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Freitag, 13. März 2020

Freitags-Füller #340









  1. Die Welt hat meiner Meinung nach viel zu spät auf diese Krise reagiert.
     
  2. Es gibt eine Menge sinnvoller Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona Virus. Eine davon wäre z. B. überall wo es möglich ist, die Arbeit ins Home Office zu verlagern. Leider geht die Bundesregierung bei ihren Behörden da mit schlechtem Beispiel voran und bietet diese Möglichkeit immer noch nicht an.
     
  3. Ich persönlich bin auch besorgt, weil der Lieblingsmann und meine Mutter zur Risikogruppe gehören.
     
  4. Durch Dr. Drosten von der Charité und ein paar andere seriöse Quellen bin ich eigentlich ganz gut informiert.
     
  5. Es gibt gute Gründe, Großveranstaltungen abzusagen. Aber dass unsere Kanzlerin erwartet, dass wir unser soziales Leben einstellen und gleichzeitig nicht dafür sorgt, dass man zu Hause arbeiten kann, ist mir unverständlich.
     
  6. Bisher haben wir noch keine größeren Vorräte gekauft.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let's Dance, das wohl auch ohne Publikum im Studio stattfindet, morgen habe ich geplant, Biathlon zu schauen und zu bloggen und Sonntag möchte ich ausschlafen, viel  lesen und mich entspannen!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 12. März 2020

Die Strandvilla von Sina Beerwald [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ein Roman wie ein Sommer-Urlaub auf Sylt, voller nostalgischem Insel-Charme

Sylt 1913: Für die junge Seefahrer-Witwe Moiken Jacobsen scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, als der Hotelier Theodor von Lengenfeldt um ihre Hand anhält. Vom beschaulichen Keitum bringt er sie ins mondäne Westerland und ermöglicht es ihr, sich in der »Strandvilla«, dem besten Hotel auf der Insel, eine eigene Konditorei einzurichten. Heimlich träumt Moiken davon, eines Tages das verlassene Strand-Café im Dünenpavillon wiederzueröffnen und steckt all ihre Kraft und Leidenschaft in süße Köstlichkeiten, die sie bis spät in die Nacht kreiert.
Bald muss sie allerdings feststellen, dass Theodor sie vor allem geheiratet hat, damit sie ihm einen Stammhalter schenkt. Von ihren beruflichen Plänen ist er wenig begeistert.
Als Moiken dann auch noch dem erfolgreichen Strand-Fotografen Boy Lassen begegnet, geraten ihre Lebenspläne ins Wanken. Denn kein anderer als Boy hat ihr einst mit sandigen Lippen den ersten unschuldigen Kuss geraubt …

(Kurzbeschreibung gem. Knaur Verlag)

Leseprobe

Teil 2: Das Dünencafé (erscheint am 1. Februar 2021)


Die Autorin:
Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, studierte Wissenschaftliches Bibliothekswesen und hat sich bislang mit elf erfolgreichen Romanen einen Namen gemacht. 2011 wurde sie Preisträgerin des NordMordAward, des ersten Krimipreises für Schleswig-Holstein. 2014 erhielt sie den Samiel Award für ihren Sylt-Krimi »Mordsmöwen«.
Seit 2009 lebt und arbeitet die Autorin auf Sylt.  

(Quelle: Knaur Verlag)

Website der Autorin


Meine Meinung:
Mit ihrem Roman nimmt uns die Autorin mit auf eine Zeitreise in die Anfänge des Tourismus auf der Insel Sylt im Jahr 1913.
Im Fischerdorf Keitum lebt die junge Moiken Jacobsen mit ihrer 15-jährigen Tochter Emma. Ihr Mann ist Seefahrer und kehrt eines Tages nicht von der Seefahrt zurück. Moiken wird völlig überraschend zur Witwe und verliert auch noch ihr Heim, denn ihre Schwiegermutter, die sie noch nie leiden mochte, hat dafür gesorgt, dass Moiken das Haus nicht erbt. Sie hatte es ihrem Sohn nie überschrieben.
Moiken beschließt mit Emma nach Hamburg zu gehen, um dort einen Neuanfang zu versuchen.
Doch in Westerland begegnet sie dem Hotelier und Eigentümer des Hotels Strandvilla Theodor von Lengenfeld. Dieser holt sie in sein Hotel, wo sie einen Job als Konditorin erhält und mit ihrer Tochter auch wohnen kann. Theodors Großmütigkeit gegenüber Moiken hat nicht nur mit ihren Fähigkeiten als Konditorin zu tun sondern er ist von ihr bezaubert und möchte sie näher kennenlernen. Sie erscheint ihm offenbar geeignet, seine Frau und Mutter eines Stammhalters zu werden.
Moiken entdeckt bald ein verlassenes Häuschen, das zur Strandvilla gehört und träumt davon, dort ein eigenes Café zu eröffnen. Doch Theodor ist davon nicht so begeistert.

