Kennzeichnung von Werbung

Kennzeichnung von Werbung gem. TMG

Links in den Beiträgen, sofern sie nicht auf einen anderen Beitrag im Blog verweisen, führen zu fremden Webseiten, wie Autoren- oder Verlags-Webseiten, Twitter, Facebook oder anderen Blogs. Diese Links werden von mir ohne Auftrag und Gegenleistung oder Bezahlung angebracht. Alle Blogposts, auch zu erhaltenen Rezensionsexemplaren, erfolgen ohne Auftrag oder Bezahlung und geben uneingeschränkt meine freie Meinung wieder!
* Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links, d. h. ich erhalte für qualifizierte Käufe eine kleine Vergütung.

Montag, 7. August 2023

Wochenrückblick KW 31/2023

 

 
gelesen:
ausgelesen One of the Girls von Lucy Clarke
6 Frauen, ein Junggesellinnenabschied und eine Tote ... war so ganz anders als ich erwartet hatte 
 
durchgelesen Nicht, dass noch einer sitzen bleibt von Renate Bergmann
Die kultige Online-Omi zurück in der Schule 

angefangen Der Trip von Arno Strobel
Der neue Psychothriller von Strobel, ein Must-Read
 
gesehen:
Bezzel & Schwarz, Die Pyramide, Top Dog Germany, Gefragt Gejagt - Quiz Marathon, Kaum zu glauben 
 
gewesen:
einkaufen, bei meiner Mutter, im Büro, im Schwimmbad 

gearbeitet:
4 Tage im Home Office, 1 Tag im Büro  
Leider wieder nur einen Präsenztag geschafft
 
getan: 
gesportelt, geschwommen, gelesen, gebloggt, rezensiert, eingekauft, Hausarbeit

geärgert:
über das gräusliche Wetter 

gefreut:
über ein neues Rezensionsexemplar
 
Der dritte Teil aus der Lake Paradise-Reihe

geschlafen:
sehr unruhig, pro Nacht werde ich mindestens dreimal wach 

gedacht:
Dieser Sommer hat seinen Namen nicht verdient. Scheint jetzt alle zwei Jahre so zu sein 

gegessen:
Leberkäse mit Bratkartoffeln, Reibekuchen mit Apfelmus, Linsensuppe, Pastetchen mit Ragout Fin, Currywurst mit Pommes, Gemüse in Tempura, Schnitzel mit Bratkartoffeln und Kohlrabi 

gebloggt:


 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

 


Freitag, 4. August 2023

Nicht, dass noch einer sitzenbleibt! von Renate Bergmann [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag


Zum Inhalt:
»Unsere kleine Lisbeth, was die Tochter von meinem Neffen Stefan ist, wurde dieses Jahr eingeschult. Aber denken Se sich nur, von den Schulstunden ist die Hälfte ausgefallen. Lehrkräftemangel! Ariane war ganz außer sich vor Sorge, dass das Kind auf der Strecke bleibt. Dabei ist die Kleine wirklich schlauer als zum Beispiel der Jemie-Dieter von meiner Nachbarin Frau Berber. Der hat sogar schon einen blauen Brief bekommen, aber das liegt daran, dass die Berber mit ihm die Hausaufgaben macht – und die ist nicht gerade die hellste Lampe im Laden. Na, jedenfalls musste man da eingreifen. Die reden von sozialem Pflichtjahr – aber warum eigentlich nur für die Jungen? Und die Rente soll es jetzt sogar erst mit 70 geben, denken Se das mal! Ich bin schon mit 60 in Pension gegangen! Da ist es besser, wenn ich noch was nacharbeite, bevor die mir draufkommen. Eine Renate Bergmann hilft doch, wo sie kann!  Auch wenn meine eigene Schulzeit schon eine Weile her ist, an die wichtigsten Dinge erinnere ich mich noch: kleines Einmaleins, Kreuzstich und auch an die Eselsbrücke mit nämlich. Zum Glück gab es in den meisten Klassenräumen noch ordentliche Tafeln! Auf diesen Weitbords sieht man ja die Kreide gar nicht.«

Renate holt Zeigestock und Geodreieck raus und erklärt den Kindern, wie Schule richtig geht. 
(Kurzbeschreibung lt. Ullstein Verlag)
 
 
 
Die Autorin / Der Autor:
RENATE BERGMANN, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Trümmerfrau, Reichsbahnerin und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Ihre riesige Fangemeinde freut sich täglich über ihre Tweets und Lebensweisheiten im »Interweb« – und über jedes neue Buch.

