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Mittwoch, 31. Dezember 2025

Mein Jahr 2025 und guten Rutsch nach 2026

 
Auch in diesem Jahr gibt es einen persönlichen Rückblick auf das Jahr 2025, das nur noch wenige Stunden dauern wird.
Das Jahr war im Gegensatz zu den Vorjahren relativ ereignislos und es gab auch glücklicherweise keine größeren Katastrophen.
Meine Mutter lebt nun schon 1 1/2 Jahre zufrieden im Seniorenheim und ist inzwischen 90 Jahre alt.
Wir haben in diesem Jahr unsere Silberhochzeit gefeiert und dazu eine Kurzreise in ein schönes Wellnesshotel unternommen. 
Auch eine Urlaubsreise gab es in diesem Jahr wieder. Wir waren drei Wochen an der belgischen Küste, leider hat nur das Wetter nicht mitgespielt. Der Sommer war ja ohnehin sehr durchwachsen und ich habe noch nie so viel gefroren im Sommerurlaub wie diesmal.
Meine gesundheitliche Verfassung ist gleichbleibend stabil, mal geht es mir ganz gut mal habe ich aber auch schlechte Tage.
Gefeiert habe ich kurz vor Weihnachten den dritten Jahrestag meiner Lebensrettung. Wenn ich darüber nachdenke, was mir seinerzeit passiert ist, empfinde ich immer noch Schrecken aber auch Dankbarkeit!

Wie schon in den letzten Jahren möchte ich mit diesem Fragebogen auf mein Jahr zurück zu blicken. Mal schauen, was sich so verändert hat.
( 2014 / 2015 / 2016 / 2017 / 2018 / 2019 / 2020 / 2021 / 2023 / 2024)


  1. Haare länger oder kürzer?
    Unverändert kurz und schon seit vielen Jahren dieselbe Frisur. Ich trage mein Silbergrau nach wie vor gerne und habe es nie bereut, zur Natur zu stehen und das Färben aufzuhören.
     
  2. Mehr Gewicht oder weniger?
    Weiterhin etwas zu viel, trotz wenigem Essen, keine Süßigkeiten oder Kuchen. Mein Stoffwechsel funktioniert leider nicht richtig. Dank der Therapie mit Spritzen, die ich seit Mitte letzten Jahres wöchentlich bekomme, sind es in diesem Jahr erneut 10 kg weniger geworden, so dass ich jetzt insgesamt rund 19 kg abgenommen habe. Es sollen aber insgesamt 30 kg werden.
     
  3. Mehr Geld ausgegeben oder weniger?
    Etwa gleich. Wir waren drei Wochen im Urlaub und haben uns eine Kurzreise gegönnt, haben aber ansonsten keine größeren Anschaffungen tätigen müssen.


  4. Mehr Sport oder weniger?
    Viel Sport geht ohnehin nicht mehr, nur schwimmen gehe ich regelmäßig ein bisschen.
     
  5. Die häufigsten Telefonate mit?
    Wie eigentlich immer mit meiner Mutter, da ich sie täglich anrufe.
     
  6. Wort des Jahres?
    Für mich in diesem Jahr weiterhin: Gesundheit
    Das Thema beschäftigt mich naturgemäß weiterhin.
     
  7. Schlimmstes Ereignis des Jahres?
    Glücklicherweise gab es in diesem Jahr keine Katastrophen
     
  8. Schönstes Ereignis des Jahres?
    Unser verlängertes Wellness-Wochenende zu unserer Silberhochzeit im April. Der Besuch der Live Show von Let's Dance in Köln war erneut ein Highlight und natürlich drei Wochen Urlaub am Meer, auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat.
     
  9. Krankenhausbesuche?
    Davon sind wir auch in diesem Jahr glücklicherweise verschont geblieben.
     
  10. Stadt des Jahres
    Da gibt es in diesem Jahr keine, da wir nirgendwo waren.
     
  11. Getränk des Jahres
    Unverändert viel Wasser mit Kirschsaft, morgens Kaffee und tagsüber auch mal Tee und am Abend mal ein Glas Wein. Zu besonderen Anlässen ein Glas Champagner.
     