Mit ihrem lebendigen Schreibstil hatte mich die Autorin schnell in die schöne Atmosphäre der Geschichte hinein gezogen. Gebannt habe ich Moikens Schicksal verfolgt und habe mit ihr gebangt, als sie plötzlich Witwe wird und vor dem Nichts steht und mich mit ihr gefreut, als sie in der Strandvilla einen Job bekommt und so mit ihrer Tochter auf der Insel bleiben kann.
An Moikens Schicksal zeigt die Autorin, wie damals die Stellung der Frau war und was allgemein davon gehalten wurde, wenn sie sich selbst etwas aufbauen wollte.
Moiken hat mir als Charakter gefallen, weil sie sich nicht unterkriegen lässt, empfindsam und gefühlvoll ist und auch über Selbstbewusstsein verfügt. Emma ist eine typische 15-jährige und der Umgang mit ihr ist für Moiken nicht immer leicht.
Doch Moikens Geschichte ist mit dem glücklichen Zufall, dem Hotelier Theodor zu begegnen und seine Aufmerksamkeit zu erregen, noch nicht beendet. Denn es geschieht noch eine Menge, was ihr Leben beeinflusst. Nicht zuletzt ist es auch Theodor, der Einfluss auf ihr Leben nehmen möchte. Ich empfand ihn als sehr unangenehm, da er ziemlich dominant ist und eine Ehefrau eigentlich nur zum Repräsentieren und Gebären eines Stammhalters braucht. Tiefe Gefühle konnte ich bei ihm nicht spüren.
Es gibt auch noch eine Reihe Nebenfiguren, die mir alle gut gefallen haben, denn sie wirken authentisch und ihrer jeweiligen Rolle angemessen.

Begeistert hat mich die tolle Recherche, die die Autorin für diesen Roman betrieben hat. Wie sie auch in ihrem Nachwort erläutert, hat sie einige historische Fakten und Orte in ihre Geschichte einfließen lassen und erzählt so beeindruckend den Beginn des Tourismus auf Sylt als die ersten luxuriösen Strandhotels entstehen, die damals noch den Reichen vorbehalten waren.
Auch reale historische Personen spielen kleine Nebenrollen und die politische Situation in Deutschland und Europa in der Zeit kurz vor dem ersten Weltkrieg wird deutlich.

Wunderbar gelungen sind auch die landschaftlichen Beschreibungen der Insel Sylt, das vor über 100 Jahren noch ganz anders aussah.
Das damalige Strandvergnügen der Menschen und der Wunsch der Hoteliers, ihre Häuser so nah wie möglich am Strand zu bauen wird schön dargestellt und ich sah die Menschen am Strand flanieren, in züchtiger Badebekleidung natürlich.

Moikens Geschichte hat mich sehr gefesselt, den sie ist ereignisreich und unterhaltsam. Die Romanze bzw. Liebesgeschichte wird der damaligen Zeit angemessen geschildert und passt gut zu den weiteren Ereignissen.
Das Ende setzt zwar einen Schlusspunkt, lässt aber auch die Möglichkeit für eine Fortsetzung offen, die hoffentlich bald erscheinen wird.

Diese Zeitreise in die Anfänge des Tourismus auf der Insel Sylt verbunden mit einer packenden Familiengeschichte hat mich gefesselt und wunderbar unterhalten!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!














 
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Knaur TB; Auflage: 1. (2. März 2020)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426524120
ISBN-13: 978-3426524121





 
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 5927 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (1. Februar 2020)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07Q9LNHCW




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Mittwoch, 11. März 2020

Die Farben der Schönheit - Sophias Hoffnung von Corina Bomann [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ein unerwarteter Aufbruch

Berlin, 1926. Aufgewühlt verlässt Sophia ihr Elternhaus. Ihr Vater will sie nie wiedersehen, ihre Mutter ist in Tränen aufgelöst. Erst als sie vor ihrem Geliebten steht, begreift Sophia, dass sie das gemeinsame Kind alleine aufziehen muss. Noch dazu als Unverheiratete. Verzweifelt reist sie zu einer Freundin nach Paris, wo sich ihr eine unerhörte Möglichkeit bietet. Die große Helena Rubinstein ist von Sophias Ausstrahlung und von einer ihrer selbstgemachten Cremes begeistert. Und sie bietet ihr an, in ihrem Schönheits-Imperium zu arbeiten. Sophia reist nach New York, voller Hoffnung auf ein neues Glück.