TORSTEN ROHDE, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. Es folgten mehrere Bestseller unter dem Pseudonym Renate Bergmann und neuerdings auch unter Günter Habicht.
(Quelle: Ullstein Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Schon zum 19. Mal erzählt uns die kultige Online-Omi Renate Bergmann aus ihrem Leben.
Dieses Mal berichtet sie von ihrer angeheirateten Familie, ihrem Neffen Stefan, dessen Frau Ariane und den beiden kleinen Töchtern. Die ältere der beiden Mädchen, Lisbeth, wird eingeschult und so kommt Omi Renate mit dem heutigen Schulsystem in Berührung.
Schnell wird ihr klar, dass heutzutage in den Schulen alles ganz anders ist als zu ihrer Schulzeit. Und so kümmert sie sich um die kleine Lisbeth und wird mit den heutigen Problemen wie Lehrkräftemangel und Unterrichtsausfall konfrontiert.
Durch einen Zufall wird sie in der Grundschule rekrutiert und als LOVL, eine „Lehrkraft ohne volle Lehrbefähigung“ angestellt. Sie kümmert sich also um die Kleinen und bekommt sogar ein kleines Gehalt dafür.

Gewohnt witzig und mit viel Charme berichtet Renate von ihren Erfahrungen im Schuldienst. Dabei legt sie den Finger in viele Wunden, die rund um das Thema Schule so existieren.
Da geht es um die maroden Zustände der Gebäude, die Helikoptereltern, Elterntaxis, die den Schulweg blockieren und natürlich den Lehrermangel und den damit einhergehenden Unterrichtsausfall.
Und so kümmert sich Renate in ihren neuen Job um die Kinder und unterstützt die eigentliche Lehrerin. Sie putzt Nasen, wischt Tränen ab, hilft bei Aufgaben, gibt den Kindern wertvolle Tipps, wirkt an ihrer Erziehung mit, nimmt an Elternabenden teil und begleitet die Klasse natürlich auch bei ihrem Ausflug in den Zoo.

Zwischen all ihren Erlebnissen schweift Renate natürlich auch immer wieder zu eigenen Erinnerungen an ihre Schulzeit ab und erzählt dabei auch manche witzige Anekdote, in denen auch ihre Freunde vorkommen, die sie bereits seit dieser Zeit kennt.
Wer sich mit Renate und ihrem Umfeld noch nicht so gut auskennt, bekommt in diesem Band erstmals ein Personenregister am Ende geboten. Dort erklärt sie genau, wer ihre Freunde sind, die Nachbarn und sogar ihre vier bereits verstorbenen Ehemänner werden erwähnt.

Ich hatte wieder viel Freude mit Renate und ihren Erlebnissen, auch wenn ihre Erzählung diesmal nicht ganz so lustig war wie sonst. Sie widmet sie diesmal eher einem ernsten sozialen Thema, zeigt Missstände auf und übt Kritik. Aber sie hat auch Verbesserungsvorschläge und kümmert sich am Ende sogar noch darum, dass es gutes Essen an der Schule gibt.
Dennoch habe ich mich wieder über viele kreative Ausdrücke und besonders die Namen der Schulkinder amüsiert. Das war alles wieder typisch Renate!

Auch dieser 19. Band der Reihe um Online-Omi Renate war wieder gute und amüsante Unterhaltung. Renate kann mich mit ihren Lebensweisheiten, ihren klugen Ideen und ihrem witzigen Charme immer wieder begeistern und langweilig wird es mit Renate sowieso nie!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Ullstein Verlag und NetGalley!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ Ullstein Taschenbuch; 1. Edition (27. Juli 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Taschenbuch ‏ : ‎ 240 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3548064779
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3548064772  
 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0BJW5J1BQ
Herausgeber ‏ : ‎ Ullstein eBooks (27. Juli 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 3973 KB  
 
 
 
