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Freitag, 14. Oktober 2022

Freitags-Füller #468

 







  1. In den Nachrichten gibt es leider nur noch schlechte Nachrichten und oft auch schreckliche Bilder aus den Kriegsgebieten. Das erspare ich mir und schaue keine Nachrichten im Fernsehen mehr. Die Informationen, die ich haben möchte kann ich in seriösen Quellen auch lesen.
     
  2. Bei mir gibt es keine besondere Herbstdekoration.
     
  3. Wie habe ich es geschafft, es zwei Jahre ohne Urlaub auszuhalten?
     
  4. Für uns beide lohnt es sich nicht zu backen.
     
  5. Im Herbst rieche ich gerne den Duft einer guten Tasse Tee.
     
  6. Im Home Office arbeiten gefällt mir deutlich besser.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit Lieblingsmann, morgen habe ich geplant, den üblichen Haushaltskram zu erledigen und am Abend The Masked Singer zu schauen und Sonntag möchte ich ausschlafen, viel lesen und mich auf die neue, wahrscheinlich stressige Woche, vorbereiten!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Mittwoch, 12. Oktober 2022

Das Wunder küsst uns bei Nacht von Gabriella Engelmann [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Große Geheimnisse erschüttern Lütteby, die zauberhafte Kleinstadt an der Nordsee:

Lina Hansen erfährt Dinge über ihre Mutter und ihre geliebte Oma Henrikje, die sie mitten ins Herz treffen. Wer ihr Vater ist, weiß sie aber immer noch nicht. Währenddessen findet Linas beste Freundin, Pastorin Sinje, zwar endlich heraus, wer der geheimnisvolle L ist, dessen Liebesbriefe sie so sehr berührt haben, doch es scheint zu spät zu sein. Als wäre das nicht genug, hat es Linas große Liebe Jonas beruflich nach London verschlagen, und der Bürgermeister der verfeindeten Nachbarstadt Grotersum spinnt weiterhin seine bösen Intrigen.

Können die Freundinnen Lüttebys Zauber bewahren und gleichzeitig ihr Glück finden?
(Kurzbeschreibung lt. Knaur Verlag)
 

weitere Teile:
 

Die Autorin:
Die gebürtige Münchnerin entdeckte in Hamburg ihre Freude am Schreiben und fühlt sich im Norden pudelwohl. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Daseins als Autorin von Romanen, Kinder- und Jugendbüchern. Seit sie zum ersten Mal an der Nordsee war, träumt sie von einem eigenen Häuschen am Deich, mit einem Garten voller Wildrosen und knorrigen Apfelbäumen.
(Quelle: Knaur Verlag)


Meine Meinung:
Dies ist der dritte und finale Teil der Lütteby-Trilogie, daher kann die Rezension Spoiler zu den beiden vorherigen Teilen enthalten!

Lina Hansen muss den Schock verarbeiten, den sie durch das plötzliche Auftauchen ihrer Mutter erlitten hat. Da auch ihre Großmutter ihr so einiges verschwiegen hat, ist sie vorübergehend ins Pfarrhaus zu ihrer besten Freundin Sinje gezogen, um sich erst mal über einiges klar zu werden. Dazu kommt, dass ihr Freund Jonas den Job in London angenommen hat und die beiden sich nur selten sehen können. Lina fehlt seine Nähe und vor allem auch die Gespräche mit ihm.
Lena hat also so einiges um die Ohren, denn sie hat viele Fragen an ihre Mutter. Auch ihre Großmutter hat viele Jahre ein Geheimnis gehütet, die Liebe betreffend. Und das Wichtigste ist, dass sie nun endlich eine Chance bekommt zu erfahren, wer ihr Vater ist.
Dann bekommt sie auch noch ein Angebot für einen neuen Job, der interessant klingt. Es geht turbulent zu in Lütteby und in Linas Leben.

