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Montag, 9. Dezember 2024

Aber nach drei Strophen ist Schluss! von Renate Bergmann [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
Christbaum, Sissi, Gänsebraten - das neue Weihnachtsbuch der beliebten Online-Omi!

«Ja, schmunzeln Se ruhig über mich, aber für mich gibt es Dinge, die gehören zu Weihnachten einfach dazu. Ich habe mich von D-Mark auf Euro umgewöhnt, von Mauer auf keine Mauer und daran, dass meine Männer jetzt zwei Meter tiefer schlafen, aber an Weihnachten wird nicht gerüttelt.»

Ob Weihnachten oder nicht, bei Renate Bergmann sind die guten Gläser immer poliert und das Silber geputzt. Man will ja auf alles vorbereitet sein! Aber was jetzt ins Haus steht, konnte wirklich niemand ahnen: Die Bauarbeiter fallen ein, und Chaos bricht aus. Zusammen mit Gertrud, Ilse und Kurt und der ganzen Hausgemeinschaft muss Renate alles in Bewegung setzen, um Weihnachten zu retten… 
(Kurzbeschreibung lt. Rowohlt Verlag)
 
 
 
Die Autoren:
Renate Bergmann, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Reichsbahnerin, kennt das Leben vor, während und nach der Berliner Mauer und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Seit Anfang 2013 erobert sie »das Interweb« mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt.


Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Social-Media-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg –, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.
 
 
Meine Meinung:
Bereits zum 20. Mal erzählt uns die kultige Online-Omi Renate Bergmann Geschichten aus ihrem Leben.
Diesmal ist es wieder ein Weihnachtsbuch, das für mich immer zur Vorweihnachtszeit dazu gehört.
Renate beginnt mit ihren Erzählungen bereits im Altweibersommer oder Spätsommer als die ersten Lebkuchen und Spekulatius im Supermarkt in den Regalen auftauchen.
Denn auch da beginnt Renate schon mit ihren Plänen und Vorbereitungen für Weihnachten. Man muss ja schließlich auf alles vorbereitet sein. Die guten Gläser und das Silberbesteck sind natürlich immer geputzt und poliert, das ist ja wohl selbstverständlich.
Und bei den Weihnachtsvorbereitungen und Planungen hält Renate an ihren Gewohnheiten und Traditionen fest.
Da muss es eine Nordmanntanne geben, Plätzchen werden gebacken und das gute Weihnachtsessen wird geplant.
Aber dann passiert etwas, womit selbst Renate nicht gerechnet hat. Erst fällt der Strom aus und dann kommen die Bauarbeiter. Es stellt sich heraus, dass das Mietshaus in dem Renate und ihre bekannten Nachbarinnen Frau Meiser, Frau Berber und der nette Student Alex leben, saniert werden soll. Da ist bei Renate die Angst groß, dass sie Weihnachten in kalten, dunklen Wohnungen sitzen werden, denn neue Fenster soll es auch geben. Wenn das mal gut geht, da muss eine Renate Bergmann ran und Weihnachten retten.

Gewohnt witzig und mit viel Charme erzählt Renate von der Baustelle. Da wird ein Gerüst am Haus aufgestellt, in den Vorgarten, den sie immer so liebevoll pflegt, stellt man ein Dixie-Klo und die Bauarbeiter geben sich die Klinke in die Hand, wenn sie denn mal da sind.
Glücklicherweise begegnet ihr Bogdan, den Vorarbeiter kennt Renate noch von der Baustelle bei Stephan und Ariane, als deren Haus gebaut wurde. Jetzt hat sie eine Chance, dass sie Weihnachten doch noch retten kann.

Wie man Renate kennt, mischt sie sich überall ein und beeindruckt alle und jeden mit ihrer Lebenserfahrung und ihren Weisheiten. Dazwischen schweift sie gerne mal ab und berichtet über die mangelnde Zuverlässigkeit der Bahn, mit der ihre Tochter zu Weihnachten anreisen möchte oder berichtet von früheren Familientraditionen von Oma Strelemann, die sie auch immer gerne mal zitiert.
Aber sie hilft auch wo sie kann, besonders bei den berufstätigen Nachbarinnen und Herr Alex kümmert sich um das schriftliche.
Aber auch Gertrud, Ilse und Kurt mit dem Koyota dürfen nicht fehlen und tragen ihren Teil zu den Ereignissen bei.
An Ende schafft Renate wie immer, das Schlimmste zu verhindern und es wird ein Weihnachtsfest, wie es die Hausgemeinschaft und auch Renate noch nicht erlebt haben.

