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Montag, 21. August 2023

Wochenrückblick KW 33/2023

 

 
gelesen:
ausgelesen Die Reporterin - Zwischen den Zeilen von Teresa Simon
Der erste Teil der Reporterin-Reihe war toll, gut dass es bald weitergeht
 
angefangen Schloss Liebenberg. Hinter dem goldenen Schatten von Hanna Caspian
Der 3. Teil der historischen Reihe um Schloss Liebenberg und seine Dienstboten
 
gesehen:
Bezzel & Schwarz, Im Wald nach Nele Neuhaus, Aktenzeichen XY, Gefragt Gejagt Marathon, Schlag den Star, Kaum zu glauben 
 
gewesen:
im Büro, einkaufen, bei meiner Mutter, im Schwimmbad 

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro  
Leider wieder nur einen Präsenztag geschafft 
 
getan: 
gesportelt, geschwommen, gelesen, gebloggt, rezensiert, eingekauft, Hausarbeit

geärgert:
Raucher werden verteufelt und ausgegrenzt, Fleischesser genau so, für ungesunde Lebensmittel soll es keine Werbung mehr geben dürfen, aber Cannabis wird legalisiert. Das soll man verstehen! 

gefreut:
auf den bevorstehenden Urlaub 

geschlafen:
nie mehr als zwei Stunden am Stück 

gedacht:
Hoffentlich haben wir im Urlaub noch ein bisschen schönes Wetter, wenigstens trocken. 

gegessen:
Wurstsalat mit Brezeln, Ravioli-Auflauf, Frikadellen mit Möhren, Nudelauflauf, Leberkäse, Bandnudeln mit Pfifferlingen, Gulasch 

gebloggt:


 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 

Samstag, 19. August 2023

Heimwärts von Kate Morton [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Adelaide Hills, Australien, 1959: Eine Familie picknickt gemütlich an einem Bach. Als etwas später ein Mann aus dem Nachbarort zufällig dort vorbeikommt, stößt er auf ein erschütterndes Todesszenario. Die Polizei beginnt zu ermitteln, doch der Fall bleibt ein einziges Mysterium.

Fast sechzig Jahre später wird die Journalistin Jess aus England zurück nach Australien gerufen. Ihre Großmutter Nora liegt nach einem Unfall im Sterben. Geschwächt und verwirrt, murmelt Nora Unverständliches vor sich hin. Der Sinn erschließt sich Jess erst, als sie eine überraschende Verbindung zu den tragischen Geschehnissen in den Adelaide Hills herstellt – und zu ihrer eigenen Familiengeschichte.  
(Kurzbeschreibung lt. Heyne Verlag)
 


Die Autorin:
Kate Morton wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erscheinen weltweit in 38 Sprachen und 45 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.
(Quelle: Heyne Verlag)


Meine Meinung:
Am Heiligabend im Jahr 1959 picknickt eine Mutter mit ihren Kindern am Bach in der Nähe ihres Hauses. Als der örtliche Gemischtwarenhändler Percy seine letzte Bestellung ausliefert, macht er eine schreckliche Entdeckung. Die Mutter, Isabel Turner, und ihre Kinder sind tot. An einem unteren Ast eines Baumes hängt das Weidenkörbchen, in dem das erst 6 Wochen alte Baby wohl geschlafen hat, aber nun spurlos verschwunden ist. Niemand kann sich erklären was passiert ist. Es besteht der Verdacht eines erweiterten Suizids aber es gibt keine Hinweise dafür. Die Ermittlungen der Polizei dauern lange an, führen jedoch zu keinem Ergebnis und werden irgendwann eingestellt.

