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Freitag, 4. April 2025

Der Duft von Kuchen und Meer von Anne Barns [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag



Zum Inhalt:
Ein Haus auf Amrum! Und das will Oma Undine ihr schenken? Maren kann ihr Glück kaum fassen. Seit ihr Lebensgefährte vor vier Jahren starb, hat die alleinerziehende Mutter es nicht leicht. Und jetzt tun sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten auf. Mit ihrer sechsjährigen Tochter reist die Konditorin auf die bezaubernde Nordseeinsel. Das Reetdachhaus gleich hinter den Dünen begeistert die beiden sofort. Als sie im Gartenschuppen auf einen wunderschönen verstaubten Backtisch stoßen, haben Maren und Leni schon den Duft von Vanille und Butter in der Nase. Doch dann macht Omas Bruder Ocke ihnen klar, dass sie auf Amrum nicht erwünscht sind. Maren möchte die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht bringen. Warum hat Oma Undine damals Hals über Kopf die Insel verlassen und ist nie zurückgekehrt? Bei der Suche nach Antworten lernt Maren neben ihrer neuen Verwandtschaft auch den Insulaner Mattes kennen.
Kann die Insel ein Neuanfang sein? Für ihre Tochter, für sie selbst – und für ihr Herz, das sich mit jedem Atemzug, mit jedem Blick auf Wasser und Horizont weiter öffnet?  
(Kurzbeschreibung lt. Rowohlt Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Anne Barns ist das Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Für ihre Leidenschaft hat sie den Lehrerinnenberuf gegen das Schreiben eingetauscht. Ihre Wohlfühlromane, die am Meer spielen (u.a. «Apfelkuchen am Meer») sind Bestseller. Die Küste ist ihr zweites Zuhause. Wann immer es möglich ist, zieht es sie nach Amrum, Rügen oder andere Orte am Meer - um aufzutanken, die Seele baumeln zu lassen oder um zu schreiben.
(Quelle: Rowohlt Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Maren ist seit vier Jahren alleinerziehende Mutter der kleinen 6-jährigen Tochter Leni. Ihre Oma Undine, Anfang 70, unterstützt sie so gut sie kann, denn Maren arbeitet als Konditorin in einem Café.
Eines Tages eröffnet Oma Undine ihr, dass sie ein Haus auf Amrum besitzt, woher sie ursprünglich auch stammt.
Die derzeitige Bewohnerin wird ausziehen und Oma Undine möchte Maren das Haus überschreiben. Maren soll selbst entscheiden, was sie damit macht, vermieten oder verkaufen. Maren wusste nichts über die familiäre Vergangenheit ihrer Oma, geschweige denn, dass sie auf Amrum noch ein Haus besitzt, daher ist die Überraschung für sie groß.
Damit sie sich ein Bild machen kann, um eine Entscheidung zu treffen, nimmt sie spontan Urlaub und reist mit ihrer kleinen Leni nach Amrum.
Dort trifft sie auf Tante Gesche, die derzeit im Haus lebt und auch Oma Undines Bruder Ocke. Maren taucht ein in Oma Undines Vergangenheit, lernt ihre Familie und auch die Insel Amrum kennen. Und dann ist da auch noch der nette Insulaner Mattes. Was hält Amrum für Maren und Leni noch bereit?

Aus früheren Romanen kannte ich bereits Anne Barns schönen Schreibstil, der lebendig und bildgewaltig ist. Und so beschreibt sie auch hier die Insel, die Dünen, die Strände und auch das hübsche Reetdachhaus gleich hinter den Dünen so anschaulich und schön, dass ich förmlich mit Maren und Leni über die Insel gestreift bin und mich fühlte, als sei ich dabei.
Es war spannend mit Maren in die Familiengeschichte ihrer Oma Undine einzutauchen. Es stellt sich heraus, dass diese die Insel und ihre Familie als junge Frau nach einem Streit verlassen hat und nie zurückgekehrt ist. Aus diesem Grund hat sie auch nie etwas darüber erzählt, so dass weder Maren noch deren Mutter etwas davon wussten.
Maren lernt Tante Gesche und auch den Bruder ihrer Oma kennen und erfährt so nach und nach einiges über die Vergangenheit und den Streit zwischen den Geschwistern, den Maren gerne beilegen möchte.
Es gibt auch ein paar Rückblicke in die Vergangenheit, die weitere Informationen über die Familiengeschichte geben.
Durch einen alten Backtisch, der im Schuppen beim Reetdachhaus steht, erfährt Maren, dass ihre Uroma Hedwig auch Konditorin war und woher ihre eigene Leidenschaft fürs Backen kommen mag.

Ich bin gerne mit Maren und Leni über Amrum gestreift bzw. geradelt und habe wie die beiden schöne Orte auf der Insel kennengelernt. Es war richtig schön zu erleben, wie der Aufenthalt auf der Insel in Maren etwas bewegt und sie beginnt, sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Sie träumt schon lange von einem eigenen Café und das Haus auf Amrum eröffnet ihr nun neue Möglichkeiten.
Mutter und Tochter erkunden nicht nur die Insel sondern das Leben der Insulaner und beginnen begeistert Öömrang zu lernen, das Amrumer Friesisch. Die Begegnung mit dem Insulaner Mattes entwickelt sich zunächst freundschaftlich, doch es ist schnell erkennbar, dass daraus mehr werden könnte.
Ich war sehr gespannt, ob Maren und Leni eine Zukunft auf Amrum haben könnten.

