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Montag, 7. Dezember 2020

Wochenrückblick KW 49/2020



 
gelesen:
(insgesamt rund 12,5 Stunden)

ausgelesen Winter in Bloomsbury von Annie Darling
Der 4. Teil der Reihe um den kleinen Buchladen war unterhaltsam.
 
durchgelesen Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands von Susanne Oswald
Eine herzliche Geschichte in winterlichen Schottland
 
angefangen Weihnachten in der kleinen Bücherei von Amanda Kissel
Eine weihnachtliche Familiengeschichte...
 
gesehen:
Biathlon, Formel 1, Menschen, Bilder, Emotionen 
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter
 
gekauft:
einen neuen Receiver für den Fernseher im Wohnzimmer  

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, Freitag hatte ich einen Tag Urlaub 

geärgert:
über Masken-Verweigerer 

gefreut:
über einen freien Tag
 
gefeiert:
den Geburtstag vom Lieblingsmann  

geschlafen:
unruhig und zu wenig 

gedacht:
bald ist endlich Urlaub 

gegessen:
Gemüsesuppe, Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Risotto mit Pilzen, Nürnberger Bratwürstchen mit Sauerkraut, Käsefondue, Kohlrouladen, Käseomelette 

gebloggt:
(insgesamt rund 5,25 Stunden)

4 Beiträge:
2 Rezensionen *1* *2*

gezwitscher:

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 


Freitag, 4. Dezember 2020

Das letzte Licht des Tages von Kristin Harmel [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
Eine grausame Zeit, ein schrecklicher Fehler und die Hoffnung auf Vergebung:
»Das letzte Licht des Tages« von Bestseller-Autorin Kristin Harmel erzählt eine ebenso gefühlvolle wie dramatische Familiengeschichte aus Frankreich zur Zeit des 2. Weltkriegs

Frankreich 1940: Als Inés herausfindet, dass ihr Ehemann auf dem Weingut der Familie Flüchtlinge und Waffen für die Résistance versteckt, ist auch sie gezwungen, eine Seite zu wählen. Inés schließt sich dem Widerstand an – und begeht einen schrecklichen Fehler, der das Leben aller auf dem Weingut für immer verändert.
Jahrzehnte später begleitet die junge Amerikanerin Liv ihre exzentrische Großmutter auf eine Reise nach Frankreich. Vom Weingut Chauveau fühlt Liv sich wie magisch angezogen – auch, weil sie spürt, dass ihre Großmutter nicht zufällig hierher wollte. Mithilfe des sympathischen Anwalts Julien Cohn beginnt Liv, die Geschichte des Weinguts zu erforschen. Ihre Recherchen führen sie zurück in die dunkelste Zeit des 2. Weltkriegs, zu einer Geschichte von Liebe und Verrat – und der Hoffnung auf Vergebung.
(Kurzbeschreibung lt. Knaur Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Kristin Harmel arbeitet als Autorin und Journalistin. Mit ihrem Debüt Solange am Himmel Sterne stehen landete sie einen weltweiten Bestseller.
Sie lebt mit ihrem Mann in Orlando, Florida.
(Quelle: Knaur Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Die Amerikanerin Liv steht vor den Scherben ihrer Ehe, die nach 12 Jahren an einem unerfüllten Kinderwunsch zerbrochen ist. Da sie dafür auch ihren Job aufgegeben hatte, steht sie nun vor dem Nichts und wird durch ihre Großmutter Edith unterstützt.
Dann steht diese plötzlich vor ihrer Tür und fordert Liv auf, sie auf eine Reise nach Paris zu begleiten. Die Gründe für die Reise möchte die 99-jährige Edith ihrer Enkelin erst vor Ort erzählen. Von Paris geht es dann weiter in die Champagne nach Reims, aber auch hier zeigt sich Edith zunächst noch sehr verschlossen. Ediths Anwalt Julien, dessen Familie schon viele Jahre für Edith arbeitet, ist zwar sehr sympathisch, erzählt Liv aber auch nichts über die Gründe, denn das möchte er Edith überlassen. Liv ist sehr verwirrt und gespannt, auf das große Geheimnis ihrer Großmutter.