Rund 60 Jahre später wird die Journalistin Jess Turner von London in ihre Heimat Australien, genauer nach Sydney, gerufen, da ihre Großmutter Nora einen Unfall hatte und im Krankenhaus liegt.
Jess ist größtenteils bei ihrer Großmutter aufgewachsen und hat eine enge Bindung zu ihr. Im Krankenhaus trifft sie auf eine kaum noch ansprechbare Nora, die dahindämmert und verworrene Dinge murmelt. Immer wieder fällt der Name Isabel und Halkyon, der Name des Anwesens in den Adelaide Hills, wo einst das tragische Ereignis stattfand.
In Noras Haus findet Jess ein altes Buch eines ihr unbekannten Autors, der diese tragische Geschichte erzählt. Der Mann war amerikanischer Journalist, hat viel über das Ereignis recherchiert und das Buch mit seinen Erkenntnissen unter dem Titel „Als würden sie schlafen“ verfasst.
Jess erfährt, dass es eine Verbindung zu ihrer eigenen Familiengeschichte und dem Anwesen Halkyon gibt.

Kate Morton erzählt hier eine Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen gemischt mit Krimielementen.
Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden aber irgendwann hat sie mich gepackt und ich wollte mehr über dieses rätselhafte Ereignis erfahren.
Die Idee, die Ereignisse der Vergangenheit als „Buch im Buch“ zu erzählen hat mir grundsätzlich gut gefallen. Allerdings werden hier, typisch journalistischer Stil, viele Dinge viel zu detailreich und kleinteilig erzählt. Das ist oft sehr ausschweifend und könnte stellenweise fast langweilig werden.
Daneben verliert sich Kate Morton auch in dem Anteil, der in der Gegenwart spielt, oft in Kleinigkeiten und ihr Schreibstil ist öfter mal etwas langatmig.
Aber durchhalten lohnt sich, denn insgesamt ist diese komplexe Handlung doch recht spannend. Da gibt es einige Überraschungen und Twists rund um das Rätsel aus den Adelaide Hills.

Kate Morton nimmt sich viel Raum, die Figuren zu entwickeln und so lernen wir Großmutter Nora dann auch als junge Frau kennen und erleben ebenfalls Jess Mutter als junge Frau und in der Gegenwart, so dass hier drei Frauen aus drei Generationen die Protagonistinnen sind.
Jess Bild ihrer geliebten Großmutter gerät immer mehr ins wanken, je mehr sie aus der Vergangenheit erfährt.

Ich liebe dicke Schmöker und scheue mich nicht vor dicken Büchern mit vielen Seiten. Aber hier wären 100 bis 150 Seiten weniger auch in Ordnung gewesen.
Diese komplexe Geschichte bietet einen interessanten, atmosphärischen und auch spannenden Plot mit einer überraschenden Auflösung, dem etwas Straffung gut getan hätte. Facettenreiche Figuren und ein schönes Setting runden die Handlung ab, so dass ich meine Lesereise nach Australien auch genießen konnte.


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag und das Bloggerportal!















Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag (14. Juni 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 688 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3453274253
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3453274259
Originaltitel ‏ : ‎ Homecoming
Übersetzung  :  Stefanie Fahrner, Judith Schwaab
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0BQMWXVTT
Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag (14. Juni 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 5080 KB  
 
 
 
 
 
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Außerdem von Kate Morton gelesen und rezensiert:
Morton, Kate - Die verlorenen Spuren 
Morton, Kate - Das Seehaus   
Morton, Kate - Die Tochter des Uhrmachers       

 

Freitag, 18. August 2023

Freitags-Füller #502

 







  1. Der Auslöser für so manchen Streit ist oft nur eine Kleinigkeit oder ein Missverständnis.
     
  2. So manche Diskussion entwickelt sich in die falsche Richtung.
     
  3. Auch wenn es schwer fällt, manchmal sollte man einfach mal nachgeben und / oder einsichtig sein.
     
  4. Nachdenken, diskutieren und einen Kompromiss finden, bevor die Sache noch weiter eskaliert .
     
  5. Und warum bitte interessiert die Politik die Meinung der Menschen, die sie gewählt haben, nach der Wahl nicht mehr?
     
  6. Wenn man etwas gut überlegt hat, macht man dann am besten Nägel mit Köpfen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich geplant, wie immer den Haushalt zu erledigen und Sonntag möchte ich einen ruhigen Tag auf dem Balkon verbringen und mich freuen, dass ich dann Urlaub habe!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Mittwoch, 16. August 2023