Ich hatte wieder viel Spaß mit Renate, ihren Erlebnissen und Lebensweisheiten. Viele weihnachtliche Gebräuche und Traditionen kennt man noch aus der eigenen Familie oder von den Großeltern.
Wie man Renate kennt, hat sie für viele Dinge eigene kreative Ausdrücke und auch ihre ganz eigene Art und Weise, die Probleme anzugehen.

Auch der 20. Band der Reihe um Online-Omi Renate war wieder gute und auch humorvolle Unterhaltung. Torsten Rhode ist es erneut gelungen, Renate und ihren Freunden Leben einzuhauchen und sich in sie hineinzuversetzen. Und so hatte ich auch diesmal mit Renates Lebensweisheiten und ihrem Charme eine schöne vorweihnachtliche Lesezeit!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt Taschenbuch; 2. Edition (17. September 2024)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 240 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3499016168
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3499016165 

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0CZ84D1RG
Herausgeber ‏ : ‎ Rowohlt E-Book; 1. Edition (17. September 2024)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 7141 KB 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 
 
Von Renate Bergmann außerdem gelesen und rezensiert:
Bergmann, Renate - Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
Bergmann, Renate - Das bisschen Hüfte, meine Güte  
Bergmann, Renate - Über Topflappen freut sich ja jeder    
Bergmann, Renate - Wer erbt, muss auch gießen   
Bergmann, Renate - Wir brauchen viel mehr Schafe     
Bergmann, Renate - Besser als Bus fahren    
Bergmann, Renate - Ich seh den Baum noch fallen 
Bergmann, Renate - Ich habe gar keine Enkel      
Bergmann, Renate - Das Dach muss vor dem Winter drauf     
Bergmann, Renate - Die Reste frieren wir ein     
Bergmann, Renate - Dann bleiben wir eben zu Hause! 
Bergmann, Renate - Ans Vorzelt kommen Geranien dran    
Bergmann, Renate - Fertig ist die Laube     
Bergmann, Renate - Man muss sich nur trauen     
Bergmann, Renate - Das ist ja wohl die Krönung! 
Bergmann, Renate - Nicht, dass noch einer sitzenbleibt!      
  
 

Wochenrückblick KW 49/2024

 


 
gelesen:
beendet Aber nach drei Strophen ist Schluss! von Renate Bergmann
Neues von der kultigen Online-Omi  
 
komplett gelesen Sicher bist du nie von Sandra Brown
Im neuen Thriller der Autorin geht es um eine Amoklauf 

angefangen Der Winter zaubert Träume am Meer von Gabriella Engelmann
Der vierte Teil der Lütteby-Reihe


gesehen:
Inspector Barnaby, Fußball DFB-Pokal, Das 1 % Quiz, Ninja Warrior Germany, Denn sie wissen nicht was passiert, The Masked Singer

gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter im Seniorenheim, beim Friseur, im Büro

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro 
 
getan:
eingekauft, gelesen, gebloggt, rezensiert, Hausarbeit, Wäsche gewaschen, an einer Schulung zum Thema Korruption teilgenommen
 
gekauft: 
1 Langarm-Poloshirt für meine Mutter

geärgert:
dass die Schulung in Präsenz mit vielen Menschen in einem kleineren Konferenzraum durchgeführt wurde. Hätte man auch als Videokonferenz abhalten können. Drei Stunden mit Maske waren für mich sehr anstrengend.

gefreut:
über neue Bücher

Der neue Roman von Cathy Bramley ist ein Weihnachtsroman und gerade als ebook im Angebot

Ein älterer Weihnachtsroman der Autorin, der mir noch in  meiner Sammlung fehlt

Nach längerer Wartezeit endlich ein neuer Thriller von Joy Fielding

geschlafen:
unruhig und schreiend aus einem Alptraum aufgewacht

gedacht:
Nach der Freude letzte Woche, dass die defekte Laterne vor dem Haus endlich ersetzt wird, nun die Enttäuschung, dass außer einem kleinen Loch und einem Bagger, der da rumsteht, nichts weiter passiert ist.