(Kurzbeschreibung gem. Ullstein Verlag)

Leseprobe

Weitere Teile der Trilogie:
2. Die Farben der Schönheit - Sophias Träume
3. Die Farben der Schönheit - Sophias Triumph  


Die Autorin:
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und hat schon immer geschrieben. Mit „Die Schmetterlingsinsel“ gelang ihr der absolute Durchbruch. Seitdem ist jeder ihrer Romane ein Bestseller geworden, auch international. Inzwischen wohnt sie abwechselnd in Berlin und in einem gemütlichen Haus in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist der perfekte Ort zum Schreiben. 
(Quelle: Ullstein Verlag)

Website der Autorin


Meine Meinung:
Mit „Sophias Hoffnung“ legt Corina Bomann den ersten Teil ihrer „Die Farben der Schönheit-Trilogie“ vor.
Sophias Geschichte beginnt im Jahr 1926 in Berlin. Sie ist eine junge Chemie-Studentin, die sich in ihren verheirateten Dozenten verliebt und seine Assistentin wird. Als sie unerwartet schwanger wird, werfen ihre Eltern sie aus dem Haus und auch ihr Geliebter steht nicht zu ihr sondern erwartet eine Abreibung von ihr.
In ihrer Not geht Sophia zu ihrer besten Freundin Henny, die sie in ihrer kleinen Wohnung aufnimmt und ihr sogar zu einem Job als Garderobiere verhelfen kann. Henny ist Tänzerin und erhält nach einer Weile die Möglichkeit mit der berühmten Josephine Baker nach Paris zu gehen und dort in deren Ensemble zu tanzen. Sophia begleitet sie und auch in Paris leben die beiden Freundinnen zusammen in einem winzigen Zimmer in einer Pension.
Die Liebe zur Chemie hat Sophia nie losgelassen und als sie in Paris die traumhaften Kosmetikläden entdeckt beschließt sie, eine Creme zu entwickeln und sich damit zu bewerben.
Sie erhält einen Job bei der berühmten Helena Rubinstein und begleitet diese in die USA. Dort wird ihr die Entwicklung neuer Produkte übertragen und sie gerät ungewollt in den sogenannten „Puderkrieg“ zwischen Helena Rubinstein und Elizabeth Arden.

Corina Bomann hat mich mit ihrem lebendigen, mitreißenden Stil schnell in den Bann von Sophias Geschichte gezogen.
Sophia ist anfangs einfach nur eine junge naive Studentin, die glaubt, der großen Liebe begegnet zu sein. Dann muss sie aber leider erfahren, wie zu dieser Zeit mit jungen Frauen umgegangen wird, die unverheiratet schwanger werden.
Aber als sie ihre Entscheidung getroffen hat, das Kind zu behalten und sie sich der Hilfe ihrer besten Freundin Henny sicher sein kann, entwickelt sie ganz langsam Kampfgeist und Selbstbewusstsein.
Ich mochte Sophia sehr, weil sie sich selbst treu bleibt und auch wieder zu ihrer Leidenschaft, der Chemie, finden kann, obwohl sie ja ihr Studium nicht beenden konnte.
Aber auch die anderen Charaktere sind gut und lebendig gezeichnet, entsprechen der Zeit und passen gut in die Geschichte.
Spätestens als Sophia und ihre Freundin nach Paris übersiedeln hat sich das Buch für mich zum Pageturner entwickelt.
Sophia muss viele Erfahrungen machen und viel für ihr Leben lernen. Aber sie wächst an ihrem Schicksal und wird stärker. Das war beeindruckend zu beobachten.

Sehr gut gelungen ist die Verknüpfung der Historie und Lebensweise dieser Zeit mit der fiktiven Geschichte. Der legendäre Puderkrieg zwischen Helena Rubinstein und Elizabeth Arden, die beide als Erfinderin der „Gebrauchskosmetik“ gelten, bildet den Hintergrund für Sophias Karriere in dieser Branche. Das war nicht nur sehr interessant sondern auch packend erzählt.
Sophias Werdegang in dieser Branche ist zunächst auch steinig aber sie ist zielstrebig und kann zeigen, was in ihr steckt.
Und nach einer Weile gibt es dann auch wieder einen Verehrer in ihrem Leben. Es sieht so aus, als könnte sie ihr Glück doch noch finden…

Dieser erste Teil von Sophias Geschichte ist ein wunderbarer und packender Roman. Er erzählt nicht nur Sophias Schicksal sondern auch über die Anfänge der Kosmetikindustrie, das gesellschaftliche Leben in den 1920er Jahren und vor allem zeigt er die Stellung der Frauen in dieser Zeit! Sophias Leben ist ereignisreich, sie wird nicht von Schicksalsschlägen verschont aber sie geht zielstrebig ihren Weg!
Ich war begeistert von diesem Auftakt zur Trilogie und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Ullstein Verlag
und NetGalley!