Die Farben unserer Träume von Lilli Beck [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag



Zum Inhalt:
»Welche Farben hat der Regen?« – »Die Farben unserer Träume, wenn du in meinen Armen liegst.«

München, 1965. Die 17-jährige Anna hat sich in ihrer Familie schon immer fremd gefühlt. Mit ihren dunklen Locken sticht sie buchstäblich wie das schwarze Schaf der Sonnlechners hervor. Und während ihre Eltern und ihre Schwester das unaufgeregte bürgerliche Leben genießen und den familieneigenen Friseursalon mit Eifer betreiben, sehnt sie sich nach Freiheit und Abenteuer. Vor allem das Malen – das Spiel mit unzähligen Farben und Formen – hilft ihr dabei, ihren Träumen Ausdruck zu verleihen. Als Anna eines Tages auf einen alten Brief stößt, in dem von einem Findelkind die Rede ist, wird sie stutzig: Könnte sie dieses Kind sein? Sie begibt sich auf die Suche nach ihren wahren Wurzeln – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu ihrer großen Liebe … 
(Kurzbeschreibung lt. Blanvalet Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Lilli Beck wurde in Weiden/Oberpfalz geboren. Nach der Schulzeit begann sie in einer Autowerkstatt eine Ausbildung zur Großhandelskauffrau. 1968 zog sie nach München, wo sie von einer Modelagentin in der damaligen In-Disko Blow up entdeckt wurde. Erste Fotos in Paris. Anschließend arbeitete sie zehn Jahre lang für Zeitschriften wie Brigitte, Burda-Moden und TWEN. Sie war Pirelli-Kühlerfigur und Covergirl auf der LP Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz von Marius Müller-Westernhagen. Nach der Geburt ihrer Tochter wechselte sie hinter die Kamera als Visagistin. Zwischendurch absolvierte sie ein Schauspielstudium, war Cutter-Assistentin, bekam erste TV- und Filmrollen und begann zu schreiben. Lilli Beck lebt in München. 
(Quelle: Blanvalet Verlag)


Meine Meinung:
Wir sind in München im Jahr 1965 und erleben die Familie Sonnlechner, die einen Friseursalon betreibt. Die Töchter Anna und Elsie, 17 und 16 Jahre alt, erlernen beide ebenfalls den Friseurberuf und sollen den Salon der Familie einmal weiterführen. Elsie teilt die Liebe ihrer Eltern zu diesem Beruf während Anna ihn eigentlich verabscheut und nur erlernt, weil die Eltern das von ihr erwarten. Anna ist mehr künstlerisch veranlagt und liebt das Malen und Zeichnen.
Als sie eines Tages durch den Fund eines alten Briefes erfährt, dass sie nicht die leibliche Tochter der Sonnlechners ist sondern ein Findelkind, bricht sie mit ihrer Familie. Schon immer hatte sie so ein merkwürdiges Gefühl, nicht richtig dazu zu gehören, so dass sie sich nun auf die Suche nach ihren Wurzeln macht.
An der Leopoldstraße verkaufen viele Künstler, besonders Maler, ihre Werke. Dort hat Anna den Maler Clemens Altmann kennengelernt, sich verliebt und zieht dann zu ihm. Beide träumen davon mit ihrer Malerei von einem Galeristen in seine Galerie aufgenommen zu werden, so dass sie ihre Werke bekannter machen können.

Anna und Clemens ergänzen sich wunderbar und werden ein tolles Paar. Auch Clemens, der aus einem wohlhabenden Elternhaus stammt, hat seiner Familie den Rücken gekehrt, weil er deren Vorstellungen nicht erfüllen wollte.
Die beiden leben zusammen in Clemens Wohnung in Schwabing und kämpfen für ihren Traum. Sie malen, verkaufen ihre Bilder auf der Straße und finanzieren sich so ein sehr bescheidenes Leben.
Sie waren mir beide sehr sympathisch, da sie nie aufgeben und für ihre Ziele und Träume nicht nur kämpfen sondern auch arbeiten.
Ich habe mit beiden mitgefiebert, gebangt und gehofft und miterlebt, wie sehr sie sich lieben und gemeinsam alle Schwierigkeiten und Hindernisse irgendwie meistern. Auch Annas Gefühle, nicht zur Familie Sonnlechner zu gehören, sind gut bei mir angekommen. Ich konnte beim Lesen spüren, dass sie dort nicht hingehört und sich auch nicht richtig wohl fühlt, obwohl man alles für sie getan hat. Daher habe ich mit ihr gehofft, dass sie ihre Herkunft aufklären kann.

