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Montag, 13. Mai 2019

Wochenrückblick KW 19/2019

gesehen:
Let's Dance

Krimis und Quizshows

gelesen:
ausgelesen Ein Cottage für deinen Sommer von Viola Shipman Ein herzerwärmender Roman über einen Neuanfang, der mir wirklich gut gefallen hat.

durchgelesen Gottesschwur von Michael Linnemann
Ein gut konstruierter Thriller mit interessantem Thema.

durchgelesen Das Lichtspielhaus - Wie alles begann von Heidi Rehn
Die kleine Vorgeschichte zum neuen Roman der Autorin.

angefangen Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung von Heidi Rehn
Ein Roman über eine fiktive Kinobetreiber-Dynastie ...

gekauft:
ein Hauskleid für meine Mutter, eine schöne Bodylotion auch für Mutter

geschlafen:
viel, irgendwie war ich dauernd müde diese Woche

gedacht:
langsam dürfte es wärmer werden

gefreut:
über einen schönen Muttertag mit meiner Mutter und einem guten Essen

über den schönen Austausch mit der Autorin Isabelle Broom auf Twitter

geklickt:
häufig WLD, wegen der Prämienwoche, viele Blogs

gestöbert:
in den neuen Vorschauen der Verlage für den Herbst 

gebloggt:
5 Beiträge:
Lesestatistik April
Freitags-Füller
3 Rezensionen *1* *2* *3*

gezwitscher:






Ich wünsche Euch eine schöne Woche!


Samstag, 11. Mai 2019

Hibiskusblütenmeer von Isabelle Broom [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die 28-jährige Hannah ist bereit fürs große Abenteuer: Ein Traum wird war, als sie mit ihren Kollegen einen Dokumentarfilm in einem entzückenden spanischen Ort am Meer drehen darf. Das heißt auch, dass sie lange Sommertage mit Theo verbringen wird – ihrem Boss und heimlichen Schwarm. Hannah könnte wetten, unter der spanischen Sonne wird sie ihn endlich für sich gewinnen. Wenn nicht ihr bester Freund und Kameramann Tom sowie die Moderatorin Claudette ständig in die Quere kämen. Die Sache wird noch komplizierter, als Nancy, Hannahs nervige Halbschwester, anreist. Was um alles in der Welt will Nancy hier? Kann Hannah nicht ein Mal in ihrem Leben einen perfekten Sommer haben?  
(Kurzbeschreibung gem. Diana Verlag)

Leseprobe


Die Autorin:
Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.
(Quelle: Diana Verlag)

Homepage der Autorin

Isabelle Broom auf Twitter und Facebook


Meine Meinung:
Hannah ist als Rechercheurin in einer Produktionsfirma beschäftigt und soll nun erstmals mit ihrem Chef Theo, der Moderatorin Claudette und dem Kameramann Tom, der auch ihr bester Freund ist, auf Reisen gehen, um einen Dokumentarfilm zu drehen. Zielort ist der kleine spanische Küstenort Mojácar, an den Hannah wunderschöne Erinnerungen hat, denn sie verbrachte in ihrer Teenagerzeit so einige Sommerferien mit ihrer besten Freundin dort. Als Erinnerung daran trägt sie den „Indalo-Mann“, das Wahrzeichen des Ortes, als Tätowierung am Handgelenk.
Hannah ist aufgeregt und freut sich sehr auf die Reise, weil sie alle Recherchen übernommen hat und vor allem ihrem Chef den Ort Mojácar als Drehort ans Herz gelegt hatte. Dazu kommt noch, dass sie schon seit langem sehr verliebt ist in Theo und sie hofft, ihm in dieser schönen Umgebung endlich näher zu kommen.
Vor Ort entwickelt sich dann alles etwas anders, als Hannah sich das vorgestellt hatte und dann taucht auch noch ihre Halbschwester Nancy überraschend auf und wirbelt alles komplett durcheinander.
Hannahs Rückkehr nach Mojácar wird so einiges verändern …

Zuerst muss ich anmerken, dass ich den deutschen Titel des Romans sehr unpassend finde, denn Hibiskusblüten spielen keine Rolle in der Geschichte, eher sind es Bougainvilleen und Jacarandabäume. Der Originaltitel lautet „Then. Now. Always.“ und passt meiner Meinung nach viel besser.
Das Cover ist zwar sehr schön und passt auch zum deutschen Titel aber irgendwie nicht zur Geschichte.