  12. Essen des Jahres
    Gab es diesmal nicht, da ich ja was Essen angeht recht eingeschränkt bin.
     
  13. Buch des Jahres
    Auf ein Buch kann ich mich wie immer nicht festlegen, aber hier sind ein paar Highlights und mehr  5-Sterne-Bücher gibt es unter Lesestatistik:

  14. TV-Serie / Film des Jahres?
    Serien oder Filme kann ich nicht nennen. Wir schauen nach wie vor gerne Shows wie The Masked Singer, Wer stiehlt mir die Show oder auch Let's Dance und einige Krimi-Serien, die in Deutschland spielen und produziert werden.
     
  15. Musik des Jahres
    Seitdem es meine Lieblings-Morningshow im Radio nicht mehr gibt, höre ich nur noch selten Radio. Daher ist mir auch kein besonderer Song in diesem Jahr in Erinnerung geblieben.
     
  16. Die meiste Zeit verbracht mit?
    Mit dem Lieblingsmann, meiner Mutter und meinen Büchern
     
  17. Die schönste Zeit verbracht mit?
    Mit dem Lieblingsmann und beim Lesen.
     
  18. Verliebt?
    Ja, natürlich immer noch in den Lieblingsmann, inzwischen schon 35 Jahre.
     
  19. 3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
    • meine Herzinsuffizienz und die daraus resultierenden Einschränkungen mit denen ich mich immer noch nicht abfinden kann
    • mein Sturz am Pfingstmontag
    • Arbeits-Stress

  20. 3 Dinge, auf die ich nicht verzichten wollte?
    • den Lieblingsmann, ohne den ich arm dran wäre
    • die tolle Unterstützung und das Verständnis meiner Kolleginnen und Kollegen
    • Bücher, Lesezeit und kleine Auszeiten nur für mich

  21. 2025 war mit einem Wort?
    akzeptabel




Und nun ist es wieder mal an der Zeit DANKE zu sagen! 
Herzlichen Dank an Euch alle für Euer anhaltendes Interesse an meinem kleinen Blog!
Auch wenn der Austausch nicht mehr so intensiv ist, wie er mal war, ist es schön, dass es ihn zumindest mit einigen liebgewordenen Bloggerinnen noch gibt.

Aber auch einen großen Dank an die Verlage und Autoren, die mir immer wieder viele schöne Bücher zur Verfügung stellen.

Das alles macht mir nach wie vor große Freude und wird auch im nächsten Jahr ein Teil meines Lebens sein.

 

Ich wünsche ich Euch einen schönen Silvesterabend, feiert schön und stimmungsvoll, wie immer Ihr es mögt und kommt gut rein ins neue Jahr!



 
 Bildquelle: Pixabay



Für das neue Jahr 2026 wünsche ich Euch
von Herzen
viel Glück, Gesundheit, Zuversicht
und viele schöne Momente, die Euch glücklich machen!


Liebe Grüße,

Eure Conny




Lesestatistik Dezember 2025

Mein aktuelles Buch werde ich heute nicht mehr beenden können, daher gibt es die Monatsstatistik mit dem kleinen Jahresrückblick am letzten Tag des Jahres.
Der Dezember ist an mir vorbei gerauscht, auch weil es wieder einige Tage gab, an denen es mir nicht so gut ging.
Gefeiert haben wir Anfang des Monats den Geburtstag des Lieblingsmannes und haben dazu Freunde eingeladen. Das war mal wieder ein schöner Abend mit gutem Essen.
An der dienstlichen Weihnachtsfeier konnte ich leider nicht teilnehmen, denn meine Verfassung ließ es nicht zu, in ein Restaurant zu gehen.
Die Adventszeit habe ich zu Hause mit viel Ruhe genossen, hatte bereits eine Woche vor Weihnachten Urlaub und habe mir auch so einige Lesezeit gegönnt.
Am Heiligabend haben wir meinen Geburtstag gefeiert und uns gefreut, dass meine Mutter bei uns sein konnte. Wer weiß, wie lange das noch möglich sein wird. Die Feiertage waren ansonsten ganz entspannt und ruhig, so wie wir es mögen. 
 
Lesetechnisch bin ich mit dem Dezember zufrieden.
Ich habe 10 Bücher mit insgesamt 3.686 Seiten geschafft.
Die Buchauswahl war auch gelungen, denn es gab viermal fünf Sterne und sechsmal vier Sterne. Auch wenn ich bereits im Herbst einige Weihnachtsromane gelesen hatte, habe ich mir noch ein paar für den Dezember übrig gelassen und jetzt passend zur Jahreszeit gelesen.
 