gegessen:
Spaghetti Bolognese, Königsberger Klopse, Schweinefilet mit Rösti, Käsefondue, Bratkartoffeln mit Rührei, Gulaschsuppe, Nudeltaschen mit Spinat

gebloggt:
Rezension zu Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder von Petra Schier



 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
 

Samstag, 7. Dezember 2024

Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder von Petra Schier [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag



Zum Inhalt:
Zwischen Lena und Martin, den ihr Vater in der familieneigenen Sicherheitsfirma einstellt, fliegen die Fetzen. Und auch die neue Mitarbeiterin Maria hat ein Geheimnis, das sie mit Lenas Vater Arndt verbindet. Im Advent heißt es daher Gefühlschaos statt Besinnlichkeit. Auch der Weihnachtsmann sitzt in der Klemme: Er kann nur aktiv werden, wenn es einen offiziellen Weihnachtswunsch gibt. Als er schließlich sogar zwei erhält, ist es jedoch beinahe zu spät. Kann er mithilfe des kleinen Havanesers Buddy das Weihnachtsfest für die vier retten? 
(Kurzbeschreibung lt. Harper Collins Verlag)
 
 
 
Die Autorin:
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin. Neben ihren zauberhaften Liebesromanen mit Hund schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel. 
(Quelle: Harper Collins Verlag)


Meine Meinung:
Jeder hat so seine Traditionen und Gewohnheiten in der Advents- und Weihnachtszeit. Für mich gehört der jährliche Weihnachtsroman mit Hund von Petra Schier immer dazu.
Wie gewohnt hat er 24 Kapitel plus 1 Bonuskapitel und könnte damit wie ein Adventskalender gelesen werden. Mir ist das jedoch noch nie gelungen, denn einmal angefangen möchte ich immer weiter lesen.

Auch in diesem Jahr befinden wir uns in der schon bekannten fiktiven Kleinstadt mit dem schönen Weihnachtsmarkt und dem traditionellen alten Karussell, auf dem schon so manche magische Momente stattgefunden haben.
Inhaltlich knüpft der Roman ein bisschen an den aus dem letzten Jahr „Weihnachtszauber und Hundepfoten“ an, denn die diesjährigen Protagonisten sind Maria, die Mutter der letztjährigen Protagonistin Melissa und Lena, die Schwester von Lennart, mit dem Melissa zusammen kam.
Aber es gibt wie immer auch Begegnungen mit anderen bereits bekannten Protagonisten und Hunden aus den früheren Romanen, so dass man ein bisschen das Gefühl hat, die kleine Stadt und ihre Bewohner schon gut zu kennen.

Auch die Sicherheitsfirma Securifant ist bereits bekannt. Lenas Vater Arndt leitet die Firma und seine Tochter arbeitet gemeinsam mit ihm in der Firma. Neu eingestellt wurde Martin, ein alleinerziehender Vater einer 14-jährigen Tochter, der sich mit Lena das Büro teilen soll. Martin ist fachlich kompetent aber ansonsten leicht chaotisch in seiner Arbeitsweise, was der pedantischen Lena gehörig auf die Nerven geht. Da fliegen schnell die Fetzen zwischen den beiden.
Maria ist ebenfalls neu in der Firma und kümmert sich am Empfang um vielerlei Tätigkeiten. Sie hütet gegenüber allen anderen ein Geheimnis, das sie mit dem Firmenchef Arndt verbindet.
Das klingt nach viel Arbeit für Santa Claus und seine Elfen, doch deren Problem ist, dass sie nur tätig werden können, wenn sie einen offiziellen Weihnachtswunsch erhalten. Doch hier gilt es gleich zwei Paaren zu ihrem Glück zu verhelfen, da muss Santa Claus zu einem Trick greifen.