Hannah hat mir als Protagonistin gut gefallen, auch wenn sie mir anfangs mit der Schwärmerei bzw. Verliebtheit in ihren Chef etwas „schulmädchenhaft“ vorkam. Sie macht im Verlauf der Geschichte doch eine erhebliche Entwicklung durch und erkennt so einiges, was in ihrem Leben anders laufen könnte und sollte bzw. was wirklich wichtig ist. Aber ihr Einfühlungsvermögen und ihre gute Laune tragen viel zur Stimmung des Buches bei.
Die Nebenhandlung um die Künstlerin Elaine hat mir besonders gut gefallen, denn sie war sehr berührend und macht aus der Geschichte mehr als „nur“ einen Sommerroman.
Der Kameramann Tom, in der Handlung Hannahs bester Freund, ist sicher ein gutes Beispiel für einen „besten Freund“. So einen Freund wünscht man sich.
Und Claudette erfüllt so ein bisschen das Klischee des „TV-Sternchens“, ist mir anfangs ziemlich auf die Nerven gegangen, aber auch sie verändert sich ein bisschen.

Die Handlung kommt zu Beginn etwas schleppend in Fahrt und beschränkt sich mehr oder weniger auf die Dreharbeiten des Teams und es passiert nicht wirklich viel. Aber sie wird deutlich spannender, nachdem Nancy aufgetaucht ist und es weitere überraschende Ereignisse gibt.
Sehr gut gefallen hat mir der Ort Mojácar als Schauplatz und die wirklich schönen, bildhaften und detailreichen Beschreibungen haben mich dazu inspiriert, im Internet nach Informationen und Bildern über diesen Ort schauen. Ich könnte mir gut vorstellen, dort auch einmal Urlaub zu machen, denn dieser Ort scheint wirklich etwas Besonderes zu sein und eine gewisse Magie auszustrahlen.

Diese Geschichte erzählt von Liebe, Freundschaft und vor allem davon, eine Schwester zu sein und verzeihen zu können. Insofern steht nicht unbedingt die Verliebtheit von Hannah im Mittelpunkt, auch wenn es anfangs einen anderen Eindruck macht.
Das Ende hatte ich so nicht erwartet und ich war überrascht, dass die Autorin ihren Lesern hier mal nicht das typische Ende einer Lovestory bietet.
Zusammenfassend ist dieses Buch ein unterhaltsamer und auch berührender Roman mit viel Sommerflair, einem tollen Schauplatz und überraschendem Ausgang, der gut unterhält!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Diana Verlag
und das Bloggerportal!




 








Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Diana Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. April 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453360370
ISBN-13: 978-3453360372
Originaltitel: Then. Now. Always
Übersetzung: Uta Rupprecht 



Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2490 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 433 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453360370
Verlag: Diana Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. April 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K2B75VR




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 

Freitag, 10. Mai 2019

Freitags-Füller #300









  1. Ich persönlich glaube, dass dieser Sommer keinesfalls so wird, wie der letztes Jahr. Aber voraussehen kann das jetzt noch niemand.
     
  2. Die Diskussion um unsere Nationalhymne ist totaler Quatsch.
     
  3. Meine Nachbarn hier im Haus sind alles nette Menschen und mit den meisten haben wir einen netten Kontakt und helfen uns auch mal gegenseitig.
     