Traditionell blicke ich auch auf mein Lesejahr insgesamt zurück.
Mit 87 Büchern habe ich mein Wunschziel von 100 Büchern erneut nicht erreicht. Aber es sind immerhin 11 Bücher mehr geworden als im letzten Jahr. Insoweit ist das Ergebnis ganz ordentlich und ich bin zufrieden.
Mit der Buchauswahl konnte ich auch in diesem Jahr zufrieden sein. Es gab keinen Abbruch und meine Bewertungen lagen immer zwischen drei und fünf Sternen.
Eine Statistik über Genre oder Autorinnen und Autoren führe ich nicht. Aber ich habe sicherlich am meisten Romane, Krimi, Thriller, Psychothriller und ab und zu etwas humorisches oder auch historisches gelesen. Und dazu dann wie immer auch einige Winter- und Weihnachtsromane.
An Rezensionen fehlen wieder mal so einige und da nehme ich noch einige Altlasten mit ins neue Jahr. Aber die Rezensionsexemplare bekommen auf jeden Fall noch eine Rezension.
 
Jetzt freue ich mich auf das neue Lesejahr, in dem es sicher wieder viele schöne, neue Bücher geben wird und ich wünsche mir erneut 100 Bücher :-)  
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2025
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Dezember:
 






  1. Sebastian Fitzek - Der Nachbar
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  2. Ruth Saberton - Das Medaillon
    406 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  3. Sarah Morgan - Schneezauber in Winterbury
    384 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  4. Tessa Collins - Die Magnolientochter
    496 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  5. Jenny Colgan - Die geheime Weihnachtsbibliothek
    400 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  6. Mary Kay Andrews - Winterträume am Kamin
    240 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  7. Nita Prose - Das Geheimnis des Mistelzweigs
    144 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  8. Vivien Gilland - Winterträume im Château
    352 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  9. Anna Lindqvist - Schneeflockenträume in Schweden
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  10. Alex Lake - Deadline
    464 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐ 


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 10
gelesene Seiten: 3.686
Ø gelesene Seiten je Tag: 118,9
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 87
gelesene Seiten: 35.409
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭2.950,75
Ø gelesene Seiten je Tag: 97
 
 
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Dienstag, 30. Dezember 2025

Schneezauber in Winterbury von Sarah Morgan [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Für die Außenwelt gibt Imogen das perfekte Bild der jungen, glücklichen Projektleiterin ab, die sich auf Weihnachten mit der Familie freut. In Wahrheit sind Überstunden bis Mitternacht ihre Lösung, um die Feiertage zu überstehen – bis ihr ein katastrophaler Fehler unterläuft und sie deshalb eine Auszeit machen und sich erholen soll. Überraschend wird Imogen von ihrer Lieblingskundin Dorothy in deren Gästehaus in den Cotswolds eingeladen. Vom verschneiten Dach bis zum gemütlichen Kaminfeuer ist Holly Cottage ein idealer Zufluchtsort ... Und plötzlich bietet sich Imogen nicht nur die Chance für einen Neuanfang, sondern auch für ein Leben voll echter Liebe und mit einer Familie, nach der sie sich bisher immer nur gesehnt hat.
(Kurzbeschreibung lt. Harper Collins Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Sarah Morgan ist eine gefeierte Bestsellerautorin mit mehr als 21 Millionen verkauften Büchern weltweit. Ihre humorvollen, warmherzigen Liebes- und Frauenromane haben Fans auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London, wo der Regen sie regelmäßig davon abhält, ihren Schreibplatz zu verlassen. 
(Quelle: Harper Collins Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Imogen ist Projektleiterin in einer Marketingagentur und ein Workaholic. Ihre Arbeit steht vor allem anderen, was aber auch daran liegt, dass sie nichts anderes im Leben hat. Zu ihrer Mutter hat sie ein sehr gespaltenes Verhältnis, denn diese lehnt sie ab und meldet sich nur, wenn sie etwas von Imogen möchte. 
Ihren Kolleginnen spielt Imogen jedoch ein völlig anderes Leben vor. Sie gibt vor, eine liebevolle Familie zu haben, mit der sie auch die Weihnachtsfeiertage verbringen wird, ein schönes Zuhause und einen anhänglichen Hund, dessen Bild sogar auf ihrem Schreibtisch steht. Nichts davon entspricht jedoch der Wahrheit, denn Imogen hat weder Familie noch den Hund und lebt in einem winzigen Appartement in einer wenig schönen Gegend Londons. Deshalb freut sie sich auch nicht auf Weihnachten sondern hat wie immer die Absicht, diese Tage mit Arbeit zu verbringen.
Doch als sie im Stress beinahe einen schwerwiegenden Fehler macht und einem Zusammenbruch nahe ist, verordnet ihre Chefin, die große Stücke auf Imogen hält, ihr einen Zwangsurlaub von rund einem Monat, bis ins neue Jahr.
Imogen möchte das eigentlich nicht annehmen, denn sie weiß nicht, wie sie diese Zeit verbringen soll. Doch ihre Lieblingskundin Dorothy, für deren Unternehmen sie schon seit längerer Zeit das Marketing macht, bietet ihr an, auf deren Anwesen in den Cotswolds in das frisch renovierte Holly Cottage zu ziehen, das von Dorothy sonst als Ferienhaus vermietet wird. Aufgrund der Renovierung ist es aktuell frei und Imogen nimmt das Angebot, ohne zu ahnen, was dieser Aufenthalt dort ihr sonst noch bieten wird.

