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Montag, 26. Februar 2018

Montagsfrage #171



http://buch-fresserchen.blogspot.de/p/montagsfrage.html



Wie heißt das Non-Fiktion-Buch, das du zuletzt gelesen hast oder als nächstes lesen willst?


Bei der Frage musste ich tatsächlich eine Weile überlegen, da ich nur ganz selten solche Bücher lese. Ich nehme es mir zwar immer wieder mal vor, aber dann komme ich meistens doch nicht dazu, weil es andere interessante Bücher gibt.
Aber als ich meine Rezensionsliste durchgeschaut habe, sind mir doch drei Bücher aufgefallen, die als Non-Fiktion zu bezeichnen sind.

Es sind diese hier (die Links führen zur Rezension):

  1. Christoph Maria Herbst - Ein Traum von einem Schiff

  2. Gaby Köster - Ein Schnupfen hätte auch gereicht

  3. Chris Hadfield - Anleitung zur Schwerelosigkeit

Das Buch von Christoph Maria Herbst hat mich nicht so sehr begeistert. Die Geschichte von Gaby Köster hat sicher jeder in den Medien mitbekommen und daher interessierte mich, wie sie diese schlimme Zeit in ihrem Leben beschreibt.
Das Buch von Chris Hadfield, der Kommandant der ISS war, hat mich sehr interessiert, da ich so ein bisschen Weltraum-Fan bin und seinen Aufenthalt auf der ISS über Twitter verfolgt habe. Es war wirklich interessant zu lesen, auch wenn man kein Weltraum-Fan ist.
Am Datum der Rezension sieht man, dass ich das Buch 2014 gelesen habe und seitdem habe ich kein Buch dieser Art mehr gelesen.
Vielleicht würde es mal wieder Zeit :-)




Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 

Kommentare:

  1. Liebe Conny,

    das Buch von Gabi Köster ist sicher auch sehr interessant. Ich kann mich so gut an sie erinnern, bevor sie so schwer erkrankt ist.

    Ich mag es sehr wenn Realität und Fiktion in einem guten Mischverhältnis in einer Geschichte verarbeitet werden, aber zwischendurch brauche ich immer wieder Non-Fiction.

    Liebe Grüße

    Anja

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    1. Liebe Anja,

      ja, das Buch war sehr interessant und in dem ihr eigenen Stil geschrieben.
      Vor allem war es spannend zu lesen, wie es ihr wirklich ergangen ist, denn in den Zeitungen liest man ja oft auch viele Gerüchte und Halbwahrheiten.
      Nachdem ich es gelesen hatte, habe ich sie für ihre Stärke und ihren Willen bewundert!

      Liebe Grüße
      Conny

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