Natürlich gehört wie in jedem Jahr auch eine Fellnase dazu. Der kleine liebenswerte Hundestar ist in diesem Jahr der kleine Havaneser Buddy. Lena und Martin finden ihn verletzt am Straßenrand. Er wurde offenbar von irgendjemandem grausam einfach aus dem Auto geworfen, um ihn loszuwerden. Lena und Martin bringen ihn zur Tierärztin und die versorgt ihn, wonach Lena ihn bei sich aufnimmt.
Wie gewohnt dürfen wir seine Gedanken in kursiver Schrift im Roman lesen und die machen ihn zum heimlichen Star.

Es war wieder schön die Protagonisten zu erleben, wie sie sich langsam annähern. Bei Lena und Martin fliegen oft die Fetzen, sie streiten sich und es kommt zu teilweise auch amüsanten Dialogen. Doch schnell erkennt man „Was sich liebt, das neckt sich“. Wenn da nur nicht Martins Ex-Frau wäre, die ausgerechnet jetzt beschlossen hat, sich bei ihrem Ex-Mann und der gemeinsamen Tochter einzuquartieren.
Auch Maria kämpft gegen ihre nicht so schöne Vergangenheit an und tut sich schwer, Vertrauen zu fassen. Dabei hätte sie nun die Chance, die wahre Liebe mit ihrer Jugendliebe zu finden.
Das war wie immer alles sehr liebevoll und warmherzig dargestellt.
Santa Claus und seine Elfen werden dann doch noch tätig und auch der kleine Buddy tut mit Unterstützung der Elfen was er kann, um seine Menschen zusammen zu bringen.

Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, das familiäre gemeinsame Plätzchen backen, Vorbereitungen fürs Fest und die Dekoration von Firmen, Häusern und Wohnungen sorgen für eine schöne weihnachtliche Stimmung, die Petra Schier wieder wunderbar eingefangen und transportiert hat.

Die Weihnachtsromane mit Hund von Petra Schier gehören für mich in jedem Jahr zur Vorweihnachtszeit dazu. Der Roman ist eine schöne Mischung aus ernsteren Themen wie Vertrauen, Freundschaft, Neuanfang und Liebe unterlegt mit einer heimeligen Weihnachtsstimmung. Auch in diesem Jahr konnte mich die Geschichte gut unterhalten und ich empfehle sie gerne allen Freunden von Weihnachtsromanen weiter!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Harper Collins Verlag und NetGalley!


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins Taschenbuch; 2. Edition (24. September 2024)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 416 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3365008241
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3365008249

Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0CTHRFY21
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins eBook; 1. Edition (24. September 2024)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 1121 KB 
(Klick aufs Cover führt zur Buchseite bei Amazon *)
 
 
 
Von Petra Schier außerdem gelesen und rezensiert:
Schier, Petra - Kleines Hundeherz sucht großes Glück (Weihnachtshund 1) 
Schier, Petra - Weihnachtsglück und Hundezauber (Weihnachtshund 1,5 Kurzroman)
Schier, Petra - Kleiner Streuner - große Liebe (Weihnachtshund 2)  
Schier, Petra - Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder (Weihnachtshund 3)    
Schier, Petra - Stille Nacht, flauschige Nacht (Weihnachtshund 4)    
Schier, Petra - Körbchen unterm Mistelzweig (Weihnachtshund 5)   
Schier, Petra - Plätzchen gesucht - Liebe gefunden (Weihnachtshund 6)   
Schier, Petra - Auf tapsigen Pfoten ins Glück (Weihnachtshund 7)    
Schier, Petra - Weihnachtszauber und Hundepfoten (Weihnachtshund 8) 
Schier, Petra - Körbchen mit Meerblick (Lichterhaven 1)   
Schier, Petra - Vier Pfoten am Strand (Lichterhaven 2)   
Schier, Petra - Strandkörbchen und Wellenfunkeln (Lichterhaven 3)   
Schier, Petra - Die Liebe gibt Pfötchen (Lichterhaven 4)    
Schier, Petra - Vier Pfoten im Sommerwind (Lichterhaven 5)  
Schier, Petra - Nur eine Fellnase vom Glück entfernt (Lichterhaven 6)
Schier, Petra - Kuschelglück und Gummistiefel (Lichterhaven 7)       
  

Freitag, 6. Dezember 2024

Freitags-Füller #561

 