Ich mochte Imogen von Beginn an, auch wenn ich ihre Lügen gegenüber ihren Kolleginnen und Mitarbeiterinnen nicht gut heißen konnte. Mir war klar, dass das irgendwann auffliegen würde und dass Imogen dann in Schwierigkeiten und Erklärungsnöte geraten könnte.
Anfangs wird ihr Berufsleben beschrieben und schnell konnte man erkennen, welchen Stress sie hat aber auch wie sehr sie ihre Arbeit liebt. 
Auch ihre Mutter lernen wir kennen und deren Ablehnung gegenüber ihrer Tochter ist wirklich hart. Gut konnte ich den Zwiespalt spüren, in dem Imogen steckt. Einerseits sehnt sie sich nach Familie und Liebe andererseits möchte sie mit ihrer Mutter eigentlich nichts zu tun haben, da diese sie so krass ablehnt und sich nur meldet, wenn sie etwas braucht, meistens ist es Geld. Imogen fühlt sich dann dennoch irgendwie verpflichtet, denn schließlich ist es ihre Mutter.
Ich konnte mir das kaum vorstellen, wie das für Imogen emotional belastend sein muss.

Als Imogen dann in die Cotswolds reist und Holly Cottage bezieht, nimmt die Handlung eine Wendung für Imogen. Sie erlebt dort wirklich Ruhe, Geborgenheit, eine schöne Umgebung und durch die sympathische Dorothy auch Anschluss an deren Familie.
Doch dann macht Imogen ganz zufällig eine überraschende Entdeckung, die alles verändert.
Dorothy und ihre Tochter samt Familie sind ebenfalls liebenswerte Figuren. Dorothy wird aus bestimmten Gründen von Schuldgefühlen geplagt, die besonders zur Weihnachtszeit immer wieder hochkommen. Ihre Tochter kommt anfangs etwas hartherzig rüber, ist aber ebenso liebenswert wie ihre Mutter, ihr Mann und die Töchter.
Und dann gibt es in der Nachbarschaft noch den sympathischen Tierarzt und einen netten Hund ohne Zuhause.
Für Imogen eröffnet sich plötzlich eine Chance und eine anderes Leben.

Mir hat es richtig gut gefallen, Imogen in die verschneiten Cotswolds zu begleiten. Die Atmosphäre ist wunderbar winterlich und vorweihnachtlich und das Setting auch schön und bildhaft beschrieben. Ich sah mich mit Imogen durch den Schnee stapfen und hörte das Kaminfeuer im Cottage knistern. Die liebevoll gezeichneten Figuren verleihen neben teilweise ernsthaften Themen dem Roman eine gewisse Tiefe und auch Herzlichkeit.

Sarah Morgan ist es erneut gelungen, einen stimmungsvollen Winterroman mit Tiefgang vorzulegen. Ein wunderschönes Setting, eine heimelige Atmosphäre und eine bewegende Familiengeschichte bilden die perfekte Mischung für einen wirklich bezaubernden und herzerwärmenden Wohlfühlroman für die Winterzeit!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins Paperback
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 26. August 2025
Auflage ‏ : ‎ 2. Auflage, Ungekürzte
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 384 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3365010858
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3365010853
Originaltitel ‏ : ‎ The Holiday Cottage 
Übersetzung  :  Sarah Heidelberger

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0DZY7BY3F
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins eBook
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 26. August 2025
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1.2 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3749908912 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 
 