Lilli Beck hat mich mit ihrem wunderbaren, lebendigen Schreibstil mitgenommen in Annas Leben und in das München der 1960er Jahre.
Sie schafft ein authentisches Zeitbild dieser Zeit und lässt Ereignisse wie z. B. den Studentenprotest und andere politische Ereignisse in ihre Geschichte einfließen. Aber wir erleben auch die Musik, die Mode und das Lebensgefühl der Jugend dieser Zeit. Sexuelle Aufklärung, Selbständigkeit und Selbstbewusstsein der Frauen sind ebenfalls Themen.

Die eigentliche Geschichte von Annas leiblicher Mutter und deren Schicksal kam mir ein kleines bisschen zu kurz aber letztendlich klärt sich alles auf.

Das Setting im München der 1960er Jahre ist gut gewählt und sehr bildhaft dargestellt. Einige der beschriebenen Orte kenne ich zur heutigen Zeit und konnte mir gut vorstellen, wie es damals dort gewesen sein könnte.

„Die Farben unserer Träume“ erzählt von einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst und ihren Wurzeln, deren Liebe und Leidenschaft zur Kunst ihren Weg zeichnet und sie mit ihrer großen Liebe verbindet. Eine bewegende Handlung und ein authentisches Zeitbild machen den Roman zu einer unterhaltsamen Zeitreise!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Verlag; Originalausgabe Edition (24. Mai 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3764508221
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3764508227  
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0BMGD8BPM
Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Verlag (24. Mai 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2045 KB  
 
 
 
 
 
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Von Lilli Beck außerdem gelesen und rezensiert:
Beck, Lilli - Wie der Wind und das Meer      
Beck, Lilli - Mehr als tausend Worte      
Beck, Lilli - Wenn die Hoffnung erwacht     
Beck, Lilli - Die Schwestern vom See     
 

Montag, 14. August 2023

Wochenrückblick KW 32/2023

 

 
gelesen:
ausgelesen Der Trip von Arno Strobel
Ein Psychothriller, der ganz anders verlief, als ich erwartet habe

durchgelesen Lake Paradiese - Ein Ort für Träume von Manuela Inusa
Der dritte Teil der Reihe war wieder sehr warmherzig

angefangen Die Reporterin - Zwischen den Zeilen von Teresa Simon
Der erste Teil der Reporterin-Reihe
 
gesehen:
Gefragt gejagt, Guglhupfgeschwader, Jeopardy, Top Dog German Promi Special, Supercup, Kaum zu glauben 
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter, im Büro, im Schwimmbad 

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro  
Leider wieder nur einen Präsenztag geschafft
 
getan: 
gesportelt, geschwommen, gelesen, gebloggt, rezensiert, eingekauft, Hausarbeit, Buchungsportal durchforstet 

geärgert:
über die Zusteller vom DPD 

gefreut:
dass wir doch noch eine Ferienwohnung gefunden haben und es in den Urlaub geht. 

geschlafen:
weiterhin unruhig mit vielen Unterbrechungen und Wachphasen 

gedacht:
Hoffentlich wird der Urlaub so kurzfristig genehmigt. 

gegessen:
überbackener Champignontoast, Nürnberger Bratwürstchen mit Püree und Sauerkraut, Nudeln mit Pfifferlingen (2 x), Fleischspießchen mit Pommes und Krautsalat, gebackener Kabeljau, Schnitzel mit Erbsen und Pommes 

gebloggt:
 


 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 

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