  1. Drei Dinge, die ich am Advent liebe: Kerzenschein und Lichter, Gemütlichkeit, Vorfreude auf ruhige Feiertage
     
  2. Da mich Bürotage immer noch sehr anstrengen, liege ich dann abends platt auf der Couch.
     
  3. Heute am Nikolaustag gönne ich mir einen sehr frühen Feierabend zur Mittagszeit.
     
  4. Schlimme Nachrichten und Bilder aus aller Welt haben wir in diesem Jahr leider genug gesehen.
     
  5. Gott sei Dank ist ist die Adventszeit in diesem Jahr für mich mal entspannt, da wir die Weihnachtsgeschenke abgeschafft haben und ich mir darum keinen Stress mehr machen muss.
     
  6. Meine letzten beruflichen ToDos für dieses Jahr werde ich perfekt noch vor meinem Urlaubsbeginn abarbeiten.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das erste Finale von Ninja Warrior Germany, morgen habe ich geplant, wie üblich die Hausarbeit und dann mal schauen, wozu noch Zeit ist und Sonntag möchte ich ausschlafen, Biathlon schauen und lesen!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Montag, 2. Dezember 2024

Lesestatistik November 2024

 
 
Kaum zu glauben, dass der November auch schon vorbei ist und der letzte Monat des Jahres und damit die Adventszeit begonnen hat.
Der November hat sich größtenteils von seiner dunklen Seiten gezeigt. Das Wetter war meistens trüb, neblig und düster. Das schlägt mir immer sehr aufs Gemüt.
Da war es wirklich ein Highlight, dass wir zur Live-Show von Let's Dance in der Lanxess Arena in Köln waren. Das war ein großartiges Erlebnis, das wir beide sehr genossen haben.
Ansonsten haben wir uns noch eine Pneumokokken-Impfung verpassen lassen, die geplante Corona-Impfung bzw. Auffrischung konnte ja aufgrund der Infektion nicht stattfinden.
Daneben gab es noch einige Besuche bei meiner Mutter im Seniorenheim. Sonst war allerdings nichts los. Beruflich habe ich viel Arbeit, es gab auch ein paar Überstunden. Aber immerhin konnte ich meinen Weihnachtsurlaub bereits planen und es sieht so aus, als würde das klappen, so wie ich mir das vorstelle.

Mein Leseergebnis ist nicht ganz so, wie ich mir das gewünscht habe.
Geschafft habe ich leider nur sechs Bücher mit insgesamt 2.512 Seiten. Das ist ein bisschen mehr als im Oktober aber so richtig zufrieden bin ich nicht.
Mit der Buchauswahl bin ich dagegen sehr zufrieden, denn ich konnte dreimal perfekte fünf Sterne vergeben, zwei Bücher bekamen vier Sterne und ein Buch nur drei Sterne, denn es war wirklich ein bisschen flach.
Auf ein Highlight kann ich mich nicht festlegen, denn die drei Fünf-Sterne-Bücher waren gleichermaßen toll. Das frühe Buch von Lucinda Riley hat mich begeistert, ebenso wie das von Stefanie Hansen, das sehr berührend war. Aber auch der zweite Teil der Blütentöchter war eine bewegende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat.
Mit den Rezensionen bin ich ein gutes Stück weitergekommen, hänge allerdings immer noch bis in den Oktober zurück. Ich bleibe dran und reiche die fehlenden Rezensionen so bald wie möglich nach.

Nun hoffe ich auf eine ruhige und gemütliche Adventszeit, in der ich gerne noch ein paar weihnachtliche Geschichten lesen möchte.

 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2024
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem November:
 






  1. Anne Sanders  -Liebe und all das Theater
    288 Seiten ⭐⭐⭐
  2. Sebastian Fitzek - Das Kalendermädchen
    400 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  3. Stefanie Hansen - Für immer und ein Jahr
    368 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  4. Tessa Collins - Die Wildblütentochter
    528 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  5. Lucinda Riley - Das Mädchen aus Yorkshire
    624 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  6. Tanja Janz - Friesenmeermagie
    304 Seiten ⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 6
gelesene Seiten: 2.512
Ø gelesene Seiten je Tag: 83,7
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 69
gelesene Seiten: 28.397
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭2.581,5
Ø gelesene Seiten je Tag: 84,8
 
 
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