Von Sarah Morgan außerdem gelesen und rezensiert:
Morgan, Sarah - Die Zeit der Weihnachtsschwestern     
Morgan, Sarah - Sommerzauber in Paris       
Morgan, Sarah - Sommerleuchten am See
Morgan, Sarah - Das Fest der Weihnachtsschwestern     
Morgan, Sarah - Die Reise der Sommerfrauen    
Morgan, Sarah - Weihnachtsreise zum Nordlicht   
Morgan, Sarah - Das Haus der Sommerfreundinnen   
Morgan, Sarah - Das Winterhotel    
Morgan, Sarah - Dieser Sommer gehört uns 
 

Montag, 29. Dezember 2025

Wochenrückblick KW 52/2025

 


 
gelesen:
beendet Das Geheimnis des Mistelzweigs von Nita Prose
weihnachtlicher Kurzroman mit Zimmermädchen Molly 
 
durchgelesen Winterträume im Château von Vivien Gilland
Ein winterlicher Roman in der Schweiz 
 
durchgelesen Schneeflockenträume in Schweden von Anna Lindqvist
Ein winterlicher Roman um einen Neuanfang in Schweden
 
angefangen Deadline von Alex Lake
Ein fesselnder Thriller über den Wolken 

gesehen:
Wer wird Millionär, Die Pumuckl Show, 2025  - Das Quiz, Biathlon World Team Challenge auf Schalke

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, beim Dienstleistungszentrum der Stadt Bonn zur Beantragung des Führerschein-Umtauschs

gearbeitet:
gar nicht, da Urlaub
 
getan:
meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, Weihnachtsbaum aufgestellt und  geschmückt 
 
gefeiert: 
meinen Geburtstag, Weihnachten

geärgert:
über Nachbarn, die morgens um 7 Uhr schon Lärm vor der Türe machen

gefreut:
über einen wunderschönen Heiligabend mit meiner Mutter und entspannte gemütliche Feier- und Urlaubstage

geschlafen:
leider trotz Urlaub und Entspannung mit vielen Unterbrechungen. 

gedacht:
Sogenannte Freunde oder gute Bekannte, die meinen Geburtstag ignorieren und noch nicht mal auf einen Weihnachtsgruß reagieren, brauche ich nicht (mehr).

gegessen:
Bratkartoffeln mit Spiegelei, Käsespätzle, Filetsteak mit Sauce Bearnaise und Pommes, Käsefondue, Schnitzel mit Bratkartoffeln und Blumenkohl, Pfannkuchensuppe, Geschnetzeltes mit Rösti

gebloggt:
Weihnachtsgruß, ansonsten Blogpause über die Feiertage


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Frohe Weihnachten

 
 Fest der Freude

Weihnachten ist das Fest der Freude,
bringt Frieden uns und Ruh' ins Haus,
in Hoffnung auf des Himmels Weide,
träumt jede Seele still hinaus.

(Christian Morgenstern) 

 

 


(Bild: Pixabay)
 
 
 
 
Ich wünsche Euch von Herzen
ein friedvolles, glückliches, gemütliches und stimmungsvolles Weihnachtsfest
im Kreis Eurer Lieben!

Alles Liebe
 
Eure Conny


Montag, 22. Dezember 2025

Wochenrückblick KW 51/2025

 


 
gelesen:
beendet Die Magnolientochter von Tessa Collins
Der vierte Teil aus der Blumentöchter-Reihe führt nach Neuseeland
 
durchgelesen Die geheime Weihnachtsbibliothek von Jenny Colgan
Ein weihnachtlicher Roman um ein Schloss in Schottland voller Bücher 
 
durchgelesen Winterträume am Kamin von Mary Kay Andrews
Ein warmherziger Weihnachtsroman
 
angefangen Das Geheimnis des Mistelzweigs von Nita Prose
weihnachtlicher Kurzroman mit Zimmermädchen Molly 

gesehen:
Klein gegen groß (Mediathek), 

gewesen:
einkaufen, im Büro, bei meiner Mutter im Seniorenheim, beim Friseur

gearbeitet:
2 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro, 2 Tage Urlaub 
 
getan:
gearbeitet, meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 
 
geärgert:
keine Ärgernisse diese Woche

gefreut:
über einen entspannten Start in den Urlaub

geschlafen:
dank Urlaubstage ausreichend, jedoch weiterhin mit Wachphasen, die ich im Urlaub zum Lesen nutzen kann

gedacht:
Wie schnell der Advent doch vorbei war, die Zeit rast immer schneller

gegessen:
Erbsensuppe, Pizza 4 Käse, Kartoffelsalat mit Würstchen, Blumkohlauflauf, Cheeseburger, Tomatensuppe mit Reis, Hühnchen mit Ananas

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachts-Woche!
 