 
Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Ullstein Paperback; Auflage: 1. (28. Februar 2020)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3864931169
ISBN-13: 978-3864931161
 





Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2461 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 545 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3864931169
Verlag: Ullstein; Auflage: 1. (28. Februar 2020)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07ZTQCL14




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Montag, 9. März 2020

Wochenrückblick KW 10/2020

gelesen:
(insgesamt rund 16 Stunden)
ausgelesen Die Strandvilla von Sina Beerwald
Eine packende Zeitreise in den Beginn des Tourismus auf Sylt.


durchgelesen Der Schmetterlingsgarten - Rückkehr nach Capri
Die Vorgeschichte zum neuen Roman von Marie Matisek.

durchgelesen Der Schmetterlingsgarten von Marie Matisek
Ein schöner Roman, in dem Familie, Natur und die Liebe eine Rolle spielen.

angefangen Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan
Ein Roman über Bücher, die Magie des Lesens und die Liebe

gesehen:
Biathlon
Fußball DFB-Pokal
Let's Dance
die 7. Folge von Star Trek Picard 

gewesen:
mit meiner Mutter bei der Eigentümerversammlung der Eigentümergemeinschaft

gearbeitet:
5 Tage im Büro

gefreut:
über ein neues Rezensionsexemplar

geärgert:
über die Panikmache und die Hamsterkäufe im Zusammenhang mit Corona

geplant:
eine Überraschung für ein befreundetes Ehepaar zur Eisernen Hochzeit

gekauft:
eine neue Handyhülle und eine Schreibtischunterlage

geschlafen:
leider wieder mal ziemlich schlecht

gegessen:
Erbsensuppe, Leberkäs mit Pommes, Reibekuchen mit Apfelmus, Frikadellen mit Wirsinggemüse, Dampfnudeln mit Kirschen, Souvlaki, Makkaroni al Forno

gebloggt:
5 Beiträge (rund 6,5 Stunden):
Freitags-Füller
Lesestatistik Februar 2020
3 Rezensionen *1* *2* *3*

gezwitscher:


Ich wünsche Euch eine gute Woche!

Sonntag, 8. März 2020

Lesestatistik Februar 2020

Nachdem ich gestern die letzte Rezension der Februar-Bücher geschrieben habe, kann ich heute die Übersicht für Februar endlich veröffentlichen.
Ich bin mit dem kürzesten Monat des Jahres zufrieden, denn ich habe 8 Bücher mit über 3.000 Seiten geschafft. Damit liege ich gut in meinem geplanten bzw. gewünschten Schnitt.
Es war eine schöne Mischung aus Thrillern, Familiengeschichten und Liebesromanen. Highlights waren sicher die Bücher von Emma Rous und Constanze Wilken, die beide 5 Sterne bekommen haben.
Die anderen Bücher waren alle 4-Sterne-Bücher, was erneut für mein Glück bei der Buchauswahl spricht :-)

Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Februar:




 
  1. Melanie Raabe - Die Wälder
    432 Seiten
    ****
  2. Brooke Harris - Das Versprechen der Sterne
    480 Seiten ****
  3. Emma Rous - Die Zwillinge von Summerbourne
    464 Seiten *****
  4. Jennifer Hillier - Liebe mich, töte mich
    464 Seiten ****
  5. Ulrike Sosnitza - Sternenblütenträume
    400 Seiten ****
  6. Petra Schier - Die Liebe gibt Pfötchen
    320 Seiten ****
  7. Constanze Wilken - Die Schwestern der Villa Fiore - Biancas Geschichte
    400 Seiten *****
  8. Susanne Oswald - Verliebt im Café Inselglück
    368 Seiten ****

 
Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 8
gelesene Seiten: 3.328 Seiten
Ø gelesene Seiten je Tag: 114,75 Seiten


Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 13
gelesene Seiten: 6.256
Ø gelesene Seiten je Monat: 3.128
Ø gelesene Seiten je Tag: 104,25




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