  4. Ich musste schon ewig lange nicht mehr sagen: Das war ein Fehlkauf. Weder bei Büchern noch bei Kleidung oder anderen Dingen habe ich so richtig daneben gegriffen, vielleicht weil ich mir den Kauf immer gut überlege.
     
  5. Wenn ich frische Blumen kaufe, sind das jetzt am liebsten bunte Sträuße, da ich gerne einen Farbtupfer in der Wohnung habe und alle Blumen mag.
     
  6. Bratkartoffeln mit Spiegelei hatte ich gestern zum Abendessen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let's Dance, wie z. Zt. jeden Freitag, morgen habe ich geplant, Wäsche zu waschen und Rezensionen zu schreiben  und Sonntag möchte ich einen schönen Nachmittag / Abend mit meiner Mutter verbringen für die der Lieblingsmann am Abend kocht!





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Dienstag, 7. Mai 2019

Veranda zum Meer von Debbie Johnson [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ich heiße Willow Longville. Ich lebe in einem Dorf namens Budbury an der umwerfenden Küste Dorsets, zusammen mit meiner Mutter Lynnie, die manchmal vergisst, wer ich bin. Ich arbeite als Kellnerin im Comfort Food Café, was tatsächlich so viel mehr als nur ein Café ist … es ist mein Zuhause.

Das baufällige Café mit Blick auf den Strand und seiner warmherzigen Gemeinde hat für Willow täglich Freundschaft im Angebot und immer ein herzliches Willkommen auf der Karte. Als aber ein gut aussehender Fremder mit einer Sommerbrise hereingeweht wird, wird Willow bald klar, dass sich ihr stilles Landleben für immer ändern wird ...

(Kurzbeschreibung gem. Heyne Verlag)

Leseprobe

Weitere Teile der Reihe:
1. Frühstück mit Meerblick
2. Weihnachten mit dir
3. Schlittschuhglück und Mandelduft

5. Weihnachten mit Zimt und Happy End
6. Caféglück am Meer


Die Autorin:
Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.
(Quelle: Heyne Verlag)


Meine Meinung:
Bereits zum vierten Mal sind wir zu Gast in dem kleinen Dorf Budbury in Dorset und dem dortigen Comfort Food Café.
In diesem Teil steht Willow im Mittelpunkt, die wir schon aus den früheren Teilen kennen, da sie im Café als Kellnerin arbeitet.
Willows Mutter Lynnie ist an Alzheimer erkrankt und Willow kümmert sich liebevoll um sie. Sie hat sich als Wiedererkennungsmerkmal für ihre Mutter die Haare pink gefärbt, arbeitet neben ihrem Job im Café noch selbständig mit einem eigenen Reinigungsdienst.
So sorgt sie für Einkünfte, die sie für die Betreuung ihrer Mutter und das gemeinsame Leben braucht. Unterstützung erhält sie ab und zu auch aus dem Freundeskreis im Dorf. Dennoch bleibt für ein eigenes Privatleben kaum Zeit.

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der ein Ereignis aus dem Jahr 2000 schildert, als Willow 8 Jahre alt war. Ihre Mutter arbeitete in dem Kinderheim Briarwood und Willow war mit ihren Geschwistern Auburn und Angel zum Spielen im Haus. Dabei traf Willow auf einen kleinen Jungen, der verschüchtert allein in einem Zimmer saß.
Jetzt, viele Jahre später, hat Willow den Auftrag, das inzwischen verlassene Haus zu reinigen, da es verkauft wurde.
Dort trifft sie auf den neuen Eigentümer Tom und es stellt sich heraus, dass er der kleine Junge von damals ist.
Die beiden werden schnell Freunde und irgendwann spürt man, dass es sehr knistert zwischen den beiden.
Das war vielleicht zu erwarten, bei einer Geschichte dieser Art, aber nicht, wie es dann weiter geht.