 
Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 
 
 
Von Renate Bergmann außerdem gelesen und rezensiert:
Bergmann, Renate - Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
Bergmann, Renate - Das bisschen Hüfte, meine Güte  
Bergmann, Renate - Über Topflappen freut sich ja jeder    
Bergmann, Renate - Wer erbt, muss auch gießen   
Bergmann, Renate - Wir brauchen viel mehr Schafe     
Bergmann, Renate - Besser als Bus fahren    
Bergmann, Renate - Ich seh den Baum noch fallen 
Bergmann, Renate - Ich habe gar keine Enkel      
Bergmann, Renate - Das Dach muss vor dem Winter drauf     
Bergmann, Renate - Die Reste frieren wir ein     
Bergmann, Renate - Dann bleiben wir eben zu Hause! 
Bergmann, Renate - Ans Vorzelt kommen Geranien dran    
Bergmann, Renate - Fertig ist die Laube     
Bergmann, Renate - Man muss sich nur trauen     
Bergmann, Renate - Das ist ja wohl die Krönung!  
  

Freitags-Füller #500

 







  1. Draussen sieht es aus wie im Herbst, alles grau in grau, düster, dauernd Regen und kühl ist es noch dazu.
     
  2. Die Bücher stehen größtenteils in doppelten Reihen im Bücherregal .
     
  3. Mittlerweile kann ich zwar wieder arbeiten, aber ich merke doch, dass ich längst nicht so leistungsfähig bin wie vor meiner Erkrankung.
     
  4. Ich kann im Moment bei vielen Dingen nicht dabei sein.
     
  5. Von entscheidender Wichtigkeit ist neben der Gesundheit das persönliche Wohlbefinden.
     
  6. Mir fehlt es dieses Jahr sehr das Sommerfeeling.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit Top Dog Germany, morgen habe ich geplant, wie immer den Haushalt zu erledigen und Sonntag möchte ich lesen, entspannen und eine Runde um die Wohnanlage drehen, wenn es nicht regnet!
 





Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 3. August 2023

Wo der Seewind flüstert von Tanja Janz [Rezension]

 
Bildrechte beim Verlag



Zum Inhalt:
1959: Sabine träumt nach dem Abschluss der Frauenfachschule davon, den Sommer am Gardasee zu verbringen. Doch familiäre Pflichten führen sie zu ihrer Tante nach Nordfriesland. Ihre Eltern bestehen darauf, dass Sabine ihr in St. Peter hilft. Obwohl sie von italienischem Flair und weiter Welt geträumt hat, lernt Sabine bald den Zauber Nordfrieslands und des Strandcafés in Ording zu schätzen. Auch der junge Tom lässt sie hier ihr Fernweh schnell vergessen. Doch Sabine muss sich erneut den Wünschen ihrer Eltern beugen und St. Peter verlassen. Findet sie dennoch einen Weg in eine Zukunft mit Tom?
(Kurzbeschreibung lt. Harper Collins Verlag)
 
 
Weitere Teile:
3. Was die Gezeiten versprechen (erscheint am 21.05.2024)


Die Autorin:
Tanja Janz wollte schon als Kind Bücher schreiben und malte ihre ersten Geschichten auf ein Blatt Papier. Heute ist sie Schriftstellerin und lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen im Ruhrgebiet. Neben der Schreiberei und der Liebe zum heimischen Fußballverein schwärmt sie für St. Peter-Ording, den einzigartigen Ort an der Nordseeküste.
(Quelle: Harper Collins Verlag)


Meine Meinung:
Der Auftakt zur St.-Peter-Ording-Saga beginnt im Sommer 1959 und erstreckt sich über ein gutes Jahr bis September 1960.
Sabine hat gerade die Frauenfachschule abgeschlossen und träumt von einem schönen Sommer am Gardasee mit ihrer besten Freundin sowie ihrem Bruder und dessen Freund. Doch es kommt zu Sabines großer Enttäuschung anders. Sabines Tante Ebba, die Schwester ihrer Mutter, führt in St. Peter-Ording eine kleine Pension, da sie nach dem Tod ihres Mannes auf das Geld aus der Vermietung angewiesen ist. Sie vermietet jeden freien Raum in ihrem Häuschen aber die Arbeit strengt sie doch sehr an, da sie inzwischen auch im fortgeschrittenen Alter ist. So bittet sie per Brief ihre Schwester um Unterstützung. Sabines Eltern beschließen sofort, dass Sabine nach St. Peter-Ording reisen soll, um dort ihre Tante über den Sommer zu unterstützen. Trotz großer Enttäuschung über den verpassten Urlaub in Italien folgt Sabine den Wünschen ihrer Eltern und fährt zu ihrer Tante nach Nordfriesland.