Freitag, 19. Dezember 2025

Freitags-Füller #601

 







  1. Es gibt Tage, da fühle ich mich ganz gut aber es gibt leider auch andere Tage, an denen es mir schlecht geht.
     
  2. Im Büro in unserem Referat sind wir eine tolle Truppe, wir verstehen uns gut .
     
  3. Ich finde es unterhaltsam, Bücher zu lesen und in Geschichten abzutauchen.
     
  4. Um Probleme von allen Seiten zu betrachten, lohnt es sich die Perspektive zu wechseln.
     
  5. Mandarinen bzw. eher kernlose Clementinen esse ich um diese Jahreszeit sehr gerne.
     
  6. Da wir uns nichts schenken muss ich keine Geschenke einpacken.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Weihnachtsshow von Let's Dance, morgen habe ich geplant, ein bisschen Hausarbeit, Wäsche waschen und Biathlon schauen und Sonntag möchte ich ebenfalls Biathlon schauen und einen gemütlichen 4. Advent erleben!






Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes 4. Advents-Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Montag, 15. Dezember 2025

Apfelstrudel-Alibi von Rita Falk [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Jetzt schlägt's 13!

Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten.
Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist.
»Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen Arsch gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!« 
Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!
Der 13. Fall soll Unglück bringen? So ein Schmarrn! Oder? 
(Kurzbeschreibung lt. dtv Verlag)
 
 
Die komplette Reihe mit Franz Eberhofer   
 
 
Die Autorin:
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis. 
(Quelle: dtv Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Spätestens nach dem letzten Fall für den Dorfpolizisten Franz Eberhofer dachte ich, das sei der endgültig letzte gewesen. Aber anscheinend haben die Fans der Autorin keine Ruhe gelassen und nun ist er da, der 13. Fall.
Und der hat es in sich, denn er führt den Franz bis nach Südtirol.
Richter Moratschek beauftragt den Franz ganz energisch, Ermittlungen aufzunehmen. Letitia, die Patentochter des Richters, ist in Südtirol in den Bergen abgestürzt und tödlich verunglückt.
Doch der Richter glaubt nicht an einen tragischen Unglücksfall sondern denkt, dass da jemand nachgeholfen hat. Die Letitia war frisch verheiratet, mit ihrem Ehemann auf Hochzeitsreise und soll in den Dolomiten vom Berg gestürzt sein. Dabei war sie eigentlich eher unsportlich und wandern gehörte auch nicht unbedingt zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Deshalb soll es vermutlich der Ehemann gewesen sein, der sie nur wegen ihres Erbes geheiratet haben soll. Der Eberhofer soll das bitte schön mal ermitteln und beweisen.
Also muss der Franz zuerst mal an den Ort des Geschehens nach Italien reisen. Das passt ihm eigentlich gerade gar nicht, denn seine Susi ist ja jetzt die frischgebackene Bürgermeisterin von Niederkaltenkirchen und der Franz soll sich nach Susis Meinung mal um den Haushalt und Sohnemann Paul kümmern. Aber der Franz setzt sich durch und holt natürlich wie immer den Rudi Birkenberger zu den Ermittlungen dazu. Während der Franz in den Dolomiten ermittelt soll der Rudi sich undercover auf dem Campingplatz umschauen, den der Ehemann von Letitia betreibt.

Ich habe mich gefreut, dass Rita Falk sich noch mal hat erweichen lassen und einen weiteren Eberhofer-Krimi geschrieben hat.
Denn dieser Fall ist richtig spannend.
Der Franz ist ja eigentlich ein guter Ermittler und er findet in Italien bald einen Hinweis, dass die Letitia nicht einfach so verunglückt sein kann. Die örtliche Polizei hatte das übersehen aber dem Franz entgeht ja bekanntlich nichts, auch wenn er nicht begeistert war, auf den Berg steigen zu müssen. Und dann ist da auch noch die nette Wirtin, die den Franz in Versuchung führt.
Der Franz ermittelt also unbeirrt weiter, sehr zum Leidwesen seiner Susi. Der Birkenberger geht ihm zwischenzeitlich mächtig auf die Nerven, denn er fühlt sich mal wieder vom Franz vernachlässigt und ermittelt auf dem Campingplatz längst nicht so clever, wie er sollte und seine Tarnung fliegt auf.