Im Jahr 1940 erleben wir Inès Chauveau die mit ihrem Mann sowie dem Kellermeister Theo und dessen Frau Celine auf einem Weingut lebt, wo Champagner hergestellt wird.
Als die Invasion der Deutschen in Frankreich beginnt, entdeckt Inès nach einer Weile, dass ihr Mann Waffen für die Résistance versteckt und auch Flüchtlingen hilft. Die Situation auf dem Weingut ist angespannt, denn Celine ist jüdischer Abstammung. Inès entschließt sich, ebenfalls der Résistance zu helfen und trifft schließlich eine schwerwiegende Entscheidung …

Der Roman wird wechselnd auf zwei Zeitebenen erzählt, wobei der Handlungsstrang in der Vergangenheit deutlich mehr Raum einnimmt.
In der Gegenwart geschieht nicht sehr viel. Liv versucht immer wieder ihrer Großmutter die Gründe für die Reise zu entlocken und das Geheimnis, das Edith umgibt, zu lüften. Aber die alte Dame hüllt sich lange in Schweigen und gibt nur wenige Kleinigkeiten preis. Liv versucht mit Juliens Hilfe etwas herauszufinden, nachdem sich herausstellt, dass Edith irgendeine Verbindung zum Weingut Chauveau zu haben scheint. Auch in einer Brasserie findet sie Hinweise auf ihre Großmutter. Aber erst gegen Ende soll sich das Geheimnis lüften.

Der Handlungsstrang in der Vergangenheit hat mich schon sehr gefesselt. Kristin Harmel schildert hier sehr eindrücklich die Zeit der deutschen Besatzung in Frankreich und des französischen Widerstands mit all ihren Schrecken und Gefahren. Sie hat hier offenbar gut recherchiert und lässt ihre Figuren aktiv am Geschehen mitwirken. Dabei hat sie die Figuren vielschichtig gezeichnet und deren Emotionen und Gedanken gut zum Leser transportiert. Ich habe mich oft gefragt, wie ich in deren Situation gehandelt hätte. Aber ich denke, das kann man nicht nachvollziehen, wenn man es selbst nicht erlebt hat. Ein Richtig oder Falsch gibt es hier sicherlich nicht.
Es entwickelt sich ein Familiendrama und die schlimmen Kriegsereignisse haben ihre Auswirkungen auf alle. Aber die Autorin erzählt auch von der großen Liebe und Leidenschaft, die alles überdauern kann.
Hier gibt es eine Achterbahn der Gefühle und ich konnte mit allen Figuren mitfühlen, leiden und hoffen. Die ganze Entwicklung war packend erzählt und für mich lange nicht durchschaubar, wie es alles enden wird. Erst gegen Ende hatte ich eine Ahnung, wie die Verknüpfung zur Gegenwart und das große Geheimnis von Edith aussehen könnten.
Je mehr sich beide Handlungsstränge verbinden, desto fesselnder wurde die Geschichte bis zum großen Finale.
Hier gab es dann allerdings eine Szene, die für mich so nicht hätte sein müssen, denn sie passte nicht so ganz in diese ansonsten sehr realitätsnahe Handlung.

Interessant fand ich die vielen, in die Handlung eingebundenen Informationen über die Herstellung und Lagerung von Champagner und den Anbau der dafür benötigten Trauben. Da ich selbst zu besonderen Gelegenheiten gerne Champagner trinke, haben mich diese Fakten dieses leckere Getränk mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten lassen.

Kristin Harmel hat es wieder geschafft, eine emotionale und packende Geschichte mit realem historischen Bezug wunderbar mitreißend zu erzählen. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen und mir ein unterhaltsames Lesevergnügen geboten!


Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Broschiert : 384 Seiten
Originaltitel : The Winemaker's Wife
Übersetzung: Veronika Dünninger
ISBN-10 : 3426227126
ISBN-13 : 978-3426227121
Herausgeber : Knaur HC; 1. Edition (2. November 2020)
Sprache: : Deutsch  



 
Kindle-Dateigröße : 1048 KB
Herausgeber : Knaur HC; 1. Edition (28. Oktober 2020)
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 412 Seiten
ASIN : B086SKF1TP
Sprache: : Deutsch 






Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *

 

Freitags-Füller #377








  1. Drei Dinge, die ich am Advent liebe: Kerzenlicht, Gemütlichkeit, Ruhe
     
  2. Durch viel Stress in der letzten Zeit lag ich fast jeden Abend platt auf der Couch.
     
  3. Es war einmal Corona...das werden wir hoffentlich irgendwann sagen können.
     
  4. So lange ich denken kann, kommt bei uns der Nikolaus am Abend bzw. in der Nacht vorher.
     
  5. Gott sei Dank ist meine kleine Familie gesund und wir können Weihnachten zusammen feiern.
     
  6. Meinen Weihnachtsurlaub werde ich perfekt gestalten und vor allem genießen, wenn nichts dazwischen kommt. Das weiß man ja nie...
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend , morgen habe ich geplant, den Geburtstag des Lieblingsmanns zu feiern und Sonntag möchte ich ausschlafen, entspannen, Biathlon schauen und lesen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes 2. Advents-Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Lesestatistik November 2020