Es war schön, endlich wieder in den fiktiven Ort Lütteby zu reisen, dessen Charme mich schon im ersten Teil verzaubert hat.
Und natürlich war ich neugierig, ob in diesem finalen Teil endlich alle offenen Fragen geklärt werden.
Dieser Roman hat etwas mehr Tiefgang als seine Vorgänger.
Die Autorin hat sehr einfühlsam und glaubhaft die zaghafte Annäherung zwischen Lina und ihrer Mutter Florence beschrieben. Da gab es viele sehr emotionale Szenen und Gespräche zwischen den beiden., denn es gibt ja vieles aufzuarbeiten. Lange weicht Florence immer wieder aus, wenn Lina nach der Identität ihres Vaters fragt. Das erzeugt eine gewisse Spannung.
Als Florence dann endlich das Geheimnis um Linas Vater lüftet, war ich sehr überrascht, denn mit dieser Person hätte ich nicht gerechnet.
Auch hier beginnt dann ein zaghafter Annäherungsprozess obwohl die beiden sich schon unter anderen Bedingungen kennen.
Linas neuer Job stellt sie vor große Herausforderungen und bringt sie in eine Situation, in der sie beginnt, sich selbst zu hinterfragen. Sie kommt schließlich zu dem Entschluss, dass für sie die Zeit für einen Neuanfang gekommen ist.

Eingefügt ist noch eine Liebesgeschichte, die vor 60 bzw. 35 Jahren spielt. Diese war romantisch und mir war schnell klar, um wen es sich hier handelt. Das trägt dann auch dazu bei, dass mein die Dinge bezüglich einer der Figuren klarer und verständnisvoller sieht.

Auch Linas beste Freundin Sinje ist in einem Liebeschaos gefangen. Sie erfährt endlich, wer der geheimnisvolle Liebesbriefschreiber ist, aber es ist dann doch nicht alles in Ordnung. Und so sind beide Freundinnen oft aufeinander angewiesen und trösten sich gegenseitig.

Obwohl noch ein Unglück geschieht, das noch einmal alles hätte verändern können, wendet sich am Ende alles zum Guten. Manche Probleme lösten sich vielleicht ein bisschen zu leicht und es gab auch ein paar Zufälle, aber alle Fragen werden geklärt, alle Handlungsfäden schlüssig beendet, so dass ich am Ende dann auch ein Lächeln im Gesicht hatte.

Der Abschlussband der Trilogie ist wie seine Vorgänger ein warmherziger Wohlfühlroman. Der Zauber der charmanten Kleinstadt Lütteby und seiner Bewohner sorgt für eine schöne Atmosphäre und ich habe mich gefreut, dass es für alle lieb gewonnen Figuren ein Happy End gab!
Ich empfehle die Trilogie gerne weiter, die man unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, am besten alle drei Bände gleich nacheinander!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!














 
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB; 3. Edition (1. September 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 304 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3426526239
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426526231 




 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B09Q5Z1258
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur eBook; 1. Edition (1. September 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1963 KB 





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Von Gabriella Engelmann außerdem gelesen und rezensiert:
Engelmann, Gabriella - Zu wahr, um schön zu sein     
Engelmann, Gabriella - Zauberblütenzeit (Im Alten Land 3)  
Engelmann, Gabriella - Ich dachte schon, du fragst mich nie   
 

Montag, 10. Oktober 2022

Das Verschwinden der Sterne von Kristin Harmel [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:
So außergewöhnlich wie herzergreifend: ein dramatisches Frauenschicksal zur Zeit des 2. Weltkriegs
Eine junge Frau nutzt ihr Wissen über die Wildnis, um jüdische Flüchtlinge vor den Nazis zu retten – bis ein grausames Geheimnis alles zu zerstören droht.

Seit sie als kleines Kind aus ihrem Elternhaus entführt wurde, ist Jona fast auf sich allein gestellt in der unerbittlichen Wildnis Osteuropas aufgewachsen. 1942 trifft sie tief im Wald auf eine Gruppe Juden, die den Nazis entkommen konnten. Jona ist fassungslos, als sie erfährt, was in der Welt geschieht. Sie bringt den Flüchtlingen alles bei, was sie über das Überleben abseits der Zivilisation weiß. Doch dann treibt ein bitterer Verrat Jona zur Flucht. Als sie sich ausgerechnet in einem von den Deutschen besetzten Dorf wiederfindet, muss sie sich einer Erkenntnis stellen, die ihr ganzes Leben verändert: Sie ist nicht die, die sie zu sein glaubte …

Einfühlsam, berührend und gleichzeitig hochspannend erzählt Kristin Harmel eine eindrucksvolle Geschichte von Hoffnung, Liebe und Mut in finsteren Zeiten. 
(Kurzbeschreibung lt. Knaur Verlag)
 