Wie häufig bei den Romanen von Anne Barns geht es auch in diesem Buch oft um gebackene Leckereien. Hier werden Windbeutel und Kekse gebacken und dazu gibt es am Ende des Buches die passenden Rezepte.

„Der Duft von Kuchen und Meer“ ist ein schöner Ausflug auf die Insel Amrum. Ein tolles Insel-Setting, liebenswerte Figuren und eine geheimnisvolle Familiengeschichte bilden gemeinsam mit gebackenen Leckereien eine schöne Mischung. Ich habe diesen kulinarischen Wohlfühlroman gerne gelesen!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Rowohlt Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt Taschenbuch; 1. Edition (11. März 2025)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 368 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3499016435
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3499016431 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0DK62VSQQ
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt E-Book; 1. Edition (1. März 2025)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 7.1 MB 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 
 
Von Anne Barns / Andrea Russo außerdem gelesen und rezensiert:
Barns, Anne - Apfelkuchen am Meer    
Barns, Anne - Drei Schwestern am Meer     
Barns, Anne - Honigduft und Meeresbrise     
Barns, Anne - Bratapfel am Meer     
Barns, Anne - Kirschkuchen am Meer     
Barns, Anne - Eisblumenwinter     
Barns, Anne - Bernsteinsommer     
Barns, Anne - Ein Apfelbaum am Meer     
Barns, Anne / Oswald, Susanne - Ostfriesenglück 
Russo, Andrea - Spätsommerfreundinnen       
 
 
 

Dienstag, 1. April 2025

Lesestatistik März 2025

Der März begann für mich mit ein paar freien Tagen über Karneval. Das hat mal gut getan, ein verlängertes, freies Wochenende zu haben.
Geärgert habe ich mich mächtig über unsere Stadtverwaltung.
Wir Bloggerinnen und Blogger und andere Webseitenbetreiber werden mit Datenschutzvorschriften genervt und schikaniert.
Aber eine Stadtverwaltung hat es nicht nötig, sich an die Vorschriften zu halten. Ich hatte ein Auskunftsverlangen nach Art. 15 DSGVO im Zusammenhang mit meinem Antrag auf Anerkennung der Schwerbehinderung gestellt. Ich wollte nur bestimmte Daten in Form von Kopien aus meiner Akte.
Die Hinhaltetaktik des Amtes war wirklich unglaublich, jede Frist wurde bis auf den letzten Tag ausgereizt und es hat tatsächlich vom 25.01. bis 21.03. gedauert, bis ich die verlangten Kopien hatte. Eigentlich sind solche Auskünfte unmittelbar, also umgehend, allerspätestens aber nach einem Monat zu beantworten.
Die noch laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst ärgern mich auch. Die Arbeitgeber haben kein Angebot vorgelegt und der Vorschlag der Schlichtungskommission ist so lächerlich, dass wir wohl erneut über den Tisch gezogen werden. So werden wir nie neue Mitarbeitende einstellen können, wenn sich an den Gehältern nicht mal was nach oben bewegt.
Ansonsten war im März nichts los, nur die üblichen Besuche bei Ärzten, bei meiner Mutter im Seniorenheim und beim Friseur. 
 
Daneben habe ich aber immerhin 6 Bücher mit insgesamt 2.544 Seiten geschafft. Damit bin ich so einigermaßen zufrieden. 
Gefallen haben sie mir alle gut und die Auswahl war wieder gelungen. Dreimal konnte ich volle fünf Sterne vergeben und dreimal waren es vier Sterne.
Der neue Thriller von Sabine Thiesler hat wieder zu alter Klasse zurück gefunden und der Psychothriller von Nicola Sanders hat mich auch begeistert. Der Auftakt zur neuen Reihe von Manuela Inusa war ebenfalls toll und vielversprechend.
Mit den Rezensionen bin ich zwar immer noch nicht ganz auf dem Laufenden aber immerhin ein gutes Stück weitergekommen. Aus dem März fehlen nur noch zwei und dann wird es noch ein paar weitere geben, zu Büchern, die ich schon vor längerer Zeit gelesen habe, die aber keine Rezensionsexemplare waren.
 
Jetzt freue ich mich auf den April, der mir ein Fest und einen Kurzurlaub über Ostern bringen wird.
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2025
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem März:
 






  1. Sabine Thiesler - Leb wohl, Schwester
    624 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  2. Nicola Sanders - Don't let her stay
    320 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  3. Gabriella Engelmann - Die Bücherfrauen von Listland-Der Gesang der Seeschwalben
    352 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  4. Anne Barns - Der Duft von Kuchen und Meer
    368 Seiten
    ⭐⭐⭐⭐ 
  5. Manuela Inusa - Blumenmeere
    448 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  6. Lucy Clarke - The Surf House
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 6
gelesene Seiten: 2.544
Ø gelesene Seiten je Tag: 82,1
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 16
gelesene Seiten: 6.528
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭2.176
Ø gelesene Seiten je Tag: 72,5
 
 
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