Der November ist nun also auch schon Geschichte. Für mich ist das immer der schlimmste Monat des Jahres, weil es meistens trüb, neblig und düster ist.
Dieses Jahr habe ich dank Home Office nicht viel davon mitbekommen. Der berufliche Jahresendstress hat dieses Jahr schon im November begonnen und ich habe viel gearbeitet und daher leider auch wenig Lesezeit.
Laut meiner App habe ich 42 Stunden gelesen und knapp 20 Stunden mit bloggen verbracht.
Mein Monatsziel von 8 Büchern habe ich leider nicht geschafft. Es sind nur 6 Bücher geworden, wobei allerdings zwei mit über 500 Seiten dabei waren.
Mein Jahresziel von 100 Bücher könnte ich gerade noch so erreichen, wenn ich im Dezember 8 Bücher schaffe. Mal schauen, was der Dezember so bringt.
Mit meiner Buchauswahl hatte ich im November aber wieder Glück. Ich konnte zweimal 5 Sterne und viermal 4 Sterne vergeben.
Der 3. Teil der Sophia-Reihe von Corina Bomann hat mich wieder begeistert und der neue Fitzek war super fesselnd.
Die anderen Bücher waren wirklich schöne Unterhaltung, die mich gut vom Stress und der aktuellen Situation abgelenkt haben.
Eine Rezension habe ich auch nicht mehr geschafft, die folgt dann in den nächsten Tagen.

Und hier sind meine Leseerfolge aus dem November:



 
 
  1. Sebastian Fitzek - Der Heimweg
    400 Seiten *****
  2. Sarah Morgan - Eine Weihnachtshochzeit im Schnee
    416 Seiten ****
  3. Karen Swan - Der Glanz einer Sternennacht
    576 Seiten ****
  4. Debbie Macomber - Winterglühen
    432 Seiten ****
  5. Kristin Harmel - Das letzte Licht des Tages
    384 Seiten ****
  6. Corina Bomann - Die Farben der Schönheit - Sophias Triumph
    528 Seiten *****
 
 
Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 6
gelesene Seiten: 2.736 Seiten
Ø gelesene Seiten je Tag: 91,2 Seiten
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 92
gelesene Seiten: 37.888
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭3.444,36
Ø gelesene Seiten je Tag: 113,1
 
 
 
 
Ein Klick auf die Cover führt zur Buchbeschreibung bei Amazon * und der Klick auf den Buchtitel führt zu meiner Rezension, falls schon vorhanden.   



Mittwoch, 2. Dezember 2020

Die Farben der Schönheit - Sophias Triumph von Corina Bomann [Rezension]

Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
Eine große Liebe

New York, 1942. Für Sophia bricht eine Welt zusammen, als ihr Mann sich nach einem Streit freiwillig an die Front meldet. Der Krieg in Europa schien so fern, auch wenn Sophia immer noch Freunde in Paris und Familie in Berlin hat. Sophia stürzt sich in die Arbeit, so gerne würde sie für die erfolgsverwöhnte Elizabeth Arden eine eigene Pflegeserie entwickeln. Oder ist für Sophia der Moment gekommen, sich selbstständig zu machen? Als ihr Mann in Frankreich als verschollen gilt und die Nachrichten aus der alten Heimat immer schlimmer werden, stellt sie alle Pläne zurück. Sie wird ihren Traum nicht aufgeben, aber für die große Liebe ist sie bereit, alles Erreichte zu opfern.
(Kurzbeschreibung lt. Ullstein Verlag)

 
Weitere Teile der Trilogie:
 
 
Die Autorin:
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und hat schon immer geschrieben. Mittlerweile ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Immer wieder begeistert sie ihre Leserinnen mit großen dramatischen Romanen und Heldinnen, die etwas Besonderes erreichen. Ihre Romane werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller. Sie wohnt in Berlin. 
(Quelle: Ullstein Verlag)
 
 
Meine Meinung:
„Sophias Triumph“ ist der 3. Teil der Trilogie um Sophia Krohn, die vor einigen Jahren ihre Heimat Berlin verließ, weil ihre Eltern sie verstoßen hatten. Sie ging nach Paris und später nach New York und nahm ihr Leben und ihr Schicksal selbst in die Hand.
Dieser Teil beginnt im Sommer 1934 und schließt sowohl zeitlich als auch inhaltlich nahtlos an den 2. Teil an.