Mit Sabine hat Tanja Janz eine Protagonistin geschaffen, die sie typisch für diese Zeit Ende der 1950er Anfang der 1960er Jahre zeichnet. Sie ist sympathisch, lebensfroh, hat viel Energie und das Herz am rechten Fleck. Auch wenn ihre Enttäuschung über den verpassten Urlaub groß ist, fügt sie sich und eilt ihrer Tante zu Hilfe. Die Familie geht schließlich vor.

Ich habe Sabine gerne an die Nordsee und ins schöne St. Peter-Ording begleitet. Das ist der Herzensort der Autorin und fast alle ihre Geschichten spielen dort. Man spürt, dass sie sich dort gut auskennt, denn das Setting wird immer sehr detailreich und bildhaft beschrieben. Für diese Saga hat sie vor Ort recherchiert und sich von Zeitzeugen berichten lassen, wie es in den 50er bis 90er Jahren dort war. Sie gibt das Leben in dieser Zeit sehr authentisch wieder. Sie beschreibt das Lebensgefühl, die Mode und die Musik dieser Zeit aber zeigt auch, dass es nicht überall schon komfortabel war, denn z. B. in Tante Ebbas Haus gibt es damals noch kein fließendes Wasser und sie schlafen selbst im Schuppen, wo es keinen Strom gibt, da die guten Räume im Haus vermietet werden.
Die Geschichte schlägt außerdem noch einen Bogen zum Ruhrgebiet, genauer nach Gelsenkirchen, wo Sabine mit ihrer Familie lebt. Auch hier werden Strukturen der Zeit entsprechend dargestellt und besonders das Familienleben und die Stellung der Frauen und junger Mädchen wird gut geschildert. Sabine und ihre beste Freundin Rita sind in ihren Familien fest verwurzelt, zeigen aber, dass sie fest im Leben stehen und eigene Vorstellungen haben. Sie brechen nicht mit ihren Familien aber zeigen auf, dass es auch andere Wege gibt als die, die die Eltern vorgeben.
Das hat mir richtig gut gefallen, denn es war glaubhaft und nicht überzogen.

Sabines Erlebnisse in St. Peter-Ording sind ereignisreich, denn die fleißige junge Frau nimmt neben der Arbeit bei ihrer Tante noch eine Aushilfstätigkeit im Strandcafé an. Sie trifft auf den jungen Musiker Tom und erlebt ihre erste große Liebe.
Und so entsteht eine schöne Geschichte, die die damalige Zeit wieder lebendig werden lässt und zeigt, wie sich St.Peter-Ording langsam zum Ferienort entwickelt. Durch den flüssigen und einfühlsamen Schreibstil konnte ich in Sabines Geschichte eintauchen und sie miterleben.

Der Auftakt zur „St.-Peter-Ording-Saga“ hat mich mit seinem authentischen Zeitbild, einem schönen Themenmix und sympathischen Figuren gut unterhalten. Ich freue mich, mit dem zweiten Teil der Saga nach St. Peter-Ording und ins Strandcafé zurückzukehren!


Fazit: ⭐⭐⭐⭐



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Harper Collins Verlag und NetGalley!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins Paperback; 1. Edition (21. März 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Broschiert ‏ : ‎ 320 Seiten
ISBN-10 ‏ : ‎ 3365002553
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3365002551 
 
 
 
 
 
 
Kindle-Ausgabe
ASIN ‏ : ‎ B0BHTXFQ67
Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins eBook; 1. Edition (21. März 2023)
Sprache ‏ : ‎ Deutsch
Dateigröße ‏ : ‎ 975 KB  
 
 
 
 
Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon *
 
 
 
Von Tanja Janz außerdem gelesen und rezensiert:
Janz, Tanja - Friesenherzen und Winterzauber 
Janz, Tanja
- Mit dir auf Düne sieben