Die Autorin:
Kristin Harmel arbeitet als Autorin und Journalistin. Mit ihrem Debüt Solange am Himmel Sterne stehen landete sie einen weltweiten Bestseller.
Sie lebt mit ihrem Mann in Orlando, Florida.
(Quelle: Knaur Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Dieser Roman erzählt in erster Linie die Geschichte von Jona, die als Kleinkind, als sie noch Inge hieß, aus ihrem Elternhaus in Berlin entführt wurde. Ihre Entführerin, eine rund 80-jährige Frau, hat „seherische“ Fähigkeiten und war der Meinung, dass Jona etwas Besonderes ist und dort nicht bleiben durfte. Sie geht mir ihr in die Wälder Osteuropas und erzieht sie im jüdischen Glauben. Außerdem bringt sie ihr alles bei, was man zum Überleben im Wald wissen muss, z. B. welche Pflanzen man essen kann, welche über eine Heilkraft verfügen usw. Sie zeigt ihr, wie man im Winter bei Kälte überleben kann und lehrt sie, keinem Menschen zu vertrauen. Als die alte Frau mit über 100 stirbt, ist Jona auf sich alleine gestellt. Inzwischen tobt bereits der zweite Weltkrieg und Jona trifft eines Tages im Wald auf Menschen, die Hilfe benötigen. Es stellt sich heraus, dass es Juden auf der Flucht sind, die in den Wäldern Schutz suchen und sich verstecken wollen. Sie berichten vom Krieg und all den schrecklichen Taten, die den Juden angetan werden. Doch es kommt zum Verrat und Jona muss fliehen, um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Sie landet ausgerechnet in einem von deutschen besetzten Dorf und es kommt zu einer schicksalshaften Begegnung, die sie fast aus der Bahn wirft.

Kristin Harmel hat hier einen sehr aufwühlenden, teilweise dramatischen und ergreifenden Roman vorgelegt.
Im ersten Teil erleben wir Jonas Entführung und ihre Kindheit und Jugend im Wald. Im zweiten Teil beginnt dann ihr Leben alleine im Wald und es kommt zur Begegnung mit den jüdischen Flüchtlingen.
Was sich dann entwickelt ist eine sehr spannende und fesselnde Geschichte, denn zum einen ist das Überleben im Wald nicht leicht und auch gefährlich und zum anderen kommt die Gefahr von außen dazu, denn die deutschen Soldaten dringen immer wieder in den Wald ein und sind regelrecht auf der Jagd nach den Flüchtlingen.
Jona macht eine große Entwicklung durch. Sie ist das Zusammenleben mit anderen Menschen ja nicht gewöhnt und hier kommt es auch zu Konflikten. Aber es gibt auch zarte Liebesbande, die sich entwickeln und die auf eine harte Probe gestellt werden. Mich hat beeindruckt, wie Jona meistens ihrem gesunden Menschenverstand und den Werten folgt, die ihr als Kind beigebracht wurden. Sie macht es sich förmlich zur Lebensaufgabe, den jüdischen Flüchtlingen zu helfen.

Die Handlung hat mich sehr gefesselt, denn sie ist in vielerlei Hinsicht spannend und auch dramatisch. Da geht es nicht nur um die Schwierigkeiten beim Überleben im Wald sondern auch um Konflikte innerhalb der Gruppe und eben das Kriegsgeschehen.
Ich war sehr gespannt, ob alle es schaffen würden, den Krieg im Wald zu überleben.

Während Jona und ihre Entführerin fiktive Figuren sind, hat die Autorin die Gruppen der jüdischen Flüchtlinge angelehnt an das Schicksal real existierender Gruppen, die seinerzeit tatsächlich vor den Deutschen in den Nalibocka-Wald geflohen sind, in der Hoffnung, hier den Krieg überleben zu können. Die meisten haben es auch tatsächlich geschafft.
In ihrer Anmerkung am Ende des Buchs erklärt Kristin Harmel ihre Recherchen, die sehr umfangreich waren. Sie konnte sogar, nachdem sie bereits einen großen Teil des Buchs geschrieben hat, mit einem Überlebenden sprechen, so dass sie viele Details in die Handlung einfließen lassen konnte.
Daher wirkt die gesamte Geschichte auf mich auch sehr authentisch und hat mich somit auch sehr berührt.