Wie auch seine Vorgänger lebt auch dieser Fall von den bekannten, schon lieb gewonnen Figuren, die sich hier toll weiterentwickeln. Die Oma Eberhofer wird langsam zu alt, um sich um Haus und Küche zu kümmern, deshalb kocht die Schwiegertochter Panida häufig thailändisch oder Vater Eberhofer bringt was auf den Tisch, wenn er sich gerade mal nicht mit seinen Cannabis-Pflanzen beschäftigt, die er ja jetzt legal anbauen darf.
Die Tochter von Panida ist jetzt ein Teenager und wohnt im Saustall, in dem der Franz so viele schöne Jahre verbracht hat, an die er häufig wehmütig zurückdenkt. Besonders dann, wenn seine Susi mal wieder nervt. Die ist jetzt kaum noch zu Hause, weil sie als Bürgermeisterin alle Hände voll zu tun hat, von einem Termin zum nächsten hetzt und immer mehr Aufgaben an den Franz delegiert.
Da kommt es häufig zu Diskussionen und Wortgefechten, die auch oft sehr witzig anmuten.
Sohn Paul hat sich prächtig entwickelt. Er ist inzwischen 10 Jahre alt, ein cleveres Kerlchen und kümmert sich rührend um die Oma Eberhofer.

Der Kriminalfall ist diesmal wirklich interessant und undurchsichtig. Da haben Franz und Rudi vieles zu ermitteln und zu überprüfen. Das führt sogar so weit, dass der Franz mit dem Paul einen Vater-Sohn-Ausflug auf den Campingplatz macht, wo der Paul einen neuen Freund findet und auch kräftig mitermittelt. Das waren auch schöne Szenen, die mir gut gefallen haben.

Das „Apfelstrudel-Alibi“ hat mich wieder einmal gut unterhalten. Es war schön nach Niederkaltenkirchen und zur chaotischen Familie Eberhofer zurückzukehren und alle wieder in Aktion zu erleben. Viel Humor und ein gut durchdachter, spannender Kriminalfall haben auch diesen 13. Fall für den Eberhofer zu kurzweiliger Unterhaltung gemacht!


Fazit:
⭐⭐⭐⭐
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 16. Oktober 2025
Auflage ‏ : ‎ 2.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 336 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3423264454
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3423264457 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0DTGRKTC2
Herausgeber ‏ : ‎ dtv
Erscheinungstermin ‏ : ‎ 16. Oktober 2025
Auflage ‏ : ‎ 1.
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 3.4 MB
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3423448819 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *) 
 
 

Wochenrückblick KW 50/2025

 


 
gelesen:
beendet Schneezauber in Winterbury von Sarah Morgan
Weihnachtsroman in den Cotswolds
 
angefangen Die Magnolientochter von Tessa Collins
Der vierte Teil aus der Blumentöchter-Reihe 

gesehen:
Münster-Tatort (Mediathek), Bares für Rares XXL, Das 1 % Quiz, Ninja Warrior Germany Finale, Denn sie wissen nicht was passiert, The Masked Singer Finale

gewesen:
einkaufen, im Büro, bei meiner Mutter im Seniorenheim

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan:
gearbeitet, meine Mutter besucht, eingekauft, Wäsche gewaschen, gelesen, gebloggt, rezensiert 
  
geärgert:
da werden vor der Haustür Bäume gefällt, Autos müssen weggefahren werden und niemand hat es nötig, uns vorher zu informieren.

gefreut:
über neue Bücher
 
Der vierte Teil der Blumentöchter-Reihe führt nach Neuseeland
 
Ein weihnachtlicher Kurzkrimi mit Zimmermädchen Molly Gray

geschlafen:
einigermaßen ordentlich

gedacht:
nur noch drei Arbeitstag in diesem Jahr

gegessen:
Spaghetti Bolognese, Käseomelette, Bratwurst mit Wirsing und Kartoffeln, Hühnchen mit Ananas süß-sauer (Chinese), Fischstäbchen mit Kartoffelsalat, Rinderroulade mit Kloß, Tomatensuppe mit Reis

gebloggt:


 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 
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