959
ISBN-13: 978-3442485956




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1715 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 513 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442485959
Verlag: Goldmann Verlag (20. März 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01N2QUYVP




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 

Montag, 24. April 2017

Montagsfrage #137





Das erste Quartal des Jahres ist fast vorüber, wie viel hast du schon gelesen und welche Bücher sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?


Mein Leseziel in diesem Jahr sind 80 Bücher.
Davon habe ich im ersten Quartal 19 Bücher gelesen. Ich liege also nur 1 Buch unter dem Schnitt. Das ist ganz gut, finde ich.
Denn der Urlaub, in dem ich naturgemäß mehr Bücher lese als im Alltag, kommt ja erst noch.

Und hier sind meine Highlights des ersten Quartals:






Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 

Sonntag, 23. April 2017

Wochenrückblick KW 16/2017



gelesen:








gewesen:





gefeiert:

gefreut:

geschlafen:

gedacht:

gebloggt: 







gezwitscher: 
ausgelesen Die Nacht der tausend Lichter von Silke Ziegler 
Offenbar der erste Teil einer Reihe um die Kommissarin 
Sina Engel, der mir sehr gut gefallen hat,
fesselnd und spannend.

angefangen Die Sanduhr unserer Liebe von Kate Riordan
Eine Geschichte von zwei Frauen und einer Familie mit
vielen Geheimnissen.

mit dem Lieblingsmann zum Essen bei unserem
Lieblingsitaliener 

mit meiner Mutter bei der Eigentümerversammlung  
ihrer Wohnanlage

den 17. Hochzeitstag <3

über die kürzere Arbeitswoche

gut, aber mal wieder zu wenig

Hat die nächste Arbeitswoche wirklich 5 Tage! ;-)

Mir blieb diese Woche wenig Zeit, deshalb haben mal
wieder die Rezensionen gelitten und es wurden nur
3 Beiträge:
Top Ten Thursday
Freitags-Füller
Bücher-Neuzugänge





Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne neue Woche!