Janz, Tanja
- Strandrosensommer 

Janz, Tanja
- Dünenwinter und Lichterglanz    

Janz, Tanja
- Das Muschelhaus am Deich    

Janz, Tanja
- Dünentraumsommer   
Janz, Tanja - Wintermeer und Dünenzauber   
Janz, Tanja - Leuchtturmträume   
Janz, Tanja - Friesenwinterzauber    
Janz, Tanja - Wintermeer und Bernsteinherzen   
Janz, Tanja - Willkommen in St. Peter-(M)Ording (St. Peter-(M)Ording Reihe 1)
  

Lesestatistik Juli 2023

Der Juli ist nun auch schon wieder Geschichte.
Mir hat der Monat die vollständige Rückkehr ins Arbeitsleben gebracht. Die erste Woche war noch Teil meiner Wiedereingliederung und seit dem 10. Juli arbeite ich wieder Vollzeit. Das strengt mich doch noch mehr an, als ich vermutet hätte aber es klappt einigermaßen. Besonders anstrengend sind für mich die Tage, an denen ich ins Büro fahren muss. Das sollten eigentlich zwei Tage je Woche sein aber bisher habe ich immer nur einen Tag je Woche geschafft. Die anderen Tage arbeite ich im Home Office. An den Bürotagen bin ich nach Feierabend zu nichts mehr zu gebrauchen und völlig erledigt.
Ich mache weiterhin ziemlich regelmäßig ein paar Übungen zu Hause und versuche einigermaßen regelmäßig zu schwimmen, denn das geht überraschenderweise ganz gut ohne dass ich Luftprobleme bekommen. Die sind nämlich leider immer noch da wenn ich mich körperlich etwas anstrenge. Radfahren, längere Spaziergänge oder Fußwege oder gar körperliche Arbeit sind leider immer noch fast unmöglich.
Eine Urlaubsreise haben wir leider auch noch nicht buchen können, denn so kurzfristig eine bezahlbare Ferienwohnung am Meer oder zumindest an einem See zu finden gestaltet sich recht schwierig.
Da der Sommer dieses Jahr bisher ja ziemlich schwächelt, überlege ich aktuell, ob es überhaupt noch Sinn macht, zu verreisen. Das Wetter ist ja doch wenig sommerlich. Bis auf wenige Tage war der Juli hier ziemlich kühl und verregnet, teilweise fast herbstlich.

Lesetechnisch war der Juli durchwachsen. Leider sind es nur 5 Bücher geworden, das ist das zweitschlechteste Monatsergebnis dieses Jahr. Allerdings sind doch 2.560 Seiten zusammen gekommen, da es alles etwas dickere Bücher waren.
Länger aufgehalten habe ich mich tatsächlich an dem neuen Roman von Kate Morton, der sich für mich etwas gezogen hat und sich auch nicht ganz so locker weglesen ließ. Das Monatshighlight und auch das einzige Buch mit fünf Sternen ist der neue Roman von Brigitte Riebe, der mich begeistert hat. Da freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Die anderen Bücher bekamen alle vier Sterne.
Mit den Rezensionen hänge ich leider weiterhin sehr hinterher. Insgesamt 14 Stück sind noch zu schreiben. Ich hoffe, dass ich da bald mal voran komme.
Nun schaue ich mal, was der August noch so bringt. Vielleicht doch noch eine kleine Reise denn meinen Urlaub muss ich ja irgendwann nehmen.
 
Das ist der Stand meiner literarischen Lesereise 2023
 
   


Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Juli:
 



  1. Brigitte Riebe - Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
    480 Seiten ⭐⭐⭐⭐⭐
  2. Kate Morton - Heimwärts
    688 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  3. J. D. Robb - Kälter als die Lüge
    528 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  4. Debbie Macomber - Seesternwünsche
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐
  5. Lucy Clarke - One of the Girls
    432 Seiten ⭐⭐⭐⭐


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 5
gelesene Seiten: 2.560
Ø gelesene Seiten je Tag: 82,6
 
 
Jahresstatistik: 
gelesene Bücher: 46
gelesene Seiten: 19.212
Ø gelesene Seiten je Monat: ‭2.744,6
Ø gelesene Seiten je Tag: 90,6
 
 
Ein Klick auf die Cover führt zur Buchbeschreibung bei Amazon * und der Klick auf den Buchtitel führt zu meiner Rezension, falls schon vorhanden.  
 
Free Read Cursors at www.totallyfreecursors.com