Sehr gefühlvoll erzählt Debbie Johnson Willows Geschichte aus deren Perspektive. Das lässt den Leser intensiv an Willows Gefühlen und Gedanken teilhaben. Schnell habe ich ihre innere Zerrissenheit gespürt, denn sie hat ihr Leben komplett an der Betreuung ihrer Mutter ausgerichtet. Aber auch sie hat Sehnsüchte und Wünsche, die sie immer zurückstellt. Willows Geschwister haben schon lange nichts mehr von sich hören lassen und sich bisher nicht um die kranke Mutter gekümmert.
Es muss sich einfach etwas ändern in Willows Leben, das denken auch ihre Freunde im Dorf.

Mir hat es sehr gut gefallen, wie einfühlsam die Autorin das ernste Thema Alzheimer Erkrankung in dieser Geschichte behandelt und verarbeitet. Sie zeigt viele der Probleme und Nöte auf, die Angehörige bei der Betreuung haben, sowohl psychisch als auch physisch.
Dabei zeigt sie aber auch, dass Willow trotz allem ihren Humor nicht verloren hat. Es gibt viele sehr amüsante Dialoge und Situationen und auch die Romantik kommt nicht zu kurz.

Aber die Liebesgeschichte gestaltet sich unerwartet schwierig, denn Willow steht sich immer selbst im Weg.

Und natürlich sind da auch noch Willows Freunde aus dem Ort und dem Café. Ich fand es sehr schön, die schon bekannten Figuren aus den früheren Teilen der Reihe wieder zu erleben und in kleinen Nebenhandlungen zu erfahren, wie es mit ihnen weiter geht.
Eine schöne Rolle spielt auch die 92-jährige Edie, die mit ihrem Elan und ihrer Lebensweisheit immer noch für alle eine besondere Freundin ist.
Insgesamt zieht sich das Thema Freundschaft und Zusammenhalt wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe.

Der vierte Teil der Reihe um das Comfort Food Café hat zwar ein ernstes Grundthema ist aber dennoch sehr unterhaltsam und auch berührend. Durch den lockeren und lebendigen Schreibstil und die besondere Hauptprotagonistin Willow, deren Gedanken oft mit viel Wortwitz dargestellt werden, hat die Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre und Stimmung, die mich begeistert hat!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag
und das Bloggerportal!  










Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. April 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453423208
ISBN-13: 978-3453423206
Originaltitel: Sunshine at the Comfort Food Café
Übersetzung: Irene Eisenhut 



Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 3111 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. April 2019)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B07K27PZQF




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Wochenrückblick KW 18/2019

gesehen:
Let's Dance

Krimis

gelesen:
ausgelesen Lass sie nicht in dein Haus von Adele Parks Ein fesselnder, interessanter Spannungsroman, teilweise Familiendrama und Psychothriller!

durchgelesen Hibiskusblütenmeer von Isabelle Broom
Eine unterhaltsame und teilweise auch berührende Geschichte mit viel Sommerflair und überraschendem Ausgang! 

angefangen Ein Cottage für deinen Sommer von Viola Shipman
Ein herzerwärmender Roman über einen Neuanfang...

gewesen:
bei meiner Mutter zum Großeinkauf und Gardinen waschen

gefreut:
über fünf freie Tage, da ich die beiden Brückentage nach dem Feiertag Überstunden abgebaut habe 

dass ich bei der Buchboutique den 3. Lesemeilenstein erreicht habe.
Jetzt bin ich gespannt auf das Buchpaket, das ich bekommen soll.

gedacht:
freie Tage vergehen definitiv schneller als Arbeitstage

gestaunt:
über das heftige Gewitter und den Graupelschauer am Samstag Mittag

geschlafen:
dank freier Tage ausreichend und ganz gut

geklickt:
viele Blogs, Rezensionen, Buchcommunitys

gebloggt:
4 Beiträge:
Freitags-Füller #299
Bücher-Neuzugänge #6/2019
2 Rezensionen *1* *2*

gezwitscher:




Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche!

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