Kristin Harmel hat mit „Das Verschwinden der Sterne“ einen wunderschönen, aufwühlenden und ergreifenden Roman vorgelegt. Sie ist eine großartige Erzählerin und so lässt sich die Geschichte trotz all der Gräueltaten und Gefahren gut lesen. Durch Wendungen und Überraschungen bietet sie fesselnde Lesestunden und vermittelt die Botschaften, niemals zu vergessen aber auch die Hoffnung nie aufzugeben!
Mich hat Kristin Harmel wieder einmal begeistert!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Knaur Verlag!













Herausgeber ‏ : ‎ Knaur HC; 1. Edition (1. September 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Broschiert ‏ : ‎ 400 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3426227711
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426227718
Originaltitel  :  The Forest of Vanishing Stars
Übersetzung  :  Veronika Dünninger
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B09XLWJGJ5
Herausgeber ‏ : ‎ Knaur eBook; 1. Edition (1. September 2022)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 2402 KB  
 
 
 
 
 
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Von Kristin Harmel außerdem gelesen und rezensiert:
Harmel, Kristin - Über uns der Himmel
Harmel, Kristin - Heute fängt der Himmel an 
Harmel, Kristin - Ein Ort für unsere Träume     
Harmel, Kristin - Das letzte Licht des Tages   
Harmel, Kristin - Das Buch der verschollenen Namen    
  

Wochenrückblick KW 40/2022

 

 
gelesen:
ausgelesen Winterzauber in den Hamptons von Mandy Baggot
Der jährliche Winterroman der Autorin spielt diesmal am Meer und verbreitet viel Weihnachtsflair.
 
durchgelesen Sternschnuppenfunkeln von Sue Moorcroft
Ein schöner Weihnachtsroman mit vielfältigen Themen
 
angefangen Winterträume im Schnee von Karen Swan
Ein winterlicher Roman in Österreich
 
gesehen:
Wer wird Millionär, Ringlstetter, The Masked Singer, Verstehen Sie Spaß 
 
gewesen:
bei meiner Mutter, einkaufen 

gearbeitet:
4 Tage im Home Office 
 
getan: 
Hausarbeit, gelesen, gebloggt, nach einem neuen Handy und einem Tablet recherchiert 

geärgert:
Die Politik inkl. EU ruft die Bürger massiv auf, Energie zu sparen und verplempert sie selber in hohem Maß. Beispielsweise reisen 5000 Abgeordnete der EU von Brüssel nach Straßburg für eine Sitzung. Das kostet Unmengen Energie und schadet auch dem Klima. 

gefreut:
über neue Bücher
 
 
An einem neuen Roman von Anne Sanders komme ich nicht vorbei :-) 
 
Diesen Roman habe ich direkt von der Autorin erhalten 

geschlafen:
ziemlich schlecht 

gedacht:
Wie gut, dass unsere Wohnung relativ warm ist und wir noch keine Heizung benötigen. 

gegessen:
Pizza mit Paprika und Thunfisch, Frikadellen mit Möhren und Kartoffeln, Strammer Max, Rührei mit Bratkartoffeln, Currywurst mit Pommes, gebackener Camembert mit Preiselbeeren, Tortellini mit Steinpilzen 

gebloggt:
Rezension zu Der finstere Pfad von Jenny Blackhurst
Rezension zu Café Hoffnung von Gisa Pauly

gezwitscher:
 

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 

Freitag, 7. Oktober 2022

Freitags-Füller #467

 







  1. Im Kino war ich schon ewig lange nicht mehr und habe ehrlich gestanden auch nicht viel Freude daran.
     
  2. Ich besitze keine Schuhe mit Plateausohlen.
     
  3. Den letzten Brief habe ich dienstlich geschrieben, da kommt das öfter vor, privat ziemlich selten.
     
  4. Der sogenannte "Klappentext" steht bei Taschenbüchern auf der Rückseite.
     
  5. Kennt jemand jemanden, der noch nie ein Buch gelesen hat?
     
  6. Die Lebensmittel für das Wochenende werden wir heute noch einkaufen.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf, einen gemütlichen Lese- und TV-Abend , morgen habe ich geplant, Haushalt und Wäsche zu erledigen und am Abend The Masked Singer zu schauen und Sonntag möchte ich ausschlafen, lesen, entspannen und vielleicht einen Spaziergang machen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com