Sophia und ihre beste Freundin Henny sind wieder vereint, da Henny nach einem schlimmen Ereignis in einem gesundheitlich schlechten Zustand nach New York kommt und diesmal ist es Sophia, die ihrer Freundin beisteht und hilft.
Beruflich muss sie sich erneut verändern, nachdem sie die Firma von Elisabeth Arden wegen eines Vorfalls verlassen hatte.
Sie möchte gern ihr Chemiestudium wieder aufnehmen, muss aber dazu auch Geld verdienen. So nimmt sie erneut Kontakt mit Helena Rubinstein auf.
Ihr Privatleben hat sich auch sehr verändert, denn sie hat endlich ihr Glück gefunden. Doch der 2. Weltkrieg beginnt und irgendwann sind auch die USA betroffen. Nach einem Streit meldet sich Sophias Mann freiwillig für den Militärdienst. Sophia muss wieder einmal um ihr Glück bangen und kämpfen ...

Ganz schnell war ich wieder eingetaucht in Sophias Geschichte und ihr Leben, denn die Autorin schafft es wunderbar, durch nur wenige Sätze die Ereignisse des 2. Teil wieder in Erinnerung zu rufen.
Wie auch die ersten beiden Teile ist dieser ebenfalls aus Sophias Sicht in der Ich-Form erzählt, so dass man immer an Sophias Gedanken und Gefühlen teilhaben kann.
Nach wie vor verfolgt Sophia ihr Ziel, eines Tages eigene Kosmetikprodukte zu entwickeln. Aber dazu möchte und muss sie ihr Studium vollenden, wozu sie wiederum Geld braucht, das ein Job bringen soll. Als sie erneut Kontakt zu Helena Rubinstein aufnimmt, ist wieder mitten drin im sogenannten „Puderkrieg“.
Aber Sophia lässt sich nicht mehr einschüchtern, denn sie hat inzwischen ein gewisses Selbstbewusstsein und bleibt sich selbst treu.
Ihre Warmherzigkeit und Empathie hat mich wieder begeistert. Aber auch Madame Rubinstein hat sich inzwischen weiter entwickelt, ebenso wie einige Nebenfiguren, die man aus den vorherigen Teilen schon kennt.

Gekonnt hat die Autorin wieder reale historische Hintergründe in die Geschichte eingebunden, wie z. B. die Weltausstellung in New York, den Ausbruch des 2. Weltkriegs und den Angriff auf Pearl Harbor.
Das macht die Geschichte realitätsnah, denn die Handlungen der Protagonisten werden in diese Ereignisse eingebettet.
Der 2. Weltkrieg ist für Sophia natürlich besonders schlimm, denn sie stammt ja aus Deutschland, ist im Herzen natürlich immer noch Deutsche und dort lebt auch noch ihr Vater und auch die Eltern ihrer Freundin Henny.

Durch den schönen Schreibstil hat mich die Geschichte wieder völlig gefangen genommen und ich habe Sophias Leben gebannt weiter verfolgt. Es ist oft eine emotionale Achterbahn, doch Corina Bomann schafft es, die Emotionen zum Leser zu transportieren ohne kitschig zu werden.
Und wie ein roter Faden ziehen sich der Ausgangspunkt, der Sophia vor vielen Jahren veranlasst hat, Berlin zu verlassen und die Ereignisse in Paris durch die Handlung. Ich war sehr gespannt, ob es dazu einen Abschluss geben wird und wie der aussehen wird.
Das Ende von Sophias Geschichte ist sehr überraschend, hoffnungsfroh und hat mich lächelnd zurückgelassen!

„Sophias Triumph“ ist ein großartiger Abschluss einer wirklich tollen Trilogie, wunderbar lebendig und mitreißend erzählt, nie vorhersehbar und sehr authentisch. Ich empfehle nicht nur diesen 3. Teil sondern die gesamte Trilogie gerne weiter!


Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Ullstein Verlag
und Vorablesen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Broschiert : 528 Seiten
ISBN-10 : 3864931185
ISBN-13 : 978-3864931185
Herausgeber : Ullstein Paperback; 2. Edition (30. November 2020)
Sprache: : Deutsch  
 
 
 
 
 
 
 
Kindle-Dateigröße : 2368 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 519 Seiten
ASIN : B07ZTPQWTG
Herausgeber : Ullstein Paperback; 2. Edition (30. November 2020)
Sprache: : Deutsch  
 
 
 
 
 
 
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